Bamberger Splitter V: Freitag

Livebericht vom DGS-Kongress

Zu guter Letzt – die Abschlussveranstaltung

21:00 Uhr: „Ich war Stephan Lessenich.“ Mit diesen Worten und der für ihn typischen Lakonie stimmte der gleichnamige Vorsitzende der DGS die Teilnehmenden der Abschlussveranstaltung im gut gefüllten Audimax der Universität um – Achtung: Symbolik! – fünf nach Zwölf auf das Ende des Soziologiekongresses ein.

Die Aufgabe, den Anfang dieses Endes zu gestalten, übernahm sodann Stefan Hirschhauer (Mainz), der als Laudator für die vom Vorstand der DGS mit dem Preis für ein hervorragendes wissenschaftliches Lebenswerk ausgezeichnete Karin Knorr-Cetina fungierte. In seiner ebenso unterhaltsamen wie klugen Lobrede führte Hirschauer der versammelten Zunft nicht nur die wichtigsten Stationen und Publikationen aus der beeindruckenden Karriere der Geehrten vor Augen, sondern arbeitete mit viel Sympathie auch deren persönliche und professionelle Eigentümlichkeiten heraus.

Kaum dass die frischgebackene und sichtlich gerührte Preisträgerin ihren Blumenstrauß erhalten und ihre Dankesworte gesprochen hatte, ging es auch schon weiter in dem streng durchgeplanten Programm. Nicht mehr Eulen nach Athen tragend als nötig, stellte Olaf Struck (Bamberg) mit Gøsta Esping-Andersen knapp den zweiten prominenten Ehrengast der Veranstaltung vor, der ausersehen war, die Abschlussvorlesung des Kongresses zu halten. Anders als es der wenig inspirierte Titel „Quo vadis familia?“ erwarten ließ, präsentierte der in Barcelona lehrende Däne einen anregenden Vortrag, in dem er mit interessanten Befunden vergleichender Untersuchungen zur Zukunft der Familie aufwartete. Dass gute Sozialforschung sich nicht zuletzt durch ein reflektiertes Problembewusstsein auszeichnet, verdeutlichte Esping-Andersen am Ende seiner Vorlesung. Statt es bei den bis dahin vorgestellten Befunden zu belassen, denen zufolge relativ stabile familiäre Beziehungen und eine positive demographische Entwicklung dort am wahrscheinlichsten sind, wo ein geschlechtergerechtes Gleichgewicht bei der Aufteilung von Erwerbs- und Hausarbeit herrscht, nämlich in den bildungs- und einkommensstarken Haushalten der Mittelschicht, blickte Esping-Andersen bereits voraus und fragte nach den langfristig zu erwartenden Auswirkungen der von ihm diagnostizierten Entwicklung auf die Zukunftschancen von Kindern. Das von ihm in wenigen Strichen als Antwort auf diese Frage skizzierte Szenario war wenig erfreulich: Es zeigte das Bild einer geteilten Gesellschaft, in der die Schere zwischen den mehr Zeit und mehr Aufmerksamkeit durch ihre Eltern erfahrenden Kindern aus geschlechtergerechten Mittelschichtsfamilien und ihren unter weniger privilegierten Verhältnissen heranwachsenden Altersgenossen noch weiter auseinandergeht – ein (aus theoretischer Sicht) schönes Beispiel für das, was Soziolog_innen unerwünschte Nebenfolgen nennen.

Nachdem der Applaus für Esping-Andersen und die ersten Fluchtbewegungen einiger um die Anschlussfähigkeit ihrer Bahnverbindungen besorgten Kongressteilnehmer_innen verebbt waren, ergriff noch einmal Stephan Lessenich das Wort, um den Organisator_innen des Bamberger Soziologiekongresses und ihren zahlreichen Helfer_innen zu danken, die mit ihrem unermüdlichen, stets von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gekennzeichneten Einsatz für einen nahezu reibungslosen Ablauf des Kongresses gesorgt hatten. (Ein Dank, dem wir uns an dieser Stelle im Namen der gesamten Redaktion nur anschließen können!) Dann war alles vorbei und der Soziologiekongress in Bamberg Geschichte. Der nächste findet 2018 statt. Stephan Lessenich verriet auch wo: „In Göttingen – an der Autobahn und an der ICE-Strecke.“ Wir freuen uns schon drauf! (Karsten Malowitz)

„Außerhalb dieses Raums behalten Sie ihre Peitschenleidenschaft besser für sich!“

Man könnte beinahe meinen, Organisator Thorsten Benkel habe sich extra für die Autorin besonders viele als Überschrift geeignete Zitate ausgedacht, mit denen er durch seine Ad-hoc-Gruppe zur Soziologie des Sadomasochismus führt. Die Entscheidung fiel – soviel sei hier verraten – nicht auf das Spektakulärste. Außerhalb des besagten Raums, außerhalb der von Benkel attestierten „sexuellen Reflexionselite“ an deutschen Universitäten, erregt S/M also durchaus noch die Gemüter. Innerhalb des Raums ist es beinahe ein bisschen enttäuschend, mit welcher Ernsthaftigkeit man sich diesem Thema nähern kann. Den Aufschlag macht Benkel selbst und diagnostiziert entlang der Erfolgsgeschichte von „50 Shades of Grey“ die zunehmende gesellschaftliche Öffnung und Toleranz gegenüber S/M (sein eingangs zitierter Ratschlag lässt jedoch erahnen, dass er diese Toleranz nicht für unbegrenzt hält). Für die Soziologie sei diese Spielart des Sexuellen deshalb von besonderem Interesse, weil sie ausschließlich über eine besondere Form der sozialen Interaktion denkbar ist. Inwieweit die theoretischen Schlaglichter von Weber bis Goffman tatsächlich zu einer Soziologie des Sadomasochismus führen, wird die Zukunft zeigen müssen.

Daniela Klimke leitet ihre Interpretation des Sadomasochismus über einen Sozialwandel des Sexuellen her, der sich in der BRD in den letzten Jahrzehnten vom Paradigma der „Sittlichkeit“ zu dem der „sexuellen Selbstbestimmung“ vollzogen hat. Die Entwicklung habe eine nicht mehr patriarchale, sondern „viktimistische“ Risikosexualität hervorgebracht, die die Skandalisierung und Entdifferenzierung bestimmter sexueller Devianz zur Folge habe: Grapschen, Stalken und ähnliche Delikte würden plakativ sexuell konnotiert und in die Nähe von brutalster Vergewaltigung gestellt.

Zwischen spätmodernem Genussimperativ und Risikosexualität stelle S/M deshalb einen besonderen Reiz dar, weil er sowohl die sexuelle Selbstbestimmung als auch die Simulation traditioneller patriachaler Ordnung integriere. Leider bleibt Klimkes Beitrag, wie eigentlich alle Beiträge dieses Panels, eine angemessene Begriffsbestimmung sowohl von Sexualität als auch von Gewalt schuldig. Da Sadomasochismus als sexuelle Lust durch die Simulation von Gewalt verstanden wird, ist das einigermaßen überraschend.

Die beiden abschließenden Beiträge widmen sich der emipirischen Erforschung sadomasochistischer Lebensweisen. Elisabeth Wagner untersuchte die Legitimations- und Normalisierungsstrategien praktizierender Sadomasochisten und fand heraus, dass diese durchaus ambivalenter Natur sind. Insbesondere submissive Frauen sehen sich einem Legitimationsdruck ausgesetzt, ihre autonome Persönlichkeit unter Beweis zu stellen. Männer hingegen schaffen es, ihre Submissivität trotz allem in Maskulinitätsnormen umzudeuten. Matthias Meitzler hat sich in einem Projekt zu Laufhausbordellen in Frankfurt besonders mit den S/M-Angeboten solcher Häuser beschäftigt. Wie schon seine Vorredner interpretiert Meitzler viele S/M-Praktiken als nicht-sexuell, weil sie weder die körperliche Berührung, noch die genitale Reizung oder den Orgasmus zum Ziel haben. Leider bleibt die Frage, ob die Rede vom „postsexuellen“ Sadomasochismus tatsächlich plausibel ist, oder ob der Sexualitätsbegriff mit dem Fokus auf den Orgasmus zu eng gefasst ist, am Ende der Veranstaltung offen. (Laura Wolters)

Gelungene Selbstbeobachtung

Die Sektionskooperation von Arbeits- und Industriesoziologie und Organisationssoziologie bot unter dem Titel "Arbeit und Organisation 4.0?" eine gelungene Chance der (inner-)disziplinären Selbstbeobachtung. Nicht nur lieferte sie ein Beispiel dafür, dass eine Soziologie der Arbeit die beteiligten Forscher spätestens bei Fragen permanenter Erreichbarkeit im Dienste der Arbeit unvermeidlich damit konfrontiert, dass sie sich als Berufswissenschaftler immer auch selbst inspizieren. Vor allem sondierte der Zusammenschluss im Spiegel des jeweils anderen auch die Schnittstellen zwischen den beiden Forschungsperspektiven. Mit Erfolg. Formalisierung und Digitalisierung erwiesen sich als Forschungsthemen mit Überschneidungspotenzial. Das bedeutete keineswegs Einigkeit. Die Palette der Ansätze war breit: angefangen mit der These, dass sich organisatorische Teilnahme von der Bedingung formaler Mitgliedschaft entkoppele, über die Frage, welche Effekte permanente Erreichbarkeit sowie crowd working als ortsunabhängige Online-Arbeit für die Organisation von Arbeitsbeziehungen haben, bis hin zur Diskussion der Grenzen der Formalisierung durch das Nicht-Formalisierbare im täglichen Arbeitshandeln. Die anschließenden Fragen danach, welche Konsequenzen die Entkopplung von Teilnahme und Mitgliedschaft denn nun im nächsten Schritt für die Zurechnung von organisatorischen Entscheidungen hat oder wie sich der Begriff der Online-Arbeit zum Begriff der digitalen Arbeit verhält, beschäftigten die Runde bis zum Schluss. Aber dass mit Digitalität und Formalisierung empirische Phänomene angesprochen sind, deren Beschreibung von den gemeinsamen Anstrengungen nur profitieren kann, lässt sich als Fazit festhalten. (Friederike Bahl)

14:00 Uhr: Der DGS-Kongress geht allmählich zu Ende. Die Hallen leeren sich, in der Mensa ist nur noch eine Handvoll Soziolog_innen nebst Stephan Lessenich anzutreffen. Die Meinungen sind Luhmann zum Trotz wohl nicht weniger divers als zuvor, in einigen Sektionen soll es sogar ein wenig gekracht haben, doch die Teilnehmenden haben sicherlich alle etwas gelernt. Und dass sie sich wohlgefühlt haben, daran kann angesichts des großartigen, auf alles Wichtige stets bedachten Organisationskomitees und der herzlichen Atmosphäre kein Zweifel bestehen. (Foto: @NiklasLuhmann Archiv)

Im Herzen des maschinisierten Kartenhauses

13:00 Uhr: Die Sektion Politische Soziologie stellte am Freitagmorgen Einblicke in die "politische Praxis jenseits von Repräsentation und Verrat" in Aussicht. Ulf Bohmann interpretierte hierzu nicht nur Pressefotografien der Bundespresseagentur, sondern arbeitete auch anhand handgezeichneter Pläne dieser "Sprachfabrik" Elemente einer geschliffenen, hoch standardisierten Kommunikationstechnik heraus. Das empirische Material, von Facebookposts und bis hin zu Handzetteln der Bundespressekonferenz, untermauert durch ethnographische und dokumentaranalytische Analytik, stellte Verknüpfungen von politischer Logik und Sprachstilistik her, die, so die zentrale Beobachtung, mit gesteigerter Alterität positivere Resonanzen hervorrufe. Über jene Deskriptionen einer toten Sprache und ihrer Revitalisierung ging der Vortrag theoretisch kaum hinaus – ein Kritikpunkt, der in der anschließenden Diskussion zutreffend aufgegriffen wurde.

Darauf folgend referierte Stefan Laube über die Rolle von Massenmedien in der Kommunikation von politischen Positionen. Veranschaulicht mit einem kurzen Verweis auf eine House of Cards Sequenz stellte er die Bedeutung von materiellen Objekten und Expertenwissen für die unsichtbaren Dynamiken von Politik heraus, stets mit dem Ziel, die szientistische Fixierung auf den einzelnen Politiker als entscheidenden Akteur zu durchbrechen und so auf eine breitere, soziologische Perspektive hinzuwirken. Basierend auf Feldforschungen im Europawahlkampf arbeitete der Referent so Aspekte der Digitalisierung und des Anteaserns von Positionen heraus, die des Weiteren für die interne Geschlossenheit – hier doch ein Bezug zum übergreifenden Thema des Kongresses – von politischen Akteuren notwendig sei.

Hieran anschließend stellte Jennifer Brichzin ihre empirischen Befunde zur Logik der politischen Arbeit in Parlamenten vor. Mit Bourdieu, einem eher selten genannten Bezugspunkt auf dem Kongress, fokussierte sie hiermit den Blick auf die kulturelle Produktion parlamentarischer Praxis, die permanent wechselnde Anforderungen an die Subjekte stelle und in drei Arbeitsmodi (politisches Spiel, politische Gestaltung, Themenabfertigung) zu unterteilen sei. Jene Mechanismen würden die kreativen Interaktionen von Akteuren zwischen Konflikt und Konsens strukturieren und könnten auf jeder parlamentarischen Ebene nachgewiesen werden. Von der Evidenz einer Idee oder eines Sachverhaltes sei es aber, so die konkludierende These, abhängig, dass eine solche Resonanz erfahre, insbesondere da es im Zeitalter überbordener Pluralität kein ontologisches politisches Thema gäbe, das sich in der Verhandlung von Wahrheiten durchsetzen könne. Diese leicht als idealistisch empfundene Färbung des Prozesses und seine Verknüpfung zu Macht, Herrschaft und Öffentlichkeit war dann allerdings Gegenstand der (langen) Debatte, die sich wohl noch über das Panel hinaus hinziehen wird.

Abschließend analysierte Leopold Ringel die Unumgänglichkeiten von Hinterzimmerpolitik unter dem griffigen Titel "How to Landtag". Am Beispiel der Piratenparteifraktion im nordrheinwestfälischen Landtag stand dabei unter Rückgriff auf Luhmann und Goffman der Begriff der Transparenz im Zentrum, welcher umfassende normative Implikationen berge. Er sei dort an drei relevante Umwelten über verschiedene Mittel adressiert worden (Parteibasis, Medien, Landtag), beeinträchtigte aber etwa Allianzbildungsprozesse im Landtag und damit politische Erfolge. Die hieraus sich entwickelnden Friktionen – beispielsweise da das Livestreaming der Fraktionsitzungen nicht von der Basis, sondern primär von den Praktikanten anderer Fraktionen gesehen werde – hätten dann zu gesteigerter Selbstreflexion und sich ausweitenden Ausweichstrategien geführt, die im Endeffekt die Grenzen der freibeuterischen "Transparenzideologie" offenbarten, welche heute komplett vom Sozialisationsprozess des Landtages assimiliert worden sei.

Insgesamt ein Panel, welches sich eher mit den mikrosoziologischen Mechanismen von als mit den größeren Zusammenhängen der Politik auseinandersetzte und damit in Tradition einer empirischen Sozialforschung stand, die zwar über Deskriptionen einer Soziologie der Politik wenig hinaus ging, dabei aber Fragen nach der Relevanz und Anschlussfähigkeit der Ergebnisse positiv beantworten konnte. (Lars Döpking)

Resonanzdiät

12:00 Uhr: Über einen Mangel an Resonanz wird sich Hartmut Rosa nach der Publikation seines jüngstes Buches nicht beklagen können. Seine ambitionierte Soziologie einer Weltbeziehung, die in positiver Affizierung fundiert ist, hat bisher zumal im Feuilleton für ziemlich viel Wind gesorgt, gelegentlich übrigens durchaus kalten. Nun holt die Innung nach, was sie einem ihrer nun wahrlich bekanntesten Repräsentanten vielleicht doch schuldig war. Am letzten Vormittag des Bamberger Kongresses hat sie unter dem Titel "author meets critics" Sina Farzin (Hamburg), Manfred Prisching (Graz) und Andreas Reckwitz (Frankfurt an der Oder) um Stellungnahmen zu Resonanz gebeten. Kritik und Kritisierter sorgten für lebhafte 90 Minuten.Und Hartmut Rosa exekutierte nochmals den fast all seine Auftritte prägenden performativen Widerspruch, der doch darin besteht, dass ein normativer Kritiker von Beschleunigung über nahezu alle diskursiven Register zu Hochgeschwindigkeitsreaktionen auf Einwände und Bedenken verfügt. Definierte man Intelligenz als Lerngeschwindigkeit, so stellt Rosa allerhöchste Ansprüche an seine gewöhnlich faszinierten Auditorien.

Raffiniert fiel die Resonanz aus, die ein derart elaboriert argumentierender Kultursoziologe wie Andreas Reckwitz offerierte. Um Rosa das deskriptive Potenzial seines Leitbegriffes zu bestätigen, gab er Rosas Verfahren grundsätzlich darin recht, soziale Ordnungen gerade durch die Analyse der Weisen, in denen sie Subjekte affizieren, begreiflich zu machen. Zustimmung bekam Rosa auch darin, in Lebensformen, die auf positive Affizierung setzen, ja geradezu auf solche Erlebnisse zugeschnitten werden, die kulturelle Signatur hochmoderne Gesellschaften zu erkennen. Auch Reckwitz identifiziert in der Karriere eines Begriffes wie "Lebensqualität" ein deutliches Signal für den historischen unbestreitbaren Aufstieg "resonanzorientierter Lebensformen".

Freilich bleibt Reckwitz nicht bei einer Historisierung von "Resonanz" stehen, vielmehr schlägt er auch noch deren Soziologisierung vor. Nach seinem Dafürhalten ist es eine "globale akademische Mittelklasse", die an der Etablierung und Stabilisierung emotional befriedigender Lebensformen interessiert sei. Und die dabei nun die kaum zu vermeidende Erfahrung macht, dass derartige Lebensentwürfe notorisch enttäuschungsanfällig seien. Wer, um es pointiert zu sagen, auf good vibrations scharf ist, landet im Zweifelsfall im Irrenhaus, siehe eben Brian Wilson von den Beach Boys. Eine wirklich kritische Soziologie der Resonanz müsste deshalb für die Begriffe von Reckwitz auf eine normative Aufladung von Resonanz verzichten. Er plädiert umgekehrt für dezidierte Abkühlung, das heißt für eine soziologisch gut begründete "Resonanzdiät". (Martin Bauer)

Soziopolis hat den DGS-Kongress in Bamberg 2016 mit einem täglichen Livebericht begleitet. Die anderen Beiträge finden Sie hier.