Geschichte der deutschsprachigen Soziologie

2. Workshop zur Geschichte der deutschsprachigen Soziologie, Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, 11.–12. Dezember 2015

Nach einem ersten Workshop zur Geschichte der deutschsprachigen Soziologie, den Stephan Moebius und Andrea Ploder initiiert und im Dezember 2014 in Graz organisiert hatten, luden 2015 Dirk Braunstein und Fabian Link an das geschichtsträchtige Institut für Sozialforschung ein. Mit der Veranstaltung waren zwei Ziele verbunden. Erstens sollte der Workshop interessierten Wissenschaftler_innen Gelegenheit bieten, ihre aktuellen Forschungsprojekte und Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschsprachigen Soziologie einem sozialwissenschaftlichen Fachpublikum vorzustellen und mit diesem zu diskutieren. Damit einher ging zweitens der Wunsch, das im ersten Workshop geschaffene interdisziplinäre Netzwerk zur kontinuierlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte der deutschsprachigen Soziologie auszubauen und zu stärken.

DIRK BRAUNSTEIN und FABIAN LINK eröffneten die Tagung mit einem Nachruf auf ihre kürzlich verstorbene Kollegin CHRISTA SONNENFELD. Noch im ersten ZYKLOS-Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie hatte Sonnenfeld 2015 das von ihr aufgebaute Archiv des Instituts für Sozialforschung vorgestellt.1 „Auf selten gewordene und beharrliche Weise hat Christa die Verbindung von kritischer Sozialwissenschaft und parteinehmendem Engagement gelebt (…) [Sie] war uns ein Ansporn, diese Verbindung immer wieder zu suchen und herzustellen“, erinnern sich Freund_innen und Kolleg_innen in einer Traueranzeige (2015).2 Die beiden Veranstalter nahmen anschließend den Faden der zurückliegenden Veranstaltung auf. Es gelang ihnen dabei, eine konstruktive Atmosphäre des offenen Austausches zu schaffen. Diese Offenheit prägte auch inhaltlich die Tagung, die sich durch eine Vielfalt an Zugängen, Themen und Methoden auszeichnete, ohne dabei den integrierenden Fokus auf ihren Gegenstand zu verlieren.

Auf dem Programm standen 15 Beiträge und eine Keynote. In diesem Bericht folge ich nicht dem (sonst gerne als Organisationsprinzip gewählten) Ablauf der Vorträge, sondern einer historischen Einordnung der Vortragsgegenstände. Aus dieser Perspektive bildet der interdisziplinäre Beitrag von DORIS SCHWEITZER (Konstanz) zur Entwicklung juridischer Soziologien im 19. und 20. Jahrhundert den Auftakt des Workshops. In ihrem Forschungsprojekt untersucht Schweitzer in genealogischer Perspektive, wie ‚Gesellschaft‘ als epistemisches Objekt in der Privatrechtswissenschaft ‚entdeckt‘ wurde, und sieht den Ursprung dieser Entwicklung in der „Volksgeistlehre“ von Friedrich Carl von Savigny (1779–1861). Im Anschluss seien die juridischen Soziologien von Emile Durkheim (1858–1917), Ferdinand Tönnies (1855–1936) und Max Weber (1864–1920) prägend gewesen.

Heute muss die Bedeutsamkeit Webers für die Entwicklung der Soziologie nicht mehr betont oder gar begründet werden, und doch ist die Rezeptionsgeschichte seines Werkes bisweilen gerade im deutschsprachigen Raum und insbesondere in der Kritischen Theorie eine durchaus ambivalente bis abenteuerliche. Seinen Vortrag widmete der Weber-Experte KLAUS LICHTBLAU ebendiesem Abenteuer, indem er „die Rezeption des Werkes von Max Weber in der Kritischen Theorie“ nachzeichnete. Lichtblau analysierte, wie die Autoren der im Exil von Edward Shils (1910–1995) als ‚Frankfurt Gang‘ bezeichneten Kritischen Theorie, insbesondere Max Horkheimer (1895–1973) und Theodor W. Adorno (1903–1969), nach anfänglicher Ausblendung erst nach ihrer Rückkehr nach Frankfurt begannen, sich intensiver mit Webers wissenschaftstheoretischen sowie grundlegenden soziologischen Positionen auseinanderzusetzen. Hierbei blieben LICHTBLAU zufolge die Rezeption von und die Kritik an Weber, insbesondere bezüglich des Werturteils- sowie des daran anschließenden Positivismusstreits, „verkürzt“.

Ausgehend von Weber lässt sich auch die Gründungsgeschichte der fachgesellschaftlichen Soziologie in den Blick nehmen. MICHAEL REIF (Lüneburg) beleuchtete zu diesem Zweck die Beziehungen Webers und Georg Simmels (1858–1918) sowohl zueinander als auch zur Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Während sich bisherige Analysen vorwiegend auf Archivmaterialien der DGS und sonstige Veröffentlichungen stützten, untersucht Reif in vergleichender Perspektive die inzwischen edierten Briefe dieser beiden Gründungsmitglieder und zeichnete in seinem Beitrag ihr jeweiliges institutionelles Scheitern nach.

Auch DANIEL GRUMMT (Halle-Wittenberg) wendete sich Arbeiten von Simmel sowie von Norbert Elias (1897–1990) zu, um an deren Beispiel die „romantische Seite“ der deutschsprachigen Soziologie zu erschließen. Beide Autoren haben neben soziologischen Werken auch Gedichte geschrieben. Grummt nimmt das zum Anlass, um aus literatursoziologisch-germanistischer Perspektive nach der Möglichkeit einer poetischen bzw. poetisierenden Soziologie zu fragen. Er interessiert sich dabei sowohl für das Verhältnis der Poesie zur Soziologie als auch für die Suche nach soziologischen Narrativen, die sich in poetischen Texten identifizieren lassen. In ähnlicher Weise lässt sich über Siegfried Kracauers (1889–1966) literarische Texte und deren Verhältnis zur Soziologie diskutieren. Ansgar MARTINS (Frankfurt am Main) näherte sich dem soziologischen Werk Kracauers unter besonderer Berücksichtigung der „transzendentalen Obdachlosigkeit“, welche dieser regelmäßig als Forschungsperspektive einnahm.

Die Tagung thematisierte aber nicht nur die literarisch-poetische Seite der frühen Soziologie, sondern auch deren politisch engagierte Vertreter. ALEXANDER WIERZOCK (Göttingen) betrachtete Aspekte der politischen Biografie von Ferdinand Tönnies. Der DGS-Vorsitzende hatte sich zu Beginn der 1930er-Jahre unter Inkaufnahme persönlicher Repressalien bis zu seinem Tod aktiv für die SPD, in die er Anfang der 1930er-Jahre nach vielen Jahren des Zögerns demonstrativ eingetreten war, und gegen den Nationalsozialismus starkgemacht. Wie Tönnies wurden auch andere Soziolog_innen politisch verfolgt. Am Beispiel der nationalsozialistischen Verfolgung von Wissenschaftler_innen stellte NICOLE HOLZHAUSER (Braunschweig) in ihrem methodenorientierten Beitrag vor, wie die Google Books Ngram Datenbank für inhaltsanalytische soziologiegeschichtliche Fragestellungen genutzt werden kann. Die ausgewerteten Daten zeigen, dass im Nationalsozialismus exilierte Soziolog_innen nicht nur im realen Leben verfolgt, sondern auch aus dem Buchdiskurs systematisch verdrängt, also darin stark unterrepräsentiert, wurden.

Während andere fliehen mussten, begann der junge Heinz Maus (1911–1978) seine Tätigkeit als Soziologe in Deutschland. Wie OLIVER RÖMER (Göttingen) in seinem Editionsbericht zu dessen Gesamtwerk herausarbeitete, lässt sich Maus‘ Kritik am System zur Zeit des Nationalsozialismus eher in impliziten Zwischentönen und erst in der Nachkriegszeit explizit ausgesprochen finden (z.B. auf dem ersten Nachkriegssoziologentag, als Maus im Namen Max Horkheimers eine Soziologie des Terrors forderte). Römer verweist darauf, dass wir bereits bei Maus ein Bewusstsein für die Bedeutung und Notwendigkeit des Betreibens von Soziologiegeschichte sowie ein entsprechendes Forschungsprogramm finden.

Maus war in der Nachkriegszeit langjähriger Mitarbeiter von René König (1906–1992), der 1937 in die Schweiz geflüchtet war und sich 1938 in Zürich habilitiert hatte. MARTIN GRIESBACHER und STEPHAN MOEBIUS (beide Graz) berichteten von ihrem Editionsprojekt zu Königs Zürcher Vorlesungen und präsentierten erste Analysen zur Wirkungsgeschichte des „Zauberers im Hörsaal“. König kehrte 1949 nach Deutschland zurück, die Schweizer Jahre blieben jedoch nach den vorgetragenen Erkenntnissen zu seiner Lehrtätigkeit für König als Lehrenden prägend. Mit der Soziologiegeschichte der Schweiz wiederum befassen sich THOMAS EBERLE und NIKLAUS REICHLE (beide St. Gallen), die eine Projektskizze zur Aufarbeitung der dort noch recht jungen Disziplingeschichte vorlegten. Nicht nur im Hinblick auf die Schweiz endete ihr Beitrag mit der Frage, inwieweit es überhaupt möglich sei, Soziologiegeschichte wie auch Soziologie als solche in nationalstaatlich beziehungsweise nationalsprachlich begrenztem Rahmen zu betreiben, und ob in Zeiten von Globalisierung und Informationsfreizügigkeit mit Blick auf die moderne internationalisierte Soziologie nicht ganz andere Grenzlinien zu ziehen seien.

Führt man diese Gedanken fort, lässt sich in umgekehrter Denkrichtung fragen, inwieweit bestimmte Sprach- und Methodengrenzen das Denken strukturieren und so bestimmte Traditionen schaffen oder begünstigen (bzw. andere ausschließen). An derartige Überlegungen schloss der methodenhistorische Beitrag von ANDREA PLODER (Graz) an. Ploder betrachtet in ihrer Dissertation die Entwicklung von qualitativer und interpretativer Forschung zu zwei Feldern, die sich Ende der 1970er-Jahre im deutschsprachigen Raum wiederum zu einer Forschungstradition verbunden haben. Auch JOCHEN DREHER (Konstanz) widmete sich in seinem Vortrag dem Verhältnis zweier Forschungstraditionen, der „Nachkriegssoziologie im Spannungsfeld von Phänomenologie und Philosophischer Anthropologie“. Im Detail befasste er sich vergleichend mit der von ihm eher der philosophischen Anthropologie zugeordneten Untersuchung zum „Gesellschaftsbild des Arbeiters“3 sowie mit dem phänomenologischen Werk zur „gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit“.4

Ebenfalls die Nachkriegszeit im Blick hatte OLIVER NEUN (Kassel), der sich mit „Karl Mannheims (1893–1947) Rezeption in der deutschen Soziologie nach 1945“ und dem von ihm konstatierten „Verschwinden seiner politischen Soziologie und Bildungssoziologie“ befasste. Während Mannheim 1947 in London starb und entsprechend nicht mehr nach Deutschland zurückkam, kehrten andere, wenn überhaupt, zumeist erst Jahre später wieder an ihre ursprünglichen Wirkungsorte zurück. Bevor aber überhaupt zurückkehrende Soziolog_innen wieder Einfluss auf die deutschsprachige Soziologie nahmen, hatten bereits vor allem amerikanische Wissenschaftler_innen das Deutschland der ersten Nachkriegsjahre besucht. Ihren „soziologische[n] Beobachtungen der deutschen Nachkriegsgesellschaft“ spürte Michael BECKER (Jena) in seinem Bericht über „Besuche in Deutschland“ nach. Dazu hat er autobiografische sowie militärisch-relevante dokumentarische Materialien in Archiven ausgewertet. Der Bogen spannt sich hier von persönlichen Erinnerungen und Impressionen über soziologische Reflexionen zum Demokratieverständnis wie zum kritischen Bewusstsein deutscher Schüler_innen und Student_innen bis hin zu militärisch orientierten, instrumentellen Betrachtungen des Lebens in den Städten.

Das Verhältnis zwischen „Soziologie und Geschichte im interdisziplinären Kontext“ nahmen DIRK H. MEDEBACH und JULIAN MÖHRING (beide Gießen) anhand von Elias und Reinhart Koselleck sowie deren Biografien, Werken und persönlichen Beziehungen in vergleichender Perspektive in den Blick. Und so haben wir mit Robert SEYFERTs (Frankfurt/Oder) Beitrag zur „Archäologie poststrukturalistischen Denkens in der westdeutschen Soziologie bis 1989“ die jüngste Vergangenheit erreicht. Seyferts „Streifzüge durch Tausend Milieus“ verfolgten die Rezeptionsgeschichte des französischen Poststrukturalismus in der deutschsprachigen Soziologie und thematisierten die Hindernisse auf deren Weg zum Durchbruch.

Immer wieder beschäftigten sich die Diskussionen während des Workshops dem mit den unterschiedlichen Perspektiven von Geschichtswissenschaft versus Soziologiegeschichte und deutschsprachiger versus internationaler Soziologiegeschichtsschreibung. Es herrschte überwiegend Einigkeit darüber, dass es sich dabei um einander ergänzende Perspektiven handelt, deren Zusammenspiel neue Erkenntnisse in den je gegenüberliegenden Bereichen teilweise überhaupt erst ermöglichen.

Dies im Sinn sei abschließend das längst zum geflügelten Wort gereifte Zitat des kritischen Realisten George Santayana aus dem Jahr 1905 zitiert: „Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.“5 Es artikuliert zunächst die Notwendigkeit, Erfahrung und Erkenntnis zu schaffen, zu sammeln und zu bewahren. In einem zweiten Schritt erlaubt der Satz mindestens eine weitere Einsicht: Wenn wir unsere (Wissenschafts-)Geschichte nicht bewusst erinnern und kritisch erkunden, uns stattdessen unbewusst und unkritisch zu ihr verhalten, kreieren wir eben keine geschichtslose begriffliche Gegenwart, sondern fundieren unsere vermeintlich modernen Begriffe, Theorien, Methoden und empirischen Erkenntnisse in einer von uns nicht reflektierten Geschichte, und damit in unbewussten Traditionen statt in einer kritisch begründbaren Rationalität – mit möglicherweise entscheidenden Konsequenzen.

Insofern bedarf es keiner weiteren Rechtfertigung des Wunsches, die Geschichte(n) der Soziologie zu rekonstruieren, zu erklären, zu dekonstruieren und/oder zu verstehen. Sich mit der Geschichte des eigenen Fachs zu beschäftigen, ist – darüber waren sich alle einig – grundlegend für die moderne Soziologie. Die sich hieraus ergebenden Fragen wurden am Ende der Tagung intensiv diskutiert: Aus welchen Motiven heraus und mit welchen Zielen betreiben wir Soziologiegeschichte? Wie unterscheiden sich mögliche Zugänge zur Soziologiegeschichte aus soziologischer, geschichtswissenschaftlicher und anderen Perspektiven? Gibt es Sichtweisen, z.B. eine (selbst-)kritische, die Soziolog_innen mit Blick auf das eigene Fach vielleicht gar nicht selbst einnehmen können? Die Diskussion dieser Fragen soll auf dem 3. Workshop, der im Dezember 2016 am Sozialwissenschaftlichen Archiv Konstanz stattfinden wird, vertieft werden.

Konferenzübersicht:

Michael Becker (Jena), Besuche in Deutschland. Frühe soziologische Beobachtungen der deutschen Nachkriegsgesellschaft

Doris Schweitzer (Konstanz), Juridische Soziologien im 19. Jahrhundert

Jochen Dreher (Konstanz), Nachkriegssoziologie im Spannungsfeld von Phänomenologie und Philosophischer Anthropologie

Nicole Holzhauser (Braunschweig), Ngram-Analysen als Untersuchungsinstrument für die Geschichte der Soziologie

Daniel Grummt (Halle-Wittenberg), Über Gesellschaft poetisieren? Die „romantische Seite“ der Soziologie

Robert Seyfert (Frankfurt/Oder), Streifzüge durch Tausend Milieus. Eine Archäologie poststrukturalistischen Denkens in der westdeutschen Soziologie bis 1989

Andrea Ploder (Graz), Qualitative und interpretative Forschung – zur Geschichte zweier Felder

Thomas Eberle und Niklaus Reichle (St. Gallen). Die Geschichte der Schweizer Soziologie. Eine Projektskizze.

Klaus Lichtblau (Frankfurt am Main), Die Rezeption des Werkes von Max Weber in der Kritischen Theorie.

Michael Reif (Lüneburg), Simmel, Weber und die DGS – aus den Briefen

Alexander Wierzock (Göttingen), Ferdinand Tönnies: Aspekte einer politischen Biographie.

Ansgar Martins (Frankfurt am Main), „Transzendentale Obdachlosigkeit“ als Forschungsperspektive und -gegenstand. Siegfried Kracauers

Oliver Neun (Kassel), Karl Mannheims Rezeption in der deutschen Soziologie nach 1945. Zum Verschwinden seiner politischen Soziologie und Bildungssoziologie

Martin Griesbacher und Stephan Moebius (Graz), Der „Zauberer“ im Hörsaal. Zur Wirkungsgeschichte der Züricher Vorlesungen René Königs

Dirk H. Medebach und Julian Möhring (Gießen), Soziologie und Geschichte im interdisziplinären Kontext: Norbert Elias trifft Reinhard Koselleck

Oliver Römer (Göttingen), Heinz Maus – Geschichte der Soziologie. Ein Editionsbericht

Fußnoten

1 Christa Sonnenfeld, Das Archiv des Instituts für Sozialforschung, in: Zyklos 1. Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie, hrsg. von Martin Endreß, Klaus Lichtblau und Stephan Moebius, Wiesbaden 2015, S. 241–248.

2 Wir nehmen Abschied von Dr. Christa Sonnenfeld, 2015.

3 Heinrich Popitz / Hans Bahrdt / Ernst August Jüres / Hanno Kesting, Das Gesellschaftsbild des Arbeiters. Soziologische Untersuchungen in der Hüttenindustrie, Tübingen 1957.

4 Peter L Berger / Thomas Luckmann, Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie, übers. von Monika Plessner, eingeleitet von Helmut Plessner, Frankfurt am Main 1969.

5 George Santayana, The Life of Reason; or, The Phases of Human Progress. Introduction and Reason in Common Sense. New York 1905, S.284.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Christina Müller.