Zum Verhältnis von Empirie und kultursoziologischer Theoriebildung. Stand und Perspektiven

Tagung der DGS-Sektion für Kultursoziologie, Universität Leipzig, 30. September bis 2. Oktober 2015

I Theorie und Empirie

Die diesjährige Tagung der DGS-Sektion für Kultursoziologie fand vom 30. September bis 2. Oktober an der Universität Leipzig statt, organisiert vom Netzwerk Empirische Kultursoziologie (NEK). Mit Unterstützung des Leipziger Instituts für Kulturwissenschaften bündelten die Organisatorinnen Julia Böcker, Lena Dreier, Melanie Eulitz, Anja Frank, Maria Jakob, Uta Karstein, Susanne Lemke, Alexander Leistner und Christine Neubert in der Tagung das Ringen des NEK um ein Selbstverständnis. Das Netzwerk hat sich in den letzten beiden Jahren aus Absolventinnen der Leipziger Kulturwissenschaften mit einem gemeinsamen methodologischen Grundanliegen konstituiert. Besonders die Verbindung von empirischer Erhebung mit darauf bezogener Theoriebildung wirft in der rekonstruktiven Forschung immer wieder Fragen auf, die im Rahmen der Tagung ausdiskutiert werden sollten. Dass eine problematisierende Haltung gegenüber den Grundlagen der eigenen Arbeit keineswegs obsolet ist, zeigte sich auf der Tagung in der Beobachtung, dass auch unter den „Etablierten“ des Fachs keine Einigkeit herrschte: Streitpunkt blieb bis zuletzt die Möglichkeit einer systematischen Generalisierung theoretischer Annahmen, die vor allem unter dem Stichwort der „Aufschichtung“ von empirisch gewonnenen Einsichten diskutiert wurde.

II Theoretische Perspektiven

Die Tagung wurde durch Beiträge zu einer Metadiskussion über das kultursoziologische Verhältnis von Theorie und Empirie gerahmt, von denen wir in diesem Abschnitt berichten möchten. Anschließend wird es um die Panels II–VIII gehen, in denen konkrete Forschungszugänge im Fokus standen. Im Eröffnungsvortrag argumentierte HERBERT KALTHOFF (Mainz) dafür, die Trennung von Theorie und Praxis als Leitdifferenz (qualitativer) Sozialforschung aufzuheben und beide als ineinander verschränkte, sich wechselseitig prägende Elemente zu verstehen. Sein eigenes Forschungsvorgehen beschrieb er beispielsweise als in der Materialität verortet, die sich als empirisches Datum, aber auch als ein von theoretischen Vorgaben und Annahmen durchzogenes Phänomen verstehen lasse.

CLEMENS ALBRECHT (Koblenz-Landau) schloss mit einem Plädoyer für den Eigenwert der Kultursoziologie im diversifizierten Feld der Kulturwissenschaft(en) an. Diesen identifizierte er in der aus soziologischer Sicht möglichen Reflexion über die Verzahnung von Erkenntnissubjekt und -objekt. Erst im Abschlusskommentar wurde diese Abgrenzung wieder aufgegriffen, als STEFAN HIRSCHAUER (Mainz) für einen Austausch kultursoziologischer Forschung mit angrenzenden Disziplinen argumentierte. Es folgte TASOS ZEMBYLAS (Wien), der die Kontextanalyse als methodologisches Bindeglied zwischen Empirie und Theoriebildung vorstellte. Da die Bestimmung eines Verhältnisses zwischen Kontext und Objekt voraussetzungsvoll sei, helfe der Kontextbegriff dabei, sich jeweils über die konkreten Forschungszusammenhänge Klarheit zu verschaffen, in denen diese Relationierung geschehe. Das Panel schloss ACHIM HAHN (Dresden) mit einer Betrachtung zu Architektur- und Stadtforschung, in der er die Bedeutung der Erfahrung für das theoretische Verständnis von Wohnen als Kulturform aufzeigte. Diese Idee erhielt am nächsten Tag in TANJA BOGUSZ‘ (Berlin) Vortrag erneut Aufwind (Panel IV); ihre Betonung der Notwendigkeit eines starken Erfahrungsbegriffs in der Kultursoziologie stieß auf allgemeine Zustimmung.

Am zweiten Tag problematisierte MONIKA WOHLRAB-SAHR (Leipzig) zur Halbzeit der Konferenz die Möglichkeiten der kultursoziologischen Vermittlung zwischen Theorie und Empirie in sieben Thesen. Sie konstatierte die Schwierigkeit einer theoretischen „Aufschichtung“ von Erkenntnissen, die sich aus der Empirie ableiten lassen, und wies auf die Ergiebigkeit von Max Webers Idealtypus als Werkzeug und tertium comparationis hin.

In der Zweiteilung in ein „synoptisches“ und „holistisches“ Segment verdeutlichte der Abschlusskommentar von Stefan Hirschauer und GESA LINDEMANN (Oldenburg) den von den Berichtenden erlebten Dualismus der Beiträge der Tagung: Gemeint ist das Pendeln zwischen einer übergreifenden, holistischen Metadiskussion über das Verhältnis von Theorie und Empirie in der Kultursoziologie und der synoptischen, nebeneinander gestellten Problematisierung einzelner Denkansätze und Herangehensweisen in den Panels (II–VIII), die das plurale kultursoziologische Theorie- und Methodenangebot widerspiegeln. Lindemanns abschließende Systematisierung dreier Arten von Theorie – erstens Sozialtheorie als beobachtungsanleitende Annahmen, zweitens Theorien begrenzter Reichweite und drittens Gesellschaftstheorie – verdeutlichte den immanenten Theoriegehalt jeder kultursoziologischen Empirie. Ihr emphatisches Plädoyer für mehr Kontroversen und Nein-Sagen in der Diskussion theoretischer Erkenntnisse fand in der Abschlussdiskussion große Zustimmung, wobei sein paradoxer Aufforderungscharakter nicht unbemerkt blieb. In der Diskussion einigte man sich darauf, dass die Systematisierung der von Monika Wohlrab-Sahr problematisierten theoretischen „Aufschichtung“ als weiterführendes Ziel notwendig sei.

III Forschungszugänge

Die folgenden Panels bündelten empirisch untermauerte Vorträge, die einerseits Veränderungen in kultursoziologischen Methoden, Gegenstand und Theorie, andererseits konkrete Theorieangebote wie Praxeologien oder Differenzierungstheorien betrafen. Im etwas disparat besetzten Panel zum gesellschaftlichen Wandel (II) stellte zuerst ANNIKA ARNOLD (Stuttgart) Ergebnisse ihrer Dissertation vor. Anhand von Interviewausschnitten zum Thema Klimawandel diskutierte sie, wie eine kultursoziologische Narrationsanalyse aussehen könnte. Dazu zog sie mithilfe der Literaturwissenschaften abstrahierte Erzählmuster (Held–Täter–Opfer) heran. Im Anschluss sprach TORSTEN BENKEL (Passau) über kulturelle Transformationsprozesse von Sterben und Tod. Mithilfe von Bildanalysen belegte er die Stichhaltigkeit bestehender Diagnosen zum neuzeitlichen und post-modernen Umgang mit Tod und Sterben, denen zufolge die Distanzierung vom Sterben sowie die Individualisierung des Umgangs mit der Trauer eine wichtige Funktion haben. DEBORA EICHER, KATHARINA KUNISSEN und DAVID BINDER (Mainz) stellten einen Überblick über die aktuelle Forschung zur Omnivore-Univore-These vor. Omnivorizität, also ein Konsumverhalten, dass auf einem breiten, unspezifischen Geschmack basiert, könne bis heute mit hohem sozialen Status assoziiert werden, gleichzeitig sei in einer fluiden postmodernen Gesellschaft mit ihrem Überangebot an Konsummöglichkeiten und Lebensentwürfen mit einer mangelnden Vergleichbarkeit von Konsummustern zu rechnen. Ein klares Oben und Unten gebe es nicht mehr, weshalb das Erklärungspotenzial der These an seine Grenzen gerate.

WERNER BINDERs (Brünn) „Praxistest“ von Jeffrey Alexanders strong program1 am Beispiel von veröffentlichten Fotografien aus dem Abu-Ghraib-Gefängnis eröffnete im dritten Panel die Möglichkeit kontrainduktiver Schlussfolgerungen aufgrund von starker Theorie; eine These, die in Verbindung mit der im Kontext der Tagung ebenso postulierten Widerständigkeit empirischer Daten gesehen werden sollte. Dem schloss sich IL-TSCHUNG LIM (Gießen) mit seinem Vorschlag zur lyrischen Soziologie an, der Andrew Abbotts subjektiv-deskriptive Alternative zum analytisch-erklärenden Schreiben zur Diskussion stellte, sprich: die kultursoziologische Autorin als Dritte im Bunde zwischen Daten und Theorie stärkte. Schließlich präsentierte AXEL PHILIPPS (Hannover) am Beispiel von Flickr-Tags eine Antwort auf die Frage, welche soziologischen Erkenntnisse durch Big Data gewonnen werden können: Durch den Zwischenschritt einer Visualisierung der Daten könnte man diese für eine weitergehende Analyse handhabbar machen.

Im medientechnisch geprägten Praxeologien-Panel (IV) demonstrierten ANNA DANIEL, SARAH REMPE und FRANKA SCHÄFER (Hagen) anhand einer Videoanalyse eines Nena-Konzerts, wie praxistheoretische Überlegungen zur Analyse historischer Praktiken dienen können. Anhand von zwei Fallrekonstruktionen über den Umgang mit Plattenspielern führte ANNE-KATHRIN HOKLAS (Dresden) die Wirkkraft konjunktiver Transaktionsräume (als solche versteht sie die generationenspezifisch geteilte Mediensozialisation) für die Untersuchung medientechnischer Fragen vor.

Im fünften Panel sollten unter dem Motto „Theory revisited“ sozialwissenschaftliche Grundbegriffe auf ihre empirische Anwendbarkeit hin geprüft werden. Zuerst führte SUSANNE LEMKE (Oldenburg) anhand von Beispielen aus ihrer Forschung zur Beschneidungspraxis in jüdischen Familien vor, dass für neue soziologische Einsichten bekannte Diagnosen aus dem Forschungsfeld um die Kategorien Raum und Zeit ergänzt werden müssten. CHRISTINE NEUBERT (Dresden) behandelte in ihrem Vortrag zu „Architektur im Gebrauch“ die Schwierigkeit, Materialität in kultursoziologische Forschung einzubeziehen. Um beides integrieren zu können, schlug sie vor, systematisch zu fragen, wie sich Erfahrung mit Architektur in der Interaktionsstruktur des Alltags konstituiert und organisiert. Anhand seiner Dissertation zu Gewalt im Altenheim erläuterte JONAS BARTH (Oldenburg), inwiefern die sozialtheoretischen Annahmen, die die eigene Forschung anleiten, schon gesellschaftlich vermittelt sind. So plädierte er für einen Gewaltbegriff, der Gewalt nicht von vornherein als soziales Problem konzipiert.

In Panel VI wurde über das bekanntermaßen heikle Verhältnis „MikroMakro“ diskutiert. GUNNAR OTTE (Mainz) stellte eine mögliche Form der kulturvermittelten Sozialstrukturanalyse vor, die sich der Kultursoziologie annähern könne. Zwischen den Ansätzen vermittelnde Konzepte könnten subjektive Handlungsziele, Wissensbestände, Deutungs- und Handlungsmuster sein. ANDREAS PETTENKOFER (Erfurt) schlug in Gestalt des Konzeptes der Beweissituation ein Modell vor, um den Evidenzcharakter einer überindividuell bestehenden Ordnung auf einzelne, vor allem affektiv überzeugende Situationen herunterzubrechen. Diese Perspektive lasse sich auch auf biografische Prozesse und Situationen erweitern. Abschließend präsentierte ROBERT SCHÄFER (Koblenz-Landau) Überlegungen zur Frage nach der Struktur ästhetischer Erfahrung in einer Gesellschaft, die für seine Begriffe nicht nur von expressivem Individualismus geprägt ist, sondern in der das Ästhetische auch zum Leitmotiv der Lebensführung geworden sei. Als Feld, auf dem ein ähnlicher Wandel zu beobachten sei, führte er die Einstellung zur Sexualität an, woran später eine von männlichen Konferenzteilnehmern dominierte Diskussion über Praxen der Sexualaufklärung anschloss.

Im siebten Panel wurden anhand der Beispiele Oper (ANJA FRANK, Leipzig), Museum (NICOLE BURZAN, Dortmund) und Kunstpublikum im Allgemeinen (UTA KARSTEIN, Dresden) die Möglichkeiten differenzierungs- und distinktionstheoretischer Annahmen diskutiert. Mit Blick auf das Verhältnis zwischen gesellschaftlichen Teilbereichen und ihrem Publikum sowie zwischen verschiedenen Teilen des Publikums konnten die Vortragenden eingrenzen, inwiefern das genannte Theorieangebot Erklärungen für die empirische Forschung bietet. In der Diskussion rückte dann die von Nicole Burzan aufgeworfene Frage nach der Kombinierbarkeit und Beliebigkeit unterschiedlicher Theorieangebote in der kultursoziologischen Forschung in den Vordergrund, die auch im Abschlusskommentar wieder aufgegriffen wurde.

Das achte und letzte Panel zu subjektiv(ierend)en Sinnkrisen war geprägt von Forschungsprojekten poststrukturalistischen Zuschnitts. Lediglich ERIKA ALLEWEDT und ANJA RÖCKE (Berlin) bildeten eine Ausnahme, indem sie mit Bezug zu Webers Konzept der subjektiven Lebensführung ihre aktuellen Forschungsperspektiven vorstellten. Sie interessieren sich dafür, wie Subjekte in einer ausdifferenzierten Gesellschaft das Problem der Sinnsuche meistern. Die Vorträge von SIMON BOHN (Jena) und DENNIS KRÄMER (Hamburg) beschäftigten sich einerseits mit Subjektivierungsprozessen in der psychosozialen Beratung und andererseits mit dem Selbst- und Körpererleben von intersexuellen Menschen. Bei beiden Ansätzen blieb zweifelhaft, ob mit dem poststrukturalistischen Blick auf Formen der Subjektivierung tatsächlich soziologische Fragen beantwortet werden.

Abschließend lässt sich festhalten, dass das Aufwerfen der grundsätzlichen Frage zum Verhältnis von Empirie und Theorie, die das Netzwerk empirische Kultursoziologie (NEK) an die Sektion Kultursoziologie herangetragen hat, auf der Jahrestagung zu lebhaften und fruchtbaren Diskussionen geführt hat. Als besonders wertvoll ist zu erachten, dass auch ein Austausch zwischen etablierten Forscherinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zustande kam.

Konferenzübersicht:

Eröffnungsvortrag

Herbert Kalthoff (Mainz), Theoretische Herausforderungen der Empirie

I Methodologische Zugänge

Clemens Albrecht (Koblenz-Landau), Subjekt – Objekt – Kulturbedeutung. Gütekriterien kultursoziologischer Forschung

Tasos Zembylas (Wien), Kontextanalyse: das Bindeglied zwischen Empirie und Theoriebildung

Achim Hahn (Dresden), Erfahrungen machen. Methodologische Überlegungen zu einer „empirischen“ Architektur- und Stadtforschung

II Gesellschaftlicher Wandel

Annika Arnold (Stuttgart), Die Analyse von kulturellen Klimawandelnarrativen im Rahmen kultursoziologischer Theoriebildung

Thorsten Benkel (Passau), Im reißenden Fluss stiller Veränderung. Kulturelle Transformationsprozesse von Sterben und Tod

Debora Eicher / Katharina Kunißen / David Binder (Mainz), Gibt es eine Transformation des kulturellen Geschmacks? Eine kritische Bilanz der internationalen Forschung zur Omnivore-Univore-These

III Methodische Innovationen

Werner Binder (Brünn), Das „ strong program“ im Praxistest. Stärken und Schwächen eines kultursoziologischen Forschungsprogramms

Il-Tschung Lim (Gießen), „... an emotional sense of social reality“ – Andrew Abbotts Lyrical Sociology und die neue Chicago School

Axel Philipps (Hannover), Kultursoziologische Zugänge zum Web. Zur theoretischen und empirischen Erschließung von „Folksonomies“

IV Praxeologien

Anna Daniel / Sarah Rempe / Franka Schäfer (Hagen), I can’t get no satisfaction! Die Multidimensionalität der Praxis des Rock und Pop – eine Herausforderung für Theorie und Empirie der Kultursoziologie

Anne-Kathrin Hoklas (Dresden), Konjunktive Transaktionsräume als heuristisches Konzept zur kultursoziologischen Erforschung der Nutzung medientechnischer Dinge

Tanja Bogusz (Berlin), Experimentalismus und Soziologie

V Theorie revisited

Susanne Lemke (Oldenburg), Kultursoziologische Analyse der Beschneidung? Zur Notwendigkeit der Erweiterung einer klassischen Perspektive qualitativer Sozialforschung

Christine Neubert (Dresden), Architektur im Gebrauch. Zum Dilemma der kultursoziologischen Frage nach Materialität

Jonas Barth (Oldenburg), Theorie, empirische Sozialforschung und die Frage nach Kontingenz – Versuch eines produktiven Umgangs mit einem theoretischen Dilemma

Mittagsvortrag

Monika Wohlrab-Sahr (Leipzig), Theorie für’s Große, Methoden für’s Kleine? Überlegungen zum methodisch gestützten Stabhochsprung in der Kultursoziologie

VI MikroMakro

Gunnar Otte (Mainz), Wie soll man Kultur untersuchen? Ein Vorschlag zur Integration von Sozialstrukturanalyse und Kultursoziologie aus empirisch-analytischer Perspektive

Andreas Pettenkofer (Erfurt), Beweissituationen. Über einen typischen Gegenstand empirischer Kultursoziologie

Robert Schäfer (Koblenz-Landau), Zur Rekonstruktion von Weltanschauungen

VII Differenzierungen

Anja Frank (Leipzig), Theorie und Empirie des Schönen. Ästhetische Urteile aus kultursoziologischer Perspektive

Uta Karstein (Dresden), Differenzierungstheorie und empirische Forschung. Kultursoziologische Anmerkungen in kritischer Absicht

Nicole Burzan (Dortmund), Ein Vorschlag zur Anwendung theoretischer Perspektiven auf Menschen im Museum

VIII Subjektiv(ierend)e Krisen

Erika Alleweldt / Anja Röcke (Berlin), Zeitgenössische Lebensführungsmuster und Sinnkonstruktionen

Simon Bohn (Jena), Praktiken der Subjektivierung. Methodisch-Methodologische Anmerkungen zur Dispositivanalyse von Subjektivierungsprozessen im Kontext psychosozialer Beratung

Dennis Krämer (Hamburg), Gewissheit durch Adaption – Das Selbst- und Körpererleben intersexueller Personen

Gesa Lindemann/Stefan Hirschauer (Oldenburg/Mainz), Abschlusskommentar

Fußnoten

1 Vgl. Jeffrey C. Alexander / Philip Smith, The Strong Program in Cultural Sociology, in: Jonathan H. Turner (Hrsg.), Handbook of Sociological Theory, New York 2001, S. 135–150. 

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Christina Müller.