Elternschaft in der Retraditionalisierungsfalle

Geschlechterpraxen in der Elternschaft

In ihrem Band haben die Herausgeberinnen Beiträge versammelt, die sich mit der bekanntermaßen heiklen „Start-Etappe“ der Elternschaft beschäftigen. Die Aufsätze bieten einen breiten Überblick über aktuelle Familienforschung, der sich thematisch in zwei Teile gliedert: Die Kapitel 1–3 befassen sich mit alltäglichen Familienpraxen, indem sie u.a. Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Geburt sowie den Umgang mit Neugeborenen diskutieren, wohingegen das letzte Kapitel die sozialpädagogische Hilfe für Familien in den Blick nimmt. Was die Aufsätze eint, ist die ihnen zugrundeliegende qualitative Forschung – so sind alle Texte auf der Basis ethnografischer, diskursanalytischer oder rekonstruktiver Projekte entstanden. Der große erste Teil zu Eltern- und Familienpraxen umfasst die drei Kapitel „Arenen des Alltags von Elternschaft“, „Arena: Säuglingsernährung“ und „Diskursarenen zu Familie und Elternschaft“. Die einzelnen Aufsätze beziehen sich im weitesten Sinne auf die These, dass bei deutschen Paaren aktuell eine Tendenz zu egalitärer Elternschaft mit einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis zu beobachten sei. Leider zeigen die Ergebnisse der vorgestellten Studien jedoch, dass diese These von der familiären Praxis noch weit entfernt zu sein scheint. So machen nahezu alle Autor_innen deutlich, dass sich in die Alltagspraxen rund um die Geburt und anschließende Neuverteilung der Sorgearbeit eine Retraditionalisierung des Geschlechterverhältnisses einschleiche.1

Dies untersucht Rhea Seehaus in ihrem theoretisch wie empirisch anregenden Aufsatz zur „vergeschlechtlichten Sorge um das Kind“. Sie fragt danach, wie Eltern ihre gewählte Arbeitsteilung vor sich und anderen legitimieren, und arbeitet heraus, dass in der Regel entweder die Natur (nur Frauen können stillen) oder gesellschaftliche Strukturen (Frauen verdienen weniger und können/sollten daher länger aus dem Berufsleben aussteigen) als Begründung genannt werden. Die traditionelle Aufgabenverteilung wird somit als alternativlos dargestellt. Seehaus interpretiert dieses Verhalten der Paare als Reaktion auf einen Druck, die soziale Norm egalitärer Elternschaft zu erfüllen. Während die Mütter auf der einen Seite die Sorgearbeit als ihr „Hoheitsgebiet“ abstecken, übernehmen die Väter zwar ebenfalls Aufgaben in der Familie, gelten dabei aber als ‚von außen‘ (etwa durch ihre Arbeitgeber) eingeschränkt, weshalb sie von den Müttern gegen Kritik an ihrer unzureichenden Beteiligung an der Kinderbetreuung in Schutz genommen werden. Die befragten Väter selbst finden kaum einen Weg, ihre Sorgetätigkeit in ihr Männlichkeitskonzept zu integrieren. Auch das Konzept Mutterschaft sieht Seehaus vor der Herausforderung, sich neu zu definieren. Es bleibe Männern und Frauen somit nur, sich an bekannten Mustern zu orientieren und dabei mit Brüchen und widersprüchlichen Anforderungen zurechtzukommen (75).

Ähnliche Praxen in Bezug auf das Verteidigen von „Hoheitsgebieten“ haben Kerstin Schlesinger und Sonja Urban in ihren Untersuchungen zum Einkauf der Babyausstattung ermittelt. Angesichts solcher Aufgaben übernehme die werdende Mutter die Rolle der Expertin und Verantwortlichen. Weder sie noch die Verkäufer_innen trauten dem Mann als Begleiter das nötige Fachwissen zu.

Das Kapitel „Arena: Säuglingsernährung“ bietet eine weitere Veranschaulichung dieses Geschlechterkonflikts. Den Hauptgrund für die Retraditionalisierung der Arbeitsteilung vermuten dessen Autor_innen allerdings in der gegenwärtigen gesellschaftlichen „Still-Renaissance“. Die möglichst lang andauernde Versorgung von Neugeborenen mit Muttermilch aus der eigenen Brust werde sowohl als (einzig) optimale Ernährung des Nachwuchses als auch als intensive Erfahrung für Mutter und Kind angepriesen. Da das Bruststillen so ziemlich die einzige Versorgungsaufgabe sei, die Väter tatsächlich nicht übernehmen können, leiste diese Schwerpunktsetzung einem traditionellen Elternbild Vorschub. Dies sei auch bei solchen Paaren zu beobachten, die vor der Geburt des ersten Kindes die Hausarbeit gemeinsam erledigt hätten. Wie die ethnografische Studie von Lotte Rose und Stephanie Steinbeck über Stillberatungen zeigt, richtet sich der gesellschaftliche Sorgediskurs aufgrund seiner Engführung auf das Stillen fast ausschließlich an (werdende) Mütter und legt damit eine Naturalisierung der Arbeitsteilung nahe. Väter würden als „Störer der Stillbeziehung“ (117) wahrgenommen und präsentierten sich auch selbst als Außenstehende. Das Stillen selbst solle unter allen Umständen, auch bei Schmerzen oder anderen Problemen, möglichst lange umgesetzt werden, Ernährung mit Folgemilch, die ja auch vom Vater verabreicht werden könnte, werde nur im äußersten Notfall toleriert.

Eva Tolasch weist in ihrer Untersuchung von Gerichtsakten zu Fällen (versuchter) Kindstötung ebenfalls ein Naturalisierungsideal nach, das der Mutter das Stillen als beste und natürlichste Form der Säuglingsernährung anträgt. Bei der Klärung der Frage, ob und warum eine Mutter ihr Kind töten wollte, sei erörtert worden, ob die Mutter eine ‚gute Mutter‘ sei. Ob gestillt wurde oder nicht, habe man diesbezüglich als Indiz gewertet. Tolasch arbeitet folgende gesellschaftliche Deutungsmuster aus den Akten heraus: Mütter, die ihre Kinder nicht gestillt haben, weil sie nicht konnten, ebenso wie Mütter, die nicht gestillt haben, weil deren Kinder nicht trinken wollten oder Mütter, die nicht wussten, wie sie Stillen sollten. Es gebe jedoch kein Deutungsmuster einer Mutter, die nicht stillen wollte, denn nicht stillen zu wollen wäre legitimationsbedürftig. Es würde die Mütter gleich zu ‚schlechten Müttern‘ machen und damit in der Beweisaufnahme zu ihren Ungunsten sprechen.

Dass das Paradigma, möglichst lange zu stillen, darüber hinaus Müttern einen schnellen Wiedereinstieg in die „Machtzentren der Erwerbsarbeit“ (85) erschwert, liegt auf der Hand. Empirische Belege dafür hat die Untersuchung von Jana Rückert-John und Melanie Kröger anhand von aktuellem Material aus Blogs und Onlineforen sowie Elternratgebern und grauer Literatur zusammengetragen. Die ausgewerteten Texte machen deutlich, dass die Beziehung zwischen Mutter und Kind in den Ratgebern als ‚natürlich‘, geradezu als ‚organisch‘ dargestellt wird. Dies wiederum führt dazu, dass sie als allein zuständig angesprochen werden, wenn es um die Versorgung der Kinder geht. Gestützt auf das von Patrick Ehnis2 entwickelte Konzept „hegemonialer Mütterlichkeit“ beschreiben die Autorinnen, dass die Mütter zwar vom Arbeitsleben länger ausgeschlossen bleiben würden, im Gegenzug aber im Rahmen des Haushalts und der Familie diejenigen seien, die die Maßstäbe in Bezug auf Sauberkeit, Kinderversorgung, Ernährungsfragen etc. setzen würden. Somit gäben sie vielfach den Vätern nur unzureichende Gelegenheiten, selbständig mit dem Kind umzugehen. Möglichkeiten, auch als Vater das Kind zu ernähren – zum Beispiel mit Flaschennahrung oder abgepumpter Muttermilch – werden in den Foren und Ratgebern nicht thematisiert.

Janne Krumbügel arbeitet heraus, dass auch Schwangerschaftsratgeber nur selten Wege jenseits traditioneller Arbeitsteilung aufzeigen und stattdessen sogenannte „Traditionalisierungsfallen“ (142) aufstellen. So werde werdenden Vätern qua Geschlecht zugestanden, sich (kurzfristige) Auszeiten zu gönnen und vor „Frau und Heim“ (145) zu fliehen, was für die werdenden Mütter ‚natürlich‘ undenkbar sei. Im Gegenteil werde von diesen erwartet, einerseits auf bestimmte Substanzen (Zigaretten, Alkohol, bestimmte Nahrungsmittel) zu verzichten und andererseits andere Dinge unbedingt zu tun (u.a. mit dem Fötus zu sprechen), um die Entwicklung des Kindes zu fördern, während Vätern zwar ebenfalls geraten werde, Kontakt zum Kind aufzunehmen, ohne dass deren Bemühungen aber tatsächliche Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung zugeschrieben würden. Auch die Hinweise zur Säuglingspflege und zur Aufteilung von Erwerbs- und Reproduktionsarbeit nach der Geburt des Kindes orientierten sich in den untersuchten Ratgebern meist an traditionellen Mustern der Arbeitsteilung. Nur vereinzelt werde auch die Möglichkeit thematisiert, dass Männer in Elternzeit gehen können.

Die vielseitigen und interessanten Aufsätze dieses ersten Teils machen deutlich, wie sehr sich die Praxen (früher) Elternschaft an traditionellen Geschlechterbildern orientieren. Allerdings wird nicht geklärt, wer für die Retraditionalisierung verantwortlich ist – sind es die Eltern (oder gar die Mütter?) selbst? Sind es Politik und Medien? Leider finden die Studien zwar häufig Hinweise darauf, dass eine traditionelle Arbeitsteilung vorliegt, ob es sich dabei aber tatsächlich um eine Retraditionalisierung handelt oder ob es noch nie anders war, bleibt eine offene Frage. Deutlich wird nur, dass ein Diskurs darüber existiert, dass die Situation ‚eigentlich‘ anders sein sollte. Nur – woher kommt dieser Diskurs? Wer gibt ihn vor, wenn die Praxis in den Familien so häufig anders aussieht? Orientiert sich die aktuelle Familienforschung an einem Leitbild, das es in der Praxis gar nicht gibt? Oder versucht Familienpolitik ein Leitbild zu installieren, das nur mühsam in die Praxen von Familien Einzug erhält? Ist die traditionelle Arbeitsteilung ‚nur‘ dem Umstand geschuldet, dass die nötige Infrastruktur (Betreuungsangebote, Arbeitszeitreduzierung für Väter und Mütter gleichermaßen, gleiche Bezahlung für Männer- und Frauen(berufe)) fehlt? Die dokumentierten Praxen deuten eher darauf hin, dass sich die Einstellungen der Akteur_innen, wenn überhaupt, nur sehr langsam und teilweise auch widerwillig ändern. Gibt diese These möglicherweise auch Hinweise darauf, warum reaktionäre Vereinigungen wie etwa die „besorgten Eltern“3 solchen Zulauf erleben? Der vorliegende Sammelband bietet damit zahlreiche Anregungen, weiter zu forschen.

Angesichts der bisherigen Ergebnisse ist denn auch nur folgerichtig, dass sich die Praxis der „Frühen Hilfen“ in erster Linie an Mütter wendet; die Väter scheinen ja sowieso weder anwesend noch zuständig zu sein. Der Teil des Buches mit dem Titel „Arena: Soziale Arbeit mit Eltern“ nimmt diese Thematik in den Blick. Die Autorinnen haben behördliche und medizinische Programme evaluiert, die sich an Familien, insbesondere solche in Problemlagen wenden. Marga Günther und Sylke Israel untersuchen verschiedene Programme der „Frühen Hilfen“, insbesondere Varianten von „Willkommensbesuchen“, bei denen speziell ausgebildete Fachkräfte (Sozialarbeiter_innen, Familienhebammen o.ä.) Familien mit Neugeborenen aufsuchen, um sie über mögliche Präventionsangebote zu informieren. So will man Kinder vor möglicher Vernachlässigung, Missbrauch etc. schützen. Viele dieser Angebote wenden sich zumindest implizit an Mütter, allein schon weil die Besuche zum Beispiel während der ‚normalen‘ Arbeitszeiten stattfinden, wenn Mütter von Neugeborenen häufig alleine zu Hause sind. Franka Metzner, Olga Wlodarczyk, Annika Steidl und Silke Pawils verweisen auf ähnliche Befunde ihrer Evaluation des Projekts „Babylotse Hamburg“.

Die Untersuchungen, die sich explizit mit Vätern auseinandersetzen, zeigen wiederum, dass diese Zielgruppe bisher von den frühen Hilfen kaum angesprochen wird und sich auch nicht angesprochen fühlt. Lisa-Marie Klinger etwa hat in Interviews mit Jugendamtsmitarbeiter_innen zu deren Vorstellung von gelungener Vaterschaft herausgefunden, dass Väter nicht als zuständig erlebt und angesprochen werden. Einige Mitarbeiter_innen hätten sich im Gespräch ihre eigenen Vorbehalte bewusst gemacht und zugegeben, dass sie Väter strenger kontrollieren würden als Mütter.

Der Aufsatz von Kim-Patrick Sabla kann als Ergänzung zu Klingers Beitrag gelesen werden, da er verdeutlicht, was den Hilfeangeboten aus der Sicht von Vätern, die staatliche Beratung in Anspruch nehmen, fehlt: Die Befragten fühlen sich als Kunden und fordern eine Dienstleistungshaltung der Mitarbeiter_innen von Hilfeeinrichtungen ein, die häufig enttäuscht wird. Entsprechend nähmen die Väter im Laufe der Zeit eine bestimmte Haltung gegenüber dem Amt ein, die Sabla im Rahmen seiner Befragung als die der „Resignierten“, die der „Opfer“ oder die der „unzufriedenen Kunden“ typisiert hat. Die unterschiedliche Wahrnehmung der Begegnung zwischen Vätern und Behördenvertretern trägt selbstredend nicht zu einer zufriedenstellenden Zusammenarbeit bei.

Insgesamt bietet der Band einen guten Überblick über aktuelle Projekte und Befunde qualitativer Familienforschung, weshalb er dazu einlädt, weiter zu denken. Wie bei Sammelbänden nicht anders zu erwarten, unterscheiden sich jedoch die Aufsätze in ihrer Qualität und Relevanz. Auch der Bezug zum Thema Geschlecht ist nicht in allen Texten auf den ersten Blick ersichtlich, etwa beim Aufsatz zur „Newborn Photography“ von Marc Schulz. Darüber hinaus gibt es zwei Aufsätze, die aus dem Rahmen fallen, weil sie sehr theoretisch argumentieren. So holt Michael Tressat (zu) weit aus, um die Sinnhaftigkeit des Berufsbildes ‚Familienhebamme‘ herzuleiten. Er kommt zu dem Schluss, dass Familienhebammen in der ersten Zeit nach der Geburt eine sinnvolle Einrichtung sein können. Das eigentlich spannende Thema, die Kontingenz von Kontrolle und Hilfe, von Zwang und Freiwilligkeit, die allen „Frühen Hilfen“ zu Grunde liegt, kommt dabei leider zu kurz.

Der andere theoretische Aufsatz stammt von Cornelia Mansfeld, die die Familienforschung einer kritischen Betrachtung unterzieht. Sie wirft ihr und vor allem den Vertreter_innen des Konzepts „Doing Family“4, vor, Familie als eine „eigenständig handelnde Person“ (163) zu sehen: Dadurch würden die Individuen (und das sind ihrer Meinung nach vor allem die Mütter), die die Familie prägen, außer Acht gelassen. Mit dieser Kritik tut sie dem Konzept freilich unrecht. Es ist gerade das Besondere an „Doing Family“, dass Familie als etwas verstanden wird, das sich aus dem Zusammenleben verschiedener Individuen konstruiert, die alle am ‚Doing Family‘ beteiligt sind. Ein besonderes Augenmerk wird dabei immer auf das Geschlechterverhältnis gelegt. Auch wenn diese beiden Aufsätze weiterführende Themen aufrufen und somit durchaus von Interesse sind, ist ihre Platzierung in einem Sammelband der Reihe „Geschlechterforschung für die Praxis“ doch eher überraschend. In Anbetracht des bereits recht ambitionierten Unterfangens, so unterschiedliche Themengebiete wie die Erforschung von innerfamiliärer Praxis und von familienbezogener Sozialarbeit miteinander zu vereinen, sind diese theoretischen Abhandlungen nur schwer in das Konzept des Buches zu integrieren.

Fußnoten

1 Vgl. dazu Anneli Rüling, Das Stillen: Traditionalisierung der Arbeitsteilung durch naturalisierende Deutungen von Geschlecht, in: Karl-Siegbert Rehberg (Hrsg.), Die Natur der Gesellschaft, Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kassel 2006, 2 Bände, Frankfurt am Main 2008, S. 4774–4786; und Anneli Rüling, Jenseits der Traditionalisierungsfalle. Wie Eltern sich Erwerbs- und Familienarbeit teilen, Frankfurt am Main 2007.

2 Patrick Ehnis, Hegemoniale Mütterlichkeit. Vom selbstverständlichen Einverständnis in die geschlechtstypische Arbeitsteilung, in: Marburger Gender-Kolleg (Hrsg.), Geschlecht, Macht, Arbeit. Interdisziplinäre Perspektiven und politische Interventionen, Münster 2008, S. 56–69.

3 Die sogenannten ‚besorgten Eltern‘ sind ein Zusammenschluss von Eltern, die sich gegen den frühen Sexualkundeunterricht in Schulen einsetzen, dabei aber vor allem Stimmung gegen sexuelle Vielfalt machen und eine angebliche Auflösung traditioneller Familienformen beklagen.

4 Eine Grundidee des Konzepts „Doing Family“ ist, dass Familie nicht durch Verwandtschaft, quasi ‚von selbst‘ entsteht, sondern im Handeln, in der Interaktion der Familienmitglieder alltäglich hergestellt wird beziehungsweise werden muss, um zu funktionieren. Explizit genannt wird bei Mansfeld: Karin Jurczyk, Familie als Herstellungsleistung. Hintergründe und Konturen einer neuen Perspektive auf Familie. In: Karin Jurczyk / Andreas Lange / Barbara Thiessen (Hrsg.), Doing Family. Warum Familienleben heute nicht mehr selbstverständlich ist. Weinheim/Basel 2014, S. 50–70.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Christina Müller.