Die Entdeckung von Neusüdwales

Rezension zu "Kapitalismus im Lebensnetz" von Jason W. Moore

Bevor Gilbert Keith Chesterton den ersten seiner erfolgreichen Father Brown-Krimis schrieb, spielte er öfter mit dem Gedanken an ein anderes Projekt. Und zwar dachte er daran, „einen Abenteuerroman über einen englischen Seefahrer zu schreiben, in dessen Kursberechnung sich ein kleiner Fehler einschleicht, weshalb er England entdeckt, während er meint, es handele sich um eine unbekannte Insel in der Südsee.“ Seiner Umgebung, so vermutete Chesterton, dürfte dieser Mann ziemlich närrisch vorgekommen sein, als er „(bis an die Zähne bewaffnet und wild gestikulierend) an Land ging, um die britische Flagge auf jenem heidnischen Tempel zu hissen, der doch nichts weiter war als der Royal Pavilion in Brighton.“ Chesterton fand den Irrtum des fiktiven Seefahrers in einer für ihn typischen Wendung „tatsächlich höchst beneidenswert“, offenbarte sich darin doch dessen „zutiefst romantisches Wesen“: „Was konnte grandioser sein, als seine ganze Kraft auf die Entdeckung von Neusüdwales zu richten und dann mit Tränen freudiger Erleichterung herauszufinden, daß es sich in Wirklichkeit um das gute alte Südwales handelte?“ [1]


Liest man Jason W. Moores Kapitalismus im Lebensnetz, drängt sich der Vergleich mit Chestertons wackerem Seefahrer geradezu auf, denn auch der Autor geriert sich, als betrete er Neuland. Aber trotz dieser Parallele gibt es einen entscheidenden Unterschied: Chesterton erzählt die Geschichte in selbstironischer Absicht, erwies sich doch die „Ketzerei“, die er nach langer Suche für sich entdeckt hatte, bei genauer Betrachtung als „die Orthodoxie“. Moore hingegen beharrt bis zur letzten Seite seines Buches humorlos darauf, tatsächlich etwas Neues entdeckt zu haben. Vom Verlag vollmundig als „der große Theorieentwurf für das Anthropozän“ beworben, gibt der Autor sich bescheidener: Er wolle keine „Großtheorie“ entwerfen, sondern lediglich ein „Vokabular“ und eine „Methode“ anbieten, „die die wesentlichen Erkenntnisse des Marxismus und der Umweltgeschichtsschreibung in eine neue Synthese einbringt.“ (S. 24) Tatsächlich ist das Buch weder das eine noch das andere. Die Synthese entpuppt sich, um in Chestertons Bild zu bleiben, als „das gute alte Südwales“, dem mit großem Aufwand ein neuer Anstrich verpasst wurde.

Moores Perspektive ist für sich genommen durchaus plausibel und sinnvoll. Er plädiert dafür, die Geschichte des Kapitalismus als Geschichte des „Umweltmachens“ zu schreiben, die „mehr ist als eine Geschichte umweltlicher Folgeerscheinungen“. Es geht ihm um einen Perspektivwechsel „von einer Umweltgeschichte der Moderne zu den Projekten und Prozessen der Moderne als Umweltgeschichte.“ (S. 24) Der Kapitalismus wird dabei nicht als Gesellschafts- oder Wirtschaftssystem, sondern als eine Weise, Natur zu organisieren, definiert. Konsequenterweise wird das Projekt der kapitalistischen Moderne mit der Herausbildung des Dualismus’ von Natur und Gesellschaft in Verbindung gebracht. Entscheidend sei die Konzeption einer äußeren Natur, die dem Menschen als Objekt der Kodierung, Quantifizierung, Rationalisierung und Ausbeutung gegenübertritt. Kapitalismus im Lebensnetz präsentiert sich als Versuch, dieses „cartesianische Narrativ“ zu überwinden.

Der Kapitalismus, das ist Moores zentraler Gedanke, habe nicht überlebt, weil er die Natur zerstört, sondern weil er sie zwingt, immer härter für ihn zu arbeiten. Gemeinsam sei allen historischen Ausprägungen des Kapitalismus ein ihnen eigenes Wertgesetz, „das als ‚Gesetz der billigen Natur‘ zu verstehen ist. Im Kern dieses Gesetzes liegt das unentwegte, radikal expansive und schonungslos innovative Bemühen, die Arbeit/Energie der Biosphäre in Kapital umzuwandeln.“ (S. 28) Nicht die Ausbeutung von Lohnarbeit steht hier im Mittelpunkt, sondern das „Repertoire von Strategien“, mit denen sich der Kapitalismus „unbezahlte Arbeit/Energie von Menschen und der übrigen Natur von außerhalb des Warensystems aneignet. Diese Strategien lassen sich nicht auf sogenannte ökonomische Verhältnisse reduzieren, sondern werden von einem Mix aus Wissenschaft, Macht und Kultur ermöglicht.“ (S. 88, Hervorh. im Orig.) Moore rekurriert hier – wenn auch mit gewissen Erweiterungen und Modifikationen – auf weitgehend bekannte Argumente aus den marxistisch-feministischen Diskussionen um das Verhältnis von Produktion und Reproduktion. Allerdings wiederholt er das halbe Dutzend Kerntheoreme, das seinen Überlegungen zugrunde liegt, derart penetrant, dass es eine Untertreibung wäre, hier im üblichen Sinn von Redundanz zu sprechen. So wähnt man sich auch nach der Lektüre von 150 Seiten immer noch in der Einleitung.

Als Ausgangspunkt seiner Synthese wählt Moore den Frühkapitalismus, mit dem um 1450 eine „wahrlich verwegene Offensive des Umweltmachens“ (S. 21) eingesetzt habe – und wendet sich damit explizit gegen die Annahme, der ‚echte‘ Kapitalismus beginne erst mit der Industrialisierung um 1800: „In der Metallverarbeitung und im Bergbau, im Schiffsbau, in der Landwirtschaft, der Textilindustrie und vielen anderen strategischen Sektoren des frühen Kapitalismus wuchs aufgrund neuer Techniken und Verfahren zur Nutzbarmachung des natürlichen Reichtums die Arbeitsproduktivität dramatisch. Der frühe Kapitalismus brachte technische Innovationen, systemische Gewalt und symbolische Neuerungen in Anschlag, um den Arbeitstag zu verlängern, aber eben auch, um Billige Natur zu produzieren und sich anzueignen und damit De-facto-Lohnstückkosten zu reduzieren.“ (S. 31) Die Silberminen von Potosí, die Zuckerplantagen zuerst auf Madeira, dann auf Sao Tomé und schließlich in Brasilien – diese und noch viele andere Beispiele dienen Moore als Belege für die spezifisch kapitalistische Form des Umweltmachens: „Der Frühkapitalismus war besonders gut darin, Technologien und Wissensformen zu entwickeln, die außergewöhnlich gut geeignet waren, Billige Naturen zu identifizieren, zu kodieren und zu rationalisieren.“ (S. 112) Illustriert wird diese These von ihm unter anderem mit Verweisen auf Kartographie und Schiffstechnik, Bergbau und Metallurgie sowie die Energierevolutionen der Neuzeit. Moore erzählt die Geschichte des Kapitalismus als Abfolge verschiedener Strategien des Umweltmachens von 1450 bis heute. In dieser Geschichte folgt jeder Erschöpfung „regional spezifischer Kapitalisierungs- und Aneignungsverhältnisse“ (S. 192) eine Phase der geographischen, imperialistischen Expansion.

Mit seiner Periodisierung und seiner Themensetzung positioniert Moore sich gegenüber jenen, die behaupten, dass „die Ursprünge der modernen Welt in England zu finden seien, und zwar ziemlich genau an der Wende zum neunzehnten Jahrhundert. Die Antriebskraft hinter dem Epochenwechsel? Kohle und Dampf. Die Antriebskraft hinter Kohle und Dampf? Nicht die Klasse. Nicht das Kapital. Nicht der Imperialismus. Noch nicht einmal die Kultur. Sie ahnen es schon: Es ist der Anthropos, die Menschheit als ein undifferenziertes Ganzes.“ (S. 262) Als treibende Kraft hinter dem Vorschlag, statt von Anthropozän doch lieber von Kapitalozän zu reden, ist Moore – völlig zurecht – skeptisch gegenüber dem Versuch, stratigrafische Daten zur Grundlage historischer Periodisierung zu machen und „die Menschheit“ als homogenen Akteur einzuführen. Beides trage, so sein Argument, nur dazu bei, ein viel entscheidenderes Muster zu verkennen: den „nach 1450 erfolgenden Aufstieg der kapitalistischen Zivilisation mit ihren dreisten Strategien der globalen Eroberung, der unaufhörlichen Kommodifizierung und der unerbittlichen Rationalisierung“. (S. 266)

So löblich und plausibel es auch ist, einem „Zweihundertjahresmodell der Moderne“ mit seiner Fixierung auf die industrielle Revolution als „Urknall der Moderne“ eine andere Perspektive an die Seite zu stellen: Behauptet denn tatsächlich jemand, wie von Moore unterstellt, dass die Industrialisierung „das nützlichste Konzept“ wäre, „um die in den vergangenen fünfhundert Jahren bestehenden großräumigen und langanhaltenden Muster von Kapital, Macht und Natur zu erklären?“ (S. 271) Wurde bisher wirklich übersehen, dass ein fundamentaler historischer Einschnitt „in dem Chaos zu suchen [ist], das der epochalen Krise der feudalen Zivilisation […] folgte und im langen sechzehnten Jahrhundert in die Entstehung eines ‚zwar ausgedehnten, aber schwachen‘ Kapitalismus mündete“? (S. 280) Wen muss man daran erinnern, dass die Neuzeit „epochale Abstraktionen“ hervorbrachte, die ihren Niederschlag „in neuartigen Kartografien, neuen Zeiteinteilungen, neuen Untersuchungsmethoden und Formen der Eigentumsgenerierung, in neuen Ausdrucksweisen in der bildenden Kunst und Musik, in neuen Erzählstilen und in wissenschaftlichen Revolutionen“ (S. 318) fanden? Kann man irgendwo nicht nachlesen, dass der Kapitalismus zwischen 1450 und 1650 auf einer massiven Steigerung der Arbeitsproduktivität wie auch auf naturwissenschaftlich-technischen Revolutionen beruhte? Naiv, wie Historiker angesichts derart großer Theorieentwürfe und Neuinterpretationen zu sein pflegen, frage ich mich, warum Moore nicht gleich eine neue Epochenbezeichnung vorschlägt. Bei all den umstürzenden Entwicklungen, die anzeigen, „dass der Frühkapitalismus tatsächlich schon sehr real und modern war“ (S. 328), hätte ich auch einen Vorschlag: Early Modern oder Frühe Neuzeit. Möglicherweise wäre das angesichts des Konservatismus der Geschichtswissenschaft aber auch zu kühn.

Wie jede Theorie und Geschichte des Kapitalismus steht auch diejenige Moores vor der Herausforderung, dessen Dynamik, Anpassungsfähigkeit und Krisenmechanismen zu benennen. Bei Moore folgt der Kapitalismus der Notwendigkeit, immer wieder neue „Ressourcengrenzgebiete“ zu erschließen, den Zufluss billiger Arbeit, Energie, Nahrung und Rohstoffe also periodisch zu erneuern: „Der Kapitalismus expandiert nicht, um das Feld der Kommodifizierung als solches auszuweiten; er expandiert, um die Balance der Weltakkumulation in Richtung Aneignung zu verschieben. Daher begünstigen die geografischen Expansionsbewegungen des Kapitalismus nur in Ausnahmefällen und dann auch nur teilweise die Kommodifizierung. Vorrang besitzt meist die Projektion kapitalistischer Macht in noch nicht kapitalisierte Bereiche der Reproduktion: von noch nicht zur Ware gemachten menschlichen und außermenschlichen Naturen.“ (S. 160) Auch für Moore resultiert die Bewegung des Kapitalismus aus seiner spezifischen Krisenanfälligkeit, nur handelt es sich in seiner Lesart um „periodisch auftretende Wellen sozio-ökologischer Erschöpfung“. (S. 106) Mit voranschreitender Kapitalisierung werden die „Billigen Vier“ – Arbeit, Energie, Nahrung, Rohstoffe – immer teurer, und das zehrt zumindest einen Teil der ursprünglichen Gewinne auf. Moore nennt das die „Tendenz des ökologischen Surplus zum Sinken“. Historisch sei es gelungen, das immer wieder abzufedern, indem der Kapitalismus „von einer historischen Natur zur nächsten“ (S. 182) wechselte. Heute werde es dagegen immer schwerer, den Zufluss von billiger Arbeit, Energie, Nahrung und Rohstoffen zu erneuern. Am Horizont dräue das „Ende der Billigen Vier“ und damit das Ende des Kapitalismus. Das erinnert nicht zufällig an Rosa Luxemburgs Imperialismustheorie.

Soweit also das Bild, das Jason W. Moore von der Geschichte des Kapitalismus zeichnet. Ihm mag das wie die Entdeckung von Neusüdwales vorkommen. Ich vermag darin eher das gute alte Südwales zu erkennen. Es ist erstaunlich: Moore ist nicht im Geringsten irritiert darüber, wie bruchlos sich seine ‚neue‘ Synthese auf der Grundlage einer außerordentlich reichhaltigen Forschung zu ausnahmslos allen ihn interessierenden Themen und Zusammenhängen schreiben lässt. Die Lektüre provoziert den wissenssoziologischen Verdacht, dass hier jemand aus einer ganz speziellen akademisch-aktivistischen Filterblase heraus und auch nur für die Bewohner*innen dieser Blase schreibt. Moore adressiert dieses amorphe Denkkollektiv, dem er sich in kritischer Solidarität selbst zurechnet, als „grünes Denken“, als „radikales Denken“ usw. Kapitalismus im Lebensnetz versteht sich auch als Selbstkritik und Selbstaufklärung dieses Denkens, das, so Moores Wahrnehmung, „noch immer von der cartesianischen Grundvorstellung über den Antagonismus von Gesellschaft und Natur durchzogen und eingeschränkt“ sei (S. 41).

Ärgerlich ist vor allem die Art und Weise, wie Moore Bekanntes als Provokation inszeniert. Der Neuheitseffekt reduziert sich in den meisten Fällen auf eine bloße Umetikettierung, ist Ergebnis einer Marginalisierung bestimmter Forschungsrichtungen oder der Ignoranz gegenüber anderen. Das lässt sich solange verschmerzen, wie vermeintlich bestehende Defizite lediglich auf Moores abweichendem Sprachgebrauch gründen, er vorhandenen umwelt- oder kapitalismusgeschichtlichen Arbeiten also zumindest zugesteht, bestimmte Themen und Fragen durchaus erkannt und behandelt zu haben, wenn auch eben nicht in „weltökologischem“ Vokabular. Ähnlich verhält es sich mit den teilweise an Sophisterei grenzenden Differenzbehauptungen, mit denen Moore wiederholt die Originalität seines Ansatzes hervorzuheben sucht: „Der Aspekt der Umweltveränderung ist zwar in die Geschichte des Kapitalismus aufgenommen, nicht aber wirklich inkorporiert worden.“ (S. 67 f.) Nun ja.

Bei Lichte besehen ist der „große Theorieentwurf für das Anthropozän“ und die „neue Synthese“ jedoch wenig mehr als eine Ansammlung von Versatzstücken aus den Arbeiten Donna Haraways und Bruno Latours, Fernand Braudels, Immanuel Wallersteins und Giovanni Arrighis sowie einiger marxistischer Feministinnen, namentlich Silvia Federici und Maria Mies. Moore benennt seine Inspirationsquellen durchaus, spielt ihre Bedeutung aber herunter. So könnte man bei der Lektüre von Kapitalismus im Lebensnetz fast den Eindruck gewinnen, bei Braudel, Wallerstein und Arrighi (immerhin Moores Hauptgewährsleute für die materielle Rekonstruktion ‚seiner‘ Kapitalismusgeschichte) handele es sich um ein paar Außenseiter ohne jede Relevanz für die Kapitalismusgeschichtsschreibung der letzten vierzig Jahre, die nun erst durch ihn zu ihrem Recht kämen. Das gleiche Spiel wiederholt sich im Rahmen der Kritik an dualistischen Vorstellungen von Natur und Gesellschaft. Zwar muss Moore natürlich zugeben, dass Konzepte wie „Cyborg“, „Assemblage“, „Netzwerk“, „Hybrid“ usw. diese Vorstellungen bereits verschiedentlich infrage gestellt haben, nur hätte das eben kaum Beachtung gefunden. Donna Haraway und Bruno Latour als Geheimtipp!

Fast schon unredlich ist es, kapitelweise zu suggerieren, das cartesianische Weltbild und der Dualismus von Natur und Kultur seien – als Gründungsmythen der Moderne – bisher kaum einer historisch-philosophischen Kritik unterzogen worden. In der Bibliothek von Jason W. Moore scheinen unter L wie Lévi-Strauss, F wie Foucault oder D wie Derrida und Descola doch erhebliche Lücken zu klaffen. Die vielleicht sogar zutreffende Einschätzung, dass der Poststrukturalismus in Debatten um den historischen Kapitalismus nicht die gleiche Wirkung hatte wie andernorts, rechtfertigt dann aber doch keine nie enden wollende Litanei über die Vorherrschaft des Cartesianismus im radikalen Denken.

Zu allem Überfluss ärgert Kapitalismus im Lebensnetz seine Leser*innen schließlich auch noch mit einer Reihe handwerklicher Mängel. Das beginnt schon mit der ungelenken Sprache, von der ich nicht glaube, dass sie allein der Übersetzung geschuldet ist, zumal Moore auch darüber hinaus wenig an Sorgfalt interessiert zu sein scheint. Über weite Strecken wirkt das Buch eher zusammengeschustert als umsichtig konzipiert und komponiert. Insbesondere in den Fußnoten zeigt sich, dass hier offensichtlich zufällige Lesefunde über systematische Lektüre und Forschung gesiegt haben. Wo die Literaturverweise nicht abseitig, pauschal oder unspezifisch sind, da wirken sie erratisch, manchmal schlicht willkürlich. Und schließlich ist da noch Jason W. Moores Wunderwaffe: eine Handvoll eigener Aufsätze, die buchstäblich alles zu belegen in der Lage sind – auch die Entdeckung von Neusüdwales.[2]

Fußnoten

[1] Vgl. Gilbert Keith Chesterton, Orthodoxie. Eine Handreichung für die Ungläubigen, übers. von Monika Noll und Ulrich Enderwitz, 2. Aufl., Kißlegg 2015, S. 28–33.

[2] Allein der Aufsatz „Amsterdam is Standing on Norway“ begegnet einem in rund 25 Fußnoten, übersehene Nennungen nicht ausgeschlossen. Vgl. Jason W. Moore, Amsterdam is Standing on Norway. Part I: The Alchemy of Capital, Empire and Nature in the Diaspora of Silver, 1545–1648, in: Journal of Agrarian Change 10 (2010), 1, S. 33–68; ders., Amsterdam is Standing on Norway. Part II: The Global North Atlantic in the Ecological Revolution of the Long Seventeenth Century, in: Journal of Agrarian Change 10 (2010), 2, S. 188–227.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Karsten Malowitz.