Vom "missglückten Mann" zur sozialen Konstruktion

Rezension zu "Philosophische Geschlechtertheorien zur Einführung" von Friederike Kuster

Einführungen in theoretisches Denken zu schreiben ist eine gleichermaßen wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe: Sie müssen der Komplexität der präsentierten Ansätze gerecht werden und trotzdem verständlich sein, sie müssen hinführen und dennoch dem akademischen Forschungsstand entsprechen. Ihre Abfassung setzt daher neben theoretischem Wissen auch rhetorische Begabung voraus. Zusätzlich erschwert wird das Unterfangen, wenn – wie in einer philosophiegeschichtlichen Einführung – die Ideengeschichte als Ganze abzuschreiten ist. Welche Werke werden behandelt, welche beiseitegelassen? Welche Aspekte einer Thematik werden ins Zentrum gestellt, welche vernachlässigt? Und wie lassen sich die besprochenen Theorien so in ein dialogisches Verhältnis bringen, dass ein Licht auf ihre Stärken und Schwächen, ihre Vorannahmen und Auslassungen fällt?

Auch die vorliegende Einführung in Philosophische Geschlechtertheorien von Friederike Kuster muss sich diesen Fallstricken der Wissensvermittlung stellen. Erschienen im Junius-Verlag, setzt sie die 1977 begonnene Taschenbuch-Reihe Zur Einführung fort, die zum Ziel hat, Wissen zugänglich zu machen und es zugleich kritisch zu durchleuchten. Dafür werden den Autorinnen und Autoren durchaus Freiheiten gewährt: „Vermittlung heißt nicht Verwässerung“, erklärt der wissenschaftliche Beirat, „Repräsentativität nicht Vollständigkeit“ (S. 6). Souveräner Umgang mit dem Material schließe vielmehr zugleich die Formulierung eines „eigenen Standpunkts“ (ebd.) mit ein. Dass auch Kuster eine eigene Position bezieht, wird im Verlauf des Buches deutlich.

Den Ausgangspunkt der Einführung bildet ein – mittlerweile häufig formulierter – Negativbefund: Kaum ein anderes Theorieelement in der Geschichte der Philosophie sei „mit weniger Sorgfalt behandelt worden, als das Verhältnis der Geschlechter“ (S. 9). Angesichts dieser Vernachlässigung konzentriere sich die Einführung auf die Erstellung eines historisch-systematischen Überblicks über klassische und aktuelle Konzeptionen des Geschlechterverhältnisses. Für die Auswahl der einbezogenen Texte werden zwei zentrale Kriterien angeführt: „Kann eine Position als exemplarisch für ihre Zeit und im Kontext der zeitgenössischen Theorien angesehen werden, und ist die Diskussion des Verhältnisses der Geschlechter – weitestgehend – in einen umfassenderen systematischen Zusammenhang eingebettet?“ (S. 16) Damit ist der Fokus auf die Rezeption des „Kanonwissen[s]“ (S. 17) eingestellt, „Ein- und Gegenreden“ (ebd.) bleiben explizit ausgespart. Auch wenn Kuster diese Aussparung nachvollziehbar begründet, erweist sie sich im Fortgang des Buches zugleich als ein Defizit: Gerade wenn „Philosopheme“ sowohl „Reflex ihrer Zeit“ als auch Widerspiegelung „grundlegende[r] Möglichkeiten des Denkens“ (S. 16) sein sollen, hätte man gern erfahren, welche alternativen Entwürfe es schon damals gab, statt nur das kanonische Wissen reproduziert zu sehen.

Der Durchgang durch das Kanonwissen macht vor allem eines überdeutlich: Die Philosophie hat das Geschlechterverhältnis nie als eine Privatangelegenheit betrachtet. Ganz im Gegenteil weist sie ihm seit jeher eine zentrale Funktion für das soziale Zusammenleben zu. Nach Kuster waren im historischen Verlauf jedoch jeweils unterschiedliche Aspekte für den Geschlechterdiskurs bestimmend: Von der Antike bis zur Aufklärung sei das Geschlechterverhältnis vor allem als Element der politischen und religiösen Ordnung betrachtet worden. Im bürgerlichen Zeitalter trete die Polarität der Geschlechter dann als anthropologisches Verhältnis in den Vordergrund. Das 20. Jahrhundert sei hingegen durch die Reflexion auf die gesellschaftlich-kulturelle Konstruktion der Geschlechtsdifferenz bestimmt gewesen. Erst damit sei die philosophische Geschlechtertheorie zum Bewusstsein ihrer selbst gelangt, da die Frage explizit gemacht wurde, die eigentlich seit jeher – wenn auch untergründig – zentral gewesen sei: „Was liefert die Natur zum Unterschied von Mann und Frau, und wie viel davon rührt aus der Gesellschaft her?“ (S. 14) Gemessen an diesem „entscheidende[n] Paradigmenwechsel“ (ebd.), der laut Kuster mit dem „Auftreten der weiblichen Stimme im Feld der Theoretiker“ (ebd.) zusammenfalle, erscheine die gesamte vorausgegangene Diskussion durch ein „hierarchisches Geschlechterkonzept“ (S. 17) bestimmt.

Zur Rekonstruktion dieser weit zurückreichenden Debatte setzt das erste Kapitel in der Antike an. Der klassische Problemzuschnitt, demzufolge das Geschlechterverhältnis Teil der politischen Philosophie und somit im Spannungsfeld zwischen Oikos und Polis, Haus und Staat, Privatheit und Öffentlichkeit zu verhandeln sei, wird auf Aristoteles zurückgeführt, der das Haus als Wirkungsfeld der untergeordneten Frau und das Politische als Ort des freien Mannes begriffen habe. Im Verhältnis dazu lasse sich Platons Entwurf eines Idealstaats in zweierlei Hinsicht als Gegenpositionen verstehen: Nicht nur seien dort Frauen zum Staatsdienst zugelassen. Auch werde in den mit der Politik betrauten, oberen beiden Ständen – dem Wächter- und dem Herrscherstand – die Institution der Familie zugunsten einer Güter-, Frauen- und Kindergemeinschaft aufgelöst.

Das zweite Kapitel wendet sich mit Augustinus und Thomas von Aquin zwei mittelalterlichen Kirchenvätern zu, deren geschlechtstheoretische Überlegungen unmittelbar mit Fragen der Schöpfungsordnung, des Sündenfalls und des Heilsgeschehens verknüpft seien. Daraus resultierten – so Kuster – drei Problemkomplexe: Die Vereinbarkeit der Gleichrangigkeit der Geschlechter vor Gott mit der Unterordnung der Frau unter den Mann in der Ehe, die beginnende Thematisierung von Sexualität als Sünde und die daran anschließende folgenreiche Aufspaltung der Weiblichkeit in zwei konträre Rollen: die Frau als Verführerin und als Heilige, als Eva und als Maria.

Das dritte Kapitel spannt den Bogen zur Neuzeit, wobei der Fokus auf den Vertragstheorien von Thomas Hobbes, John Locke, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant liegt. Die frühen vertragstheoretischen Auseinandersetzungen mit dem Geschlechterverhältnis hätten gemein, dass ihnen der gleiche Widerspruch innewohne. Denn obwohl mit der kontraktualistischen Annahme einer natürlichen Freiheit und Gleichheit der Menschen auch das „Institut der ehelichen Herrschaft unter Rechtfertigungsdruck“ (S. 73) geraten sei, werde die volle Gleichheit der Geschlechter faktisch von keinem Vertragstheoretiker anerkannt. Rousseau habe diesen Widerspruch aufgelöst, in dem er die Geschlechterordnung auf ein neues – anthropologisches – Fundament gestellt hätte. Daher markiert er für Kuster den Beginn der modernen bürgerlichen Geschlechtsordnung, in der die Frau nicht mehr länger im aristotelischen Sinne als „missglückter Mann“, sondern als ein grundsätzlich differentes Wesen, als das „andere Geschlecht“, erscheine. Was als äußeres Verhältnis unter Druck geraten war, sei so in das Innere der Geschlechtercharaktere verlegt worden. In der Folge erschien der Gegensatz zwischen Vernunft und Natur, Geist und Affekt, Ratio und Emotionalität sowie die mit ihm einhergehende gesellschaftliche Rollenverteilung als Niederschlag einer natürlichen Differenz.

Das vierte Kapitel widmet sich dem 19. Jahrhundert, wobei am Anfang die Erläuterung des romantischen Verständnisses der Ehe als „vollkommene Gemeinschaft“ sich wechselseitig ergänzender Wesen von Johann Gottlieb Fichte (zit. n. S. 122) steht. Sodann wird die mit Georg Wilhelm Friedrich Hegel einsetzende Historisierung des Geschlechterverhältnisses diskutiert. Einerseits trage die historische Perspektive zur Einsicht in die Gewordenheit des Geschlechterverhältnisses bei. Andererseits laufe sie bei Hegel (zit. n. S. 129), der die Entwicklung als „Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit“ deute, auf eine Verklärung der bürgerlichen Kleinfamilie hinaus. Zu deren Kritik hätten Karl Marx und Friedrich Engels angesetzt, deren zentraler Beitrag zur Geschlechterdebatte darin bestehe, die Ehe als einen ökonomischen Zwangszusammenhang zu thematisieren, der über die Institution des Privateigentums vermittelt sei. In Kusters Ausführungen unerwähnt bleibt jedoch der Perspektivwechsel, der die Analysen von Marx und Engels auszeichnet: In der Reihe der diskutierten Autoren sind sie die ersten, die „in einer gegebenen Gesellschaft“ den „Grad der weiblichen Emanzipation“ als „das natürliche Maß der allgemeinen Emanzipation“[1] ansehen.

Den Übergang ins 20. Jahrhundert vollzieht das 5. Kapitel , in dessen Zentrum mit Max Horkheimer und Herbert Marcuse zwei Kritische Theoretiker stehen. Mit Blick auf Horkheimer werden vor allem die aus den zwanziger Jahren stammenden Studien über Autorität und Familie diskutiert, die die Familie sowohl als eine Vermittlungsinstanz gesellschaftlicher Anforderungen als auch als Statthalter einer über die gesellschaftlichen Zwänge hinausweisenden Humanität verhandeln würden. Marcuse wird demgegenüber als Wegbereiter des Feminismus eingeführt, insofern es für ihn „nur historische Konstruktionen von Weiblichkeit und Männlichkeit“ (S. 103) gebe.

Den impliziten Fluchtpunkt der gesamten Analyse stellt das sechste Kapitel dar, in dem mit Simone de Beauvoir, Luce Irigaray und Judith Butler erstmals weibliche Stimmen zu Wort kommen. Als Verdienst von Beauvoir wird die Reflexion auf die Gemachtheit des Geschlechts vorgestellt und Irigaray wird als Vertreterin eines Differenzfeminismus eingeführt. Als „zentrale theoretische Referenz für alle aktuell in der Geschlechterforschung und Gender Studies involvierten Disziplinen“ führt Kuster jedoch Butler an, da „diese den unhinterfragten Bezugspunkt aller bisher behandelten Positionen“ auflöse, „nämlich die Geschlechterdifferenz als solche.“ (S. 189)

Mit dieser Infragestellung der grundlegenden Kategorie der Geschlechterdebatte kommt die Einführung an ihr Ende. Auf dem Weg dorthin sind mehr als zwei Jahrtausende Philosophiegeschichte durchschritten worden. Über weite Strecken hinweg wurde dabei souverän die keinesfalls einfache Aufgabe gemeistert, die geschlechtertheoretischen Positionen nicht nur darzustellen, sondern sie zudem werkgeschichtlich wie sozialhistorisch einzuordnen. Das macht die Einführung auch für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich, die in der Philosophiegeschichte nicht sattelfest ist. Erfreulich ist zudem, dass sich Kuster trotz des generellen Urteils über die jahrtausendelange Dominanz eines hierarchischen Geschlechterbildes um eine kritische Würdigung der einzelnen Positionen bemüht. So hebt sie etwa an Platons Werk die Thematisierung des Unterschieds zwischen natürlichen Differenzen und gesellschaftlicher Eignung (vgl. S. 25f.), an Locke dessen liberale Auffassung des Eherechts (vgl. S. 85) und an Kant dessen revolutionäres – von der Reproduktionsfunktion befreites – Sexualitätsverständnis (vgl. S. 116 u. 121) hervor.

Eine souveräne Darstellung von Positionen bedeutet gleichwohl nicht, dass sich über ihre Deutung nicht im Einzelfall streiten ließe. Ein Einfallstor für Kritik bietet vor allem die den Ausführungen zugrunde liegende Dramaturgie: Implizit wird die philosophische Debatte über Geschlechtlichkeit und das Verhältnis der Geschlechter als eine – wenngleich nicht lineare – Fortschrittsgeschichte erzählt, deren „Endpunkt“ (S. 189) Judith Butler markiert. Das zeigt sich nicht nur daran, dass die differenten und kritischen Bezugnahmen, die bei anderen Autoren durchaus zugelassen werden, in Bezug auf Butler tendenziell als „Missverständnisse“ (S. 190), „Unmut“ (ebd.) oder „Verwirrungen“ (S. 196) abgetan, statt als sachliche Einwände Ernst genommen werden. Auch werden – wie der Klappentext verrät – die anderen Positionen als „ideengeschichtliches Hintergrundwissen“ zur aktuellen Auseinandersetzung verhandelt, was zumindest teilweise eine einseitige – und damit durchaus streitbare – Beurteilung jener mit einschließt. Exemplifizieren lässt sich das etwa an der Auseinandersetzung mit der Kritischen Theorie: Wird Marcuse „ein feministische[r], in jedem Fall geschlechtskritischer Standpunkt“ (S. 159) attestiert, weil er vorwegnehme, „was sich in der Folge vor allem feministische Theoretikerinnen [...] zur Aufgabe machen werden, nämlich die Freilegung der patriarchalen Prämissen [...] von Freuds Theorie“ (S. 153), wird gegen die „ältere Frankfurter Schule“, aufgrund ihrer Verteidigung der Freud‘schen Psychoanalyse, pauschal „der Vorwurf der Geschlechtsblindheit“ (S. 159, vgl. auch: S. 150) erhoben. Dabei ließe sich die von Horkheimer gemeinsam mit Theodor W. Adorno verfasste – und im Buch nur am Rande erwähnte – Dialektik der Aufklärung durchaus als ein eigenständiger, kritischer Beitrag zur einer philosophischen Geschlechtertheorie verstehen: Anhand der Irrfahrten des Odysseus wird dort nicht nur eine Genealogie der Entstehung männlicher (und in der Umkehr auch weiblicher) Subjektivität nachgezeichnet, an der sich zeigt, dass Geschlechter immer auch gemacht sind, sondern darüber hinaus wird in einzigartiger Weise die Gewaltförmigkeit dieser gesellschaftlichen Zurichtung freigelegt – die beide Geschlechter gleichermaßen betrifft.[2]

Ein Vexierbild der kritischen Diskussion des Geschlechtsverhältnisses hätte sich ergeben, wenn man die Debatten, die der genuin feministischen Diskussion des 20. Jahrhunderts vorangegangen sind, nicht nur in ihren Schwächen, sondern auch in ihre Stärken als eigenständige – zum Teil bis heute präsente – Zugänge zur Geschlechterthematik verhandelt hätte, statt sie in der Theorie Butlers aufgehoben zu sehen. Man kann den Queer-Feminismus, wie Kuster, für die überzeugendste Antwort auf die Geschlechterfrage halten und trotzdem anerkennen, dass es daneben einen materialistischen Feminismus im Anschluss an Marx beziehungsweise die ältere Kritische Theorie oder einen Gleichheitsfeminismus in der Tradition von Simone de Beauvoir gibt.

Fraglich ist zudem, warum Sigmund Freud kein eigener Beitrag gewidmet ist. Es handelt sich bei ihm zwar nicht um einen Philosophen im strengen Sinn – ein Schicksal, das er im Übrigen mit Luce Irigaray teilt. Gleichwohl macht die Einführung deutlich, dass es keinen zweiten Autoren gibt, der das Nachdenken über Geschlechter im 20. Jahrhundert in vergleichbarer Weise beeinflusst hat. Wenn unter Kanon ein Wissensbestand zu verstehen ist, der für eine bestimmte Zeit als unumgänglich gilt, dann hätte der Begründer der Psychoanalyse in die Reihe der vorgestellten Denker und Denkerinnen aufgenommen werden müssen.

Andere Auslassungen fallen weniger stark ins Gewicht, hätten sich als Verbindungsglieder jedoch angeboten. So fehlt etwa eine Diskussion der – von Thomas Morus auf den Begriff gebrachten – frühneuzeitlichen Utopien. Sie stellen nicht nur eine zeitgenössische Gegenposition zu den Vertragstheorien dar. Mit ihrem Plädoyer für die Auflösung der Familie in eine Frauen- und Kindergemeinschaft hätten sie zudem einer zweiten – wenngleich marginalen – Traditionslinie der Geschlechterdebatte zur Sichtbarkeit verholfen, die sich von Platon ausgehend bis in den Sozialismus verfolgen lässt und in deren Tradition möglicherweise noch die gegenwärtigen Debatten um Polyamorie stehen.[3]

Mit diesem Verweis auf Leerstellen und mögliche Erweiterungen kommt die Rezension am Ende noch einmal auf den eingangs gemachten Hinweis, dass das Verfassen von Einführungen nicht zuletzt aufgrund der Notwendigkeit von Selektion eine anspruchsvolle Aufgabe ist, zurück. Das vorliegende Buch präsentiert wichtige Etappen der kanonischen Wissensentwicklung in übersichtlicher und zugleich differenzierter Weise. Eingelöst ist damit der eigene Anspruch an eine historisch-systematische Darstellung. Zu wünschen wäre, dass diese in der Zukunft erweitert, ergänzt und fortgesetzt wird – etwa durch einen zweiten Band, der sich, statt sich ausschließlich dem kanonischen Wissen zu widmen, auf die „Ein- und Gegenreden“, die überstimmten und marginalisierten, die ungehörten und vergessenen Positionen, konzentriert.

Fußnoten

[1] Friedrich Engels, Herr Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (“Anti-Dühring“), in: MEW 20, Berlin 1968 [1877/8], S. 242.

[2] Vgl. Theodor W. Adorno / Max Horkheimer, Die Dialektik der Aufklärung, Frankfurt am Main 2003 [1944]. Vgl. auch: Barbara Umrath, Geschlecht, Familie, Sexualität. Die Entwicklung der Kritischen Theorie aus der Perspektive der sozialwissenschaftlichen Geschlechterforschung, Frankfurt am Main 2019, S. 115–127.

[3] Vgl. dazu: Richard Saage, Politische Utopien der Neuzeit, Darmstadt 1991, S. 46–71.

Dieser Beitrag wurde redaktionell betreut von Hannah Schmidt-Ott.