Über uns

Was bietet Soziopolis?

Soziopolis ist ein sozialwissenschaftliches Nachrichtenportal, das unterschiedliche Weisen, Gesellschaft zu beobachten, präsentiert und miteinander ins Gespräch bringt. Neben Besprechungen der relevanten Neuerscheinungen, Überblicksartikeln, Kommentaren, Essays und Glossen veröffentlicht Soziopolis auch Berichte über Vorträge, Tagungen und Konferenzen. Aktuelle Nachrichten aus den verschiedenen Disziplinen, Stellenausschreibungen und wichtige Personalia ergänzen das Informationsangebot. Soziopolis ist unter der ISSN 2509-5196 bei der Deutschen Nationalbibliothek registriert.

Wer steht dahinter?

Soziopolis ist ein Projekt des Hamburger Instituts für Sozialforschung in Kooperation mit H-Soz-Kult unter dem Dach des Vereins Clio-Online e.V. Die Zentralredaktion ist am Hamburger Institut für Sozialforschung angesiedelt und wird durch einen Kreis von etwa vierzig ehrenamtlichen Fachredakteurinnen und Fachredakteuren unterstützt. Im Hintergrund stehen der wissenschaftliche Beirat sowie ein internationales Netzwerk aus verschiedenen Kooperationspartnern. Die Aufgabe der Fachredaktion besteht darin, für jeweils einen bestimmten thematischen Bereich Beiträge einzuwerben und fachlich zu begutachten. Die Zentralredaktion kümmert sich um organisatorische und rechtliche Belange sowie um die sprachlich-formale Textredaktion.

Wie kann man für Soziopolis schreiben?

Die Beiträge, die auf Soziopolis erscheinen, werden in aller Regel von unserer Fachredaktion oder der Zentralredaktion eingeworben. Wir freuen uns auch über Artikelangebote – es empfiehlt sich allerdings, vor dem Schreiben das Thema und das Genre mit der Redaktion abzustimmen. Zudem behält sich die Redaktion vor, Beiträge ohne Begründung abzulehnen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Vorschlag also zunächst an die Zentralredaktion (redaktion(at)soziopolis(dot)de). Unsere Autorenrichtlinien finden Sie hier.

Wie kann man etwas auf Soziopolis bekanntmachen?

Ihre Veranstaltungsankündigungen, Stellenangebote und Ausschreibungen veröffentlichen wir gern. Schicken Sie uns einfach die nötigen Unterlagen per Mail!

  • Autorinnen und Autoren

    • Initiative "Für gute Arbeit in der Wissenschaft"

    • Lisa Abbenhardt

      Lisa Abbenhardt ist Doktorandin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie promoviert zum Thema "Zwischen Hilfebezug und Markterfolg. Eine anerkennungstheoretische Analyse prekärer Existenzgründungen". Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitssoziologie, berufliche Selbstständigkeit, Sozialpolitik und qualitative Sozialforschung.

    • Andrew Abbott

      Andrew Abbott

      Prof. Dr. Andrew Abbott is sociologist and social theorist working at the Department of Sociology, University of Chicago, USA. His major research interests lie in the sociology of occupations, professions, and work, the sociology of culture and knowledge, and social theory. He also has longstanding interests in methods, heuristics, and the philosophy and practice of sociology. (Picture: © University of Chicago)

    • Svenja Ahlhaus

      Svenja Ahlhaus

      Svenja Ahlhaus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Politische Theorie der Universität Hamburg. In ihrem Dissertationsprojekt untersucht sie demokratietheoretische Vorschläge zur legitimen Rekonstituierung der Grenzen politischer Gemeinschaften.

    • Dominic Akyel

      Dominic Akyel

      Dr. Dominic Akyel ist Geschäftsführender Direktor des Exzellenzzentrums für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln. Zu seinen Forschungsinteressen gehören insbesondere die Wirtschaftssoziologie, Thanatossoziologie und Religionssoziologie.

    • Clemens Albrecht

      Professor Dr. Clemens Albrecht lehrt am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

    • Tobias Albrecht

      Tobias Albrecht

      Tobias Albrecht ist Doktorand am Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung. In seinem Dissertationsprojekt versucht er die kritische Theorie Theodor W. Adornos mit dem politischen Denken Hannah Arendts ins Gespräch zu bringen.

    • Art Alderson

      Art Alderson is Professor of Sociology at Indiana University. He is currently doing research on income distribution, the world city system, globalization, and status and subjective well-being, lifestyle, and consumption.

    • Carolin Amlinger

      Carolin Amlinger

      Carolin Amlinger ist Doktorandin am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main und am Fachbereich Soziologie der TU Darmstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Literatursoziologie, die Arbeitssoziologie sowie Theorien der Ideologie.

    • Alexander Antony

      Alexander Antony

      Alexander Antony ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich "Kultur und Wissen" am Institut für Soziologie der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte und -interessen liegen in den Bereichen Handlungs- und Praxistheorien, Wissenssoziologie, Körper- und Emotionssoziologie sowie Methodologie und Methoden qualitativer Sozialforschung. 

    • Oliver Arránz Becker

      Oliver Arránz Becker

      Prof. Dr. phil. habil. Oliver Arránz Becker lehrt quantitative Methoden in den Sozialwissenschaften am Institut für Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsgebiete sind Analyseverfahren für Dyaden und Kleingruppen, die Erforschung demographischer Prozesse sowie Gesundheitsforschung.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: „Family dynamics after separation“, Co-editor Special Issue 1/2015, Journal of Family Research – Zeitschrift für Familienforschung (zusammen mit U. Zartler und V. Heintz-Martin); „Kontexteffekte in Familien: Angleichung von Paaren und intergenerationale Transmission am Beispiel Religiosität“, in J. Friedrichs & A. Nonnenmacher (Hrsg.), Sonderheft 66 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie zum Thema „Soziale Kontexte und soziale Mechanismen“ (2014), S. 417-444. (mit D. Lois und A. Steinbach); „What narrows the stepgap? Closeness between parents and adult (step)children in Germany“, Journal of Marriage and Family 75 (2013), S. 1130-1148 (zusammen mit V. Salzburger, N. Lois und B. Nauck).

      Foto: Uni Halle/Maike Klöckner

    • Lucio Baccaro

      Lucio Baccaro is Scholar in Residence for the 2015/2016 winter term at Max Planck Institute for the Study of Societies, Cologne. He is a Professor of Comparative Macrosociology at the University of Geneva. He was trained at MIT (Massachusetts Institute of Technology) and has worked at MIT and the International Labour Organization. His research focuses on two main themes: the comparative political economy of labor markets and industrial relations, and the empirical study of participatory and deliberative institutions. His work has appeared in numerous journals in industrial relations, political science, and sociology.

    • Dirk Baecker

      Dirk Baecker

      Professor Dr. Dirk Baecker ist Soziologe und lehrt Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke.

    • Friederike Bahl

      Friederike Bahl

      Dr. Friederike Bahl ist Soziologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen den Wandel der Arbeitswelt, die Soziologie sozialer Ungleichheit und die politische Soziologie.

    • Christopher Banditt

      Christopher Banditt ist Politologe und Assoziierter Doktorand am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

    • Eva Barlösius

      Eva Barlösius

      Professor Dr. Eva Barlösius ist Professorin für Makrosoziologie und Sozialstrukturanalyse an der Leibniz Universität Hannover. Zu ihren Arbeitsgebieten gehören die Themen Soziale Ungleichheit, Soziologie des Essens und Wissenschaftssoziologie.

    • Martin Bauer

      Martin Bauer

      Martin Bauer, M.A., ist Philosoph, Literatur- und Religionswissenschaftler. Er arbeitet als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung und ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Ideengeschichte.

      Tel.: 040 / 414097-16

      E-Mail: Martin.Bauer@his-online.de

    • Sten Becker

      Sten Becker ist akademischer Mitarbeiter in Lehre und Forschung am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Schwerpunkte liegen in der Gesundheits- und Bildungsforschung sowie in der Ungleichheitssoziologie. Er studierte Soziologie an der Universität Leipzig. 

    • Susanne Becker

      Susanne Becker

      Susanne Becker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Soziokulturelle Vielfalt am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. Sie studierte Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promoviert zum Thema „Sprache(n) und soziale Ungleichheiten“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

    • Cornelia Behnke

      Cornelia Behnke

      Professor Dr. Cornelia Behnke lehrt Soziologie in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Fragen der Soziologie der Geschlechterverhältnisse und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Partnerschaftliche Arrangements und väterliche Praxis in Ost- und Westdeutschland. Paare erzählen (2012); Wissen – Methode – Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen (2014, hg. mit D. Lengersdorf und S. Scholz).  

    • Kai Eric Berghoff

      Kai Eric Berghoff

      Kai Eric Berghoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Soziologie (Institut für Gesellschaftswissenschaften und Theologie) der Europa-Universität Flensburg. Seine Interessenschwerpunkte sind die soziologische Ungleichheitsforschung, die Sozialpolitik Deutschlands und die vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung. Außerdem befasst er sich mit migrationssoziologischen Themen. 

    • Thomas Biebricher

      Thomas Biebricher

      Dr. Thomas Biebricher vertritt im Moment den Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschung beschäftigt sich vor allem mit Fragen der Theorie und Praxis des Neoliberalismus.

    • Peter Birke

      Dr. Peter Birke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen und Redakteur der Zeitschrift Sozial.Geschichte Online.

    • Harald Bluhm

      Harald Bluhm

      Professor Dr. Harald Bluhm lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. (Foto: © Marina Dafova)

    • Moritz Boddenberg

      Moritz Boddenberg

      Moritz Boddenberg ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Analyse des modernen Kapitalismus, Praktiken einer postkapitalistischen Ökonomie, genossenschaftliche Organisationsformen sowie gesellschaftliche Konflikte um Nachhaltigkeit.

    • Laura Boeger

      Laura Boeger

      Laura Boeger studierte Literatur-, Medien- und Kunstwissenschaft sowie Französisch in Konstanz und Lyon. Ihr Interesse für die Medienwissenschaften führte sie als Masterstudentin an die Bauhaus-Universität Weimar.

    • Tanja Bogusz

      Tanja Bogusz

      Professor Dr. Tanja Bogusz, Soziologin, ist Gastprofessorin im Fachgebiet Soziologie sozialer Disparitäten der Universität Kassel und assoziierte Forscherin im Bereich Soziologie am Centre Marc Bloch Berlin. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Kultur- und Sozialtheorien, US-amerikanischer Pragmatismus, Praxistheorien, französische Sozialwissenschaften, Biodiversitätsforschung, Wissenschaftsforschung, STS, qualitative Methodologien (insbesondere Ethnografie), internationale Kultur- und Sozialanthropologie. In ihrer Habilitationsschrift befasst sie sich mit „Experimentalismus und Soziologie“. 

    • Ralf Bohnsack

      Ralf Bohnsack

      Professor Dr. Ralf Bohnsack (Dr. rer soc./Dr. phil. habil.) ist Professor a.D. der Freien Universität Berlin. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Rekonstruktive Sozialforschung, Dokumentarische Methode, Praxeologische Wissenssoziologie, Milieuforschung, Gesprächsanalyse, Bild- und Videointerpretation sowie Evaluationsforschung.

    • Marcus Böick

      Marcus Böick ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum.

    • Jasper Böing

      Jasper Böing

      Dr. Jasper Böing promovierte zu räumlicher Identifikation und Kultur am Beispiel der Stadt Hagen (2015). In seiner gegenwärtigen Projektforschung beschäftigt er sich mit der Soziologie der Energiewende. Zu seinen Schwerpunkten und Interessen gehören Methoden und Methodologie der Sozialforschung, Wirtschaftssoziologie (insbesondere zur Thematik der Kommodifizierung), Stadt- und Raumsoziologie, Praxissoziologie und soziologische Aspekte der Energiewende.

    • Aida Bosch

      Prof. Dr. Aida Bosch lehrt Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte und Publikationen sind den folgenden Gebieten gewidmet: Kultursoziologie und -theorie, insbesondere Kunst und Ästhetik, Ritualtheorien, Soziologie der Dinge, Bildtheorie und Bildhermeneutik, Emotionen.

    • Emma Bovensiepen

      Emma Bovensiepen

      Emma Bovensiepen ist an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität im Seniorenstudium für die Fächer Soziologie und Philosophie eingeschrieben. Nach einer langjährigen Tätigkeit als Buchhändlerin geht sie jetzt ihren Interessen an theoretischen Grundfragen der Gesellschaftswissenschaft und der Geschichte von Soziologie wie Philosophie nach.

    • Oliver Bracht

      Oliver Bracht studierte zunächst Philosophie und Rhetorik in Tübingen und wechselte später in die Soziologie an der Universität Kassel. Nach dem Studium forschte er am WZ1 (heute das International Centre for Higher Education Research der Universität Kassel, INCHER) und leitete die Methodenabteilung einer Marktforschungsfirma. 2010 gründete er zusammen mit Heiko Miertzsch das junge Big-Data-Unternehmen eoda, das beide seitdem gemeinsam führen.

    • Marion Brandt

      Professor Dr. Marion Brandt lehrt am Institut für Germanistik der Universität Gdańsk.

       

       

       

    • Benjamin Braun

      Benjamin Braun

      Dr. Benjamin Braun forscht im Bereich Politische Ökonomie am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Er interessiert sich unter anderem für geldpolitisches Erwartungsmanagement, das Verhältnis zwischen Zentralbanken und Finanzmärkten sowie für den Asset Management Sektor.

    • Kendra Briken

      Dr. Kendra Briken ist Chancellor’s Fellow am Department for Human Resource Management an der University of Strathclyde, Glasgow.

    • Ulrich Bröckling

      Ulrich Bröckling

      Professor Dr. Ulrich Bröckling ist Professor für Kultursoziologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

    • Folke Brodersen

      Folke Brodersen

      Folke Brodersen studiert Gender Studies am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin, ist interessiert an und arbeitet zu subkulturellen Performancepraxen, medizinischen Ordnungen von Begehren, geschlechtlichen Selbstverhältnissen und studentischer Hochschulkultur.

    • Anna Buschmeyer

      Anna Buschmeyer

      Dr. Anna Buschmeyer ist Wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts München.

    • Florian Butollo

      Florian Butollo

      Dr. Florian Butollo ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Universität Jena.  Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Industrielle Aufwertung und Arbeit in globalen Produktionsnetzwerken, Politische Ökonomie und Arbeitsbeziehungen in China, Prekäre Arbeit in Nord und Süd.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: The End of Cheap Labour? Industrial Transformation and "social upgrading" in China, Campus 2014.

    • John Christensen

      John Christensen directs the research and advocacy work of the global Tax Justice Network. He has devoted his career to investigating the impact of tax havens on globalization processes. His research on tax havens and offshore finance has been widely published in books and academic journals, and he has taken part in many films, television documentaries, and radio programs. 

    • Torsten Cress

      Torsten Cress ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

    • Norbert Cyrus

      Dr. Norbert Cyrus ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen.

    • Endre Dányi

      Endre Dányi

      Dr. Endre Dányi is currently postdoctoral research fellow at the Department of Sociology at the Goethe University in Frankfurt am Main. Strongly inspired by Science and Technology Studies (STS), his main interest is in places and material practices associated with democratic politics. For his PhD, Endre has looked at the mundane workings of a national parliament. In his habilitation project, he is studying various instances where a parliamentary logic of democratic politics breaks down or reaches its limits.

    • Lukas Daubner

      Lukas Daubner

      Lukas Daubner studierte in Bielefeld sowie Roskilde, Dänemark, Politikwissenschaft und Soziologie. Zur Zeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld im Bereich politische Soziologie. Er promoviert über Reformprozesse in Universitätsverwaltungen und ist außerdem bildungspolitisch im Verein „Was bildet ihr uns ein?“ tätig.

    • Christian Dayé

      Christian Dayé

      Mag. Dr. Christian Dayé ist PostDoc-Assistent am Institut für Soziologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Zu seinen Forschungsinteressen zählen die Geschichte der Sozialwissenschaften, die Wissens- und Wissenschaftssoziologie und die Wirtschaftssoziologie. Gemeinsam mit Stephan Moebius gab er 2015 den Sammelband Soziologiegeschichte. Wege und Ziele heraus.

    • Geoffroy de Lagasnerie

      Geoffroy de Lagasnerie

      Geoffroy de Lagasnerie ist Professor für Philosophie an der École Nationale Supérieure d’Arts in Paris-Cergy. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Politischen und Sozialphilosophie sowie der Kultursoziologie. (Foto: © Raphael Schneider)

    • Riccarda De Vico

      Riccarda De Vico

      Riccarda De Vico studierte Medienkonzeption an der Hochschule Furtwangen. Nach einem Aufenthalt an der kommunikationswissenschaftlichen Fakultät der Universidad de Montevideo (Uruguay) absolviert sie nun den Masterstudiengang Medienwissenschaften an der Bauhaus-Universität Weimar.

    • Fabienne Décieux

      Fabienne Décieux

      Fabienne Décieux hat Soziologie an der Universität Trier studiert und ist seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für theoretische Soziologie und Sozialanalysen der Johannes Kepler Universität in Linz. Ihre Arbeitsgebiete umfassen kritische Gesellschaftsanalyse, Arbeits- und Industriesoziologie, Care-Forschung und soziale Bewegungen.

    • Simon Derpmann

      Simon Derpmann

      Dr. Simon Derpmann, Ökonom und Philosoph, ist Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er interessiert sich für Sozial- und Moralphilosophie sowie für deren Berührungspunkte mit der Wirtschaftstheorie. Gegenwärtig setzt er sich mit philosophischen Theorien des Geldes auseinander.

    • Philippe Descola

      Philippe Descola

      Philippe Descola ist Professor für Anthropologie der Natur am Collège de France in Paris.

    • Penelope Deutscher

      Penelope Deutscher

      Penelope Deutscher is Professor of Philosophy at Northwestern University and Visiting International Professor at the Ruhr-Universität Bochum. Her publications include Yielding Gender: Feminism, Deconstruction and the History of Philosophy (Routledge, 1997), and The Philosophy of Simone de Beauvoir: Ambiguity, Conversion, Resistance (Cambridge University Press, 2008). Forthcoming works include Foucault’s Futures: A Critique of Reproductive Reason, with Columbia University Press.

    • Oliver Dimbath

      Oliver Dimbath

      Prof. Dr. Oliver Dimbath, Institut für Soziologie, Universität Koblenz-Landau, Arbeitsschwerpunkte: Allgemeine Soziologie, Wissens- und Wissenschaftssoziologie, Gedächtnissoziologie, qualitative Methoden der Sozialforschung.

      www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb1/institut-soziologie/team-ordner/oliver-dimbath

    • Marie-Kristin Döbler

      Marie-Kristin Döbler

      Marie-Kristin Döbler ist Stipendiatin am DFG Graduiertenkolleg 1718 „Präsenz und implizites Wissen“ sowie Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie interessiert sich für die Bereiche Wissens- und Gedächtnissoziologie, Paar- und Familienforschung sowie Situations- und Interaktionsanalyse.

      In ihrem Dissertationsprojekt befasst sie sich mit (Nicht-)Präsenz(en) in Paarbeziehungen und der Frage, wodurch Paare zusammengehalten werden bzw. was für ihren Bestand nötig ist.

    • Laura Dobusch

      Laura Dobusch

      Laura Dobusch ist Postdoc der Fellow-Gruppe „Dis[cover]ability & Indicators for Inclusion“ am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Technischen Universität München. Sie promovierte zum Thema „Soziale Inklusion und Diversity Management“. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht die organisationale Bearbeitung von Differenzen mit Schwerpunkt auf Nicht-/Behinderung und Geschlecht.

    • Lars Döpking

      Lars Döpking

      Lars Döpking, M.A., Politikwissenschaftler und Soziologe, ist Promotionsstipendiat des Hamburger Instituts für Sozialforschung. Er forscht derzeit zur Genese des italienischen Steuerstaats seit 1946 unter fiskal- und politsoziologischer Perspektive und interessiert sich darüber hinaus für Soziologische Theorie, Historische Soziologie sowie Grundfragen sozialwissenschaftlichen Erfahrens, Darstellens und Erklärens. (Foto: HIS / Bodo Dretzke)

    • Michel Dormal

      Michel Dormal

      Dr. Michel Dormal ist Politikwissenschaftler an der Universität Trier. Seine derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind die Theorie und Wirklichkeit politischer Repräsentation, der neue Terrorismus sowie das Verhältnis von Demokratie und Nation. Qua Herkunft beschäftigt er sich zudem regelmäßig mit der Geschichte und Politik Luxemburgs.

    • Henrik Dosdall

      Henrik Dosdall beschäftigt sich an der Universität Bielefeld aus systemtheoretischer Perspektive mit Finanzmärkten. Weitere Interessensschwerpunkte umfassen sowohl die Organisations- als auch die Risikosoziologie.

    • Vojta Drápal

      Vojta Drápal

      Vojta Drápal ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kriminologie, insbes. Sicherheit und Resilienz der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören das Wissen, die Praxen und Technologien des Regierens in Geschichte und Gegenwart.

    • Christian Dries

      Christian Dries

      Dr. Christian Dries arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und war von 2005 bis 2008 Chefredakteur des Online-Wissenschaftsmagazins sciencegarden.de. Als Vizepräsident leitet er die von ihm mitbegründete Internationale Günther-Anders-Gesellschaft.

    • Stefanie Duttweiler

      Stefanie Duttweiler

      Dr. Stefanie Duttweiler promovierte mit einer gouvernementalitätstheoretischen Arbeit über aktuelle
      Glücksratgeber am Programm Wissenschaftsforschung der Universität Basel. Ihr Interesse für Körper- und Selbsttechnologien führte sie an das Institut für Sozialwissenschaften des Sports an der Universität Frankfurt.

    • Eva-Christina Edinger

      Eva-Christina Edinger

      Dr. Eva-Christina Edinger ist freiberufliche Wissenschaftlerin und Dozentin, zuletzt tätig an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz als Leiterin der Stabsstelle Lehrentwicklung. Im Rahmen ihrer Promotion an der Universität Konstanz untersuchte sie Bibliotheken aus raumsoziologischer Perspektive. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Raum- und Stadtsoziologie sowie materielle und virtuelle Lernräume, siehe auch www.spacesofknowledge.com.

    • Debora Eicher

      Debora Eicher

      Debora Eicher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse des Instituts für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

    • Rainer Eisfeld

      Rainer Eisfeld

      Rainer Eisfeld war Professor für Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück (2006 emeritiert) und Gastprofessor an der UCLA (2002). Er gehört dem Kuratorium der KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora an. Jüngste Buchveröffentlichungen: Mitgemacht. Theodor Eschenburgs Beteiligung an “Arisierungen” im Nationalsozialismus (Hg., 2015);  Political Science: Reflecting on Concepts, Demystifying Legends (2016). 

    • Franz Erhard

      Franz Erhard

      Franz Erhard hat Kulturwissenschaften in Leipzig studiert, ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für qualitative Methoden der Soziologie an der Universität Bielefeld und promoviert zum Thema Kampfsport.

    • Sina Farzin

      Sina Farzin

      Sina Farzin ist Juniorprofessorin für Soziologische Theorie an der Universität Hamburg. Vor ihrer Promotion an der BIGSSS Bremen hat sie Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Magister) und European Culture and Economy (MA) studiert. 

    • Patrick Feuerstein

      Dr. Patrick Feuerstein, Soziologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August-Universität Göttingen und Mitglied des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Arbeits- und Industriesoziologie, vergleichende Politische Ökonomie und Global Value Chains.

    • Diana Fischer

      Diana Fischer

      Dipl. Päd. Diana Fischer ist Stipendiatin und schreibt eine Dissertation zur Jugendzeit im Internat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Theorie und Empirie sozialer Praktiken, kritische/poststrukturalistische Bildungs- und Subjekttheorien sowie historisch-epistemologische Fragestellungen zur Gewalt.

    • Ulrich Franke

      Ulrich Franke

      Dr. Ulrich Franke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen. Er forscht zu internationalen Organisationen, Außen- und Sicherheitspolitik.

    • Eric W. Fraunholz

      Eric W. Fraunholz

      Eric W. Fraunholz ist Doktorand am Institut für Amerikanistik der Universität Leipzig. Seine Interessengebiete sind die Geschichte des politischen Denkens der Linken und die transatlantischen Beziehungen.

    • Thomas Frisch

      Thomas Frisch

      Thomas Frisch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg und erforscht im Rahmen des DFG-Projekts „Mediale Teilhabe“ den Einfluss digitaler Medien auf den Tourismus. Sein Studium der Soziologie absolvierte er an der  Universität Salzburg sowie an der Universidade Federal do Rio de Janeiro. Zu seinen Forschungsinteressen zählen u.a. Tourismus- und Mediensoziologie, Soziologie des Bewertens, Slum Tourismus und Urban Studies.

    • Sebastian Fritsch

      Sebastian Fritsch promoviert an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu einer materialistischen Organisationstheorie im Anschluss an Louis Althusser und Nicos Poulantzas. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt mit politischer Bildungsarbeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind marxistische Theorien der Gesellschaft, materialistische Staatstheorie, Klassentheorie und -analyse, Organisationstheorien, die Geschichte sozialer Kämpfe und utopisches Denken.

    • Oscar W. Gabriel

      Oscar W. Gabriel

      Professor Dr. Oscar W. Gabriel, Politikwissenschaftler, war von 1992 bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Politische Systeme und Politische Soziologie an der Universität Stuttgart. Derzeit leitet er das DFG-Projekt „Die Bedeutung von Emotionen für die politische Urteilsbildung“ an der Universität Trier (gemeinsam mit Jürgen Maier, Uni Koblenz-Landau).

    • Susan M. Gaines

      Susan M. Gaines

      Susan M. Gaines is a fiction and science writer, author of a novel, Carbon Dreams, a work of non-fiction, Echoes of Life, and numerous short stories in literary journals and anthologies. She founded and co-directs the Fiction Meets Science program at the University of Bremen.

    • Agathe Gebert

      Agathe Gebert

      Dr. Agathe Gebert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, der größten Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften in Deutschland. Dort verantwortet sie den Bereich Open Access sowie das Social Science Open Access Repository (SSOAR).

    • Ulrike Gerhard

      Ulrike Gerhard

      Ulrike Gerhard ist Doktorandin am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU-Projekt MobileAge.

    • Lars Gertenbach

      Lars Gertenbach

      Dr. Lars Gertenbach ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Soziologische Theorie an der Universität Kassel. Seine Forschungsschwerpunkte befinden sich im Schnittbereich von Soziologischer Theorie und Kultursoziologie, zuletzt beschäftigte er sich u.a. mit der Akteur-Netzwerk-Theorie, den Governmentality Studies und der Geschichte der Soziologie.

    • Teresa Griebau

      Teresa Griebau

      Teresa Griebau hat an der Universität Bielefeld den Masterstudiengang Soziologie abgeschlossen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Organisations- und Wirtschaftssoziologie sowie der Soziologie der Massenmedien.

    • Valentin Groebner

      Valentin Groebner

      Professor Dr. Valentin Groebner lehrt Geschichte an der Universität Luzern. Zuletzt erschien sein Buch "Ich-Plakate. Eine Geschichte des Gesichts als Aufmerksamkeitsmaschine", Frankfurt am Main 2015. (Bild: Saskia Ramminger)

    • Robert Gugutzer

      Robert Gugutzer

      Prof. Dr. Robert Gugutzer ist seit 2009 Leiter der Abteilung Sozialwissenschaften des Sports an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nach seinem Studium der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften an den Universitäten Tübingen und München folgten die Promotion 2001 an der Universität Halle-Wittenberg sowie die Habilitation 2011 an der Universität Augsburg, Seine Forschungsthemen bewegen sich im Schnittfeld von Körper- und Leibsoziologie, Sportsoziologie und Neophänomenologische Soziologie, derzeit befasst er sich u.a. mit der Soziologie der Sportsucht und Sport im Film.

    • Matthias Hagen

      Prof. Dr. Matthias Hagen studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Nach seinem Studium befasste er sich dort im Rahmen seiner Promotion mit Problemen der algorithmischen Komplexitätstheorie. Anfang 2007 wechselte er an die Universität Kassel und war dort in einem Kooperationsprojekt mit Volkswagen an der Optimierung des Kabelbaums von Autos beteiligt. Nach seiner Promotion im Jahr 2008 an der FSU mit der Arbeit „Algorithmic and Computational Complexity Issues of MONET“ leitete er an der Bauhaus-Universität Weimar die Nachwuchsforschergruppe „Intelligentes Lernen“, die vom BMBF finanziert wurde. Seit November 2013 ist Matthias Hagen Juniorprofessor für Big Data Analytics an der Bauhaus-Universität Weimar und führt eine gleichnamige Nachwuchsforschergruppe, die ebenfalls vom BMBF finanziert wird.

    • Michael Hainz

      Michael Hainz

      Dr. Michael Hainz SJ ist Lehrbeauftragter an der Abteilung Religions- und Kirchensoziologie der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig  und Lehrbeauftragter für Religionssoziologie und allgemeine Soziologie an der Philosophisch-Pädagogischen Hochschule Ignatianum in Krakau.

    • Christoph Haker

      Christoph Haker

      Christoph Haker ist Stipendiat im Promotionsprogramm „Kulturen der Partizipation“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Soziologie der Europa-Universität Flensburg.

    • Maya Halatcheva-Trapp

      Maya Halatcheva-Trapp

      Maya Halatcheva-Trapp, Soziologin und Psychologin, ist Doktorandin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Interpretative Familiensoziologie, Wissenssoziologie und Diskursforschung, Qualitative Methoden und Methodologie der empirischen Sozialforschung.

    • Lisa Yashodhara Haller

      Lisa Yashodhara Haller

      Dr. Lisa Yashodhara Haller ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Recht sozialer Dienstleistungen der Stiftung Universität Hildesheim. In ihrer Forschung befasst sie sich mit feministischer Ökonomik, Familien- und Sozialpolitik, Wohlfahrtstaatsanalysen sowie Paar- und Geschlechterarrangements.

    • Stefanie Hammer

      Dr. Stefanie Hammer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische Theorie an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. In ihrer Promotion hat sie sich beschäftigt mit „Zivilreligionspolitik in der postheroischen Gesellschaft. Wie die Bundeswehr um ihre Gefallenen trauert“.

    • Chris Hann

      Professor Dr. Chris Hann is a social anthropologist and ethnologist. He is director of the Max Planck Institute for Social Anthropology in Halle.

    • Matthias Harbeck

      Matthias Harbeck ist Fachreferent für Ethnologie an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet den Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie.

    • Claudius Härpfer

      Claudius Härpfer

      Dr. Claudius Härpfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Allgemeine Soziologie, Soziologiegeschichte, Wissenschaftstheorie der Sozialwissenschaften und Netzwerkforschung.

    • Karin Harrasser

      Professor Dr. Karin Harrasser lehrt Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz.

    • Johanna Hasse

      Johanna Hasse

      Johanna-Sophia Hasse hat ihren Bachelor in Anglistik und Kultur-und Sozialanthropologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster abgeschlossen. Zurzeit studiert sie im Masterstudiengang Interdisziplinäre Anthropologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg mit den Vertiefungsfächern Soziologie und Ethnologie.

    • Tobias Hauffe

      Tobias Hauffe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Soziologie der Universität Bayreuth. Seine Forschungsschwerpunkte sind Politische Soziologie, Soziologie der Macht und Gewalt sowie Genozid- und Holocaustforschung.

    • Justus Heck

      Justus Heck

      Justus Heck, M.A., wird an der Universität Bielefeld über Vermittlung im Streit durch neutrale Dritte promoviert. Er war dort von 2013 bis 2016 Lehrkraft für besondere Aufgaben und arbeitet zurzeit an der Universität Luzern an einem interaktionssoziologischen Beitrag zu Schiedsrichtern im Fußball.

    • Simon Hecke

      Simon Hecke

      Simon Hecke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Soziologische Theorie, Historische Soziologie, Organisationssoziologie und Soziologie der Weltgesellschaft. 

    • Jürg Helbling

      Professor Dr. Jürg Helbling lehrt Ethnologie an der Universität Luzern.

    • Kai-Uwe Hellmann

      Apl. Professor Dr. Kai-Uwe Hellmann lehrt Konsum- und Wirtschaftssoziologie an der Technischen Universität Berlin.

    • Astrid Hellmanns

      Astrid Hellmanns studierte von 2008 bis 2014 Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Universidad CEU San Pablo Madrid. Erfahrungen, insbesondere im Bereich der wissenschaftlichen Politikberatung, sammelte sie bei verschiedenen Stationen. Seit Mai 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Informatik in der Berliner Außenstelle. Aktuelle Forschungsthemen im Rahmen verschiedener Projekte sind dabei E-Partizipation sowie Akzeptanzforschung im Kontext Smart Data.

    • Anna Henkel

      Anna Henkel

      Dr. Anna Henkel ist Juniorprofessorin für Sozialtheorie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Sozial- und Gesellschaftstheorie; Mobilisierung, Standardisierung und Responsibilisierung als aktuelle Phänomene gesellschaftlichen Wandels; Wissensregulierung; Dinge und Gesellschaft; empirische Schwerpunkte in der Gesundheits-, Wirtschafts-, Nachhaltigkeits- und Technikforschung.

    • Christoph Henning

      Christoph Henning

      PD Dr. Christoph Henning ist Junior Fellow am Max Weber Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Politische Philosophie, Sozialphilosophie, Ideengeschichte und Kultursoziologie.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Theorien der Entfremdung zur Einführung, Hamburg 2015; Freiheit, Gleichheit, Entfaltung Die politische Philosophie des Perfektionismus, Frankfurt am Main 2015.

    • Christine Hentschel

      Christine Hentschel

      Christine Hentschel ist Professorin für Kriminologie am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Sie beschäftigt sich mit der Radikalisierung von Öffentlichkeit sowie sozialen und räumlichen Formationen im Zeichen von Unsicherheit.

    • Emanuel Herold

      Emanuel Herold

      Emanuel Herold ist Soziologe und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am SOCIUM der Universität Bremen. Er promoviert zu utopischen und dystopischen Narrativen als Reflexionsformen der technisierten Moderne. Zu seinen Forschungsinteressen zählen neben der Philosophie und Soziologie der Technik auch zeit- und gedächtnissoziologische Fragestellungen.

    • Manfred Hettling

      Manfred Hettling

      Professor Dr. Manfred Hettling, geboren 1956, lehrt Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden vergleichende Forschungen zur Geschichte der bürgerlichen Welt und zum politischen Totenkult.

    • Christian Heuser

      Christian Heuser

      Christian Heuser, Soziologe M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die medizinsoziologische Versorgungsforschung, gesundheitliche Ungleichheit, soziale und berufliche Reintegration onkologischer Patienten/innen, Entscheidungsfindung in (Gesundheits-)Organisationen, Differenzierungstheorien sowie die Verbindung von quantitativer und qualitativer Sozialforschung.

    • Mathieu Hikaru Desan

      Mathieu Hikaru Desan is a PhD Candidate in Sociology at the University of Michigan.

    • Lukas Hoffmann

      Lukas Hoffmann

      Lukas Hoffmann absolviert zurzeit den Masterstudiengang Soziologie mit Schwerpunkt Arbeit, Technik und Organisation an der Technischen Universität Darmstadt. Zuvor hat er seinen Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften an der Hochschule Fulda gemacht. Er ist einer der vier Gründer von habitway.

       

    • Leif Jannis Höfler

      Leif Jannis Höfler

      Leif Jannis Höfler absolviert den Masterstudiengang Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet als Studentische Hilfskraft am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) zum freiwilligen Engagement in der Flüchtlingshilfe sowie zum Themenkomplex Migration, Arbeitsmarkt und Logistik.

    • Nicole Holzhauser

      Nicole Holzhauser

      Dr. rer. soc. Nicole Holzhauser, Soziologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig sowie Leiterin des Theodor-Geiger-Archivs.

    • Markus Holzinger

      Markus Holzinger

      Professor Dr. Markus Holzinger, Soziologe, ist seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter der AutoUni Wolfsburg. Seit 2014 lehrt er zudem als apl. Professor für Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen. 2011–2012 und 2015–2016 war er als Vertretungsprofessor für Soziologie an der Universität Göttingen tätig.

    • Alex Holznienkemper

      Alex Holznienkemper, PhD, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der German Faculty der Baylor University in Waco, Texas.  

    • Jakob Huber

      Jakob Huber

      Jakob Huber hat in Berlin, London und Oxford Politikwissenschaft sowie Politische Theorie studiert und ist seit 2013 Doktorand am Government Department der London School of Economics (LSE). Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf Kants politischer Philosophie sowie deren Bezug zu gegenwärtigen Fragen der globalen Ordnung und den Grundlagen politischer Autorität.

    • Michael Huber

      Michael Huber

      Professor Dr. Michael Huber lehrt Soziologie an der Universität Bielefeld. Seine Forschungsinteressen umfassen Soziologie der Regulierung, Organisations- und Hochschulforschung.

    • Daniel Jacob

      Daniel Jacob

      Dr. Daniel Jacob ist Postdoc am DFG-Sonderforschungsbereich 700 „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ der Freien Universität Berlin. Besonders interessieren ihn Fragen an der Schnittstelle von normativer Theorie und internationaler Politik. In seiner Dissertationsschrift hat er sich mit der Legitimität internationaler Übergangsverwaltungen beschäftigt. 

    • Juliane Jarke

      Juliane Jarke

      Dr. Juliane Jarke arbeitet als Techniksoziologin (Social Studies of Technology and Society) am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Phänomene der „digitalen Gesellschaft“ wie etwa Civic Technology, Participatory Design und Datafizierung.

    • Valentin Jeutner

      Valentin Jeutner

      Dr. Valentin Jeutner ist Junior Research Fellow (Postdoc) in Law am Pembroke College der Universität Oxford. Forschungsschwerpunkte sind das Völkerrecht und die Rechtsphilosophie.

    • Fabien Jobard

      Fabien Jobard

      Dr. Fabien Jobard ist Politologe und forscht am Centre Marc Bloch Berlin.

    • David Jöckel

      David Jöckel hat Soziologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Tübingen und Jena studiert. Er promoviert gegenwärtig mit einer Arbeit zum Thema „Geistige Erfahrung. Zeitlichkeit und Imaginativität der Erfahrung nach Adorno und Derrida“.

    • David Johst

      Dr. David Johst ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Graduiertenkolleg "Formwandel der Bürgergesellschaft. Japan und Deutschland im Vergleich" der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

    • Stefan Joller

      Stefan Joller

      Stefan Joller, MA, ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Soziologie, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Mediensoziologie, Soziologie der Skandale, Wissenssoziologie und Systemtheorie.

    • Susanna Jorek

      Susanna Jorek

      Susanna Jorek steht derzeit vor ihrem Masterabschluss mit den Forschungsschwerpunkten postkoloniale Theorien, diasporische Identitäten und kulturelle Produktionen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Zuge ihrer Masterarbeit forscht sie zu afro-deutschen Identitätsverhandlungen im Kontext gesellschaftlicher Zuschreibungen.

    • Dirk Jörke

      Dirk Jörke

      Professor Dr. Dirk Jörke lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Darmstadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie, politisches Denken im 18. Jahrhundert und amerikanischer Pragmatismus.

    • Patrick Kahle

      Patrick Kahle

      Patrick Kahle studiert Soziologie an der Universität Bielefeld und ist wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Professor Dr. Rainer Schützeichel. Persönlich interessiert sich Kahle für Fragen zum kollektiven Gedächtnis und zur Hegemonie sowie für Ideologie und Religion.

    • Anemari Karačić

      Anemari Karačić

      Anemari Karačić ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies, an der Universität zu Köln.

       

    • Roy Karadag

      Roy Karadag

      Dr. Roy Karadag ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen. Er untersucht Transformationsprozesse in der Türkei und im Nahen Osten.

    • Athanasios Karafillidis

      Athanasios Karafillidis

      Dr. Athanasios Karafillidis studierte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Arbeit und Organisation in Wuppertal und wurde an der Universität Witten/Herdecke promoviert. Anschließend hat er an der RWTH Aachen Technik- und Organisationssoziologie gelehrt und zu sozialen Grenzen und Organisationsdesign geforscht. Neben der kontinuierlichen Arbeit an einer soziologischen Formtheorie ist er insbesondere an Netzwerken, Organisationen, Management, Identitätsbildung und Systemtheorie interessiert. Seit Juni 2015 forscht er am Laboratorium für Fertigungstechnik (LaFT) an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg zu soziologischen Grundlagen und Anwendungen technischer Unterstützung und Mensch-Maschine-Hybriden.

    • Sarah Karim

      Sarah Karim

      Sarah Karim ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies, an der Universität zu Köln.

    • Michael Kauppert

      Prof. Dr. Michael Kauppert ist derzeit Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Religionssoziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

    • Reiner Keller

      Reiner Keller

       

      Prof. Dr. Reiner Keller, Lehrstuhl für Soziologie, Universität Augsburg.

      Arbeitsschwerpunkte: Wissenssoziologie, Diskursforschung, soziologische Theorie, Soziologie gesellschaftlicher Naturverhältnisse, französische Soziologie.

      www.uni-augsburg.de/keller ; kellersskad.blogspot.de

    • Anna-Maria Kemper

      Anna-Maria Kemper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In ihrer Dissertation fragt sie aus demokratietheoretischer Perspektive nach der Bedeutung von positiven und negativen Parteibindungen. Ihre Forschungsinteressen sind die zeitgenössische Demokratietheorie, das politische System der USA sowie die Wahl- und Parteienforschung.

    • Andreas Kewes

      Andreas Kewes

      Andreas Kewes ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Sozialpädagogik der Universität Siegen. Er arbeitet zu den Themen bürgerschaftliches Engagement, Migration und Flucht.

    • Shamus Khan

      Shamus Khan is Associate Professor at the Department of Sociology at Columbia University, New York.

    • Christopher Kirchberg

      Christopher Kirchberg studiert Geschichtswissenschaft und Politologie. Er ist studentische Hilfskraft im DFG-Projekt "Expertenwissen und Sicherheitsproduktion: Atomgefahr und Katastrophenversicherung in Deutschland, 1955-1986" an der Ruhr-Universität Bochum.

    • Isabel Klein

      Isabel Klein

      Isabel Klein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit Körper- und Schönheitsarbeit in Lohnarbeitsverhältnissen.

    • Gudrun-Axeli Knapp

      Gudrun-Axeli Knapp

      Gudrun-Axeli Knapp war bis zu ihrer Pensionierung 2010 Professorin am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Leibniz Universität Hannover. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Sozialpsychologie der Geschlechterdifferenz, Soziologie des Geschlechterverhältnisses; Feministische Theorie und Epistemologie, Intersektionalität, Theorievergleich / Gesellschaftstheorie.
      Auswahl jüngerer Publikationen: Arbeiten am Unterschied. Eingriffe feministischer Theorie (2014); Im Widerstreit. Feministische Theorie in Bewegung (2012); Achsen der Ungleichheit. Zum Verhältnis von Klasse, Geschlecht und Ethnizität, hg. mit Cornelia Klinger und Birgit Sauer (2007); ÜberKreuzungen. Fremdheit, Ungleichheit, Differenz, hg. mit Cornelia Klinger (2008, 2. Auflage 2013).

    • Felix Knappertsbusch

      Felix Knappertsbusch

      Felix Knappertsbusch, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Forschungsgebiete: Vorurteils- und Diskriminierungsforschung, Methoden und Methodologie empirischer Sozialforschung, Kritische Theorie und Soziologie der Kritik. 

    • Wolfgang Knöbl

      Wolfgang Knöbl

      Professor Dr. Wolfgang Knöbl, Soziologe, ist Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung und Gastprofessor für Soziologie und Kulturorganisation an der Leuphana Universität Lüneburg.

    • Ekkehard Knopke

      Ekkehard Knopke

      Ekkehard Knopke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Mediensoziologie der Bauhaus-Universität Weimar und promoviert derzeit zum Verhältnis von Trauern, Kultur und Zeitstrukturen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Kultur-, Thanato- und Emotionssoziologie sowie die Medientheorie und die Metal Music Studies.

    • Tabea Koepp

      Tabea Koepp

      Tabea Koepp ist wissenschaftliche Hilfskraft der soziologisch arbeitenden Organisationsberatung Metaplan in Hamburg. Außerdem ist sie Mitglied der Forschungsgruppe „ORDEX – Organisation und Dynamik extensiver Gewalt“ im Arbeitsbereich Organisationssoziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsinteressen umfassen neben der Organisationstheorie insbesondere mikrosoziologische und prozesssoziologische Zugänge der Gewaltforschung. Weitere Interessen betreffen die Schnittstelle von Interaktionssoziologie und Organisationssoziologie sowie die Methoden qualitativer Sozialforschung.

    • Teresa Koloma Beck

      Teresa Koloma Beck

      Dr. Teresa Koloma Beck ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet vor allem zur Soziologie von Gewalt und Konflikten. Ihre Arbeit führte sie für längere Feldforschungsaufenthalte nach Angola, Mosambik und Afghanistan. Derzeit leitet sie die deutsch-französische Nachwuchsgruppe »Gewalträume | Violences et espaces« am Centre Marc Bloch an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    • Cornelia Koppetsch

      Cornelia Koppetsch

      Dr. Cornelia Koppetsch ist Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Gegenwartsdiagnosen; Biografie und Lebensführung;  Geschlechterverhältnisse, Familie und soziale Ungleichheiten.

    • Baran Korkmaz

      Baran Korkmaz

      Baran Korkmaz ist Sozialwissenschaftler und arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteur für die Zeitschrift Mittelweg 36 und das Internetportal Soziopolis.

      Tel.: 040 / 414097-60

      E-Mail: Baran.Korkmaz@his-online.de

    • Felix Krämer

      Felix Krämer

      Dr. Felix Krämer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Nordamerikanischen Geschichte am Historischen Seminar der Universität Erfurt. Seine Schwerpunkte liegen in der Geschlechtergeschichte, er arbeitet zu Religion, Medien und Verschuldung. 

    • Susanne Krasmann

      Susanne Krasmann

      Susanne Krasmann ist Professorin für Soziologie in der Kriminologischen Sozialforschung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. In ihren derzeitigen Forschungen beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis von Sicherheit und Recht sowie Vulnerabilität und entstehenden Formen des Politischen.

    • Volkhard Krech

      Volkhard Krech

      Volkhard Krech ist Professor für Religionswissenschaft an

      der Ruhr-Universität Bochum und Direktor des Käte Hamburger Kollegs

      “Dynamiken der Religionsgeschichte” sowie des Centrums für

      Religionswissenschaftliche Studien” (CERES). Zu seinen

      Forschungsinteressen zählen: Religionstheorie und Theorie der

      Religionsgeschichte, religiöse Pluralisierung und Globalisierung,

      Sakralisierungsprozesse, Religion und Gewalt, Religion und Kunst sowie

      Wissenschaftsgeschichte der Religionsforschung. 

    • Carlo Kroiß

      Carlo Kroiß

      Carlo Kroiß promoviert am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Thema „Prekäre Inklusion – Zur Subjektivierung von Asylbewerber_innen in Bayern“. Seine Schwerpunkte sind (kritische) Gesellschaftstheorie und Migrationssoziologie.

    • Anne K. Krüger

      Dr. Anne K. Krüger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Sozialwissenschaften im Lehrbereich Wissenschaftsforschung. Zu ihren aktuellen Forschungsschwerpunkten zählen die Soziologie des Wertens und Bewertens sowie die Translation von Wissen zwischen Forschung und Praxis.

    • Uwe Krüger

      Uwe Krüger

      Dr. Uwe Krüger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (Abteilung Journalistik) der Universität Leipzig. Zuvor hat er ein Studium der Journalistik und Politikwissenschaft absolviert und am Leipziger Institut für Praktische Jornalismusforschung promoviert. Er ist Redakteur des Journalismus-Fachmagazins Message.

      (Foto: Bernd Röder)

    • Wolfgang Kruse

      Apl. Professor Dr. Wolfgang Kruse lehrt Geschichte der europäischen Moderne an der FernUniversität Hagen.

    • Michael Kubiak

      Michael Kubiak

      Michael Kubiak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Theorie an der Universität Trier. In seiner Dissertation befasst er sich mit dem Zusammenhang von Rhetorik und Repräsentation aus demokratietheoretischer Perspektive.

    • Herbert Kubicek

      Herbert Kubicek

      Prof. Dr. Herbert Kubicek ist pensionierter Professor für angewandte Informatik an der Universität Bremen und Senior Researcher am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib). Er hat vor zwanzig Jahren mit seiner Forschungsgruppe das Stadtinformationssystem www.bremen.de mit entwickelt und zwei Jahre redaktionell betrieben.

    • David Kuchenbuch

      Dr. David Kuchenbuch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen.

    • Barbara Kuchler

      Barbara Kuchler

      Dr. Barbara Kuchler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld. Ihre Arbeitsschwerpunkt sind: Soziologische Theorie, Systemtheorie, Gesellschaftstheorie, Politische Soziologie, Kriegssoziologie, Soziologie der Liebe, Soziologie der Finanzmärkte.

    • Stefan Kühl

      Professor Dr. Stefan Kühl ist Soziologe und Historiker. Er ist Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld und arbeitet als Organisationsberater der Firma Metaplan für Unternehmen, Verwaltungen, Ministerien und Nichtregierungsorganisationen.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: For the Betterment of Race. The Rise and Fall of the International Movement for Eugenics and Racial Hygiene, Basingstoke 2013; Ganz normale Organisationen. Zur Soziologie des Holocaust, Berlin 2014.

    • Katharina Kunißen

      Katharina Kunißen

      Katharina Kunißen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse des Instituts für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

    • Carolin Küppers

      Dr. Carolin Küppers ist Soziologin und wissenschaftliche Referentin für Bildung und Antidiskriminierung bei der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

    • Bernd Ladwig

      Bernd Ladwig

      Professor Dr. Bernd Ladwig lehrt politische Theorie und Philosophie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Er forscht zu Fragen der Gerechtigkeit und Gleichheit, zu Menschenrechten und zum Mensch-Tier-Verhältnis.

    • Mike Laufenberg

      Mike Laufenberg

      Dr. Mike Laufenberg ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen gesellschaftliche Reproduktions- und Sorgeverhältnisse, Geschlechter- und Sexualitätsforschung, Biopolitik, Alternssoziologie, Medizinsoziologie. Derzeit leitet er ein DFG-Projekt zum Einfluss wohlfahrtsstaatlichen Wandels auf das Leben mit Altersdemenz. 

    • Katharina Legantke

      Katharina Legantke

      Katharina Legantke studierte Sozialwissenschaften in Chemnitz, Paris und Bielefeld und schloss ihr Studium mit einem M.A. Politische Kommunikation an der Universität Bielefeld ab, wo sie zuletzt als wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung Wirtschaftsgeschichte arbeitete. Seit Oktober 2015 ist sie im BMBF-Forschungsprojekt „Die gesellschaftliche Legitimität von Finanzprofiten“ an der Georg-August-Universität Göttingen tätig.

    • Matthias Lehmann

      Matthias Lehmann

      Matthias Lehmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse des Instituts für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

    • Daniel Lehnert

      Daniel Lehnert

      Daniel Lehnert studiert Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2014 ist er studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie und Gender Studies des Instituts für Soziologie der LMU München. Seine Interessen lassen sich im Bereich der Soziologischen Theorie (Systemtheorie, Theorien der Kommunikation, Poststrukturalismus) sowie der Politischen Soziologie verorten. Zudem interessiert er sich im Rahmen der Gender Studies für feministische Theorien.

    • Alexander Lenger

      Alexander Lenger

      Dr. Alexander Lenger vertritt derzeit die Professur für Soziologie des Wissens am Karlsruher Institut für Soziologie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissenschafts- und Hochschulforschung; Wirtschaftssoziologie, insbesondere Soziologie der Wirtschaftswissenschaften, Soziologie sozialer Ungleichheit und Vermachtungsprozesse sowie Internationalisierungs- und Globalisierungsprozesse.

    • Stephanie Frfr. von Liebenstein

      Stephanie Frfr. von Liebenstein

      Stephanie Frfr. von Liebenstein ist Gründerin und stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V. und war von 2011 bis 2014 Mitglied des Editorial Boards der Fat Studies (hrsg. von Esther Rothblum). Die studierte Anglistin, Germanistin und Philosophin arbeitet als Lektorin für geisteswissenschaftliche Fachliteratur.

    • Gesa Lindemann

      Professor Dr. Gesa Lindemann lehrt Soziologie an der Universität Oldenburg.

    • Leoni Linek

      Leoni Linek

      Leoni Linek hat Philosophie, VWL und Soziologie in York, New York, Oxford und Berlin studiert. Sie ist Doktorandin am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet an einer Dissertation über Freundschaft, Geschlecht und Sexualität.

    • Fabian Link

      Dr. Fabian Link ist wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar in der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Intellektuellen- und Wissenschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus und Kalter Krieg sowie die Auseinandersetzung mit Theorien und Methoden in der Geschichtswissenschaft.

    • Isabella Löhr

      Isabella Löhr

      Dr. Isabella Löhr ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas (GWZO). Zu ihren Arbeitsgebieten gehören die Europäische und Globalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die historische Mobilitäts-, Migrations- und Flüchtlingsforschung, die Geschichte des Völkerrechts sowie die Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.

    • Katharina Loter

      Katharina Loter

      Katharina Loter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Schwerpunkte liegen in der Lebensverlaufs- und Gesundheitsforschung sowie in der Statistik. Sie studierte Soziologie und empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln sowie Quantitative Methoden in der Ökonomie an der Warsaw School Economics in Polen.

    • Carmen Ludwig

      Carmen Ludwig

      Dr. Carmen Ludwig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Research Associate des Society, Work and Development Institute (SWOP), University of the Witwatersrand, Johannesburg. Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind: Prekarität, Arbeit in globalen Produktionsnetzwerken, gewerkschaftliche Organisierung und Arbeitsbeziehungen in Südafrika.

    • Stefanie Lüer

      Stefanie Lüer

      Stefanie Lüer ist Doktorandin an der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Sie ist Rechtswissenschaftlerin sowie Stipendiatin im Deutsch-Französischen Doktoranden-Kolleg und promoviert im Umweltrecht.

    • Nicole Lühring

      Nicole Lühring

      Nicole Lühring studiert Soziologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2013 ist sie studentische Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Soziologie und Gender Studies des Instituts für Soziologie der LMU München. Ihre Interessenschwerpunkte umfassen Geschlechtersoziologie, Queer Studies, politische Soziologie, poststrukturalistische Theorien, Organisationstheorie (z.B. Systemtheorie) und kriminologische Sozialforschung.

    • Timo Luks

      Dr. Timo Luks ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Neuere Geschichte des Historischen Instituts der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Theorie und Geschichte des Kapitalismus sowie die Geschichte der Anthopologie und der Ethnologie.

    • Knut Lundby

      Knut Lundby

      Professor Dr. Knut Lundby is a sociologist and media and communication scholar. He is professor at the Department of Media and Communication, University of Oslo, Norway. Lundby has edited two key references on mediatization, Mediatization: Concept, Changes, Consequences (Peter Lang, New York 2009) and the handbook on Mediatization of Communication (De Gruyter Mouton, Berlin 2014). (Picture: © University of Oslo).

    • Gisela Mackenroth

      Gisela Mackenroth

      Gisela Mackenroth hat Soziologie und Humangeographie an der Universität Jena studiert und spezialisiert sich im Soziologie-Master auf dem Gebiet „Sozialer Wandel und Zeitdiagnose“. Sie ist als studentische Hilfskraft im Arbeitsbereich „Wissenssoziologie und Sozialtheorie“ der Universität Jena tätig.

      Ihr Interesse an der soziologischen Analyse des Films hat sie 2010 bis 2014 gemeinsam mit anderen filmbegeisterten Studierenden in einer Filmreihe verfolgt. Ihre Schwerpunkte im Studium liegen bisher auf der Verknüpfung von Gesellschaftstheorie und qualitativer Sozialforschung, poststrukturalistischen Demokratietheorien sowie Raumsoziologie.

    • Stéphane Maffli

      Stéphane Maffli

      Stéphane Maffli ist Assistent für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Seine Dissertation befasst sich mit »Migrationsliteratur aus der deutschsprachigen Schweiz seit 1980. Sprache, Narration und Autorschaft bei Beat Sterchi, Franco Supino, Aglaja Veteranyi, Ilma Rakusa und Melinda Nadj Abonji«. Forschungsschwerpunkte: Erzähltheorie, Literatur aus der Schweiz, Gegenwartsliteratur und interkulturelle Literatur.

      Foto: Elias Zimmermann

    • Samira Mahboub

      Samira Mahboub

      Samira Mahboub is a gender scholar, performance artist and model traveling between Europe and the U.S. She received her Bachelor’s degree in sociology and psychology at the Ludwig-Maximilians-Universität in Munich and earned her interdisciplinary Master’s in Gender, Media and Culture at the London School of Economics. Her research focuses on questions around postcolonial theory, gender, sexuality, and affect theory. Her Master’s dissertation Unveiling Tensions: Resistance and the Unthinkability of the Muslim Hipster (‘Mipster’) explores the signification of the ‘mipster’ veil within the context of the United States. As part of an art duo working under the name SAMANIA, Samira Mahboub and her partner Ania Catherine create interdisciplinary work that is grounded in political and social critique around the subjects of gender, sexuality, and coloniality.

    • Arne Maibaum

      Arne Maibaum

       

      Arne Maibaum promoviert am DFG-Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute“ an der TU Berlin. Als Techniksoziologe erforscht er, warum und wie Wettkämpfe wie der RoboCup in Innovationsprozessen genutzt werden.

       

       

    • Karsten Malowitz

      Karsten Malowitz

      Karsten Malowitz, Politik- und Sozialwissenschaftler, arbeitet am

      Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 und des Internetportals Soziopolis.

      Tel.: 040 / 414097-81

      E-Mail: Karsten.Malowitz@his-online.de

    • Stefan Malthaner

      Stefan Malthaner

      Dr. Stefan Malthaner, Politikwissenschaftler und Soziologe, ist Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische Gewalt, soziale Bewegungen, Radikalisierungsprozesse, und Bürgerkriege. Im Rahmen der Forschergruppe “Makrogewalt” befasst er sich mit dem Forschungsprojekt: "Dynamiken politischer Gewalt. Varianz, Transformation und Hybridität von Gewaltformen in bewaffneten Konflikten”. (Foto: HIS / Bodo Dretzke)

    • Dariya Manova

      Dariya Manova

      Dariya Manova studierte Deutsche Literatur und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zur Zeit promoviert sie dort am Doktorandennetzwerk „Das Wissen der Literatur“ mit einer Arbeit über Rohstoffnarrative in der Presse und Populärliteratur der Zwischenkriegszeit.

      Sie interessiert sich für Ästhetiken des Materiellen, historische und zeitgenössische Populärkultur sowie das Verhältnis zwischen Literatur und Umwelt.

       

    • Conrad Lluis Martell

      Conrad Lluis Martell

      Conrad Lluis Martell ist Doktorand am Institut für Soziologie der Universität Hamburg und am Institut Universitari de Cultura der Universitat Pompeu Fabra Barcelona. Er forscht zur Bewegung der Empörten und deren Auswirkungen auf Spaniens Politik und Gesellschaft. Außerdem arbeitet er als freier Journalist, u.a. für die Wochenzeitung „Der Freitag“. 

    • Annemarie Matthies

      Annemarie Matthies

      Dr. Annemarie Matthies hat Soziologie, Germanistik und Ethnologie studiert. Derzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Bildung und Erziehung am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig. Seit November 2016 untersucht sie im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts die Darstellung beruflichen Handelns in anwendungsorientierten Studiengängen.

    • Liza Mattutat

      Liza Mattutat

      Liza Mattutat ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg "Kulturen der Kritik" an der Leuphana Universität Lüneburg. In ihrer Forschung fragt sie nach den Möglichkeiten und Grenzen einer Emanzipation mit und durch das bürgerliche Recht und untersucht aktuelle Szenen des Dissenses im Recht der BRD, so z.B. die Auseinandersetzung um den rechtlichen Status von Trans*-Eltern, die Reform des Sexualstrafrechts oder die Arbeitsrechte von Strafgefangenen.

    • Steffen Mau

      Steffen Mau

      Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie der sozialen Ungleichheit, Transnationalisierung und europäische Integration.

    • Andrea Maurer

      Prof. Dr. Andrea Maurer lehrt  Arbeits-, Organisations- und Unternehmenssoziologie an der Universität Trier.

    • Nadja Maurer

      Nadja Maurer, Ethnologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Makrogewalt am Hamburger Institut für Sozialforschung.

    • Maria Magdalena Mayer

      Maria Magdalena Mayer

      Maria Magdalena Mayer absolviert derzeit den Masterstudiengang Gender Studies/Geschlechterstudien an der Humboldt Universität zu Berlin. Nach ihrem Bachelorstudium der Soziologie und der Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Montpellier III konzentriert sie sich in ihren Studien auf Affektpolitiken in hegemonialen Diskursen sowie in sozialen Bewegungen wie der Occupy Bewegung oder dem SlutWalk Movement.

    • Jochen Mayerl

      Jochen Mayerl

      Jun.-Prof. Dr. rer. pol. Jochen Mayerl lehrt Methoden der empirischen Sozialforschung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern. Seine Forschungsgebiete sind Surveyforschung, Strukturgleichungsmodellierung, Einstellungs-Verhaltens-Forschung, Framing und soziale Kontexteffekte.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Strukturgleichungsmodellierung: Ein Ratgeber für die Praxis, Wiesbaden 2014 (mit D. Urban); „Theoretische und statistische Modellierung von Cross-Pressures in Kontextanalysen“, in: Friedrichs, J. / Nonnenmacher, A. (Hrsg.), Soziale Kontexte und soziale Mechanismen. Sonderheft Band 66 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 2014, S.135–154 (mit H. Best); Response Latency Measurement in Surveys. Detecting Strong Attitudes and Response Effects”, in: Survey Methods: Insights from the Field (2013); „Die Low-Cost-Hypothese ist nicht genug. Empirische Überprüfung von Varianten des Modells der Frame-Selektion zur besseren Vorhersage der Einflussstärke von Einstellungen auf Verhalten“, in: Zeitschrift für Soziologie 39 (2010), 1, 38–59.

    • Matthias Meitzler

      Matthias Meitzler

      Matthias Meitzler, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie der Philosophischen Fakultät der Universität Passau. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Qualitative Sozialforschung, die Wissenssoziologie, die Thanatosoziologie und die Soziologie des Körpers.

    • Johannes Menzel

      Johannes Menzel

      Johannes Menzel studierte Soziologie und Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zur Zeit studiert er Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), arbeitet dort am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Kulturgeschichte sowie am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin. Er forscht zu geschichtstheoretischen Fragestellungen sowie zur Zeit- und Risikosoziologie.

    • Michael Meuser

      Michael Meuser

      Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politischen Wissenschaft an der Universität Bonn. Promotion an der Universität Bonn, Habilitation in Soziologie an der Universität Bremen. Seit 2007 Professor für Soziologie der Geschlechterverhältnisse an der Technischen Universität Dortmund.

    • Christoph M. Michael

      Christoph M. Michael

      Christoph M. Michael has been teaching political science with an emphasis on political theory and comparative politics since 2005. He was a visiting fellow at NYU’s Remarque Institute, New York, and the Center for European Excellence ‘Villa Vigoni’ in Italy. His current work deals with the EU’s immigration crisis and political conservatism in the U.S. and Europe.

    • Stephan Moebius

      Stephan Moebius

      Univ.-Prof. Dr. phil. Stephan Moebius ist Universitätsprofessor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Soziologiegeschichte, Kultursoziologie, Soziologische Theorie, Intellektuellensoziologie und Wissenssoziologie. Er war von 2011 bis 2015 Sprecher der Sektion Kultursoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und ist derzeit Sprecher der Sektion Soziologische Theorie der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: René König und die „Kölner Schule“. Eine soziologiegeschichtliche Annäherung, Wiesbaden 2015; Soziologiegeschichte. Wege und Ziele, hg. gemeinsam mit Christian Dayé, Berlin 2015; Zyklos, Band 2 des Jahrbuchs für Theorie und Geschichte der Soziologie, hg. gemeinsam mit Martin Endreß und Klaus Lichtblau, Wiesbaden 2015.

    • Katrin Moeller

      Katrin Moeller

      Dr. Katrin Moeller ist Leiterin des Historischen Datenzentrums Sachsen-Anhalt und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Forschungsschwerpunkte: Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement, Quantitative Methoden, Sozialgeschichte, Geschichte der Arbeit und des Berufes, Lebenslaufforschung, Hexenforschung. (Foto: © Michael Deutsch)

    • Sebastian Möller

      Sebastian Möller

      Sebastian Möller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen angesiedelten Forschungsgruppe „Transnationale politische Ordnungsbildung auf Finanzmärkten". Seine Dissertation befasst sich mit dem Engagement europäischer Kommunen im Derivatemarkt.

    • Christina Möller

      Christina Möller

      Dr. Christina Möller ist zurzeit Vertretungsprofessorin für Bildungssoziologie an der Universität Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheiten, Bildungs- und Hochschulforschung.

    • Christoph Möllers

      Christoph Möllers

      Professor Dr. Christoph Möllers lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Berliner Humboldt-Universität und ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im deutschen, europäischen und vergleichenden Verfassungsrecht, in der Demokratietheorie und in der Theorie sozialer Normen.

    • Juan Carlos Monedero

      Juan Carlos Monedero

      Juan Carlos Monedero ist Professor für Politische Wissenschaften an der Universidad Complutense Madrid und einer der bekanntesten öffentlichen Intellektuellen Spaniens. Neben Fragen der Politischen Theorie und des Marxismus interessiert er sich für die Situation in Lateinamerika und pflegt enge, mitunter durchaus streitbare Beziehungen zu einigen der dortigen Linksregierungen. Außerdem moderiert er die Polit-Talkshow La Tuerka und betreibt einen Blog auf seiner Homepage. (Foto: © Juan Carlos Velázquez)

    • Cornelia Möser

      Dr. Cornelia Möser ist Wissenschaftlerin am CNRS und arbeitet sowohl am Centre de recherches sociologiques et politiques de Paris (Cresppa) als auch am Centre Marc Bloch Berlin. An der Schnittstelle von Geistesgeschichte und Gender Studies forscht sie zu Begriffen von Sexualität im feministischen Denken sowie zu daran geknüpften Subjekt- und Emanzipationsvorstellungen.

    • Sebastian J. Moser

      Sebastian J. Moser

      Sebastian J. Moser ist Soziologe und promovierte 2013 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. Nach Lehraufträgen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz arbeitet er seit 2015 als Forscher am Espace Ethique Île-de-France in Paris und ist assoziiertes Mitglied am Centre Max Weber in Lyon. Aktuelle Arbeitsgebiete: (Drecks-)Arbeit, Fürsorge/Care, Vertrauen, Vergessen, Ethnographie, Strukturale Hermeneutik, Forschungsethik. 

    • Maria Müller

      Maria Müller

      Maria Elisabeth Müller ist Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen und Projektleiterin im FID Politikwissenschaft.

    • Tobias Müller

      Tobias Müller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald. Gegenwärtig arbeitet er an seiner Dissertation zum politischen Denken in den USA von der Unabhängigkeit bis ins ausgehende 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der „populist movements“.

    • Michaela Müller

      Dipl.-Soz.Wiss. Michaela Müller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Themen der sozialen Ungleichheit, Frauen- und Geschlechterforschung, Queer Theories sowie quantitativen und qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung.

    • Miriam M. Müller

      Miriam M. Müller

      Dr. Miriam M. Müller studierte Politik- und Islamwissenschaften sowie Internationales Recht an der Freien Universität Berlin. Dort promovierte sie im Joint-PhD-Verfahren mit der University of Victoria, Kanada, in Politikwissenschaft und Internationalen Beziehungen. Sie arbeitet als Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe Makrogewalt zu Staatlichkeit und Staatszerfall, Ideologie und Gewalt, sowie Außen- und Sicherheitspolitik in ihrer Schwerpunktregion Mittlerer Osten am Hamburger Institut für Sozialforschung.

    • Christina Müller

      Christina Müller

      Dr. Christina Müller ist Literaturwissenschaftlerin und Lektorin im Philipp Reclam jun. Verlag. Sie war bis November 2016 für das Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteurin der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Portals Soziopolis tätig.

    • Simon Munzert

      Dr. Simon Munzert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Daten- und Methodeneinheit am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. Dort leitet er das Social Science Data Lab. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur automatisierten Sammlung web-basierter Daten. Seine Forschungsgebiete umfassen die Messung öffentlicher Meinung, politischer Repräsentation und dem Einfluss neuer Medien auf politische Kommunikation. 

    • Moritz Mutter

      Moritz Mutter

      Moritz Mutter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ERC-Starting Grant „The Principle of Disruption“ (TU Dresden) und promoviert zur „Wissensgeschichte der Störung in den Gesellschaftswissenschaften“.

    • Oliver Nachtwey

      Dr. Oliver Nachtwey ist Ökonom und Soziologe. Er ist Fellow am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main. 

    • Klaus Naumann

      Klaus Naumann

      Dr. Klaus Naumann ist Historiker und Mitglied der Forschungsgruppe Nachkriegszeiten im Hamburger Institut für Sozialforschung. Er beschäftigt sich unter anderem mit Nachkriegsgeschichte sowie Militärgeschichte der Bundesrepublik. 

    • Julia Neuwirth

      Julia Neuwirth ist Gründungsmitglied des interdisziplinären Vereins zur Feuilletonforschung. Sie hat Germanistik und Medienwissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz studiert, forscht zum aktuellen Gegenwartsfeuilleton und arbeitet als Journalistin in Graz.

    • Franz Ofner

      Franz Ofner

      Ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Ofner war bis zu seiner Pensionierung 2012 Universitätsdozent für Wirtschaftssoziologie an der Universität Klagenfurt. Er ist Redaktionssprecher der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Sozialtheorie, Wissenschaftstheorie, und das Verhältnis von Macht / Gewalt.

    • Sven Opitz

      Sven Opitz

      Professor Dr. Sven Opitz ist Inhaber des Lehrstuhls für politische Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Er interessiert sich für die räumlichen, zeitlichen und infrastrukturellen Aspekte von Sicherheitsdispositiven. Seine aktuelle Forschung befasst sich mit der Biopolitik des globalen Lebens, im Zentrum stehen insbesondere jene Regularien und Technologien, die zur Kontrolle weltweiter Ansteckungsprozesse eingesetzt werden.

    • André Ortiz

      Dr. André Ortiz, Diplom-Kaufmann, ist Forschungskoordinator bei der InWIS GmbH, Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum. Nach seiner Promotion im DFG-Graduiertenkolleg „Märkte und Sozialräume in Europa“ an der Universität Bamberg war er als Projektkoordinator am Jean Monnet Centre for Europeanisation and Transnational Regulations (CETRO) an der Universität Oldenburg tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Innovationsmanagement, Organisationsforschung, Unternehmenskooperationen, Wissens- und Technologietransfer sowie sektorale und regionale Produktionssysteme.

    • Gunnar Otte

      Gunnar Otte

      Gunnar Otte ist Professor für Sozialstrukturanalyse am Institut für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

    • Hanno Pahl

      Hanno Pahl

      Dr. Hanno Pahl, Soziologe, ist ab Oktober 2015 Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Vom Modell zur Steuerung – Der Einfluss der Wirtschaftswissenschaften auf die politische Gestaltung der Finanzmärkte durch Zentralbanken“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

    • Richard Paluch

      Richard Paluch

      Richard Paluch ist Stipendiat des Evangelischen Studienwerks e.V. „Villigst“ im Promotionsschwerpunkt „Dimensionen der Sorge“.  Er studierte Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2008–2014) und war von November 2013 bis September 2014 in der Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie angestellt. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hörzentrum Oldenburg GmbH sowie Mitglied der Arbeitsgruppe Sozialwissenschaftliche Theorie. Seine Dissertation befasst sich mit dem Thema „Sorgefall: Technisierte Selbstversorgung. Eine sozialwissenschaftliche Analyse der Interaktionsbeziehungen von Personen mit einer Hörgeräteversorgung bezogen auf die Technisierung der Sorge.“

       

    • Axel T. Paul

      Axel T. Paul

      Professor Dr. Axel T. Paul lehrt Allgemeine Soziologie an der Universität Basel. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie des Geldes und der Gewalt.

    • Christian Helge Peters

      Christian Helge Peters

      Christian Helge Peters ist Promotionsstipendiat am Graduiertenkolleg „Lose Verbindungen: Kollektivität im urbanen und digitalen Raum“ der Universität Hamburg. Seine Forschungsinteressen umfassen soziologische Theorien und Kulturtheorien, Poststrukturalismus, New Materialism, Affekt- und Medientheorie sowie Governmentality und Surveillance Studies. 

    • Klaus Pforr

      Klaus Pforr

      Dr. Klaus Pforr ist Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter im German Microdata Lab des GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften in Mannheim. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Umfragemethoden und Ökonometrie.

      Ausgewählte Publikationen: “Are Incentive Effects on Response Rates and Nonresponse Bias in Large-scale, Face-to-face Surveys Generalizable to Germany? Evidence from Ten Experiments”, in: Public Opinion Quarterly 79 (2015), 3, S. 740–768, doi: 10.1093/poq/nfv014 (mit Koautoren); “femlogit-Implementation of the multinomial logit model with fixed effects”, in: The Stata Journal 14 (2014), 4, S. 847–862.

    • Hermann Pfütze

      Prof. Dr. Hermann Pfütze war von 1972 bis 2006 Professor für Soziologie an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin. Von 1999 bis 2002 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik e.V. Seine Forschung befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Gesellschaft bzw. Soziologie und Ästhetik. Er hat umfangreich publiziert zu Soziologie, Kunst und Sozialarbeit.

    • Maximilian Pichl

      Maximilian Pichl

      Maximilian Pichl hat Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft studiert. Er forscht an der Universität Frankfurt am Main und der Universität Kassel aktuell zur rechtsstaatlichen Aufarbeitung der NSU-Mordserie und zu Formen der strategischen Prozessführung im Flüchtlingsrecht.

    • Tino Plümecke

      Dr. Tino Plümecke ist Lehrbeauftragter am Soziologischen Institut der Universität Zürich.

    • Detlef Pollack

      Detlef Pollack

      Prof. Dr. Detlef Pollack ist Inhaber des Lehrstuhls für Religionssoziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Sprecher des dortigen Exzellenzclusters "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne". Seine aktuellen Forschungen beschäftigen sich mit Fragen des Religiösen Pluralismus und der Rolle der Religion in der Moderne.

    • Lisa Pommerien

      Lisa Pommerien

      Lisa Pommerien ist Masterstudentin der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Integration und Migration an der Humboldt-Universität zu Berlin, User Experience Designerin und Mitgründerin des Berliner Kollektivs "Luftmenschen", das praktische Vielfalt nutzt, um ungewohnte Perspektiven zu schaffen, und neue Formen der Zusammenarbeit exploriert.

    • Heinrich Popitz

      Professor Dr. Heinrich Popitz (1925–2002) war Soziologe und Gründungsdirektor des Instituts für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Neben seiner Machttheorie sind seine Arbeiten zur Gewalt, aber auch zur Allgemeinen Soziologie hervorzuheben.

    • Lukas Potsch

      Lukas Potsch hat Staatswissenschaft (B.A.) und Philosophie in Passau und Wien studiert. Derzeit studiert er Soziologie (M.A.) und Germanistik/Philosophie (B.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

    • Karin Priester

      Karin Priester

      Prof. Dr. Karin Priester, geb. 1941, bis 2007 Hochschullehrerin für Soziologie mit Schwerpunkt Politische Soziologie an der Universität Münster. Studium der Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Köln, Aix-en-Provence, Berlin und Florenz. Neuere Bücher: Populismus – historische und aktuelle Erscheinungsformen, Frankfurt/a.M. 2007,  Rechter und linker Populismus. Annäherung an ein Chamäleon, Frankfurt/a.M. 2012,  Mystik und Politik. Ernesto Laclau, Chantal Mouffe und die radikale Demokratie, Würzburg 2014, Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung, Frankfurt/a.M. 2017.

    • Carmen Puchinger

      Carmen Puchinger

      Carmen Puchinger studiert Politikwissenschaften an der Universität Hamburg. Sie ist studentische Hilfskraft beim BMBF-geförderten Forschungsprojekt „Postdemokratie und Neoliberalismus“. Ausgewählte Veröffentlichung: „Die Anwendung von Text Mining in den Sozialwissenschaften“, in: Matthias Lemke / Gregor Wiedemann (Hrsg.), Text Mining in den Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2016.

    • Cornelius Puschmann

      Cornelius Puschmann

      Cornelius Puschmann ist wissenschaftlicher Referent und Koordinator des Postdoc-Kollegs "Algorithmed Public Spheres" (APS) am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung. Seine Interessensbereiche sind die Kommunikation in digitalen Medien (besonders verbale Aggression / Hasskommentare), die Rolle von Algorithmen für die Selektion von Medieninhalten sowie methodische, ethische und epistemologische Aspekte der Computational Social Science.

    • Christian Rademacher

      Christian Rademacher

      Dr. Christian Rademacher ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Lehrprofessur für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Philosophischen Fakultät der Universität Passau. Daneben leitet er derzeit ein DFG-Forschungsprojekt zur Exploration lokaler Parteiensysteme in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Lokale Governance, lokale Wahlforschung, Demographischer Wandel sowie Methoden der empirischen Sozialforschung. 

       

    • Lutz Raphael

      Lutz Raphael

      Lutz Raphael ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier.

    • Andreas Reckwitz

      Andreas Reckwitz

      Professor Dr. Andreas Reckwitz ist Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Kultursoziologie an der Viadrina-Universität Frankfurt/Oder.

    • Melanie Reddig

      Dr. Melanie Reddig ist Akademische Rätin in der Abteilung Soziologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

    • Jan Philipp Reemtsma

      Professor Dr. Jan Philipp Reemtsma, Philologe, Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung und dessen langjähriger Vorstand, ist Geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

    • Sven Reichardt

      Sven Reichardt

      Sven Reichardt ist Professor für Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte und Soziologie der Universität Konstanz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Sozial- und Kulturgeschichte der Bundesrepublik, die Geschichte des europäischen Faschismus und die Geschichte der Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert.

    • Tilman Reitz

      Tilman Reitz

      Professor Dr. Tilman Reitz lehrt Wissenssoziologie und Gesellschaftstheorie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Arbeitsschwerpunkte sind Soziologie der Geistes- und Sozialwissenschaften, politische Philosophie und Ideologiekritik, Ästhetik und Kultursoziologie, Theorien der Wissensökonomie und vergleichende Hochschulforschung.

    • Julia Reus

      Julia Reus studiert Geschichtswissenschaft sowie Literaturwissenschaft und ist wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum.

    • Hannah Riede

      Hannah Riede

      Hannah Riede ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In ihrem Promotionsprojekt beschäftigt sie sich aus intersektionalitätstheoretischer Perspektive mit der politischen Repräsentation von Migrant_innen. Ihre thematischen Schwerpunkte sind Demokratie-und Gerechtigkeitstheorien, Theorien politischer In-und Exklusion, Geschlechterforschung und Diversity Politics.

    • Birgit Riedel

      Birgit Riedel

      Birgit Riedel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut München (DJI).

    • Michael Riekenberg

      Professor Dr. Michael Riekenberg lehrt Vergleichende und Iberoamerikanische Geschichte an der Universität Leipzig.

    • Sabine Ritter

      Sabine Ritter

      Dr. Sabine Ritter ist Lektorin und Studienkoordinatorin am Institut für Soziologie der Universität Bremen. Sie lehrt und forscht zu Geschlechtersoziologie sowie zu qualitativen Methoden, insbesondere Diskursanalyse, und interessiert sich derzeit speziell für die gesellschaftliche Konstruktion der Mittelschichten. 

    • Matthias Roche

      Matthias Roche

      Matthias Roche ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Augsburg.

    • Marc Rölli

      Marc Rölli

      Professor Dr. Marc Rölli lehrt Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. (Foto: Sarah Veit)

    • David Römer

      David Römer

      Dr. David Römer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Vechta. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am „Forschungszentrum Europa – Strukturen langer Dauer und Gegenwartsprobleme“ sowie im DFG-Projekt „Sprachliche Konstruktionen sozial- und wirtschaftspolitischer ‚Krisen‘ in der BRD von 1973 bis heute“ an der Universität Trier.

    • Oliver Römer

      Oliver Römer

      Dr. Oliver Römer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theorie, Geschichte der Soziologie sowie politische Philosophie.

      Ausgewählte Publikationen: Globale Vergesellschaftung. Perspektiven einer postnationalen Soziologie, Frankfurt am Main 2014; "…wenn die Stunde es zuläßt". Zur Traditionalität und Aktualität kritischer Theorie, Münster 2012 (hg. mit Malte Völk et al.).

    • Pierre Rosanvallon

      Pierre Rosanvallon

      Pierre Rosanvallon ist Professor für Neuere und Neueste politische Geschichte am Collège de France und directeur de recherche an der École des hautes études en sciences sociales (EHESS). 2001 rief er den internationalen intellektuellen Workshop »La République des Idées« ins Leben, deren Vorsitzender er ist. (Foto: © Collège de France)

    • Julika Rosenstock

      Dr. Julika Rosenstock studierte Religionswissenschaft, Soziologie und Ethnologie und promovierte in der Rechtswissenschaft. Derzeit ist sie wissenschaftliche Angestellte der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

    • Gergely Rosta

      Gergely Rosta

      Dr. Gergely Rosta ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Religionssoziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Projektwissenschaftler im dortigen Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne". In seinen aktuellen Foschungen befasst er sich mit dem Verhältnis von Religion und politischen Attitüden sowie dem Einsatz quantitativer Forschungsmethoden.

    • Philip Roth

      Philip Roth

      Philip Roth ist seit 2013 Wissenschaftlicher Assistent am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe. Im Rahmen seiner Tätigkeit arbeitet er in den Bereichen Netzwerk-, Organisations- und Techniksoziologie und fokussiert unterschiedliche Formen und Aspekte von Innovationsprozessen. In seinem Dissertationsprojekt untersucht Philip Roth das Zustandekommen von informellem Austausch zu Entwicklungsprojekten in Unternehmen.

    • Stefan Rüb

      Stefan Rüb

      Dr. Stefan Rüb ist Mitarbeiter des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität und forscht schwerpunktmäßig zu Arbeitsbeziehungen, transnationalen Konzernen und Gewerkschaften.

    • Axel Rüdiger

      Axel Rüdiger

      Dr. Axel Rüdiger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie in Hildesheim sowie Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Halle. Er promovierte zum Thema: Staatslehre und Staatsbildung. Die Staatswissenschaft an der Universität Halle im 18. Jahrhundert (Tübingen 2005) und interessiert sich u.a. für Ideologiekritik, Kritik der politischen Ökonomie, Republikanismus und Aufklärungsforschung. Zur Zeit arbeitet er an einem Projekt zur Rezeption der chinesischen Philosophie in der Geschichtsphilosophie des 18. Jahrhunderts. 

    • Reinhold Sackmann

      Reinhold Sackmann

      Reinhold Sackmann ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Kontakt: reinhold.sackmann@soziologie.uni-halle.de.

    • Aaron Sahr

      Aaron Sahr

      Dr. Aaron Sahr, Soziologe und Philosoph, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Soziologie des Geldes, Banken- und Wirtschaftstheorie, die Ambivalenzen des Finanzkapitalismus und Accountingpraktiken. 

    • Samuel Salzborn

      Samuel Salzborn

      Prof. Dr. Samuel Salzborn ist Professor für Grundlagen der Sozialwissenschaften am Institut für Politikwissenschaft der Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Politische Theorie und Gesellschaftstheorie sowie Politische Soziologie und Demokratieforschung. Weitere Informationen unter www.salzborn.de.

    • Cornelia Schadler

      Cornelia Schadler

      Dr. Cornelia Schadler ist Erwin-Schrödinger-Stipendiatin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie hat 2011 in Wien zum Thema posthumanistische Elternschaft promoviert. Gegenwärtig forscht sie zu posthumanistischen Formen des Zusammenlebens.

       

    • Tim Schardelmann

      Tim Schardelmann

      Tim Schardelmann ist Fachreferent für Politikwissenschaft und Pädagogik und Projektkoordinator im FID Politikwissenschaft.

    • Inga Schaub

      Inga Schaub

      Inga Schaub ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Formen und Stile des Befehls“ am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor der Humboldt-Universität zu Berlin. Am Institut für Kulturwissenschaft der HU koordiniert sie außerdem den weiterbildenden Masterstudiengang Psychoanalytische Kulturwissenschaft.

    • Katharina Scheidgen

      Katharina Scheidgen

      Katharina Scheidgen promoviert am DFG-Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute.“ an der Technischen Universität Berlin. Ihr Promotionsprojekt beschäftigt sich mit den Netzwerkbildungsprozessen von Start-ups im Gründungsprozess und der dabei erfolgenden Einbettung in interorganisationale Kontexte. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen in der Organisations- und Netzwerkforschung.

       

    • Cornelia Schendzielorz

      Cornelia Schendzielorz

      Cornelia Schendzielorz hat am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und am deutsch-französischen Forschungszentrum für Sozialwissenschaften Centre Marc Bloch in Berlin promoviert. In ihrer Dissertation untersuchte sie berufliche Soft Skill Trainings als Aushandlungsraum einer sozial akzeptablen Subjektivität. Zurzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären Labor Bild Wissen Gestaltung am Exzellenzcluster der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Arbeits-, Bildungs- und Kultursoziologie.

    • Uwe Schimank

      Professor Dr. Uwe Schimank ist Professor für Soziologische Theorie an der Universität Bremen.

    • Klaus Schlichte

      Klaus Schlichte

      Professor Dr. Klaus Schlichte ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bremen, Institut für Internationale und Interkulturelle Studien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie internationaler Politik und politische Gewalt in historischer Perspektive.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Der Staat in der Weltgesellschaft. Politische Herrschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika, Frankfurt am Main 2005; In the Shadow of Violence. The Politics of Armed Groups, Frankfurt am Main / Chicago, IL, 2009.

    • Rainer Schmalz-Bruns

      Professor Dr. Rainer Schmalz-Bruns ist Inhaber des Lehrstuhls Politische Ideengeschichte und Theorie der Politik an der Leibniz Universität Hannover. 

    • Corinna Schmechel

      Corinna Schmechel

      Corinna Schmechel (M.A.) ist Stipendiatin im Promotionsprogramm „Kulturen der Partizipation“ der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, wo sie zum Verhältnis von Normativität und Empowerment in queeren Fitnesskontexten forscht.

      Ihre Schwerpunkte sind Körperpolitiken, körperbezogene Praxen, Normierungsprozesse, qualitative Sozialforschung, Gouvernementality Studies und Gender Studies.

    • Imke Schmincke

      Dr. Imke Schmincke ist Akademische Rätin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Gender Studies. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Feministische und kritische Gesellschaftstheorie, Forschung zu Frauenbewegung, Körpersoziologie, Ungleichheitssoziologie, Geschlechtersoziologie, Stadt- und Raumforschung.

    • Martin Schmitt

      Martin Schmitt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

    • Sigrid Schmitz

      Sigrid Schmitz

      Prof. Dr. Sigrid Schmitz ist Biologin und forscht in den Gender & Science Technology Studies zu Hirnforschung, Neurokulturen und Neurotechnologien sowie zu Körperdiskursen an Natur-Kultur-Schnittstellen. Sie ist derzeit Gastprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2010–2015 war sie Professorin für Gender Studies an der Universität Wien; 2002–2009 leitete sie als Hochschuldozentin mit Prof. Dr. Britta Schinzel an der Universität Freiburg das Kompetenzforum „Genderforschung in Informatik und Naturwissenschaften“.

    • Christiane Schnell

      Christiane Schnell

      Dr. Christiane Schnell forscht seit 2009 am Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt zu Fragen von Arbeit, Beruf und Professionalität. Sie ist Sprecherin der Sektion Professionssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und Co-Coordinator des professionssoziologischen Netzwerks in der European Sociology Association.

    • Bernt Schnettler

      Bernt Schnettler

      Bernt Schnettler ist Professor für Kultur- und Religionssoziologie an der Universität Bayreuth und Mitglied im Vorstand der DGS-Sektion Wissenssoziologie. 

    • Janosch Schobin

      Dr. Janosch Schobin ist Soziologe und forscht zu Themen wie Einsamkeit, Freundschaft und Fürsorge.

    • Harald Schoen

      Professor Dr. Harald Schoen ist Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und Politische Psychologie der Universität Mannheim. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Volkwirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und des Privatrechts an der Universität Bamberg folgte die Promotion und Habilitation an der Universität Mainz. 2009 bis 2014 hatte er den Lehrstuhl für Politikwissenschaft, insbesondere Politische Soziologie, der Universität Bamberg inne.

    • Tatjana Schönwälder-Kuntze

      Tatjana Schönwälder-Kuntze ist apl. Professorin und derzeit Gastprofessorin für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Forschungsinteresse gilt Fragen der Theoriebildung und Begründungsstrategien in der Praktischen Philosophie von Kant über Sartre zu den Poststrukturalisten. 

    • Jan-Felix Schrape

      Jan-Felix Schrape

      Dr. Jan-Felix Schrape forscht und lehrt seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart. Forschungsschwerpunkte: Technik- und Mediensoziologie, gesellschaftliche Wirklichkeitskonstruktion, Kollektivität und Kommunikation in der digitalen Gesellschaft. 

    • Markus Schroer

      Markus Schroer

      Prof. Dr. Markus Schroer lehrt Allgemeine Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Soziologische Theorie und Gesellschaftstheorie, Kultursoziologie, Politische Soziologie, Raumsoziologie und Filmsoziologie.

    • Alrik Schubotz

      Alrik Schubotz

      Alrik Schubotz hat Politikwissenschaften und Soziologie im Rahmen der Lateinamerikastudien in Berlin (FU), Mexiko-Stadt (UNAM) und Paris (IHEAL, Paris 3-Sorbonne Nouvelle) studiert. Er arbeitet schwerpunktmäßig zu menschenrechtlichen Fragestellungen in Bezug auf sexuelle und geschlechtliche Diversität.

    • Daniel Schulz

      Daniel Schulz

      Dr. Daniel Schulz ist Privatdozent für Politikwissenschaft an der TU Dresden und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie des Geschwister-Scholl-Instituts der LMU München. Seine Forschungen beschäftigen sich mit Fragen der Demokratietheorie und des Republikanismus.

    • Wolf Schünemann

      Wolf Schünemann

      Dr. Wolf J. Schünemann ist Akademischer Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg, er forscht in den Bereichen Internationale Beziehungen, europäische Integration und Netzpolitik. Seinen methodischen Schwerpunkt bilden verschiedene Verfahren der Diskursforschung.

    • Esther Seha

      Esther Seha

      Dr. Esther Seha ist Politikwissenschaftlerin und derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Demokratieforschung an der Leuphana Universität Lüneburg. Ihr Schwerpunkt in Lehre und Forschung liegt im Bereich der qualitativ orientierten empirisch‐vergleichenden Demokratieforschung. Dabei konzentriert sie sich einerseits auf die institutionellen Grundlagen und den Wandel demokratischen Regierens sowie andererseits auf das Verhältnis von Demokratie und Ernährungspolitik.

    • Veith Selk

      Veith Selk

      Dr. Veith Selk ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte des politischen Denkens und der modernen politischen Theorien.

    • Benjamin C. Seyd

      Benjamin C. Seyd

      Benjamin C. Seyd ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Kolleg „Postwachstum“ am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Redakteur des Berliner Journals für Soziologie. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Philosophie und Soziologie der Gefühle, daneben interessieren ihn besonders Theorien des Politischen und des Populismus sowie der Globalisierung.

    • Gabriele Siegert

      Gabriele Siegert

      Gabriele Siegert ist Universitätsprofessorin für Medienökonomie am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. 

    • Hendrik Simon

      Hendrik Simon

      Hendrik Simon, Dipl.-Pol. und M.A., ist Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind historische Friedensforschung, Völkerrechtsgeschichte und Tarifkonflikte in den industriellen Beziehungen.

    • Alfons Söllner

      Alfons Söllner

      Professor Dr. Alfons Söllner ist emeritierter Professor für politische Theorie und Ideengeschichte, er lehrte von 1994 bis 2012 an der Technischen Universität Chemnitz.

      Geb. 1947 in Bayern, Studium in Regensburg, München und Harvard, 1977 Promotion an der LMU München, 1986 Habilitation an der FU Berlin, 1990–1991 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, 1994–1997 Prorektor der TU Chemnitz. Forschungsschwerpunkte: Wirkungsgeschichte der Hitler-Flüchtlinge; Geschichte der Politikwissenschaft; Politische Theorien im 20. Jahrhundert; Politische Ästhetik; Flüchtlingspolitik.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Peter Weiss und die Deutschen, 1988; Deutsche Politikwissenschaftler in der Emigration, 1996; Fluchtpunkte. Studien zur politischen Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, 2006; Deutsche Frankreich-Bücher aus der Zwischenkriegszeit, 2012.

    • Jan Sparsam

      Jan Sparsam

      Dr. Jan Sparsam ist ab 2015 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Projekt „MoSte: Vom Modell zur Steuerung – Der Einfluss der Wirtschaftswissenschaft auf die politische Gestaltung der Finanzmärkte durch Zentralbanken“ tätig. Auf sein Diplomstudium der Soziologie an der Universität Bremen folgte die Promotion mit einer Arbeit zum Thema „Wirtschaft in der New Economic Sociology“. 2012–2014 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kolleg „Postwachstumsgesellschaften“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2014–2015 am dortigen Arbeitsbereich „Gesellschaftsvergleich und sozialer Wandel“.

    • Philipp Staab

      Philipp Staab

      Dr. Philipp Staab ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA) in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen den Wandel der Arbeitswelt, die Soziologie sozialer Ungleichheit, Digitalisierung und politische Soziologie.

    • Marija Stanisavljevic

      Marija Stanisavljevic

      Marija Stanisavljevic, MA, ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung Soziologie, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Ästhetik- und Protestforschung, Wissenssoziologie und Systemtheorie, sowie qualitative Verfahren der Videoanalyse.

    • Pamela Steen

      Pamela Steen

      Dr. Pamela Steen studierte Germanistik, Soziologie und Psychologie und promovierte in germanistischer Linguistik an der Universität Hamburg. Sie arbeitete unter anderem als Moderationsredakteurin bei den ARD tagesthemen und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Hamburg und Leipzig. 2016 erhielt sie einen Ruf auf eine Juniorprofessur für Integrierte Germanistik an der Universität Koblenz-Landau.

    • Christian Steglich

      Christian Steglich

      Christian Steglich (PhD Groningen, 2003) ist mathematischer Soziologe und Netzwerkforscher am Interuniversity Centre for Social Science Theory and Methodology (ICS, Universität Groningen) und am Institut für analytische Soziologie (IAS, Universität Linköping). In seiner Arbeit entwickelte er unter anderem Modelle zur Messung sozialer Beeinflussungsprozesse in dynamischen Netzwerken, die zurzeit vielfältige Anwendung in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Fachgebieten finden.

    • Miriam Stehling

      Miriam Stehling

      Dr. Miriam Stehling ist Akademische Rätin a.Z. am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medienrezeption und -aneignung, Medienglobalisierung, insbes. Transkulturalität, Medien und Protest, global gehandelte Fernsehformate, Reality TV, Cultural Studies, Gender Studies und Governmentality Studies.

    • Samuel Strehle

      Samuel Strehle

      Samuel Strehle studierte Soziologie und Philosophie in Freiburg i. Br., war Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Das Reale in der Kultur der Moderne“ an der Universität Konstanz und ist derzeit Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Basel. 2012 erschien sein Buch „Zur Aktualität von Jean Baudrillard. Einleitung in sein Werk“.

    • David Strohmaier

      David Strohmaier

      David Strohmaier ist PhD Student der Philosphie an der University of Sheffield. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Philosophie der Sozialwissenschaften und der Sozialontologie. Derzeit beschäftigt er sich insbesondere mit der Modellierung von Gruppenakteuren.

    • Simone Szczerbak

      Simone Szczerbak

      Simone Szczerbak ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie befasst sich vor allem mit verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Fragestellungen unter Berücksichtigung der jeweiligen europäischen und rechtsvergleichenden Zusammenhänge.

    • Veronika Tacke

      Veronika Tacke ist Professorin für Organisationssoziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

    • Pierre-André Taguieff

      Pierre-André Taguieff war von 1985 bis 2006 Professor am Institut d’études politiques de Paris und ist Forschungsdirektor am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris. In seiner Forschung befasst er sich mit Philosophie und politischer Ideengeschichte.

    • Ute Tellmann

      Ute Tellmann

      Dr. Ute Tellmann lehrt an der Universität Hamburg soziologische Theorie. Sie hat eine doppelte akademische Ausbildung in Soziologie und Politischer Theorie. Ihre Forschungsfelder sind Cultural Economy, Historische Epistemologie und gegenwärtige Sozialtheorie. Sie hat zur Genealogie des liberalen ökonomischen Denkens promoviert. Zur Zeit arbeitet sie zu den Themen ökonomische Zukünftigkeit, Schulden und politische Ökologie.

    • Sylvia Terpe

      Sylvia Terpe

      Dr. Sylvia Terpe ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Moral- und Emotionssoziologie.

    • Thorsten Thiel

      Thorsten Thiel

      Dr. Thorsten Thiel ist Koordinator des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und assoziiertes Mitglied des Frankfurter Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“.

    • Thomas Thiesen

      Thomas Thiesen

      Thomas Thiesen studierte Rechtswissenschaft, Philosophie und Volkswirtschaft in Tübingen, Berlin und Hagen. Seit seiner Promotion zur Verfassungstheorie arbeitet er als selbständiger Rechtsanwalt und Repetitor in Greifswald.

    • Paul Thompson

      Professor Paul Thompson, PhD, lehrt Employment Studies an der University of Stirling.

    • Ronja Trischler

      Ronja Trischler

      Ronja Trischler hat in Leipzig und London Kulturwissenschaften studiert und promoviert derzeit am International Graduate Centre for the Study of Culture an der JLU Gießen über digitale Postproduktion. 

    • Ceren Türkmen

      Ceren Türkmen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

    • Hartmann Tyrell

      Prof. i.R. Dr. Hartmann Tyrell ist außerplanmäßiger Professor an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

    • Johanna Ullmann

      Johanna Ullmann

      Johanna Ullmann, M.A., studierte Soziologie, Gender Studies, Arabistik und Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians Universität München, der Birzeit University in Ramallah und der University of Damascus. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Frauenbewegungsforschung, die Geschlechtersoziologie sowie Gender und Islam im europäischen und arabischen Kontext.

    • Silke van Dyk

      Silke van Dyk

      Prof. Dr. Silke van Dyk lehrt Politische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen die Soziologie der Sozialpolitik und des Wohlfahrtsstaats, die Soziologie des Alters und der Demografie sowie die Politische Soziologie.

    • Alex Veit

      Dr. Alex Veit lehrt und forscht am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen. Seine Arbeit befasst sich unter anderem mit den Möglichkeiten und Grenzen der Verwaltung des globalen Südens durch internationale Organisationen.

    • Karen Vintges

      Dr. Karen Vintges ist Dozentin für Politische und Sozialphilosophie an der Universität Amsterdam. Ihr Buch A New Dawn for the Second Sex. Women's Freedom Practices in World Perspective erscheint im Herbst 2016 bei Amsterdam University Press.

    • Frieder Vogelmann

      Frieder Vogelmann

      Dr. Frieder Vogelmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien an der Universität Bremen. Seine Interessensgebiete umfassen politische Philosophie, Poststrukturalismus, Rechtsphilosophie, Kritische Theorie sowie Sprach- und Wissenschaftsphilosophie.

    • Kerstin Völkl

      Kerstin Völkl

      Dr. Kerstin Völkl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrbereich Methoden des Instituts für Politikwissenschaft und Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Politische Kultur- und Partizipationsforschung, Wahlen im Mehrebenensystem und politische Kommunikationsforschung.

    • Uwe Vormbusch

      Professor Dr. Uwe Vormbusch lehrt Soziologie an der FernUniversität Hagen und forscht im DFG-Projekt „Taxonomien des Selbst. Zur Genese und Verbreitung kalkulativer Praktiken der Selbstinspektion“. 2012 ist sein Buch „Die Herrschaft der Zahlen. Zur Kalkulation des Sozialen in der kapitalistischen Moderne“ im Campus-Verlag erschienen. 

    • Thomas Wagenknecht

      Thomas Wagenknecht studierte Medienmanagement an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Staatswissenschaften an der Universität Erfurt. Seit Januar 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Informatik im Forschungsbereich Information Process Engineering (IPE). Im Rahmen verschiedener Projekte beschäftigt er sich vorwiegend mit Themen rund um Partizipation im Unternehmen.

    • Katrin Walch

      Katrin Walch

      Katrin Walch studiert Soziologie an der Johannes Kepler Universität in Linz und Sozioökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Arbeits- und Organisationssoziologie sowie den Gender Studies. 

    • Stefan Wallaschek

      Stefan Wallaschek

      Stefan Wallaschek ist PhD fellow an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) / Universität Bremen. Er schreibt seine Dissertation zu “The politics of solidarity in Europe in times of crisis”.

    • Michael Walter

      Michael Walter

      Dr. Michael Walter ist seit März 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern – zwischen Selbstexpertisierung und Hilflosigkeit“ am Institut für Soziologie an der Universität Bremen. Seine Forschungsinteressen umfassen die Bereiche Wirtschaftssoziologie, Mediensoziologie, Visuelle Kultur, Hegemonietheorie und Konspirationsforschung.

    • Leon Wansleben

      Leon Wansleben

      Leon Wansleben ist seit 2014 Assistenzprofessor am Department of Sociology der London School of Economics. Zuvor arbeitete er als Projektmitarbeiter und -leiter am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. Wichtige Veröffentlichungen: Cultures of Expertise in Global Currency Markets, London: Routledge, 2013; ‘Die Erfindung des Amateurspekulanten. Veränderungen von Publikumsadressierungen im US Aktienmarkt um 1930.’ In: A Langenohl; D. Wetzel (Hrsg.): Finanzmarktpublika, Wiesbaden: Springer, 2013, S. 247-270.

    • Klaus Weber

      Klaus Weber is an Associate Professor of Management and Organizations at Northwestern University. His research is grounded in cultural and institutional analysis, with substantive interests in the political economy of globalization, the intersection between social movements and the economy, sustainability and social enterprise.

    • Nina Weimann-Sandig

      Prof. Dr. Nina Weimann-Sandig lehrt empirische Sozialforschung, Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse und soziale Ungleichheit, an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden.

    • Martin Weißmann

      Martin Weißmann

      Martin Weißmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Theoretische Soziologie der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsfelder umfassen neben der soziologischen Theorie insbesondere die Organisations- und Professionssoziologie.

    • Ana Lena Werner

      Ana Lena Werner

      Ana Lena Werner studiert Sozialwissenschaften (M.A.) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat Geschichte und Politikwissenschaften (B.A.) an den Universitäten Dresden, Krakau und Tel Aviv studiert. (Foto: © Lisa Hinder)

    • Mathias Wetzel

      Mathias Wetzel

      Mathias Wetzel studiert Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Bielefeld und ist studentische Hilfskraft am Lehrstuhl von Professor Dr. Rainer Schützeichel. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Fragen rund um Lobbyismus und soziologischen Theorien.

    • Ricky Wichum

      Ricky Wichum

      Ricky Wichum ist Research Associate in der DFG Kollegforschergruppe „Medienkulturen der Computersimulation“ (MECS) an der Leuphana Universität Lüneburg.

    • Michael Wildt

      Michael Wildt ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    • Marcus Wolf

      Marcus Wolf

      Marcus Wolf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen angesiedelten Forschungsgruppe „Transnationale politische Ordnungsbildung auf Finanzmärkten". Er forscht zum Aufstieg des Konzepts der finanziellen Allgemeinbildung im Zuge der Finanzkrise.

    • Frank Wolff

      Frank Wolff

      Dr. Frank Wolff ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am

      Historischen Seminar (Neueste Geschichte) und am Institut für

      Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität

      Osnabrück. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche Jüdische

      Geschichte, Migrationsforschung, Grenzen und

      Gesellschaften, Zeitgeschichte, Transnationalität, Globalgeschichte,

      Geschichte und Theorie.

    • Leon Wolff

      Leon Wolff studiert Soziologie an der Universität Freiburg und ist Redakteur der Online-Fachzeitschrift Behemoth. A Journal on Civilization

    • Laura Wolters

      Laura Wolters

      Laura Wolters, Politikwissenschaftlerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Derzeit arbeitet sie im Rahmen der Forschungsgruppe Makrogewalt an ihrer Dissertation zu kollektiver sexueller Gewalt. (Foto: HIS / Bodo Dretzke)

    • Sahin Yilmaz

      Sahin Yilmaz

      Sahin Yilmaz studiert Wirtschaftswissenschaften und Psychologie an der Universität Basel.

    • Clemens Zimmermann

      Clemens Zimmermann ist Professor für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität des Saarlandes.

    • Robert Zwarg

      Robert Zwarg

      Dr. Robert Zwarg ist Gastwissenschaftler am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig.

  • Beirat

    • Jens Beckert

      Jens Beckert

      Professor Dr. Jens Beckert, Soziologe und Betriebswirt, ist Geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.

    • Ulrich Bröckling

      Ulrich Bröckling

      Professor Dr. Ulrich Bröckling ist Professor für Kultursoziologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

    • Bettina Heintz

      Professor Dr. Bettina Heintz ist Professorin für soziologische Theorie und allgemeine Soziologie an der Universität Luzern.

    • Axel Honneth

      Axel Honneth

      Professor Dr. Axel Honneth, Philosoph, ist Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main sowie Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität und für Humanities an der Columbia University in New York.

    • Hans Joas

      Hans Joas

      Professor Dr. Dr. h.c. Hans Joas, Soziologe und Sozialphilosoph, ist Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist außerdem Professor of Sociology und Mitglied des Committee on Social Thought an der University of Chicago, ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Non-resident Long-term Fellow des Swedish Collegium for Advanced Study, Uppsala.

    • André Kieserling

      Professor Dr. André Kieserling ist Professor für Allgemeine Soziologie / Soziologische Theorie an der Universität Bielefeld.

    • Wolfgang Knöbl

      Wolfgang Knöbl

      Professor Dr. Wolfgang Knöbl, Soziologe, ist Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung und Gastprofessor für Soziologie und Kulturorganisation an der Leuphana Universität Lüneburg.

    • Maren Lehmann

      Maren Lehmann

      Professor Dr. Maren Lehmann ist Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologische Theorie an der Zeppelin Universität Friedrichshafen.

    • Stephan Lessenich

      Stephan Lessenich

      Professor Dr. Stephan Lessenich, Soziologe, ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Entwicklungen und Strukturen an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

    • Christoph Möllers

      Christoph Möllers

      Professor Dr. Christoph Möllers lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Berliner Humboldt-Universität und ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im deutschen, europäischen und vergleichenden Verfassungsrecht, in der Demokratietheorie und in der Theorie sozialer Normen.

    • Andreas Reckwitz

      Andreas Reckwitz

      Professor Dr. Andreas Reckwitz ist Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Kultursoziologie an der Viadrina-Universität Frankfurt/Oder.

    • Jan Philipp Reemtsma

      Professor Dr. Jan Philipp Reemtsma, Philologe, Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung und dessen langjähriger Vorstand, ist Geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

  • Fachredaktion

    • Friederike Bahl

      Friederike Bahl

      Dr. Friederike Bahl ist Soziologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen den Wandel der Arbeitswelt, die Soziologie sozialer Ungleichheit und die politische Soziologie.

    • Heiko Beyer

      Heiko Beyer

      Dr. habil. Heiko Beyer ist Soziologe und akademischer Oberrat auf Zeit am Institut für Sozialwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er beschäftigt sich aktuell sowohl mit Fragestellungen der politischen Soziologie (insbesondere Diskriminierung, Antisemitismus und Antiamerikanismus) und der Gesellschaftstheorie (etwa Theorien der Zivilgesellschaft und sozialer Bewegungen) als auch mit Problemen der quantitativen Methodologie (vor allem experimentelle Designs).

    • Tanja Bogusz

      Tanja Bogusz

      Professor Dr. Tanja Bogusz, Soziologin, ist Gastprofessorin im Fachgebiet Soziologie sozialer Disparitäten der Universität Kassel und assoziierte Forscherin im Bereich Soziologie am Centre Marc Bloch Berlin. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Kultur- und Sozialtheorien, US-amerikanischer Pragmatismus, Praxistheorien, französische Sozialwissenschaften, Biodiversitätsforschung, Wissenschaftsforschung, STS, qualitative Methodologien (insbesondere Ethnografie), internationale Kultur- und Sozialanthropologie. In ihrer Habilitationsschrift befasst sie sich mit „Experimentalismus und Soziologie“. 

    • Anna Buschmeyer

      Anna Buschmeyer

      Dr. Anna Buschmeyer ist Wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts München.

    • Tanja Carstensen

      Tanja Carstensen

      Dr. Tanja Carstensen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Soziologie und Gender Studies. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Geschlechtersoziologie, Arbeitssoziologie, Technik- und Internetsoziologie, Gender and Technology Studies, Soziologie der Digitalisierung.

    • Robin Celikates

      Robin Celikates

      Dr. Robin Celikates ist Associate Professor für Politische und Sozialphilosophie an der Universität von Amsterdam sowie assoziiertes Mitglied des Frankfurter Instituts für Sozialforschung. Er ist Mitherausgeber der Zeitschriften polar und Krisis und schreibt regelmäßig für Cargo sowie die NZZ. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören aktuelle Fragen der Sozialphilosophie (Anerkennung, Ideologie, kollektives Handeln) und der Politischen Philosophie (Ziviler Ungehorsam, Demokratie, politische Freiheit).

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Kritik als soziale Praxis, Frankfurt am Main 2009; Politische Philosophie (mit Stefan Gosepath), Stuttgart 2013; Transformations of Democracy: Crisis, Protest, and Legitimation (als Mitherausgeber), London 2015; The Irregularization of Migration in Contemporary Europe: Detention, Deportation, Drowning, London 2015.

    • Christian Dries

      Christian Dries

      Dr. Christian Dries arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und war von 2005 bis 2008 Chefredakteur des Online-Wissenschaftsmagazins sciencegarden.de. Als Vizepräsident leitet er die von ihm mitbegründete Internationale Günther-Anders-Gesellschaft.

    • Stefanie Duttweiler

      Stefanie Duttweiler

      Dr. Stefanie Duttweiler promovierte mit einer gouvernementalitätstheoretischen Arbeit über aktuelle
      Glücksratgeber am Programm Wissenschaftsforschung der Universität Basel. Ihr Interesse für Körper- und Selbsttechnologien führte sie an das Institut für Sozialwissenschaften des Sports an der Universität Frankfurt.

    • Anuscheh Farahat

      Anuscheh Farahat

      Dr. Anuscheh Farahat, LL.M. (Berkeley) ist Referentin am Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Europäisches und deutsches Verfassungsrecht, deutsches und internationales Migrations- und Staatsangehörigkeitsrecht sowie Verfassungsvergleichung und Rechtssoziologie.

    • Dorothea Gädeke

      Dr. Dorothea Gädeke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Leibnizforschungsgruppe "Transnationale Gerechtigkeit" am Arbeitsbereich Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit grenzüberschreitenden Gerechtigkeitsproblemen insbesondere im Kontext der Entwicklungspolitik sowie neorepublikanischen Theorien und Kritischer Theorie.

    • Matthias Groß

      Matthias Groß

      Professor Dr. Matthias Groß ist am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig tätig. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Energie, Technologie und Innovation.

    • Matthias Häußler

      Matthias Häußler

      Dr. Matthias Häußler ist Wissenschaftler an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Er promovierte im Fach Philosphie mit einer Arbeit zu Hegels Religionsphilosophie. Seine soziologischen Forschungsinteressen liegen auf dem Gebiet der Imperien- und Gewaltforschung; regional gilt sein Hauptaugenmerk vor allem Namibia und Libyen.

    • Tine Haubner

      Tine Haubner

      Dr. Tine Haubner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Politische Soziologie des Instituts für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Care-Forschung, soziale Ungleichheit und kritische Arbeitssoziologie sowie kritische Gesellschaftstheorien und qualitative Sozialforschung. Sie promovierte mit einer Arbeit zur sozialpolitischen Regulierung der gegenwärtigen Altenpflegekrise in Deutschland.

    • Andrej Holm

      Dr. Andrej Holm ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Stadt- und Regionalsoziologie der Humboldt-Universität zu Berlin.

    • Athanasios Karafillidis

      Athanasios Karafillidis

      Dr. Athanasios Karafillidis studierte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Arbeit und Organisation in Wuppertal und wurde an der Universität Witten/Herdecke promoviert. Anschließend hat er an der RWTH Aachen Technik- und Organisationssoziologie gelehrt und zu sozialen Grenzen und Organisationsdesign geforscht. Neben der kontinuierlichen Arbeit an einer soziologischen Formtheorie ist er insbesondere an Netzwerken, Organisationen, Management, Identitätsbildung und Systemtheorie interessiert. Seit Juni 2015 forscht er am Laboratorium für Fertigungstechnik (LaFT) an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg zu soziologischen Grundlagen und Anwendungen technischer Unterstützung und Mensch-Maschine-Hybriden.

    • Moritz Klenk

      Moritz Klenk

      Moritz Klenk studierte Kulturwissenschaft, interkulturelle Germanistik und Religionswissenschaft in Bayreuth und Edinburgh. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten am Lehrstuhl für Kultur- und Religionssoziologie an der Universität Bayreuth und am Lehrstuhl Kulturtheorie und -analyse an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen ist er derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Dirk Baecker an der Fakultät für Kulturreflexion der Universität Witten/Herdecke. Zu seinen wissenschaftlichen Interessen gehören soziologische Systemtheorie, kritische Theorie, Religionssoziologie, Gesellschafts- und Kulturkritik, philosophische Grundlagen der Soziologie, und ‚Wahrheit unter Bedingungen des Internets’.

    • Lisa Knoll

      Lisa Knoll

      Dr. Lisa Knoll lehrt und forscht seit 2011 als Post-doc-Mitarbeiterin am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Ihre Dissertation Über die Rechtfertigung wirtschaftlichen Handelns. CO2-Handel in der kommunalen Energiewirtschaft erschien 2012 bei Springer VS und erhielt eine „honorable mention“ im Zuge der Karl-Polanyi-Preisverleihung 2014. Seit 2015 ist sie Mitglied im Vorstand der Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Von Februar bis März 2015 war sie als Gastwissenschaftlerin an der ENS Cachan am Institut „Institutions et dynamiques historiques de l'économie et de la société (IDHES)“ in Frankreich. Aktuell forscht sie zur spezifischen Bürokratisierung durch Vermarktlichungsprozesse (anhand der Themen Emissionshandel, Social Finance und Finanzmärkte).

    • Tabea Koepp

      Tabea Koepp

      Tabea Koepp ist wissenschaftliche Hilfskraft der soziologisch arbeitenden Organisationsberatung Metaplan in Hamburg. Außerdem ist sie Mitglied der Forschungsgruppe „ORDEX – Organisation und Dynamik extensiver Gewalt“ im Arbeitsbereich Organisationssoziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsinteressen umfassen neben der Organisationstheorie insbesondere mikrosoziologische und prozesssoziologische Zugänge der Gewaltforschung. Weitere Interessen betreffen die Schnittstelle von Interaktionssoziologie und Organisationssoziologie sowie die Methoden qualitativer Sozialforschung.

    • Karsten Malowitz

      Karsten Malowitz

      Karsten Malowitz, Politik- und Sozialwissenschaftler, arbeitet am

      Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 und des Internetportals Soziopolis.

      Tel.: 040 / 414097-81

      E-Mail: Karsten.Malowitz@his-online.de

    • Stephan Moebius

      Stephan Moebius

      Univ.-Prof. Dr. phil. Stephan Moebius ist Universitätsprofessor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Soziologiegeschichte, Kultursoziologie, Soziologische Theorie, Intellektuellensoziologie und Wissenssoziologie. Er war von 2011 bis 2015 Sprecher der Sektion Kultursoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und ist derzeit Sprecher der Sektion Soziologische Theorie der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: René König und die „Kölner Schule“. Eine soziologiegeschichtliche Annäherung, Wiesbaden 2015; Soziologiegeschichte. Wege und Ziele, hg. gemeinsam mit Christian Dayé, Berlin 2015; Zyklos, Band 2 des Jahrbuchs für Theorie und Geschichte der Soziologie, hg. gemeinsam mit Martin Endreß und Klaus Lichtblau, Wiesbaden 2015.

    • Kolja Möller

      Kolja Möller

      Dr. Kolja Möller, Politologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster »Normative Ordnungen« der Universität Frankfurt am Main. Er forscht zu Fragen internationaler politischer Theorie, Soziologie und Rechtstheorie.

    • Julian Müller

      Julian Müller

      Dr. Julian Müller ist Akademischer Rat a.Z. am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Soziologische Theorie, insbesondere Systemtheorie und Akteur-Netzwerk-Theorie, Kommunikations- und Medientheorien, Kultursoziologie und Kunstsoziologie.

    • Frithjof Nungesser

      Frithjof Nungesser

      Frithjof Nungesser ist Universitätsassistent am Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz sowie Gastkollegiat am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Sozialtheorie, Soziologiegeschichte, Kultursoziologie, Anthropologie und Soziologie der Gewalt.

    • Sven Opitz

      Sven Opitz

      Professor Dr. Sven Opitz ist Inhaber des Lehrstuhls für politische Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Er interessiert sich für die räumlichen, zeitlichen und infrastrukturellen Aspekte von Sicherheitsdispositiven. Seine aktuelle Forschung befasst sich mit der Biopolitik des globalen Lebens, im Zentrum stehen insbesondere jene Regularien und Technologien, die zur Kontrolle weltweiter Ansteckungsprozesse eingesetzt werden.

    • Andreas Pettenkofer

      Andreas Pettenkofer

      Dr. Andreas Pettenkofer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Weber-Kolleg (Universität Erfurt) und dort Ko-Leiter der Projektgruppe „Die lokale Politisierung globaler Normen“. Er interessiert sich für Protest, Gewalt, Affekte und Theoriefragen, vor allem aus kultursoziologischer Sicht. Ausgewählte

      Veröffentlichungen: Radikaler Protest. Zur soziologischen Theorie politischer Bewegungen (2010); Die Entstehung der grünen Politik. Kultursoziologie der westdeutschen Umweltbewegung (2014).

    • Tilman Reitz

      Tilman Reitz

      Professor Dr. Tilman Reitz lehrt Wissenssoziologie und Gesellschaftstheorie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Arbeitsschwerpunkte sind Soziologie der Geistes- und Sozialwissenschaften, politische Philosophie und Ideologiekritik, Ästhetik und Kultursoziologie, Theorien der Wissensökonomie und vergleichende Hochschulforschung.

    • Aaron Sahr

      Aaron Sahr

      Dr. Aaron Sahr, Soziologe und Philosoph, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Soziologie des Geldes, Banken- und Wirtschaftstheorie, die Ambivalenzen des Finanzkapitalismus und Accountingpraktiken. 

    • Alexandra Schauer

      Alexandra Schauer hat Soziologie und Philosophie in Jena und Paris studiert. Sie interessiert sich vor allem für Sozialphilosophie und kritische Gesellschaftstheorie. Außerdem arbeitet sie zur Geschichte der Soziologie im Nationalsozialismus. Seit Oktober 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziale Entwicklungen und Strukturen unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Lessenich an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

      In ihrem Dissertationsvorhaben »Mensch ohne Welt? Zur Vergesellschaftung des Individuums in der Spätmoderne« beschäftigt sie sich mit dem Bedeutungsverlust einer für die Moderne konstitutiven Erfahrung: Anhand des Wandels der Zeiterfahrung, der Öffentlichkeit und des städtischen Zusammenlebens geht sie dem Schwinden eines Möglichkeitshorizonts nach, in dem die Geschichte machbar und die Gesellschaft gestaltbar erscheinen.

    • Klaus Schlichte

      Klaus Schlichte

      Professor Dr. Klaus Schlichte ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bremen, Institut für Internationale und Interkulturelle Studien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie internationaler Politik und politische Gewalt in historischer Perspektive.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Der Staat in der Weltgesellschaft. Politische Herrschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika, Frankfurt am Main 2005; In the Shadow of Violence. The Politics of Armed Groups, Frankfurt am Main / Chicago, IL, 2009.

    • Imke Schmincke

      Dr. Imke Schmincke ist Akademische Rätin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Gender Studies. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Feministische und kritische Gesellschaftstheorie, Forschung zu Frauenbewegung, Körpersoziologie, Ungleichheitssoziologie, Geschlechtersoziologie, Stadt- und Raumforschung.

    • Janosch Schobin

      Dr. Janosch Schobin ist Soziologe und forscht zu Themen wie Einsamkeit, Freundschaft und Fürsorge.

    • Sabina Schutter

      Sabina Schutter

      Professor Dr. Sabina Schutter lehrt Pädagogik der Kindheit und Jugend an der Hochschule Rosenheim. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Kindheit, Familie und Gender mit ihren jeweiligen Verknüpfungen in institutionellen, politischen und rechtlichen Kontexten.

    • Veith Selk

      Veith Selk

      Dr. Veith Selk ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte des politischen Denkens und der modernen politischen Theorien.

    • Benjamin C. Seyd

      Benjamin C. Seyd

      Benjamin C. Seyd ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Kolleg „Postwachstum“ am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Redakteur des Berliner Journals für Soziologie. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Philosophie und Soziologie der Gefühle, daneben interessieren ihn besonders Theorien des Politischen und des Populismus sowie der Globalisierung.

    • Philipp Staab

      Philipp Staab

      Dr. Philipp Staab ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA) in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen den Wandel der Arbeitswelt, die Soziologie sozialer Ungleichheit, Digitalisierung und politische Soziologie.

    • Ute Tellmann

      Ute Tellmann

      Dr. Ute Tellmann lehrt an der Universität Hamburg soziologische Theorie. Sie hat eine doppelte akademische Ausbildung in Soziologie und Politischer Theorie. Ihre Forschungsfelder sind Cultural Economy, Historische Epistemologie und gegenwärtige Sozialtheorie. Sie hat zur Genealogie des liberalen ökonomischen Denkens promoviert. Zur Zeit arbeitet sie zu den Themen ökonomische Zukünftigkeit, Schulden und politische Ökologie.

    • Kerstin Völkl

      Kerstin Völkl

      Dr. Kerstin Völkl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrbereich Methoden des Instituts für Politikwissenschaft und Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Politische Kultur- und Partizipationsforschung, Wahlen im Mehrebenensystem und politische Kommunikationsforschung.

    • Greta Wagner

      Greta Wagner

      Dr. des. Greta Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie interessiert sich für Formen der Selbstoptimierung und für das Scheitern daran. Ihre Dissertation hat sie über Neuroenhancement geschrieben und darin pharmakologische Leistungssteigerung mit Medikamenten wie Ritalin in Frankfurt und New York untersucht.

      Ausgewählte Veröffentlichungen: Leistung und Erschöpfung. Burnout in der Wettbewerbsgesellschaft (hg. gemeinsam mit Sighard Neckel), Berlin 2013.

    • Michael Walter

      Michael Walter

      Dr. Michael Walter ist seit März 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern – zwischen Selbstexpertisierung und Hilflosigkeit“ am Institut für Soziologie an der Universität Bremen. Seine Forschungsinteressen umfassen die Bereiche Wirtschaftssoziologie, Mediensoziologie, Visuelle Kultur, Hegemonietheorie und Konspirationsforschung.

    • Martin Weißmann

      Martin Weißmann

      Martin Weißmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Theoretische Soziologie der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsfelder umfassen neben der soziologischen Theorie insbesondere die Organisations- und Professionssoziologie.

  • Zentralredaktion

    • Martin Bauer

      Martin Bauer

      Martin Bauer, M.A., ist Philosoph, Literatur- und Religionswissenschaftler. Er arbeitet als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung und ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Ideengeschichte.

      Tel.: 040 / 414097-16

      E-Mail: Martin.Bauer@his-online.de

    • Stephanie Kappacher

      Stephanie Kappacher

      Stephanie Kappacher ist Soziologin. Sie arbeitet für das Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteurin der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Internetportals Soziopolis.

      Tel.: 040 / 414097-61

      E-Mail: Stephanie.Kappacher@his-online.de

    • Baran Korkmaz

      Baran Korkmaz

      Baran Korkmaz ist Sozialwissenschaftler und arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteur für die Zeitschrift Mittelweg 36 und das Internetportal Soziopolis.

      Tel.: 040 / 414097-60

      E-Mail: Baran.Korkmaz@his-online.de

    • Karsten Malowitz

      Karsten Malowitz

      Karsten Malowitz, Politik- und Sozialwissenschaftler, arbeitet am

      Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 und des Internetportals Soziopolis.

      Tel.: 040 / 414097-81

      E-Mail: Karsten.Malowitz@his-online.de

    • Stefan Mörchen

      Stefan Mörchen

      Dr. Stefan Mörchen ist Historiker. Er arbeitet als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung und ist Mit-Herausgeber der Zeitschrift WerkstattGeschichte.

      Tel.: 040 / 414097-32

      E-Mail: Stefan.Moerchen@his-online.de