Unsere Autorinnen und Autoren

  • Sophia Aalders

    Sophia Aalders

    Sophia Aalders studiert im Master Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Arbeits-, Geschlechter- und Migrationssoziologie.  

  • Lisa Abbenhardt

    Lisa Abbenhardt ist Doktorandin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie promoviert zum Thema "Zwischen Hilfebezug und Markterfolg. Eine anerkennungstheoretische Analyse prekärer Existenzgründungen". Ihre Forschungsschwerpunkte sind Arbeitssoziologie, berufliche Selbstständigkeit, Sozialpolitik und qualitative Sozialforschung.

  • Andrew Abbott

    Andrew Abbott

    Prof. Dr. Andrew Abbott is sociologist and social theorist working at the Department of Sociology, University of Chicago, USA. His major research interests lie in the sociology of occupations, professions, and work, the sociology of culture and knowledge, and social theory. He also has longstanding interests in methods, heuristics, and the philosophy and practice of sociology. (Picture: © University of Chicago)

  • Bini Adamczak

    Bini Adamczak

    Bini Adamczak ist eine politische

    Autorin zu Themen des Kommunismus und queerer Sexualität. Zuletzt erschienen Beziehungsweise Revolution. 1917, 1968 und kommende und Der schönste Tag im Leben des Alexander Berkman. Vom womöglichen Gelingen der Russischen Revolution. 

  • Svenja Ahlhaus

    Svenja Ahlhaus

    Svenja Ahlhaus ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Politische Theorie der Universität Hamburg. In ihrem Dissertationsprojekt untersucht sie demokratietheoretische Vorschläge zur legitimen Rekonstituierung der Grenzen politischer Gemeinschaften.

  • Dominic Akyel

    Dominic Akyel

    Dr. Dominic Akyel ist Geschäftsführender Direktor des Exzellenzzentrums für Soziales und Ökonomisches Verhalten (C-SEB) an der Universität zu Köln. Zu seinen Forschungsinteressen gehören insbesondere die Wirtschaftssoziologie, Thanatossoziologie und Religionssoziologie.

  • Clemens Albrecht

    Professor Dr. Clemens Albrecht lehrt am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

  • Tobias Albrecht

    Tobias Albrecht

    Tobias Albrecht ist Doktorand am Arbeitsschwerpunkt Politische Theorie und Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung. In seinem Dissertationsprojekt versucht er die kritische Theorie Theodor W. Adornos mit dem politischen Denken Hannah Arendts ins Gespräch zu bringen.

  • Art Alderson

    Art Alderson is Professor of Sociology at Indiana University. He is currently doing research on income distribution, the world city system, globalization, and status and subjective well-being, lifestyle, and consumption.

  • Carolin Amlinger

    Carolin Amlinger

    Carolin Amlinger ist Doktorandin am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main und am Fachbereich Soziologie der TU Darmstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Literatursoziologie, die Arbeitssoziologie sowie Theorien der Ideologie.

  • Alexander Antony

    Alexander Antony

    Alexander Antony ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich "Kultur und Wissen" am Institut für Soziologie der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte und -interessen liegen in den Bereichen Handlungs- und Praxistheorien, Wissenssoziologie, Körper- und Emotionssoziologie sowie Methodologie und Methoden qualitativer Sozialforschung. 

  • Oliver Arránz Becker

    Oliver Arránz Becker

    Prof. Dr. phil. habil. Oliver Arránz Becker lehrt quantitative Methoden in den Sozialwissenschaften am Institut für Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Forschungsgebiete sind Analyseverfahren für Dyaden und Kleingruppen, die Erforschung demographischer Prozesse sowie Gesundheitsforschung.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: „Family dynamics after separation“, Co-editor Special Issue 1/2015, Journal of Family Research – Zeitschrift für Familienforschung (zusammen mit U. Zartler und V. Heintz-Martin); „Kontexteffekte in Familien: Angleichung von Paaren und intergenerationale Transmission am Beispiel Religiosität“, in J. Friedrichs & A. Nonnenmacher (Hrsg.), Sonderheft 66 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie zum Thema „Soziale Kontexte und soziale Mechanismen“ (2014), S. 417-444. (mit D. Lois und A. Steinbach); „What narrows the stepgap? Closeness between parents and adult (step)children in Germany“, Journal of Marriage and Family 75 (2013), S. 1130-1148 (zusammen mit V. Salzburger, N. Lois und B. Nauck).

    Foto: Uni Halle/Maike Klöckner

  • Felix Axster

    Felix Axster

    Felix Axster ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Momentan forscht er zu den historischen Relationen zwischen Arbeit, Antisemitismus und kolonialem Rassismus. Weitere Forschungsschwerpunkte: Kolonialgeschichte, Erinnerungspolitik, Mediengeschichte. 

  • Lucio Baccaro

    Lucio Baccaro is Scholar in Residence for the 2015/2016 winter term at Max Planck Institute for the Study of Societies, Cologne. He is a Professor of Comparative Macrosociology at the University of Geneva. He was trained at MIT (Massachusetts Institute of Technology) and has worked at MIT and the International Labour Organization. His research focuses on two main themes: the comparative political economy of labor markets and industrial relations, and the empirical study of participatory and deliberative institutions. His work has appeared in numerous journals in industrial relations, political science, and sociology.

  • Dirk Baecker

    Dirk Baecker

    Professor Dr. Dirk Baecker ist Soziologe und lehrt Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke.

  • Friederike Bahl

    Friederike Bahl

    Dr. Friederike Bahl ist Soziologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen den Wandel der Arbeitswelt, die Soziologie sozialer Ungleichheit und die politische Soziologie.

  • Christopher Banditt

    Christopher Banditt ist Politologe und Assoziierter Doktorand am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

  • Eva Barlösius

    Eva Barlösius

    Professor Dr. Eva Barlösius ist Professorin für Makrosoziologie und Sozialstrukturanalyse an der Leibniz Universität Hannover. Zu ihren Arbeitsgebieten gehören die Themen Soziale Ungleichheit, Soziologie des Essens und Wissenschaftssoziologie.

  • Daniel Baron

    Daniel Baron

    Daniel Baron, Dr. phil., studierte Soziologie und Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen und arbeitet dort am Institut für Soziologie im Lehr- und Forschungsgebiet Methoden der empirischen Sozialforschung. Er promovierte 2014 mit einer Arbeit zu methodischen und normativen Problemen politischer Zufallsauswahlen. Seine weiteren Forschungsschwerpunkte liegen in der empirischen Sozialforschung, der Arbeits- und Familiensoziologie sowie der politischen Soziologie. 

  • Martin Bauer

    Martin Bauer

    Martin Bauer, M.A., ist Philosoph, Literatur- und Religionswissenschaftler. Er arbeitet als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung und ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Ideengeschichte.

    Tel.: 040 / 414097-16

    E-Mail: Martin.Bauer@his-online.de

  • Sten Becker

    Sten Becker ist akademischer Mitarbeiter in Lehre und Forschung am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Schwerpunkte liegen in der Gesundheits- und Bildungsforschung sowie in der Ungleichheitssoziologie. Er studierte Soziologie an der Universität Leipzig. 

  • Susanne Becker

    Susanne Becker

    Susanne Becker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Soziokulturelle Vielfalt am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen. Sie studierte Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promoviert zum Thema „Sprache(n) und soziale Ungleichheiten“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

  • Cornelia Behnke

    Cornelia Behnke

    Professor Dr. Cornelia Behnke lehrt Soziologie in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Fragen der Soziologie der Geschlechterverhältnisse und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: Partnerschaftliche Arrangements und väterliche Praxis in Ost- und Westdeutschland. Paare erzählen (2012); Wissen – Methode – Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen (2014, hg. mit D. Lengersdorf und S. Scholz).  

  • Rafael Behr

    Rafael Behr

    Rafael Behr ist Professor für Polizeiwissenschaften am Fachhochschulbereich der Akademie der Polizei Hamburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Empirische Polizeiforschung, Organisationskultur- und Devianztheorien sowie Rassismus- und Gewaltforschung.

  • Olaf Behrend

    Olaf Behrend

    PD Dr. Olaf Behrend, Soziologe, ist angestellt als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Siegen. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Themen Familie, Sozialisation, Arbeitsmarkt, Film, Professionalisierung und fallrekonstruktive Methoden der Sozialforschung.

  • Kai Eric Berghoff

    Kai Eric Berghoff

    Kai Eric Berghoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Soziologie (Institut für Gesellschaftswissenschaften und Theologie) der Europa-Universität Flensburg. Seine Interessenschwerpunkte sind die soziologische Ungleichheitsforschung, die Sozialpolitik Deutschlands und die vergleichende Wohlfahrtsstaatsforschung. Außerdem befasst er sich mit migrationssoziologischen Themen. 

  • Thomas Biebricher

    Thomas Biebricher

    Dr. Thomas Biebricher vertritt im Moment den Lehrstuhl für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschung beschäftigt sich vor allem mit Fragen der Theorie und Praxis des Neoliberalismus.

  • Peter Birke

    Dr. Peter Birke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen und Redakteur der Zeitschrift Sozial.Geschichte Online.

  • Christine Blättler

    Christine Blättler

    Christine

    Blättler ist Professorin für Wissenschaftsphilosophie

    an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, mit Schwerpunkt in

    kulturphilosophischer Wissenschafts- und Technikforschung. Letzte

    Buchveröffentlichung: Walter Benjamin. Politisches Denken 2016 (Hg., mit

    Christian Voller). 

  • Harald Bluhm

    Harald Bluhm

    Professor Dr. Harald Bluhm lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. (Foto: © Marina Dafova)

  • Nina Böcker

    Nina Böcker

    Nina Böcker ist Absolventin des Masterstudiengangs „Soziologie und Sozialforschung“ an der Universität Bremen. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt in der Soziologie der Partnerwahl. 

  • Moritz Boddenberg

    Moritz Boddenberg

    Moritz Boddenberg ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Analyse des modernen Kapitalismus, Praktiken einer postkapitalistischen Ökonomie, genossenschaftliche Organisationsformen sowie gesellschaftliche Konflikte um Nachhaltigkeit.

  • Laura Boeger

    Laura Boeger

    Laura Boeger studierte Literatur-, Medien- und Kunstwissenschaft sowie Französisch in Konstanz und Lyon. Ihr Interesse für die Medienwissenschaften führte sie als Masterstudentin an die Bauhaus-Universität Weimar.

  • Clemens Boehncke

    Clemens Boehncke

    Clemens Boehncke M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für politische Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der Rechts- und Herrschaftssoziologie und der Wissenschaftstheorie der Sozialwissenschaften.

  • Tanja Bogusz

    Tanja Bogusz

    Dr. Tanja Bogusz, Soziologin, ist Gastprofessorin im Fachgebiet Soziologie sozialer Disparitäten der Universität Kassel. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Ökologiekrise, Mensch-Umweltbeziehungen, Wissenschaftsforschung (STS) und dem soziologischen Experimentalismus.

  • Ralf Bohnsack

    Ralf Bohnsack

    Professor Dr. Ralf Bohnsack (Dr. rer soc./Dr. phil. habil.) ist Professor a.D. der Freien Universität Berlin. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen Rekonstruktive Sozialforschung, Dokumentarische Methode, Praxeologische Wissenssoziologie, Milieuforschung, Gesprächsanalyse, Bild- und Videointerpretation sowie Evaluationsforschung.

  • Marcus Böick

    Marcus Böick ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum.

  • Jasper Böing

    Jasper Böing

    Dr. Jasper Böing promovierte zu räumlicher Identifikation und Kultur am Beispiel der Stadt Hagen (2015). In seiner gegenwärtigen Projektforschung beschäftigt er sich mit der Soziologie der Energiewende. Zu seinen Schwerpunkten und Interessen gehören Methoden und Methodologie der Sozialforschung, Wirtschaftssoziologie (insbesondere zur Thematik der Kommodifizierung), Stadt- und Raumsoziologie, Praxissoziologie und soziologische Aspekte der Energiewende.

  • Aida Bosch

    Prof. Dr. Aida Bosch lehrt Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte und Publikationen sind den folgenden Gebieten gewidmet: Kultursoziologie und -theorie, insbesondere Kunst und Ästhetik, Ritualtheorien, Soziologie der Dinge, Bildtheorie und Bildhermeneutik, Emotionen.

  • Emma Bovensiepen

    Emma Bovensiepen

    Emma Bovensiepen ist an der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität im Seniorenstudium für die Fächer Soziologie und Philosophie eingeschrieben. Nach einer langjährigen Tätigkeit als Buchhändlerin geht sie jetzt ihren Interessen an theoretischen Grundfragen der Gesellschaftswissenschaft und der Geschichte von Soziologie wie Philosophie nach.

  • Oliver Bracht

    Oliver Bracht studierte zunächst Philosophie und Rhetorik in Tübingen und wechselte später in die Soziologie an der Universität Kassel. Nach dem Studium forschte er am WZ1 (heute das International Centre for Higher Education Research der Universität Kassel, INCHER) und leitete die Methodenabteilung einer Marktforschungsfirma. 2010 gründete er zusammen mit Heiko Miertzsch das junge Big-Data-Unternehmen eoda, das beide seitdem gemeinsam führen.

  • Marion Brandt

    Professor Dr. Marion Brandt lehrt am Institut für Germanistik der Universität Gdańsk.

     

     

     

  • Benjamin Braun

    Benjamin Braun

    Dr. Benjamin Braun forscht im Bereich Politische Ökonomie am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Er interessiert sich unter anderem für geldpolitisches Erwartungsmanagement, das Verhältnis zwischen Zentralbanken und Finanzmärkten sowie für den Asset Management Sektor.

  • Olaf Briese

    Olaf Briese

    Dr. Olaf Briese, Priv.-Doz. am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, Promotion in Berlin 1994, Habilitation ebd. 2002; gegenwärtig tätig an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Forschungsschwerpunkte: Kultur und Literatur des Vormärz; Frühanarchismus in Deutschland.
    Home: olaf-briese.com

    Kontakt: olafbriese@gmx.de

     

     

  • Kendra Briken

    Dr. Kendra Briken ist Chancellor’s Fellow am Department for Human Resource Management an der University of Strathclyde, Glasgow.

  • Ulrich Bröckling

    Ulrich Bröckling

    Professor Dr. Ulrich Bröckling ist Professor für Kultursoziologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

  • Folke Brodersen

    Folke Brodersen

    Folke Brodersen studiert Gender Studies am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin, ist interessiert an und arbeitet zu subkulturellen Performancepraxen, medizinischen Ordnungen von Begehren, geschlechtlichen Selbstverhältnissen und studentischer Hochschulkultur.

  • Hauke Brunkhorst

    Hauke Brunkhorst

    Hauke Brunkhorst ist Professor für Soziologie am Institut für Gesellschaftswissenschaften der Europa-Universität Flensburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Transnationalisierung von Politik und Recht sowie das Verhältnis von Kapitalismus und Demokratie.

  • Hubertus Buchstein

    Hubertus Buchstein

    Hubertus Buchstein ist Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald. Publikationen zur Demokratietheorie, Wissenschaftsgeschichte, Losverfahren und Politischen Ideengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Aktuell arbeitet er an der Herausgabe der Gesammelten Schriften von Otto Kirchheimer.

  • Martin Büdel

    Martin Büdel arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethnologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seine Interessen in Lehre und Forschung kreisen im weitesten Sinne um das Thema Arbeit.

  • Marc Buggeln

    Marc Buggeln

    Dr. Marc Buggeln, Historiker, vertritt derzeit den Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus im Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, unfreie Arbeit sowie die Geschichte der öffentlichen Finanzen.

  • Marian Burchardt

    Marian Burchardt

    Marian Burchardt ist Professor für transregionale Soziologie am Institut für Soziologie und dem Center for Area Studies der Universität Leipzig. Als Kultursoziologe erforscht er Regulierungen kultureller Vielfalt, Raumregime und Sexualitäten in Afrika und Europa.

  • Anna Buschmeyer

    Anna Buschmeyer

    Dr. Anna Buschmeyer ist Wissenschaftliche Referentin in der Arbeitsstelle Gender des Deutschen Jugendinstituts München.

  • Florian Butollo

    Florian Butollo

    Dr. Florian Butollo ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Universität Jena.  Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Industrielle Aufwertung und Arbeit in globalen Produktionsnetzwerken, Politische Ökonomie und Arbeitsbeziehungen in China, Prekäre Arbeit in Nord und Süd.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: The End of Cheap Labour? Industrial Transformation and "social upgrading" in China, Campus 2014.

  • John Christensen

    John Christensen directs the research and advocacy work of the global Tax Justice Network. He has devoted his career to investigating the impact of tax havens on globalization processes. His research on tax havens and offshore finance has been widely published in books and academic journals, and he has taken part in many films, television documentaries, and radio programs. 

  • Torsten Cress

    Torsten Cress ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

  • Norbert Cyrus

    Dr. Norbert Cyrus ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Interkulturelle Bildung an der Universität Bremen.

  • Endre Dányi

    Endre Dányi

    Dr. Endre Dányi is currently postdoctoral research fellow at the Department of Sociology at the Goethe University in Frankfurt am Main. Strongly inspired by Science and Technology Studies (STS), his main interest is in places and material practices associated with democratic politics. For his PhD, Endre has looked at the mundane workings of a national parliament. In his habilitation project, he is studying various instances where a parliamentary logic of democratic politics breaks down or reaches its limits.

  • Lukas Daubner

    Lukas Daubner

    Lukas Daubner studierte in Bielefeld sowie Roskilde, Dänemark, Politikwissenschaft und Soziologie. Zur Zeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bielefeld im Bereich politische Soziologie. Er promoviert über Reformprozesse in Universitätsverwaltungen und ist außerdem bildungspolitisch im Verein „Was bildet ihr uns ein?“ tätig.

  • Christian Dayé

    Christian Dayé

    Mag. Dr. Christian Dayé ist PostDoc-Assistent am Institut für Soziologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Zu seinen Forschungsinteressen zählen die Geschichte der Sozialwissenschaften, die Wissens- und Wissenschaftssoziologie und die Wirtschaftssoziologie. Gemeinsam mit Stephan Moebius gab er 2015 den Sammelband Soziologiegeschichte. Wege und Ziele heraus.

  • Geoffroy de Lagasnerie

    Geoffroy de Lagasnerie

    Geoffroy de Lagasnerie ist Professor für Philosophie an der École Nationale Supérieure d’Arts in Paris-Cergy. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten der Politischen und Sozialphilosophie sowie der Kultursoziologie. (Foto: © Raphael Schneider)

  • Riccarda De Vico

    Riccarda De Vico

    Riccarda De Vico studierte Medienkonzeption an der Hochschule Furtwangen. Nach einem Aufenthalt an der kommunikationswissenschaftlichen Fakultät der Universidad de Montevideo (Uruguay) absolviert sie nun den Masterstudiengang Medienwissenschaften an der Bauhaus-Universität Weimar.

  • Fabienne Décieux

    Fabienne Décieux

    Fabienne Décieux hat Soziologie an der Universität Trier studiert und ist seit 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für theoretische Soziologie und Sozialanalysen der Johannes Kepler Universität in Linz. Ihre Arbeitsgebiete umfassen kritische Gesellschaftsanalyse, Arbeits- und Industriesoziologie, Care-Forschung und soziale Bewegungen.

  • Nina Degele

    Nina Degele

    Nina Degele, Prof. Dr., geb. 1963, seit 2000 Professorin für Soziologie und Gender Studies an der Uni Freiburg, Forschungsschwerpunkte: Soziologie der Geschlechterverhältnisse, Sport und Körper, qualitative Methoden.

  • Heike Delitz

    Heike Delitz

    Dr. Heike Delitz ist Privatdozentin für Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theorie und Theoriegeschichte sowie Kultursoziologie und Architektursoziologie.

  • Donatella della Porta

    Donatella della Porta

    Donatella Della Porta ist Professorin für Politikwissenschaft und Vorsitzende des Instituts für Geistes- und Sozialwissenschaften, sowie Direktorin des Promotionsstudiengangs für Politikwissenschaften und Soziologie der Normale Superiore in Florence, wo sie außerdem das Center on Social Movement Studies (Cosmos) leitet. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Soziale Bewegungen, Politische Gewalt, Terrorismus, Polizei, Korruption und protest policing.

  • Volker Depkat

    Volker Depkat

    Volker Depkat ist Historiker und Professor für Amerikanistik an der Universität Regensburg. Zu seinen Hauptarbeitsgebieten zählen die Geschichte Nordamerikas in kontinentaler Perspektive von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, die Geschichte europäisch-amerikanischer Beziehungen von den Anfängen bis heute, die Biographie- und Autobiographieforschung sowie Visual Culture Studies. 2016 ist seine "Geschichte der USA" im Kohlhammer Verlag erschienen.

  • Simon Derpmann

    Simon Derpmann

    Dr. Simon Derpmann, Ökonom und Philosoph, ist Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er interessiert sich für Sozial- und Moralphilosophie sowie für deren Berührungspunkte mit der Wirtschaftstheorie. Gegenwärtig setzt er sich mit philosophischen Theorien des Geldes auseinander.

  • Philippe Descola

    Philippe Descola

    Philippe Descola ist Professor für Anthropologie der Natur am Collège de France in Paris.

  • Penelope Deutscher

    Penelope Deutscher

    Penelope Deutscher is Professor of Philosophy at Northwestern University and Visiting International Professor at the Ruhr-Universität Bochum. Her publications include Yielding Gender: Feminism, Deconstruction and the History of Philosophy (Routledge, 1997), and The Philosophy of Simone de Beauvoir: Ambiguity, Conversion, Resistance (Cambridge University Press, 2008). Forthcoming works include Foucault’s Futures: A Critique of Reproductive Reason, with Columbia University Press.

  • Bernhard Dietz

    Bernhard Dietz

    Dr. Bernhard Dietz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Kulturgeschichte des westdeutschen Kapitalismus, der Geschichte Großbritanniens im 20. Jahrhundert und der Geschichte des europäischen Radikalkonservatismus in der Zwischenkriegszeit.

     

     
  • Oliver Dimbath

    Oliver Dimbath

    Prof. Dr. Oliver Dimbath, Institut für Soziologie, Universität Koblenz-Landau, Arbeitsschwerpunkte: Allgemeine Soziologie, Wissens- und Wissenschaftssoziologie, Gedächtnissoziologie, qualitative Methoden der Sozialforschung.

    www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb1/institut-soziologie/team-ordner/oliver-dimbath
  • Marie-Kristin Döbler

    Marie-Kristin Döbler

    Marie-Kristin Döbler ist Stipendiatin am DFG Graduiertenkolleg 1718 „Präsenz und implizites Wissen“ sowie Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie interessiert sich für die Bereiche Wissens- und Gedächtnissoziologie, Paar- und Familienforschung sowie Situations- und Interaktionsanalyse.

    In ihrem Dissertationsprojekt befasst sie sich mit (Nicht-)Präsenz(en) in Paarbeziehungen und der Frage, wodurch Paare zusammengehalten werden bzw. was für ihren Bestand nötig ist.

  • Laura Dobusch

    Laura Dobusch

    Laura Dobusch ist Postdoc der Fellow-Gruppe „Dis[cover]ability & Indicators for Inclusion“ am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Technischen Universität München. Sie promovierte zum Thema „Soziale Inklusion und Diversity Management“. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht die organisationale Bearbeitung von Differenzen mit Schwerpunkt auf Nicht-/Behinderung und Geschlecht.

  • Monika Dommann

    Monika Dommann

    Monika Dommann ist Professorin für Geschichte der Neuzeit am Historischen Seminar der Universität Zürich und zurzeit Fellow am Collegium Helveticum der ETH und der UZH. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte materieller Kulturen, die Geschichte immaterieller Güter, die Geschichte der Logistik und der Rechenzentren sowie die Geschichte und Theorie von Bildern und Sound.

  • Lars Döpking

    Lars Döpking

    Lars Döpking, M.A., Politikwissenschaftler und Soziologe, ist Promotionsstipendiat des Hamburger Instituts für Sozialforschung. Er forscht derzeit zur Genese des italienischen Steuerstaats seit 1946 unter fiskal- und politsoziologischer Perspektive und interessiert sich darüber hinaus für Soziologische Theorie, Historische Soziologie sowie Grundfragen sozialwissenschaftlichen Erfahrens, Darstellens und Erklärens. (Foto: HIS / Bodo Dretzke)

  • Michel Dormal

    Michel Dormal

    Dr. Michel Dormal ist Politikwissenschaftler an der Universität Trier. Seine derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind die Theorie und Wirklichkeit politischer Repräsentation, der neue Terrorismus sowie das Verhältnis von Demokratie und Nation. Qua Herkunft beschäftigt er sich zudem regelmäßig mit der Geschichte und Politik Luxemburgs.

  • Henrik Dosdall

    Henrik Dosdall beschäftigt sich an der Universität Bielefeld aus systemtheoretischer Perspektive mit Finanzmärkten. Weitere Interessensschwerpunkte umfassen sowohl die Organisations- als auch die Risikosoziologie.

  • Vojta Drápal

    Vojta Drápal

    Vojta Drápal ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kriminologie, insbes. Sicherheit und Resilienz der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören das Wissen, die Praxen und Technologien des Regierens in Geschichte und Gegenwart.

  • Christian Dries

    Christian Dries

    Dr. Christian Dries arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und war von 2005 bis 2008 Chefredakteur des Online-Wissenschaftsmagazins sciencegarden.de. Als Vizepräsident leitet er die von ihm mitbegründete Internationale Günther-Anders-Gesellschaft.

  • Stefanie Duttweiler

    Stefanie Duttweiler

    Dr. Stefanie Duttweiler promovierte mit einer gouvernementalitätstheoretischen Arbeit über aktuelle
    Glücksratgeber am Programm Wissenschaftsforschung der Universität Basel. Ihr Interesse für Körper- und Selbsttechnologien führte sie an das Institut für Sozialwissenschaften des Sports an der Universität Frankfurt.

  • Günter Dux

    Günter Dux

    Dr. Günter Dux ist emeritierter Professor für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, an deren Institut für Soziologie er von 1974 bis 1997 gelehrt hat. Seine Arbeitsschwerunkte sind: Theorie der Gesellschaft, Theorie der Kultur und Theorie der Geschichte.  

  • Eva-Christina Edinger

    Eva-Christina Edinger

    Dr. Eva-Christina Edinger ist freiberufliche Wissenschaftlerin und Dozentin, zuletzt tätig an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz als Leiterin der Stabsstelle Lehrentwicklung. Im Rahmen ihrer Promotion an der Universität Konstanz untersuchte sie Bibliotheken aus raumsoziologischer Perspektive. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Raum- und Stadtsoziologie sowie materielle und virtuelle Lernräume, siehe auch www.spacesofknowledge.com.

  • Debora Eicher

    Debora Eicher

    Debora Eicher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse des Instituts für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

  • Rainer Eisfeld

    Rainer Eisfeld

    Rainer Eisfeld war Professor für Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück (2006 emeritiert) und Gastprofessor an der UCLA (2002). Er gehört dem Kuratorium der KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora an. Jüngste Buchveröffentlichungen: Mitgemacht. Theodor Eschenburgs Beteiligung an “Arisierungen” im Nationalsozialismus (Hg., 2015);  Political Science: Reflecting on Concepts, Demystifying Legends (2016). 

  • Franz Erhard

    Franz Erhard

    Franz Erhard hat Kulturwissenschaften in Leipzig studiert, ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für qualitative Methoden der Soziologie an der Universität Bielefeld und promoviert zum Thema Kampfsport.

  • Wolfgang Eßbach

    Wolfgang Eßbach

    Wolfgang Eßbach lehrte Soziologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i. Br. Er war Gründungspräsident der Helmuth-Plessner-Gesellschaft und langjähriger Sprecher der Sektion Kultursoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. 2011/2012 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, 2012/2013 Co-Direktor der FRIAS School of History (Freiburg Institute for Advanced Studies). Wissenschaftliche Schwerpunkte: Kultursoziologie, Religionssoziologie, Anthropologie, Ideengeschichte und Soziologie der Intelligenz. Zuletzt erschien: Religionssoziologie 1. Glaubenskrieg und Revolution als Wiege neuer Religionen, Paderborn (Wilhelm Fink Verlag) 2014

  • Thomas Etzemüller

    Thomas Etzemüller

    Dr. Thomas Etzemüller ist Professor auf Zeit für Kulturgeschichte der Moderne an der Universität Oldenburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der kulturwissenschaftlichen Untersuchung der Moderne und in der Wissenschaftssoziologie bzw. -theorie.

  • Tobias Eule

    Tobias Eule

    Tobias G. Eule ist Assistenzprofessor für Rechtsoziologie an der Universität Bern. Dort lehrt und forscht er zur Soziologie und Anthropologie des Rechts, zu allgemeiner Sozialtheorie, qualitativen Methoden und zu Migration. Zuletzt beschäftigte er sich mit der Interaktion staatlicher Behörden und irregulärer Migration im Schengenraum.

  • Sina Farzin

    Sina Farzin

    Sina Farzin ist Juniorprofessorin für Soziologische Theorie an der Universität Hamburg. Vor ihrer Promotion an der BIGSSS Bremen hat sie Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Magister) und European Culture and Economy (MA) studiert. 

  • Patrick Feuerstein

    Dr. Patrick Feuerstein, Soziologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August-Universität Göttingen und Mitglied des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Arbeits- und Industriesoziologie, vergleichende Politische Ökonomie und Global Value Chains.

  • Laura Fiegenbaum

    Laura Fiegenbaum studiert Soziologie und ist Peer-Tutorin im Projekt Peer Learning im Zentrum für Lehren und Lernen (ZLL) an der Universität Bielefeld. Außerdem ist sie Mitglied der Forschungsgruppe „ORDEX – Organisation, Dauer und Eigendynamik von Gewalt“ im Arbeitsbereich Organisationssoziologie an der Bielefelder Fakultät für Soziologie. Ihre weiteren Interessen liegen in der Netzwerktheorie sowie in den qualitativen Forschungsmethoden.

  • Joachim Fischer

    Joachim Fischer

    Prof. Dr. habil. Joachim Fischer, Honorarprofessor für Soziologie an der TU Dresden seit 2012; Präsident der Helmuth Plessner Gesellschaft seit 2011. Schwerpunkte: Soziologische Theorie; Kultursoziologie; Stadt- und Architektursoziologie. Publikationen: Philosophische Anthropologie. Eine Denkrichtung des 20. Jahrhundert 2008; Architektur der Gesellschaft. Theorien für die Architektursoziologie (Hg. zus. m. Heike Delitz) 2009; Kultursoziologie im 21. Jahrhundert (Hg. zus. m. Stephan Moebius); Soziologie der Weltraumfahrt (zus. m. Dierk Spreen) 2014; Exzentrische Positionalität. Studien zu Helmuth Plessner 2016

  • Diana Fischer

    Diana Fischer

    Dipl. Päd. Diana Fischer ist Stipendiatin und schreibt eine Dissertation zur Jugendzeit im Internat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Theorie und Empirie sozialer Praktiken, kritische/poststrukturalistische Bildungs- und Subjekttheorien sowie historisch-epistemologische Fragestellungen zur Gewalt.

  • Malte Flachmeyer

    Malte Flachmeyer

    Malte Flachmeyer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Soziologie der Universität Basel. Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftssoziologie (insbesondere Finanzmärkte) und Politische Soziologie (insbesondere Geldpolitik), Soziologische Theorie.

  • Christian Fleck

    Christian Fleck

    Prof. Dr. Christian Fleck ist Soziologe. Er lehrt und forscht an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist Mitglied im Vorstand des Archivs für die Geschichte der Soziologie in Österreich.

  • Ulrich Franke

    Ulrich Franke

    Dr. Ulrich Franke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen. Er forscht zu internationalen Organisationen, Außen- und Sicherheitspolitik.

  • Eric W. Fraunholz

    Eric W. Fraunholz

    Eric W. Fraunholz ist Doktorand am Institut für Amerikanistik der Universität Leipzig. Seine Interessengebiete sind die Geschichte des politischen Denkens der Linken und die transatlantischen Beziehungen.

  • Thomas Frisch

    Thomas Frisch

    Thomas Frisch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg und erforscht im Rahmen des DFG-Projekts „Mediale Teilhabe“ den Einfluss digitaler Medien auf den Tourismus. Sein Studium der Soziologie absolvierte er an der  Universität Salzburg sowie an der Universidade Federal do Rio de Janeiro. Zu seinen Forschungsinteressen zählen u.a. Tourismus- und Mediensoziologie, Soziologie des Bewertens, Slum Tourismus und Urban Studies.

  • Sebastian Fritsch

    Sebastian Fritsch promoviert an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu einer materialistischen Organisationstheorie im Anschluss an Louis Althusser und Nicos Poulantzas. Er bestreitet seinen Lebensunterhalt mit politischer Bildungsarbeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind marxistische Theorien der Gesellschaft, materialistische Staatstheorie, Klassentheorie und -analyse, Organisationstheorien, die Geschichte sozialer Kämpfe und utopisches Denken.

  • Oscar W. Gabriel

    Oscar W. Gabriel

    Professor Dr. Oscar W. Gabriel, Politikwissenschaftler, war von 1992 bis 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Politische Systeme und Politische Soziologie an der Universität Stuttgart. Derzeit leitet er das DFG-Projekt „Die Bedeutung von Emotionen für die politische Urteilsbildung“ an der Universität Trier (gemeinsam mit Jürgen Maier, Uni Koblenz-Landau).

  • Susan M. Gaines

    Susan M. Gaines

    Susan M. Gaines is a fiction and science writer, author of a novel, Carbon Dreams, a work of non-fiction, Echoes of Life, and numerous short stories in literary journals and anthologies. She founded and co-directs the Fiction Meets Science program at the University of Bremen.

  • Kathrin Ganz

    Kathrin Ganz

    Dr. Kathrin Ganz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Margherita-von-Brentano-Zentrum der Freien Universität Berlin. Ihre Interessensgebiete umfassen die politische Diskurstheorie, Intersektionalität, Digitalisierung und Open Access.

  • Agathe Gebert

    Agathe Gebert

    Dr. Agathe Gebert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, der größten Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften in Deutschland. Dort verantwortet sie den Bereich Open Access sowie das Social Science Open Access Repository (SSOAR).

  • Ulrike Gerhard

    Ulrike Gerhard

    Ulrike Gerhard ist Doktorandin am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im EU-Projekt MobileAge.

  • Lars Gertenbach

    Lars Gertenbach

    Dr. Lars Gertenbach ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Soziologische Theorie an der Universität Kassel. Seine Forschungsschwerpunkte befinden sich im Schnittbereich von Soziologischer Theorie und Kultursoziologie, zuletzt beschäftigte er sich u.a. mit der Akteur-Netzwerk-Theorie, den Governmentality Studies und der Geschichte der Soziologie.

  • Raymond Geuss

    Raymond Geuss

    Raymond Geuss ist emiritierter Professor der Philosophie an  der Cambridge University und  Fellow der Britischen Akademie.  Seine Hauptveröffentlichungen sind The Idea of a Critical Theory (1981), Outside Ethics (2005), Philosophy and Real Politics (2008), A World Without Why (2014) und Changing the Subject (2017).

  • Christoph Gollasch

    Christoph Gollasch

    Christoph Gollasch ist Doktorand am Ludwig-Rosenberg-Kolleg des Moses-Mendelssohn-Zentrums (Potsdam) und am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er promoviert zur Rezeptionsgeschichte des Geld- und Zinskritikers Silvio Gesell. Weitere Forschungs- und Interessensschwerpunkte: Geschichte der Arbeiterbewegung und des Nationalsozialismus, Erinnerungspolitik, historisch-politische Bildung.

     
  • Karin Gottschall

    Karin Gottschall

    Prof. Dr. Karin Gottschall ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse; Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik. Arbeitsschwerpunkte: Erwerbsarbeit und Lebensformen, Soziale Ungleichheit und Geschlecht, Tertiarisierung, Mittelschichten und Wohlfahrtstaatlichkeit.

  • Saskia Gränitz

    Saskia Gränitz

    Saskia Gränitz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. In ihrem Dissertationsprojekt untersucht sie den Zusammenhang von Wohnungslosigkeit und Wohnungskrise.

  • Teresa Griebau

    Teresa Griebau

    Teresa Griebau hat an der Universität Bielefeld den Masterstudiengang Soziologie abgeschlossen. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Organisations- und Wirtschaftssoziologie sowie der Soziologie der Massenmedien.

  • Valentin Groebner

    Valentin Groebner

    Professor Dr. Valentin Groebner lehrt Geschichte an der Universität Luzern. Zuletzt erschien sein Buch "Ich-Plakate. Eine Geschichte des Gesichts als Aufmerksamkeitsmaschine", Frankfurt am Main 2015. (Bild: Saskia Ramminger)

  • Raphael Gross

    Raphael Gross

    Raphael Gross studierte Allgemeine Geschichte, Philosophie

    und Literatur in Zürich, Berlin, Bielefeld und Cambridge. Er war u.a.

    Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur

    in Leipzig, Direktor des Jüdischen Museums Frankfurt am Main und ist

    heute Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum, Berlin.

  • Robert Gugutzer

    Robert Gugutzer

    Prof. Dr. Robert Gugutzer ist seit 2009 Leiter der Abteilung Sozialwissenschaften des Sports an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Nach seinem Studium der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften an den Universitäten Tübingen und München folgten die Promotion 2001 an der Universität Halle-Wittenberg sowie die Habilitation 2011 an der Universität Augsburg, Seine Forschungsthemen bewegen sich im Schnittfeld von Körper- und Leibsoziologie, Sportsoziologie und Neophänomenologische Soziologie, derzeit befasst er sich u.a. mit der Soziologie der Sportsucht und Sport im Film.

  • Initiative "Für gute Arbeit in der Wissenschaft"

  • Matthias Hagen

    Prof. Dr. Matthias Hagen studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Nach seinem Studium befasste er sich dort im Rahmen seiner Promotion mit Problemen der algorithmischen Komplexitätstheorie. Anfang 2007 wechselte er an die Universität Kassel und war dort in einem Kooperationsprojekt mit Volkswagen an der Optimierung des Kabelbaums von Autos beteiligt. Nach seiner Promotion im Jahr 2008 an der FSU mit der Arbeit „Algorithmic and Computational Complexity Issues of MONET“ leitete er an der Bauhaus-Universität Weimar die Nachwuchsforschergruppe „Intelligentes Lernen“, die vom BMBF finanziert wurde. Seit November 2013 ist Matthias Hagen Juniorprofessor für Big Data Analytics an der Bauhaus-Universität Weimar und führt eine gleichnamige Nachwuchsforschergruppe, die ebenfalls vom BMBF finanziert wird.

  • André Häger

    André Häger

    Dr. André Häger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrbereich Politische Theorie und Ideengeschichte des Instituts für Politikwissenschaft & Japanologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dissertation: André Gorz und die Verdammnis zur Freiheit. Studien zu Leben und Werk (erscheint demnächst im transcript Verlag).

  • Michael Hainz

    Michael Hainz

    Dr. Michael Hainz SJ ist Lehrbeauftragter an der Abteilung Religions- und Kirchensoziologie der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig  und Lehrbeauftragter für Religionssoziologie und allgemeine Soziologie an der Philosophisch-Pädagogischen Hochschule Ignatianum in Krakau.

  • Christoph Haker

    Christoph Haker

    Christoph Haker ist Stipendiat im Promotionsprogramm „Kulturen der Partizipation“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Lehrbeauftragter am Seminar für Soziologie der Europa-Universität Flensburg.

  • Maya Halatcheva-Trapp

    Maya Halatcheva-Trapp

    Maya Halatcheva-Trapp, Soziologin und Psychologin, ist Doktorandin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Interpretative Familiensoziologie, Wissenssoziologie und Diskursforschung, Qualitative Methoden und Methodologie der empirischen Sozialforschung.

  • Lisa Yashodhara Haller

    Lisa Yashodhara Haller

    Dr. Lisa Yashodhara Haller ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Recht sozialer Dienstleistungen der Stiftung Universität Hildesheim. In ihrer Forschung befasst sie sich mit feministischer Ökonomik, Familien- und Sozialpolitik, Wohlfahrtstaatsanalysen sowie Paar- und Geschlechterarrangements.

  • Stefanie Hammer

    Dr. Stefanie Hammer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische Theorie an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. In ihrer Promotion hat sie sich beschäftigt mit „Zivilreligionspolitik in der postheroischen Gesellschaft. Wie die Bundeswehr um ihre Gefallenen trauert“.

  • Chris Hann

    Professor Dr. Chris Hann is a social anthropologist and ethnologist. He is director of the Max Planck Institute for Social Anthropology in Halle.

  • Matthias Harbeck

    Matthias Harbeck ist Fachreferent für Ethnologie an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet den Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie.

  • Sabine Hark

    Sabine Hark

    Sabine Hark ist Professorin für Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin und Leiterin des dortigen Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG). Aktuelle Publikationen: Koalitionen des Überlebens. Queere Bündnispolitiken im 21. Jahrhundert, Göttingen 2017; Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart, Bielefeld 2017 (zusammen mit Paula-Irene Villa).

  • Claudius Härpfer

    Claudius Härpfer

    Dr. Claudius Härpfer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Allgemeine Soziologie, Soziologiegeschichte, Wissenschaftstheorie der Sozialwissenschaften und Netzwerkforschung.

  • Karin Harrasser

    Professor Dr. Karin Harrasser lehrt Kulturwissenschaft an der Kunstuniversität Linz.

  • Johanna Hasse

    Johanna Hasse

    Johanna-Sophia Hasse hat ihren Bachelor in Anglistik und Kultur-und Sozialanthropologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster abgeschlossen. Zurzeit studiert sie im Masterstudiengang Interdisziplinäre Anthropologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg mit den Vertiefungsfächern Soziologie und Ethnologie.

  • Tine Haubner

    Tine Haubner

    Tine Haubner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Politische Soziologie des Instituts für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Care-Forschung, soziale Ungleichheit und kritische Arbeitssoziologie sowie kritische Gesellschaftstheorien und qualitative Sozialforschung. Sie promovierte mit einer Arbeit zur sozialpolitischen Regulierung der gegenwärtigen Altenpflegekrise in Deutschland. 

  • Tobias Hauffe

    Tobias Hauffe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Soziologie der Universität Bayreuth. Seine Forschungsschwerpunkte sind Politische Soziologie, Soziologie der Macht und Gewalt sowie Genozid- und Holocaustforschung.

  • Frigga Haug

    Frigga Haug

    Dr. Dr. hc Frigga Haug arbeitete bis 2001 als Professorin für Soziologie an der Hamburger Universität für Wirtschaft u. Politik und interational als Gastprofessorin. Schwerpunkte ihres politischen Engagements waren bzw. sind Antiatombewegung, SDS und Frauenbewegung. Neben vielfältigen Formen der Erwachsenenbildung ist sie Mitherausgeberin des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus, der Zeitschrift Das Argument.

  • Sebastian Haunss

    Sebastian Haunss

    PD Dr. Sebastian Haunss ist Leiter der AG Soziale Konflikte am Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (Socium) der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte sind soziale Bewegungen, politische Diskurse, globale Gesundheitspolitik und Netzwerkanalyse.

  • Justus Heck

    Justus Heck

    Justus Heck, M.A., wird an der Universität Bielefeld über Vermittlung im Streit durch neutrale Dritte promoviert. Er war dort von 2013 bis 2016 Lehrkraft für besondere Aufgaben und arbeitet zurzeit an der Universität Luzern an einem interaktionssoziologischen Beitrag zu Schiedsrichtern im Fußball.

  • Simon Hecke

    Simon Hecke

    Simon Hecke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Soziologische Theorie, Historische Soziologie, Organisationssoziologie und Soziologie der Weltgesellschaft. 

  • Christiane Heimann

    Christiane Heimann

    Christiane Heimann promoviert an der Bamberg Graduate School of Social Sciences (BAGSS). Im Rahmen ihrer Doktorarbeit analysiert sie am Beispiel Spaniens, Deutschlands und Großbritanniens, inwieweit transnationale Arbeitsmobilität innerhalb der EU gesteuert werden kann. Zu Datenerhebungszwecken forschte sie 2014 an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona (Spanien) und 2015 am University College London (England). 2016 und 2017 folgten mehrmonatige Forschungsaufenthalte an der UC Berkeley zwecks Vertiefung ihrer Kenntnisse zur internationalen Rekrutierung Hochqualifizierter. Von 2011-2013 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Kaiserslautern.

  • Volker M. Heins

    Volker M. Heins

    Volker M. Heins ist Mitglied der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen, außerdem Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) sowie Mitglied des Leadership Teams des Käte Hamburger Kollegs / Centre for Global Cooperation Research in Duisburg. Jüngste Buchveröffentlichungen: Der Skandal der Vielfalt. Geschichte und Konzepte des Multikulturalismus (2013); Konvivialismus. Eine Debatte (Mithg., 2015); Humanitarianism and the Challenges of Cooperation (Mithg., 2016).

  • Luise Heinz

    Luise Heinz

    Luise Heinz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Soziologische Theorie sowie Kultur- und Mediensoziologie. (Foto: © Elena Beregow)

  • Jürg Helbling

    Professor Dr. Jürg Helbling lehrt Ethnologie an der Universität Luzern.

  • Kai-Uwe Hellmann

    Apl. Professor Dr. Kai-Uwe Hellmann lehrt Konsum- und Wirtschaftssoziologie an der Technischen Universität Berlin.

  • Astrid Hellmanns

    Astrid Hellmanns studierte von 2008 bis 2014 Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Universidad CEU San Pablo Madrid. Erfahrungen, insbesondere im Bereich der wissenschaftlichen Politikberatung, sammelte sie bei verschiedenen Stationen. Seit Mai 2015 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum Informatik in der Berliner Außenstelle. Aktuelle Forschungsthemen im Rahmen verschiedener Projekte sind dabei E-Partizipation sowie Akzeptanzforschung im Kontext Smart Data.

  • Felix Hempe

    Felix Hempe

    Felix Hempe ist Soziologe und Stipendiat des Leo Baeck Fellowship-Programms. Er arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung in der Redaktion der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Internetportals Soziopolis. Zudem bereitet er zur Zeit ein Promotionsprojekt zu den späten Schriften Siegfried Kracauers vor.

  • Anna Henkel

    Anna Henkel

    Dr. Anna Henkel ist Juniorprofessorin für Sozialtheorie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Sozial- und Gesellschaftstheorie; Mobilisierung, Standardisierung und Responsibilisierung als aktuelle Phänomene gesellschaftlichen Wandels; Wissensregulierung; Dinge und Gesellschaft; empirische Schwerpunkte in der Gesundheits-, Wirtschafts-, Nachhaltigkeits- und Technikforschung.

  • Fabian Hennig

    Fabian Hennig

    Fabian Hennig lebt als Geschlechterforscher (M.A.) und freier Autor in Berlin. Er lehrt und publiziert zu Materialismus und

    Geschlechterverhältnissen. Aktuell arbeitet er zu den Themen Männlichkeit und Verhütung.

  • Christoph Henning

    Christoph Henning

    PD Dr. Christoph Henning ist Junior Fellow am Max Weber Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Politische Philosophie, Sozialphilosophie, Ideengeschichte und Kultursoziologie.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: Theorien der Entfremdung zur Einführung, Hamburg 2015; Freiheit, Gleichheit, Entfaltung Die politische Philosophie des Perfektionismus, Frankfurt am Main 2015.

  • Christine Hentschel

    Christine Hentschel

    Christine Hentschel ist Professorin für Kriminologie am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Sie beschäftigt sich mit der Radikalisierung von Öffentlichkeit sowie sozialen und räumlichen Formationen im Zeichen von Unsicherheit.

  • Emanuel Herold

    Emanuel Herold

    Emanuel Herold ist Soziologe und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am SOCIUM der Universität Bremen. Er promoviert zu utopischen und dystopischen Narrativen als Reflexionsformen der technisierten Moderne. Zu seinen Forschungsinteressen zählen neben der Philosophie und Soziologie der Technik auch zeit- und gedächtnissoziologische Fragestellungen.

  • Manfred Hettling

    Manfred Hettling

    Professor Dr. Manfred Hettling, geboren 1956, lehrt Neuere Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden vergleichende Forschungen zur Geschichte der bürgerlichen Welt und zum politischen Totenkult.

  • Christian Heuser

    Christian Heuser

    Christian Heuser, Soziologe M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die medizinsoziologische Versorgungsforschung, gesundheitliche Ungleichheit, soziale und berufliche Reintegration onkologischer Patienten/innen, Entscheidungsfindung in (Gesundheits-)Organisationen, Differenzierungstheorien sowie die Verbindung von quantitativer und qualitativer Sozialforschung.

  • Mathieu Hikaru Desan

    Mathieu Hikaru Desan is a PhD Candidate in Sociology at the University of Michigan.

  • Marius Hildebrand

    Marius Hildebrand

    Dr. Marius Hildebrand ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Transnationale Solidaritätskonflikte“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Allgemeine Soziologie, Politische Theorie, Demokratie- und Konflikttheorien, Neoinstitutionalismus sowie Diskurstheorie und Gouvernementalitätsstudien.

  • Thomas Hoebel

    Thomas Hoebel

    Thomas Hoebel, M.A., ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.

  • Matthias Hoesch

    Matthias Hoesch

    Matthias Hoesch vertritt derzeit die Professur für Politische Philosophie an der Universität Münster und ist Mitglied im Exzellenzcluster „Religion und Politik“. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen insbesondere in der praktischen Philosophie Kants und der Ethik der Migration.

  • Lukas Hoffmann

    Lukas Hoffmann

    Lukas Hoffmann absolviert zurzeit den Masterstudiengang Soziologie mit Schwerpunkt Arbeit, Technik und Organisation an der Technischen Universität Darmstadt. Zuvor hat er seinen Bachelor of Arts in Sozialwissenschaften an der Hochschule Fulda gemacht. Er ist einer der vier Gründer von habitway.

     
  • Leif Jannis Höfler

    Leif Jannis Höfler

    Leif Jannis Höfler absolviert den Masterstudiengang Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet als Studentische Hilfskraft am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) zum freiwilligen Engagement in der Flüchtlingshilfe sowie zum Themenkomplex Migration, Arbeitsmarkt und Logistik.

  • Lukas Hofstätter

    Lukas Hofstätter

    Lukas Hofstätter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Global Financial Markets – Global Financial Class“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

  • Dirk Hohnsträter

    Dirk Hohnsträter

    Dr. Dirk Hohnsträter leitet die Forschungsstelle Konsumkultur an der Universität Hildesheim. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Kulturtheorie, Design und Ästhetik. Foto: © Alain Roux

  • Nicole Holzhauser

    Nicole Holzhauser

    Dr. rer. soc. Nicole Holzhauser, Soziologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig sowie Leiterin des Theodor-Geiger-Archivs.

  • Markus Holzinger

    Markus Holzinger

    Professor Dr. Markus Holzinger, Soziologe, ist seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter der AutoUni Wolfsburg (derzeit beurlaubt). Seit 2014 lehrt er zudem als apl. Professor für Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen. 2011–2012 war er und seit 2015 ist er als Vertretungsprofessor für Soziologie an der Universität Göttingen tätig. Zu seinen Forschungsinteressen gehören insbesondere die Soziologische Theorie, Globalisierungsforschung, Kriegssoziologie, Wissenschafts- und Risikosoziologie, Historische Soziologie und politische Soziologie.

  • Alex Holznienkemper

    Alex Holznienkemper, PhD, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der German Faculty der Baylor University in Waco, Texas.  

  • Katharina Hoppe

    Katharina Hoppe

    Katharina Hoppe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich „Biotechnologie, Natur und Gesellschaft“ am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen die allgemeine Soziologie, feministische und politische Theorie, die Sozialtheorie, die feministische Wissenschaftskritik und das Feld der Biopolitik.

  • Julia Hörath

    Julia Hörath

    Dr. Julia Hörath ist historisch arbeitende Politologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, die Geschichte der Kriminologie, des Strafrechts und des Wohlfahrtsstaates im 19. und frühen 20. Jahrhundert sowie der Neuen Sozialen Bewegungen in der Bundesrepublik.

  • Jakob Huber

    Jakob Huber

    Jakob Huber hat in Berlin, London und Oxford Politikwissenschaft sowie Politische Theorie studiert und ist seit 2013 Doktorand am Government Department der London School of Economics (LSE). Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf Kants politischer Philosophie sowie deren Bezug zu gegenwärtigen Fragen der globalen Ordnung und den Grundlagen politischer Autorität.

  • Michael Huber

    Michael Huber

    Professor Dr. Michael Huber lehrt Soziologie an der Universität Bielefeld. Seine Forschungsinteressen umfassen Soziologie der Regulierung, Organisations- und Hochschulforschung.

  • Gangolf Hübinger

    Gangolf Hübinger war bis zu seiner Emeritierung im März 2016 Professor für Vergleichende Kulturgeschichte der Neuzeit an der Europa-Universität Viadrina in Franfurt (Oder). Seither ist er am dortigen Center B/Orders in Motion als Viadrina Senior Fellow tätig. Er ist Mitherausgeber der Max-Weber-Gesamtausgabe und der Ernst-Troeltsch-Gesamtausgabe und seit 2007 Mitglied der Kommission für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München.

  • Johannes Huinink

    Johannes Huinink

    Johannes Huinink ist Professor für Soziologie am Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM) der Universität Bremen. Seine thematischen Schwerpunkte liegen u. a. in der Familien- und Lebenslaufsoziologie. 

  • Daniel Jacob

    Daniel Jacob

    Dr. Daniel Jacob ist Postdoc am DFG-Sonderforschungsbereich 700 „Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit“ der Freien Universität Berlin. Besonders interessieren ihn Fragen an der Schnittstelle von normativer Theorie und internationaler Politik. In seiner Dissertationsschrift hat er sich mit der Legitimität internationaler Übergangsverwaltungen beschäftigt. 

  • Juliane Jarke

    Juliane Jarke

    Dr. Juliane Jarke arbeitet als Techniksoziologin (Social Studies of Technology and Society) am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Phänomene der „digitalen Gesellschaft“ wie etwa Civic Technology, Participatory Design und Datafizierung.

  • Martin Jay

    Martin Jay

    Martin Jay ist Professor für Geschichtswissenschaften an der University of California, Berkeley. In seinem Werk beschäftigt er sich mit Ideengeschichte, insbesondere der Frankfurter Schule. Zu seinen Veröffentlichungen zählen unter anderem: Dialektische Phantasie. Die Geschichte der Frankfurter Schule und des Instituts für Sozialforschung 1923-50 (1976), Marxism and Totality: The Adventures of a Concept from Lukács to Habermas (1984) und zuletzt Reason after its Eclipse: On Late Critical Theory (2016). 

  • Valentin Jeutner

    Valentin Jeutner

    Dr. Valentin Jeutner ist Junior Research Fellow (Postdoc) in Law am Pembroke College der Universität Oxford. Forschungsschwerpunkte sind das Völkerrecht und die Rechtsphilosophie.

  • Hans Joas

    Hans Joas

    Professor Dr. Dr. h.c. Hans Joas, Soziologe und Sozialphilosoph, ist Ernst-Troeltsch-Honorarprofessor an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist außerdem Professor of Sociology und Mitglied des Committee on Social Thought an der University of Chicago, ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Non-resident Long-term Fellow des Swedish Collegium for Advanced Study, Uppsala.

  • Fabien Jobard

    Fabien Jobard

    Dr. Fabien Jobard ist Politologe und forscht am Centre Marc Bloch Berlin.

  • David Jöckel

    David Jöckel hat Soziologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Tübingen und Jena studiert. Er promoviert gegenwärtig mit einer Arbeit zum Thema „Geistige Erfahrung. Zeitlichkeit und Imaginativität der Erfahrung nach Adorno und Derrida“.

  • David Johst

    Dr. David Johst ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Graduiertenkolleg "Formwandel der Bürgergesellschaft. Japan und Deutschland im Vergleich" der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

  • Stefan Joller

    Stefan Joller

    Stefan Joller, MA, ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung Soziologie, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Mediensoziologie, Soziologie der Skandale, Wissenssoziologie und Systemtheorie.

  • Susanna Jorek

    Susanna Jorek

    Susanna Jorek steht derzeit vor ihrem Masterabschluss mit den Forschungsschwerpunkten postkoloniale Theorien, diasporische Identitäten und kulturelle Produktionen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Zuge ihrer Masterarbeit forscht sie zu afro-deutschen Identitätsverhandlungen im Kontext gesellschaftlicher Zuschreibungen.

  • Dirk Jörke

    Dirk Jörke

    Professor Dr. Dirk Jörke lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Technischen Universität Darmstadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Demokratietheorie, politisches Denken im 18. Jahrhundert und amerikanischer Pragmatismus.

  • Patrick Kahle

    Patrick Kahle

    Patrick Kahle studiert Soziologie an der Universität Bielefeld und ist wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Professor Dr. Rainer Schützeichel. Persönlich interessiert sich Kahle für Fragen zum kollektiven Gedächtnis und zur Hegemonie sowie für Ideologie und Religion.

  • Heike Kanter

    Heike Kanter

    Dr. Heike Kanter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Forschungsschwerpunkte: Rekonstruktive Sozialforschung, insb. Visuelle Methodologie und Methoden der Bildanalyse, praxeologische Wissenssoziologie, Körpersoziologie, Migrationssoziologie. Letzte Veröffentlichung: „Ikonische Macht. Zur sozialen Gestaltung von Pressebildern“ (Budrich, 2016).

  • Stephanie Kappacher

    Stephanie Kappacher

    Stephanie Kappacher ist Soziologin. Sie arbeitet für das Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteurin der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Internetportals Soziopolis.

    Tel.: 040 / 414097-61

    E-Mail: Stephanie.Kappacher@his-online.de

  • Anemari Karačić

    Anemari Karačić

    Anemari Karačić ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies, an der Universität zu Köln.

     
  • Roy Karadag

    Roy Karadag

    Dr. Roy Karadag ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen. Er untersucht Transformationsprozesse in der Türkei und im Nahen Osten.

  • Athanasios Karafillidis

    Athanasios Karafillidis

    Dr. Athanasios Karafillidis studierte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Arbeit und Organisation in Wuppertal und wurde an der Universität Witten/Herdecke promoviert. Anschließend hat er an der RWTH Aachen Technik- und Organisationssoziologie gelehrt und zu sozialen Grenzen und Organisationsdesign geforscht. Neben der kontinuierlichen Arbeit an einer soziologischen Formtheorie ist er insbesondere an Netzwerken, Organisationen, Management, Identitätsbildung und Systemtheorie interessiert. Seit Juni 2015 forscht er am Laboratorium für Fertigungstechnik (LaFT) an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg zu soziologischen Grundlagen und Anwendungen technischer Unterstützung und Mensch-Maschine-Hybriden.

  • Sarah Karim

    Sarah Karim

    Sarah Karim ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies, an der Universität zu Köln.

  • Ole Karnatz

    Ole Karnatz

    Ole Karnatz ist Doktorand und Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Wissenssoziologie, Kultursoziologie, Soziologische Theorie & Sozialphilosophie, Qualitative Sozialforschung sowie der Szeneforschung.

  • Michael Kauppert

    Prof. Dr. Michael Kauppert ist derzeit Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Religionssoziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

  • Wiebke Keim

    Wiebke Keim

    Wiebke Keim hat an den Universitäten Freiburg und Paris IV promoviert und ist seit 2013 CNRS-Forscherin am Forschungszentrum SAGE (Sociétés, Acteurs, Gouvernement en Europe) der Universität Strasbourg. Zu ihren Forschungsgebieten gehören die Geschichte und Erkenntnistheorie der Sozialwissenschaften, Eurozentrismuskritiken, soziale Ungleichheiten, Faschismen. wiebke.keim@misha.fr 

  • Reiner Keller

    Reiner Keller

     

    Prof. Dr. Reiner Keller, Lehrstuhl für Soziologie, Universität Augsburg.

    Arbeitsschwerpunkte: Wissenssoziologie, Diskursforschung, soziologische Theorie, Soziologie gesellschaftlicher Naturverhältnisse, französische Soziologie.

    www.uni-augsburg.de/keller ; kellersskad.blogspot.de

  • Anna-Maria Kemper

    Anna-Maria Kemper ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In ihrer Dissertation fragt sie aus demokratietheoretischer Perspektive nach der Bedeutung von positiven und negativen Parteibindungen. Ihre Forschungsinteressen sind die zeitgenössische Demokratietheorie, das politische System der USA sowie die Wahl- und Parteienforschung.

  • Sven Kette

    Sven Kette

    Dr. Sven Kette ist Soziologe und Oberassistent am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. Dort forscht und lehrt er zu Themen der Organisationssoziologie, der Katastrophensoziologie sowie der Soziologie des Vergleichs. 

  • Andreas Kewes

    Andreas Kewes

    Andreas Kewes ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Sozialpädagogik der Universität Siegen. Er arbeitet zu den Themen bürgerschaftliches Engagement, Migration und Flucht.

  • Shamus Khan

    Shamus Khan is Associate Professor at the Department of Sociology at Columbia University, New York.

  • Lucia Killius

    Lucia Killius

    Lucia Killius ist Promotionsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und schreibt ihre Dissertation an der LMU München zum Thema Arbeit und Anerkennung in Familien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechterforschung, Arbeits- und Familiensoziologie sowie qualitative Sozialforschung.

  • Christopher Kirchberg

    Christopher Kirchberg studiert Geschichtswissenschaft und Politologie. Er ist studentische Hilfskraft im DFG-Projekt "Expertenwissen und Sicherheitsproduktion: Atomgefahr und Katastrophenversicherung in Deutschland, 1955-1986" an der Ruhr-Universität Bochum.

  • Christine Kirchhoff

    Christine Kirchhoff

    Prof. Dr. phil. Christine Kirchhoff, Dipl.-Psych., lehrt an der International Psychoanalytic University Berlin (IPU) theoretische Psychoanalyse, Subjekt- und Kulturtheorie.

    Mehr: www.ipu-berlin.de/hochschule/wissenschaftler/profil/kirchhoff-christine.html

  • Thomas Klebel

    Thomas Klebel

    Thomas Klebel ist studentischer Projektmitarbeiter und Student des Masterstudienganges Soziologie an der Karl-Franzens-Universität Graz. Neben der Mitarbeit im FWF-geförderten Projekt „Academic Super Elites“ zur soziologischen und ökonomischen Wissenschaftselite drehen sich seine Forschungsinteressen um Fragen zu sozialer Ungleichheit und sozialer Mobilität sowie um neuere Entwicklungen im Bereich quantitativer Methodik.

  • Isabel Klein

    Isabel Klein

    Isabel Klein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. In ihrem Dissertationsprojekt beschäftigt sie sich mit Körper- und Schönheitsarbeit in Lohnarbeitsverhältnissen.

  • Moritz Klenk

    Moritz Klenk

    Moritz Klenk studierte Kulturwissenschaft, Germanistik und Religious Studies in Bayreuth und Edinburgh. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten in Bayreuth, Friedrichshafen, Witten/Herdecke und Bonn ist er zur Zeit Assistent am Walter-Benjamin-Kolleg der Universität Bern und Podcaster. Zu seinen wissenschaftlichen Interessen gehören experimentelle Kulturwissenschaft, Kritische Theorie, sprechendes Denken, soziologische Systemtheorie, philosophische Grundlagen der Soziologie, Medientheorie, Religionssoziologie und wissenschaftliches Podcasting. twitter: @moritzklenk; website: sinnsysteme.de; noradio.eu

  • Alexander Kluge

    Alexander Kluge

    Alexander Kluge ist deutscher Filmemacher, Fernsehproduzent, Schriftsteller, Drehbuchautor und promovierter Jurist. Zuletzt erschien Ferngespräche. Über Eisenstein, Marx, das Kapital, die Liebe und die Macht der zärtlichen Kraft (mit Rainer Stollmann).

  • Gudrun-Axeli Knapp

    Gudrun-Axeli Knapp

    Gudrun-Axeli Knapp war bis zu ihrer Pensionierung 2010 Professorin am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Leibniz Universität Hannover. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Sozialpsychologie der Geschlechterdifferenz, Soziologie des Geschlechterverhältnisses; Feministische Theorie und Epistemologie, Intersektionalität, Theorievergleich / Gesellschaftstheorie.

  • Felix Knappertsbusch

    Felix Knappertsbusch

    Felix Knappertsbusch, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Forschungsgebiete: Vorurteils- und Diskriminierungsforschung, Methoden und Methodologie empirischer Sozialforschung, Kritische Theorie und Soziologie der Kritik. 

  • Wolfgang Knöbl

    Wolfgang Knöbl

    Professor Dr. Wolfgang Knöbl, Soziologe, ist Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung und Gastprofessor für Soziologie und Kulturorganisation an der Leuphana Universität Lüneburg.

  • Ekkehard Knopke

    Ekkehard Knopke

    Ekkehard Knopke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Mediensoziologie der Bauhaus-Universität Weimar und promoviert derzeit zum Verhältnis von Trauern, Kultur und Zeitstrukturen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Kultur-, Thanato- und Emotionssoziologie sowie die Medientheorie und die Metal Music Studies.

  • Philipp Knopp

    Philipp Knopp

    Philipp Knopp ist Soziologe und arbeitet im Projekt "Mapping #NoG20" als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Protest- und Bewegungforschung sowie Polizeiforschung.

  • Gertrud Koch

    Gertrud Koch

    Prof. Dr. Gertrud Koch ist Senior Professor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Visiting Professor an der Brown Unversity, USA. Forschungsschwerpunkte: Ästhetische Theorie, Repräsentation, Film- und Medientheorie. Zuletzt erschienen: Breaking Bad, Diaphanes, Berlin 2015; Die Wiederkehr der Illusion. Film und die Künste, der Gegenwart, Suhrkamp, Berlin 2016; Zwischen Raubtier und Chamäleon. Texte zu Film, Medien, Kunst und Kultur, hg. von Judith Keilbach und Thomas Morsch, Fink, München 2016. Sie ist Mitherausgeberin zahlreicher deutscher und internationaler Zeitschriften.

  • Gerd Koenen

    Gerd Koenen

    Gerd Koenen ist deutscher Publizist und freiberuflicher Historiker. Seine Themenschwerpunkte sind die deutsch-russischen Beziehungen im 20. Jahrhundert und die Geschichte des Kommunismus. Zuletzt erschien Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus.

  • Matthias Koenig

    Matthias Koenig

    Prof. Dr. Matthias Koenig ist Professor für Soziologie mit Schwerpunkt Religionssoziologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Seit 2011 ist er zudem Fellow am Max Planck Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften. Seine Forschungsthemen umfassen die soziologische Theorie, Religion und Migration und Menschenrechte.

  • Tabea Koepp

    Tabea Koepp ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Organisationssoziologie an der Universität Bielefeld und arbeitet zudem als Consultant bei der Organisationsberatung Metaplan in Hamburg. Außerdem ist sie Mitglied der Forschungsgruppe „ORDEX – Organisation, Dauer und Eigendynamik von Gewalt“ an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Ihre Forschungsinteressen umfassen neben der Organisationstheorie insbesondere mikrosoziologische und prozesssoziologische Zugänge der Gewaltforschung. Weitere Interessen betreffen die Schnittstelle von Interaktionssoziologie und Organisationssoziologie sowie die Methoden qualitativer Sozialforschung. 

  • Teresa Koloma Beck

    Teresa Koloma Beck

    Dr. Teresa Koloma Beck ist Sozialwissenschaftlerin und arbeitet vor allem zur Soziologie von Gewalt und Konflikten. Ihre Arbeit führte sie für längere Feldforschungsaufenthalte nach Angola, Mosambik und Afghanistan. Derzeit leitet sie die deutsch-französische Nachwuchsgruppe »Gewalträume | Violences et espaces« am Centre Marc Bloch an der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • Cornelia Koppetsch

    Cornelia Koppetsch

    Dr. Cornelia Koppetsch ist Professorin für Soziologie an der TU Darmstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Gegenwartsdiagnosen; Biografie und Lebensführung;  Geschlechterverhältnisse, Familie und soziale Ungleichheiten.

  • Baran Korkmaz

    Baran Korkmaz

    Baran Korkmaz ist Sozialwissenschaftler und Referent der Bundeszentrale für politische Bildung. Er war bis Januar 2018 am HIS als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 und des Internetportals Soziopolis tätig.

  • Anna Köster-Eiserfunke

    Anna Köster-Eiserfunke ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe „Arbeit – Gender – Technik“ der TU Hamburg. Sie schreibt ihre Dissertation zu Care-Praxen und Pflege-Arrangements in translokalen Familien. Zudem beschäftigt sie sich mit Care- und Migrationsregimen, feministischer Theorie und Intersektionalität. 

  • Alexander Krahmer

    Alexander Krahmer

    Alexander Krahmer ist studierter Soziologe und Islamwissenschaftler. Derzeit ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (Universität Tübingen) tätig. Seine Promotion, die sich mit der historischen Dynamik moderner Städte und der Eigenart ihrer Mentalitätseffekte auseinandersetzt, bereitet er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie) vor. Seine Forschungsschwerpunkte liegen, außer in den
    transdisziplinären urban studies, im Gebiet der kritischen Gesellschaftstheorien sowie in der Sicherheitsforschung.

  • Felix Krämer

    Felix Krämer

    Dr. Felix Krämer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Nordamerikanischen Geschichte am Historischen Seminar der Universität Erfurt. Seine Schwerpunkte liegen in der Geschlechtergeschichte, er arbeitet zu Religion, Medien und Verschuldung. 

  • Susanne Krasmann

    Susanne Krasmann

    Susanne Krasmann ist Professorin für Soziologie in der Kriminologischen Sozialforschung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. In ihren derzeitigen Forschungen beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis von Sicherheit und Recht sowie Vulnerabilität und entstehenden Formen des Politischen.

  • André Krebber

    André Krebber

    Dr. André Krebber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Sozial- und Kulturgeschichte / Human-Animal Studies an der Universität Kassel. Er arbeitet zum Verhältnis von Natur und Subjekt mit Schwerpunktsetzungen in Intellectual History, Kritischer Theorie, Environmental Humanities und Ästhetik.

  • Volkhard Krech

    Volkhard Krech

    Volkhard Krech ist Professor für Religionswissenschaft an

    der Ruhr-Universität Bochum und Direktor des Käte Hamburger Kollegs

    “Dynamiken der Religionsgeschichte” sowie des Centrums für

    Religionswissenschaftliche Studien” (CERES). Zu seinen

    Forschungsinteressen zählen: Religionstheorie und Theorie der

    Religionsgeschichte, religiöse Pluralisierung und Globalisierung,

    Sakralisierungsprozesse, Religion und Gewalt, Religion und Kunst sowie

    Wissenschaftsgeschichte der Religionsforschung. 

  • Christian Kreuder-Sonnen

    Christian Kreuder-Sonnen

     

    Dr. Christian Kreuder-Sonnen ist wissenschaftlicher

    Mitarbeiter der Abteilung Global Governance am Wissenschaftszentrum Berlin für

    Sozialforschung und wissenschaftlicher Koordinator der DFG Forschergruppe

    'Overlapping Spheres of Authority and Interface Conflicts in the Global Order

    (OSAIC)'. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Krisenpolitik

    internationaler Organisationen und der demokratischen Legitimation

    internationaler Autorität.

     

     

  • Carlo Kroiß

    Carlo Kroiß

    Carlo Kroiß promoviert am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Thema „Prekäre Inklusion – Zur Subjektivierung von Asylbewerber_innen in Bayern“. Seine Schwerpunkte sind (kritische) Gesellschaftstheorie und Migrationssoziologie.

  • Anne K. Krüger

    Dr. Anne K. Krüger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Sozialwissenschaften im Lehrbereich Wissenschaftsforschung. Zu ihren aktuellen Forschungsschwerpunkten zählen die Soziologie des Wertens und Bewertens sowie die Translation von Wissen zwischen Forschung und Praxis.

  • Uwe Krüger

    Uwe Krüger

    Dr. Uwe Krüger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft (Abteilung Journalistik) der Universität Leipzig. Zuvor hat er ein Studium der Journalistik und Politikwissenschaft absolviert und am Leipziger Institut für Praktische Jornalismusforschung promoviert. Er ist Redakteur des Journalismus-Fachmagazins Message.

    (Foto: Bernd Röder)

  • Wolfgang Kruse

    Apl. Professor Dr. Wolfgang Kruse lehrt Geschichte der europäischen Moderne an der FernUniversität Hagen.

  • Michael Kubiak

    Michael Kubiak

    Michael Kubiak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Politische Theorie an der Universität Trier. In seiner Dissertation befasst er sich mit dem Zusammenhang von Rhetorik und Repräsentation aus demokratietheoretischer Perspektive.

  • Herbert Kubicek

    Herbert Kubicek

    Prof. Dr. Herbert Kubicek ist pensionierter Professor für angewandte Informatik an der Universität Bremen und Senior Researcher am Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib). Er hat vor zwanzig Jahren mit seiner Forschungsgruppe das Stadtinformationssystem www.bremen.de mit entwickelt und zwei Jahre redaktionell betrieben.

  • David Kuchenbuch

    Dr. David Kuchenbuch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen.

  • Barbara Kuchler

    Barbara Kuchler

    Dr. Barbara Kuchler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Soziologie, Universität Bielefeld. Ihre Arbeitsschwerpunkt sind: Soziologische Theorie, Systemtheorie, Gesellschaftstheorie, Politische Soziologie, Kriegssoziologie, Soziologie der Liebe, Soziologie der Finanzmärkte.

  • Stefan Kühl

    Professor Dr. Stefan Kühl ist Soziologe und Historiker. Er ist Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld und arbeitet als Organisationsberater der Firma Metaplan für Unternehmen, Verwaltungen, Ministerien und Nichtregierungsorganisationen.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: For the Betterment of Race. The Rise and Fall of the International Movement for Eugenics and Racial Hygiene, Basingstoke 2013; Ganz normale Organisationen. Zur Soziologie des Holocaust, Berlin 2014.

  • Katharina Kunißen

    Katharina Kunißen

    Katharina Kunißen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse des Instituts für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

  • Carolin Küppers

    Dr. Carolin Küppers ist Soziologin und wissenschaftliche Referentin für Bildung und Antidiskriminierung bei der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

  • Heonik Kwon

    Heonik Kwon

    Heonik Kwon is Senior Research Fellow in Social Anthropology at Trinity College, University of Cambridge. He currently directs an international project that explores the possibilities of the Asian Community at the Centre for Research in the Arts, Humanities and Social Sciences, Cambridge. 

  • Bernd Ladwig

    Bernd Ladwig

    Professor Dr. Bernd Ladwig lehrt politische Theorie und Philosophie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Er forscht zu Fragen der Gerechtigkeit und Gleichheit, zu Menschenrechten und zum Mensch-Tier-Verhältnis.

  • Bruno Latour

    Bruno Latour

    Bruno Latour, emeritierter Professor, ist Philosoph, Anthropologe und Soziologe. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Wissenschafts- und Techniksoziologie. Zudem ist er einer der Begründer der Akteur-Netzwerk-Theorie. Seit 2015 ist er Leiter des Médialab von Sciences Po und Professor-at-large an der Cornell University. (Picture: © Wikimedia Commons-User Kokuyo)

  • Stefan Laube

    Stefan Laube

    Dr. Stefan Laube ist Open-Topic-Postdoc am Institut für Soziologie der Technischen Universität Dresden. Seine Arbeitsgebiete umfassen Qualitative Methoden (insbesondere Ethnographie), Mikrosoziologie, Praxistheorien, Politische Soziologie, Wirtschafts- und Finanzsoziologie sowie Wissenschafts- und Technikforschung.

    Website: tu-dresden.de/tu-dresden/profil/exzellenz/zukunftskonzept/tud-people/otpp 

  • Mike Laufenberg

    Mike Laufenberg

    Dr. Mike Laufenberg ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen gesellschaftliche Reproduktions- und Sorgeverhältnisse, Geschlechter- und Sexualitätsforschung, Biopolitik, Alternssoziologie, Medizinsoziologie. Derzeit leitet er ein DFG-Projekt zum Einfluss wohlfahrtsstaatlichen Wandels auf das Leben mit Altersdemenz. 

  • Katharina Legantke

    Katharina Legantke

    Katharina Legantke studierte Sozialwissenschaften in Chemnitz, Paris und Bielefeld und schloss ihr Studium mit einem M.A. Politische Kommunikation an der Universität Bielefeld ab, wo sie zuletzt als wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung Wirtschaftsgeschichte arbeitete. Seit Oktober 2015 ist sie im BMBF-Forschungsprojekt „Die gesellschaftliche Legitimität von Finanzprofiten“ an der Georg-August-Universität Göttingen tätig.

  • Maren Lehmann

    Maren Lehmann

    Maren Lehmann ist Professorin der Soziologie und derzeit Inhaberin des Lehrstuhls für soziologische Theorie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen am Bodensee. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Problemgeschichte und Theorie moderner Individualität und (deshalb auch) Problemgeschichte und Theorie von Organisationen und Netzwerken. Näheres unter: www.zu.de/lehmann

  • Matthias Lehmann

    Matthias Lehmann

    Matthias Lehmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Arbeitsbereich Sozialstrukturanalyse des Instituts für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

  • Daniel Lehnert

    Daniel Lehnert

    Daniel Lehnert studiert Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2014 ist er studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie und Gender Studies des Instituts für Soziologie der LMU München. Seine Interessen lassen sich im Bereich der Soziologischen Theorie (Systemtheorie, Theorien der Kommunikation, Poststrukturalismus) sowie der Politischen Soziologie verorten. Zudem interessiert er sich im Rahmen der Gender Studies für feministische Theorien.

  • Charles Lemert

    Charles Lemert

     

    Charles Lemert is a Senior Research Scholar in Sociology at Yale University. His Social Theory: Classical, Global, and Contemporary Readings is considered in the US a leading source book for social theory. A recently published book is Globalization: End of the Known World. Among other activities, he works with homeless people in New Haven.

     

     

  • Friedrich Lenger

    Friedrich Lenger

    Friedrich Lenger lehrt Neuere Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und leitet dort die aus Mitteln des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der DFG finanzierte AG "Geschichte und Theorie des globalen Kapitalismus".

  • Alexander Lenger

    Alexander Lenger

    Dr. Alexander Lenger vertritt derzeit die Professur für Soziologie des Wissens am Karlsruher Institut für Soziologie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissenschafts- und Hochschulforschung; Wirtschaftssoziologie, insbesondere Soziologie der Wirtschaftswissenschaften, Soziologie sozialer Ungleichheit und Vermachtungsprozesse sowie Internationalisierungs- und Globalisierungsprozesse.

  • Wolf Lepenies

    Wolf Lepenies

    Wolf Lepenies, geb. 1941, ist Soziologe und Historiker. Er war von 1986 bis 2001 Rektor des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Neben deutschen Universitäten und dem Institute for Advanced Study in Princeton haben ihn französische

    Institutionen geprägt: die Sorbonne, das Collège de France und die Maison des Sciences de l’Homme.

     

  • Kristina Lepold

    Dr. des. Kristina Lepold ist derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor war sie Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Doktorandin am Frankfurter Institut für Sozialforschung. Derzeit arbeitet sie an einem Buch zu Anerkennung und Ideologie.

  • Stephan Lessenich

    Stephan Lessenich

    Professor Dr. Stephan Lessenich, Soziologe, ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Entwicklungen und Strukturen an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

  • Stephanie Frfr. von Liebenstein

    Stephanie Frfr. von Liebenstein

    Stephanie Frfr. von Liebenstein ist Gründerin und stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V. und war von 2011 bis 2014 Mitglied des Editorial Boards der Fat Studies (hrsg. von Esther Rothblum). Die studierte Anglistin, Germanistin und Philosophin arbeitet als Lektorin für geisteswissenschaftliche Fachliteratur.

  • Gesa Lindemann

    Gesa Lindemann

    Gesa Lindemann, Studium der Soziologie und Rechtswissenschaft in Göttingen und Berlin, ist seit Juni 2007 Professorin für Sozialwissenschaftliche Theorie an der Carl von Ossietzky-Universität, Oldenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Sozial- und Gesellschaftstheorie, Soziologie der Menschenrechte, Methodologie der Sozialwissenschaften, Anthropologie, Medizinsoziologie. 

  • Leoni Linek

    Leoni Linek

    Leoni Linek hat Philosophie, VWL und Soziologie in York, New York, Oxford und Berlin studiert. Sie ist Doktorandin am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet an einer Dissertation über Freundschaft, Geschlecht und Sexualität.

  • Fabian Link

    Dr. Fabian Link ist wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar in der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Intellektuellen- und Wissenschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus und Kalter Krieg sowie die Auseinandersetzung mit Theorien und Methoden in der Geschichtswissenschaft.

  • Isabella Löhr

    Isabella Löhr

    Dr. Isabella Löhr ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europas (GWZO). Zu ihren Arbeitsgebieten gehören die Europäische und Globalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die historische Mobilitäts-, Migrations- und Flüchtlingsforschung, die Geschichte des Völkerrechts sowie die Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte.

  • Daniel Loick

    Daniel Loick

    PD Dr. Daniel Loick ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. In seinen Arbeiten an der Schnittstelle von Philosophie, politischer Theorie und Sozialtheorie beschäftigt er sich insbesondere mit der Entwicklung einer kritischen Theorie des Rechts und der Staatsgewalt sowie mit Politiken der Lebensform.

  • Katharina Loter

    Katharina Loter

    Katharina Loter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Schwerpunkte liegen in der Lebensverlaufs- und Gesundheitsforschung sowie in der Statistik. Sie studierte Soziologie und empirische Sozialforschung an der Universität zu Köln sowie Quantitative Methoden in der Ökonomie an der Warsaw School Economics in Polen.

  • Carmen Ludwig

    Carmen Ludwig

    Dr. Carmen Ludwig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Research Associate des Society, Work and Development Institute (SWOP), University of the Witwatersrand, Johannesburg. Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind: Prekarität, Arbeit in globalen Produktionsnetzwerken, gewerkschaftliche Organisierung und Arbeitsbeziehungen in Südafrika.

  • Stefanie Lüer

    Stefanie Lüer

    Stefanie Lüer ist Doktorandin an der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und der Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne. Sie ist Rechtswissenschaftlerin sowie Stipendiatin im Deutsch-Französischen Doktoranden-Kolleg und promoviert im Umweltrecht.

  • Niklas Luhmann

    Niklas Luhmann

    Niklas Luhmann (* 8. Dezember 1927, † 6. November 1998) war ein bedeutender deutscher Soziologe und Gesellschaftstheoretiker. Er gilt als wichtigster Vertreter der soziologischen Systemtheorie und gehört zu den Klassikern der Sozialwissenschaften im 20. Jahrhundert. 

  • Nicole Lühring

    Nicole Lühring

    Nicole Lühring studiert Soziologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2013 ist sie studentische Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Soziologie und Gender Studies des Instituts für Soziologie der LMU München. Ihre Interessenschwerpunkte umfassen Geschlechtersoziologie, Queer Studies, politische Soziologie, poststrukturalistische Theorien, Organisationstheorie (z.B. Systemtheorie) und kriminologische Sozialforschung.

  • Timo Luks

    Timo Luks

    Dr. Timo Luks ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Neuere Geschichte des Historischen Instituts der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Theorie und Geschichte des Kapitalismus sowie die Geschichte der Anthopologie und der Ethnologie.

  • Knut Lundby

    Knut Lundby

    Professor Dr. Knut Lundby is a sociologist and media and communication scholar. He is professor at the Department of Media and Communication, University of Oslo, Norway. Lundby has edited two key references on mediatization, Mediatization: Concept, Changes, Consequences (Peter Lang, New York 2009) and the handbook on Mediatization of Communication (De Gruyter Mouton, Berlin 2014). (Picture: © University of Oslo).

  • Gisela Mackenroth

    Gisela Mackenroth

    Gisela Mackenroth hat Soziologie und Humangeographie an der Universität Jena studiert und spezialisiert sich im Soziologie-Master auf dem Gebiet „Sozialer Wandel und Zeitdiagnose“. Sie ist als studentische Hilfskraft im Arbeitsbereich „Wissenssoziologie und Sozialtheorie“ der Universität Jena tätig.

    Ihr Interesse an der soziologischen Analyse des Films hat sie 2010 bis 2014 gemeinsam mit anderen filmbegeisterten Studierenden in einer Filmreihe verfolgt. Ihre Schwerpunkte im Studium liegen bisher auf der Verknüpfung von Gesellschaftstheorie und qualitativer Sozialforschung, poststrukturalistischen Demokratietheorien sowie Raumsoziologie.

  • Jens Maeße

    Jens Maeße

    Dr. Jens Maeße ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der JLU Gießen. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit der Frage, wie Akteure im Namen ökonomischer Expertise hegemoniale Deutungsrahmen produzieren. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Methoden der Diskursanalyse, Wissenschafts- und Wirtschaftssoziologie und Globalisierungsforschung. 

  • Stéphane Maffli

    Stéphane Maffli

    Stéphane Maffli ist Assistent für neuere deutsche Literatur an der Universität Lausanne. Seine Dissertation befasst sich mit »Migrationsliteratur aus der deutschsprachigen Schweiz seit 1980. Sprache, Narration und Autorschaft bei Beat Sterchi, Franco Supino, Aglaja Veteranyi, Ilma Rakusa und Melinda Nadj Abonji«. Forschungsschwerpunkte: Erzähltheorie, Literatur aus der Schweiz, Gegenwartsliteratur und interkulturelle Literatur.

    Foto: Elias Zimmermann

  • Samira Mahboub

    Samira Mahboub

    Samira Mahboub is a gender scholar, performance artist and model traveling between Europe and the U.S. She received her Bachelor’s degree in sociology and psychology at the Ludwig-Maximilians-Universität in Munich and earned her interdisciplinary Master’s in Gender, Media and Culture at the London School of Economics. Her research focuses on questions around postcolonial theory, gender, sexuality, and affect theory. Her Master’s dissertation Unveiling Tensions: Resistance and the Unthinkability of the Muslim Hipster (‘Mipster’) explores the signification of the ‘mipster’ veil within the context of the United States. As part of an art duo working under the name SAMANIA, Samira Mahboub and her partner Ania Catherine create interdisciplinary work that is grounded in political and social critique around the subjects of gender, sexuality, and coloniality.

  • Arne Maibaum

    Arne Maibaum

     

    Arne Maibaum promoviert am DFG-Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute“ an der TU Berlin. Als Techniksoziologe erforscht er, warum und wie Wettkämpfe wie der RoboCup in Innovationsprozessen genutzt werden.

     

     

  • Clara Maier

    Clara Maier

    Dr. Clara Maier ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Demokratie und Staatlichkeit am Hamburger Institut für Sozialforschung. Sie promovierte an der Universität Cambridge zur Ideengeschichte des deutschen Sonderwegs und arbeitet derzeit an einem vergleichenden Projekt zu den europäischen Traditionen von Rechtsstaatlichkeit in ihrem Verhältnis zur Demokratie.

  • Karsten Malowitz

    Karsten Malowitz

    Karsten Malowitz, Politik- und Sozialwissenschaftler, arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 und des Internetportals Soziopolis. Foto: © Studio Fabian Hammerl

    Tel.: 040 / 414097-81

    E-Mail: Karsten.Malowitz@his-online.de

  • Stefan Malthaner

    Stefan Malthaner

    Dr. Stefan Malthaner, Politikwissenschaftler und Soziologe, ist Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind politische Gewalt, soziale Bewegungen, Radikalisierungsprozesse, und Bürgerkriege. Im Rahmen der Forschergruppe “Makrogewalt” befasst er sich mit dem Forschungsprojekt: "Dynamiken politischer Gewalt. Varianz, Transformation und Hybridität von Gewaltformen in bewaffneten Konflikten”.

  • Dariya Manova

    Dariya Manova

    Dariya Manova studierte Deutsche Literatur und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zur Zeit promoviert sie dort am Doktorandennetzwerk „Das Wissen der Literatur“ mit einer Arbeit über Rohstoffnarrative in der Presse und Populärliteratur der Zwischenkriegszeit.

    Sie interessiert sich für Ästhetiken des Materiellen, historische und zeitgenössische Populärkultur sowie das Verhältnis zwischen Literatur und Umwelt.

     
  • Philip Manow

    Philip Manow

    Philip Manow ist Professor für Vergleichende Politische Ökonomie an der Universität Bremen und zur Zeit Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg der Universität Konstanz.

  • Forschungsteam Mapping #NoG20

  • Conrad Lluis Martell

    Conrad Lluis Martell

    Conrad Lluis Martell ist Doktorand am Institut für Soziologie der Universität Hamburg und am Institut Universitari de Cultura der Universitat Pompeu Fabra Barcelona. Er forscht zur Bewegung der Empörten und deren Auswirkungen auf Spaniens Politik und Gesellschaft. Außerdem arbeitet er als freier Journalist, u.a. für die Wochenzeitung „Der Freitag“. 

  • Karl Marx

    Karl Marx

    „Der Reichtum marxistischen Denkens stellt sich im Jahr 2018, in dem Marx‘ 200. Geburtstag zu begehen ist, als ungeheure Sammlung von Gedenkveranstaltungen und -publikationen dar.“ Soziopolis wird sich bemühen, auf (fast) jeder Party dabei zu sein. Also werden wir in der Sektion Für Auge & Ohr eine Auswahl der interessantesten Würdigungen, Kontroversen und Neu-Interpretationen zum Nachsehen und Nachhören präsentieren.

  • Karl Marx

    Karl Marx

    Eine kleine Auswahl von Plakaten, die heute zur Geschichte gehören – und zwar nicht zuletzt zu einer Geschichte der jüngeren bundesrepublikanischen Popkultur. Deshalb ist ihre Ästhetik, ist ihr ikonografischer Gehalt aber umso aufschlussreicher, was die zeithistorischen wie politischen Kontexte anlangt, die mit und in diesen Plakaten aufscheinen. Sie veranschaulichen jedoch nicht nur bestimmte großstädtische Ortschaften und Interieurs in studentischen Wohngemeinschaften, sondern gleich auch das mentale Mobiliar einer Protestgeneration.

  • Karl Marx

    Karl Marx

    Der Schwerpunkt im Schwerpunkt zu materialistischem Feminismus widmet sich einem der theoretisch wie politisch wirkmächtigsten, in die jüngere Vergangenheit gehörenden Versuchen, im Anschluss an das Marx’sche Werk neue Facetten einer originären Analyse von Gegenwart und Geschichte aufzudecken. Selbst wenn sich Marx wohl kaum als feministischer Theoretiker identifizieren lässt, so hat er doch – direkt wie indirekt – bedeutsame Analysen zu Arbeit wie Gender, zu Subjektkonstitution wie Machtstrukturen beeinflusst.

  • Karl Marx

    Karl Marx

    Dr. Karl Marx ist Soziologe, Ökonom und Philosoph. Forschungsaufenthalte u. a. in Brüssel, Paris und London. Zahlreiche Veröffentlichungen zu politischen, wirtschafts-wissenschaftlichen und gesellschaftstheoretischen Themen, insbesondere zum Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital.

  • Karl Marx

    Karl Marx

    Gefragt werden muss natürlich auch, was zentrale Marx’sche Begriffe eigentlich noch bewirken und bewegen. Spielt Entfremdung noch eine Rolle? Ist die Differenz zwischen Schatz und Kapital noch von Belang? Oder hat sich das Vokabular von Marx in ein Wörterbuch von Allgemeinplätzen und leeren Signifikanten verwandelt, das allenfalls noch zahnlose politische Agitation beschäftigt. Auch dazu, das heißt zu der Frage, wie tot die Begriffe und Metaphern aus der Werkstatt des Meisterdenkers sind, äußern sich Autor*innen auf Soziopolis in pointierten Essays

  • Karl Marx

    Karl Marx

    Da es, seit Horaz, nicht nur darum geht, zu belehren, sondern auch darum, zu unterhalten, findet sich in der Sektion Zitate eine Kompilation bemerkenswerter Aussprüche von Marx und über Marx – lobend wie tadelnd, verdammend wie vergötternd. Und weil uns, wie gesagt, nicht nur am „prodesse“, sondern auch am „delectare“ gelegen sein muss, werden die Lesefrüchte weiter ergänzt. Selbstverständlich sind uns auch die Fundstücke und Zitatsammlungen unserer Leser*innen willkommen, gelingt es ihnen, nicht nur den Horizont zu erweitern, sondern der Beschäftigung mit Marx den womöglich drohenden Ernst zu nehmen.

  • Karl Marx

    Karl Marx

    Wie groß die Vielfalt möglicher Weisen, Marx zu lesen und zu interpretieren, ist, spiegelt die Sammlung von Testimonials wider, um die wir ganz unterschiedlich verortete Sozialwissenschaftler*innen mit der Frage „Warum Marx?“ gebeten haben. Unsere Sammlung werden wir bis Ende des Jahres fortsetzen und die Erträge in unregelmäßiger Folge präsentieren, soll doch deutlich werden, was die Begegnung mit Marx und seinen Schriften auslösen kann und welche Folgen sie für Leben wie Denken seiner Leserschaften nach sich zieht.  

  • Annemarie Matthies

    Annemarie Matthies

    Dr. Annemarie Matthies hat Soziologie, Germanistik und Ethnologie studiert. Derzeit ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Bildung und Erziehung am Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig. Seit November 2016 untersucht sie im Rahmen eines DFG-Forschungsprojekts die Darstellung beruflichen Handelns in anwendungsorientierten Studiengängen.

  • Liza Mattutat

    Liza Mattutat

    Liza Mattutat ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im DFG-Graduiertenkolleg "Kulturen der Kritik" an der Leuphana Universität Lüneburg. In ihrer Forschung fragt sie nach den Möglichkeiten und Grenzen einer Emanzipation mit und durch das bürgerliche Recht und untersucht aktuelle Szenen des Dissenses im Recht der BRD, so z.B. die Auseinandersetzung um den rechtlichen Status von Trans*-Eltern, die Reform des Sexualstrafrechts oder die Arbeitsrechte von Strafgefangenen.

  • Steffen Mau

    Steffen Mau

    Steffen Mau ist Professor für Makrosoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie der sozialen Ungleichheit, Transnationalisierung und europäische Integration.

  • Andrea Maurer

    Prof. Dr. Andrea Maurer lehrt  Arbeits-, Organisations- und Unternehmenssoziologie an der Universität Trier.

  • Nadja Maurer

    Nadja Maurer, Ethnologin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Makrogewalt am Hamburger Institut für Sozialforschung.

  • Karl Ulrich Mayer

    Karl Ulrich Mayer

    Karl Ulrich Mayer ist Direktor Emeritus des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Berlin und Stanley B. Resor Emeritus Professor of Sociology der Yale University. Von 2010 bis 2014 fungierte er außerdem als Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Er hat in Tübingen und Konstanz bei Wolfgang Zapf studiert und war in Frankfurt am Main und Mannheim als wissenschaftlicher Mitarbeiter beziehungsweise Assistent an dessen Lehrstuhl tätig. Seine Forschungsgebiete umfassen die Themen Soziale Ungleichheit und Mobilität, Lebenverläufe und sozialer Wandel sowie Wissenschaftssysteme. Foto: © Cordia Schlegelmilch

  • Christian Mayer

    Christian Mayer

    Christian Mayer studiert Soziologie im Masterstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz und arbeitet nebenher als Studienassistent. Wenn er sich nicht gerade durch Bücherläden wühlt oder angeregt über aktuelle Politik, soziale oder historische Phänomene diskutiert, findet man ihn meist auf seinen ausgedehnten Spaziergängen in den vielen Seitengassen und Parks von Graz.

  • Maria Magdalena Mayer

    Maria Magdalena Mayer

    Maria Magdalena Mayer absolviert derzeit den Masterstudiengang Gender Studies/Geschlechterstudien an der Humboldt Universität zu Berlin. Nach ihrem Bachelorstudium der Soziologie und der Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Montpellier III konzentriert sie sich in ihren Studien auf Affektpolitiken in hegemonialen Diskursen sowie in sozialen Bewegungen wie der Occupy Bewegung oder dem SlutWalk Movement.

  • Nicole Mayer-Ahuja

    Nicole Mayer-Ahuja

    Nicole Mayer-Ahuja ist Professorin für die Soziologie von Arbeit, Unternehmen und Wirtschaft an der Georg-August-Universität Göttingen und Direktorin des Soziologischen Forschungsinstituts (SOFI) e.V. Sie forscht zu prekärer und informeller Arbeit, zu betrieblicher Arbeitsorganisation und zur Regulierung von Arbeit, wobei transnationale und historische Perspektiven von besonderer Bedeutung sind. Aktuelle Projekte befassen sich mit der betrieblichen Integration von Geflüchteten und mit der Sekundäranalyse arbeitssoziologischen Materials (Projektverbund eLabour).

  • Jochen Mayerl

    Jochen Mayerl

    Jun.-Prof. Dr. rer. pol. Jochen Mayerl lehrt Methoden der empirischen Sozialforschung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern. Seine Forschungsgebiete sind Surveyforschung, Strukturgleichungsmodellierung, Einstellungs-Verhaltens-Forschung, Framing und soziale Kontexteffekte.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: Strukturgleichungsmodellierung: Ein Ratgeber für die Praxis, Wiesbaden 2014 (mit D. Urban); „Theoretische und statistische Modellierung von Cross-Pressures in Kontextanalysen“, in: Friedrichs, J. / Nonnenmacher, A. (Hrsg.), Soziale Kontexte und soziale Mechanismen. Sonderheft Band 66 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 2014, S.135–154 (mit H. Best); Response Latency Measurement in Surveys. Detecting Strong Attitudes and Response Effects”, in: Survey Methods: Insights from the Field (2013); „Die Low-Cost-Hypothese ist nicht genug. Empirische Überprüfung von Varianten des Modells der Frame-Selektion zur besseren Vorhersage der Einflussstärke von Einstellungen auf Verhalten“, in: Zeitschrift für Soziologie 39 (2010), 1, 38–59.

  • Matthias Meitzler

    Matthias Meitzler

    Matthias Meitzler, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie der Philosophischen Fakultät der Universität Passau. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Qualitative Sozialforschung, die Wissenssoziologie, die Thanatosoziologie und die Soziologie des Körpers.

  • Johannes Menzel

    Johannes Menzel

    Johannes Menzel studierte Soziologie und Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zur Zeit studiert er Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), arbeitet dort am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Kulturgeschichte sowie am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin. Er forscht zu geschichtstheoretischen Fragestellungen sowie zur Zeit- und Risikosoziologie.

  • Daniel Mertens

    Daniel Mertens

    Dr. Daniel Mertens ist Politikwissenschaftler an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Internationalen und Vergleichenden Politischen Ökonomie, schwerpunktmäßig in der Politik der Finanzialisierung und des Steuerstaats.

  • Michael Meuser

    Michael Meuser

    Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Politischen Wissenschaft an der Universität Bonn. Promotion an der Universität Bonn, Habilitation in Soziologie an der Universität Bremen. Seit 2007 Professor für Soziologie der Geschlechterverhältnisse an der Technischen Universität Dortmund.

  • Kira Meyer

    Kira Meyer

    Kira Meyer ist Philosophin und Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung in der Redaktion der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Internetportals Soziopolis.

  • Ingo Meyer

    Ingo Meyer

    Dr. Ingo Meyer ist Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsgebiete sind u.a. Gegenwartsliteratur und Populärkultur, 19. Jahrhundert, Georg Simmel und nichtpropositionale Wissensformen (Bildtheorie).

  • Christoph M. Michael

    Christoph M. Michael

    Christoph M. Michael has been teaching political science with an emphasis on political theory and comparative politics since 2005. He was a visiting fellow at NYU’s Remarque Institute, New York, and the Center for European Excellence ‘Villa Vigoni’ in Italy. His current work deals with the EU’s immigration crisis and political conservatism in the U.S. and Europe.

  • Stephan Moebius

    Stephan Moebius

    Univ.-Prof. Dr. phil. Stephan Moebius ist Universitätsprofessor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz und stellvertretender Leiter des Zentrums für Kulturwissenschaften an der Universität Graz. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Soziologiegeschichte, Kultursoziologie, Soziologische Theorie, Intellektuellensoziologie und Religionssoziologie. Er ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 2017 erhielt er den Staatspreis für exzellente Lehre der Republik Österreich.

  • Katrin Moeller

    Katrin Moeller

    Dr. Katrin Moeller ist Leiterin des Historischen Datenzentrums Sachsen-Anhalt und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Forschungsschwerpunkte: Digital Humanities und Forschungsdatenmanagement, Quantitative Methoden, Sozialgeschichte, Geschichte der Arbeit und des Berufes, Lebenslaufforschung, Hexenforschung. (Foto: © Michael Deutsch)

  • Monika Mokre

    Monika Mokre

    PDin Monika Mokre ist Politikwissenschaftlerin, Senior Researcher am Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und politische Aktivistin im Bereich Asyl und Migration. Ihre Arbeitssschwerpunkte liegen in den Bereichen Demokratie, politische Öffentlichkeit, Asyl, Migration, Intersektionalität und Kulturpolitik.

  • Sebastian Möller

    Sebastian Möller

    Sebastian Möller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen angesiedelten Forschungsgruppe „Transnationale politische Ordnungsbildung auf Finanzmärkten". Seine Dissertation befasst sich mit dem Engagement europäischer Kommunen im Derivatemarkt.

  • Christina Möller

    Christina Möller

    Dr. Christina Möller ist zurzeit Vertretungsprofessorin für Bildungssoziologie an der Universität Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind soziale Ungleichheiten, Bildungs- und Hochschulforschung.

  • Christoph Möllers

    Christoph Möllers

    Professor Dr. Christoph Möllers lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Berliner Humboldt-Universität und ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im deutschen, europäischen und vergleichenden Verfassungsrecht, in der Demokratietheorie und in der Theorie sozialer Normen.

  • Juan Carlos Monedero

    Juan Carlos Monedero

    Juan Carlos Monedero ist Professor für Politische Wissenschaften an der Universidad Complutense Madrid und einer der bekanntesten öffentlichen Intellektuellen Spaniens. Neben Fragen der Politischen Theorie und des Marxismus interessiert er sich für die Situation in Lateinamerika und pflegt enge, mitunter durchaus streitbare Beziehungen zu einigen der dortigen Linksregierungen. Außerdem moderiert er die Polit-Talkshow La Tuerka und betreibt einen Blog auf seiner Homepage. (Foto: © Juan Carlos Velázquez)

  • Cornelia Möser

    Dr. Cornelia Möser ist Wissenschaftlerin am CNRS und arbeitet sowohl am Centre de recherches sociologiques et politiques de Paris (Cresppa) als auch am Centre Marc Bloch Berlin. An der Schnittstelle von Geistesgeschichte und Gender Studies forscht sie zu Begriffen von Sexualität im feministischen Denken sowie zu daran geknüpften Subjekt- und Emanzipationsvorstellungen.

  • Sebastian J. Moser

    Sebastian J. Moser

    Sebastian J. Moser ist Soziologe und promovierte 2013 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. Nach Lehraufträgen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz arbeitet er seit 2015 als Forscher am Espace Ethique Île-de-France in Paris und ist assoziiertes Mitglied am Centre Max Weber in Lyon. Aktuelle Arbeitsgebiete: (Drecks-)Arbeit, Fürsorge/Care, Vertrauen, Vergessen, Ethnographie, Strukturale Hermeneutik, Forschungsethik. 

  • Hans-Peter Müller

    Hans-Peter Müller

    Prof. Dr. Hans-Peter Müller ist Professor für Allgemeine Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Arbeitsgebiete umfassen u. a. klassische und moderne Sozialtheorie, Sozialstruktur und Soziale Ungleichheit, Kultur und Lebensführung.

  • Philipp Müller

    Philipp Müller

    Dr. phil. Phillip Müller ist Wissenschaftler am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seine Interessenschwerpunkte sind die Geschichte der politischen Ökonomie in Europa, die Geschichte politischer und ökonomischer Ideen sowie die Geschichtstheorie und die Geschichte der Geschichtswissenschaft.

  • Maria Müller

    Maria Müller

    Maria Elisabeth Müller ist Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen und Projektleiterin im FID Politikwissenschaft.

  • Tobias Müller

    Tobias Müller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Greifswald. Gegenwärtig arbeitet er an seiner Dissertation zum politischen Denken in den USA von der Unabhängigkeit bis ins ausgehende 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der „populist movements“.

  • Michaela Müller

    Dipl.-Soz.Wiss. Michaela Müller ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Themen der sozialen Ungleichheit, Frauen- und Geschlechterforschung, Queer Theories sowie quantitativen und qualitativen Methoden der empirischen Sozialforschung.

  • Miriam M. Müller

    Miriam M. Müller

    Dr. Miriam M. Müller studierte Politik- und Islamwissenschaften sowie Internationales Recht an der Freien Universität Berlin. Dort promovierte sie im Joint-PhD-Verfahren mit der University of Victoria, Kanada, in Politikwissenschaft und Internationalen Beziehungen. Sie arbeitet als Wissenschaftlerin in der Forschungsgruppe Makrogewalt zu Staatlichkeit und Staatszerfall, Ideologie und Gewalt, sowie Außen- und Sicherheitspolitik in ihrer Schwerpunktregion Mittlerer Osten am Hamburger Institut für Sozialforschung.

  • Julian Müller

    Julian Müller

    Dr. Julian Müller ist Akademischer Rat a.Z. am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Soziologische Theorie, insbesondere Systemtheorie und Akteur-Netzwerk-Theorie, Kommunikations- und Medientheorien, Kultursoziologie und Kunstsoziologie.

  • Christina Müller

    Christina Müller

    Dr. Christina Müller ist Literaturwissenschaftlerin und Lektorin im Philipp Reclam jun. Verlag. Sie war bis November 2016 für das Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteurin der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Portals Soziopolis tätig.

  • Sascha Münnich

    Sascha Münnich

    Sascha Münnich ist Juniorprofessor für International Vergleichende Soziologie am Institut für Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen und zuletzt John F. Kennedy-Memorial Fellow am Center for European Studies der Harvard University in Cambridge, USA. Seine Forschungsschwerpunkte: Wirtschaftssoziologie, Politische Ökonomie, Institutionentheorie, Verteilung und Markt, Moral und Legitimität wirtschaftlicher Ordnungen. 

  • Simon Munzert

    Dr. Simon Munzert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Daten- und Methodeneinheit am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. Dort leitet er das Social Science Data Lab. Er ist Autor eines Lehrbuchs zur automatisierten Sammlung web-basierter Daten. Seine Forschungsgebiete umfassen die Messung öffentlicher Meinung, politischer Repräsentation und dem Einfluss neuer Medien auf politische Kommunikation. 

  • Moritz Mutter

    Moritz Mutter

    Moritz Mutter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ERC-Starting Grant „The Principle of Disruption“ (TU Dresden) und promoviert zur „Wissensgeschichte der Störung in den Gesellschaftswissenschaften“.

  • Oliver Nachtwey

    Dr. Oliver Nachtwey ist Ökonom und Soziologe. Er ist Fellow am Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main. 

  • Kristian Naglo

    Kristian Naglo

    Dr. Kristian Naglo ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Kultur-, Sport- und Sprachsoziologie mit den Schwerpunkten Interkulturalität, 'Fußballwelten' und Mehrsprachigkeit. Er ist Mitinitiator der internationalen Forschungsgruppe Small Worlds of Football. 

  • Klaus Nathaus

    Klaus Nathaus

    Dr. Klaus Nathaus ist Sozialhistoriker und Associate Professor an der Universität Oslo. In den letzten Jahren hat er vorwiegend zu Produktion und Konsum von Populärmusik in (West-)Deutschland, Großbritannien und den USA gearbeitet.

  • Klaus Naumann

    Klaus Naumann

    Dr. Klaus Naumann ist Historiker und Mitglied der Forschungsgruppe Nachkriegszeiten im Hamburger Institut für Sozialforschung. Er beschäftigt sich unter anderem mit Nachkriegsgeschichte sowie Militärgeschichte der Bundesrepublik. 

  • Sighard Neckel

    Sighard Neckel

    Sighard Neckel ist Professor für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel im Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg.

  • Christopher Neumaier

    Christopher Neumaier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam.

  • Julia Neuwirth

    Julia Neuwirth ist Gründungsmitglied des interdisziplinären Vereins zur Feuilletonforschung. Sie hat Germanistik und Medienwissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz studiert, forscht zum aktuellen Gegenwartsfeuilleton und arbeitet als Journalistin in Graz.

  • David Niebauer

    David Niebauer

    David Niebauer ist Doktorand im Promotionskolleg „Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen“ an der Georg-August-Universität Göttingen und Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin.

  • Helga Nowotny

    Helga Nowotny

    Helga Nowotny ist Professorin emerita der ETH Zürich und ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrates, ERC. Sie ist Vorsitzende des ERA Council Forum Austria und Mitglied des Rates für Forschung und Technologieentwicklung sowie vieler weiterer wissenschaftlicher Gremien und Einrichtungen. Helga Nowotny hat zahlreiche Ehrungen und Ehrendoktorate erhalten, darunter die Leibniz-Medaille der BBAW in Berlin und ein Ehrendoktorat der Universität Oxford.

  • Frank Nullmeier

    Frank Nullmeier

    Prof. Dr. Frank Nullmeier ist Politikwissenschaftler am SOCIUM – Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Politische Theorie, Sozialstaatstheorie und Politikfeldanalyse.

  • Herbert Oberbeck

    Herbert Oberbeck (Jg. 1950) ist seit 1996 Professor für Soziologie am Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Braunschweig. Seine thematischen Schwerpunkte liegen in der Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationssoziologie. Von 1977 bis 1987 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI), von 1988 bis 1996 war er gemeinsam mit Martin Baethge und Michael Schumann im Direktorium des SOFI.

  • Carsten Ochs

    Carsten Ochs

    Dr. Carsten Ochs ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Datenökonomien: Verbraucherverhältnisse und Geschäftsmodelle“ am Institut für Soziologie der Universität Kassel.

  • Franz Ofner

    Franz Ofner

    Ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Ofner war bis zu seiner Pensionierung 2012 Universitätsdozent für Wirtschaftssoziologie an der Universität Klagenfurt. Er ist Redaktionssprecher der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Sozialtheorie, Wissenschaftstheorie, und das Verhältnis von Macht / Gewalt.

  • Sven Opitz

    Sven Opitz

    Professor Dr. Sven Opitz ist Inhaber des Lehrstuhls für politische Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Er interessiert sich für die räumlichen, zeitlichen und infrastrukturellen Aspekte von Sicherheitsdispositiven. Seine aktuelle Forschung befasst sich mit der Biopolitik des globalen Lebens, im Zentrum stehen insbesondere jene Regularien und Technologien, die zur Kontrolle weltweiter Ansteckungsprozesse eingesetzt werden.

  • Benjamin Opratko

    Benjamin Opratko

    Benjamin Opratko ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien, Assoziierter am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin und Redakteur von mosaik-blog.at. Er promoviert zu antimusimischem Rassismus in Österreich. Weitere Forschungsschwerpunkte: Rechtspopulismus, Rassismus und Migration; Internationale Politische Ökonomie; kritische Gesellschafts- und Hegemonietheorie.

  • André Ortiz

    Dr. André Ortiz, Diplom-Kaufmann, ist Forschungskoordinator bei der InWIS GmbH, Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung an der EBZ Business School und der Ruhr-Universität Bochum. Nach seiner Promotion im DFG-Graduiertenkolleg „Märkte und Sozialräume in Europa“ an der Universität Bamberg war er als Projektkoordinator am Jean Monnet Centre for Europeanisation and Transnational Regulations (CETRO) an der Universität Oldenburg tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Innovationsmanagement, Organisationsforschung, Unternehmenskooperationen, Wissens- und Technologietransfer sowie sektorale und regionale Produktionssysteme.

  • Fran Osrecki

    Fran Osrecki

    Dr. Fran Osrecki ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie an der Universität Osnabrück. Seine Forschungsinteressen gelten soziologischen Theorien, der Organisationssoziologie und der Wissenssoziologie. Darüber hinaus ist er Koordinator des DFG-finanzierten wissenschaftlichen Netzwerks „Die Soziologie soziologischen Wissens“. Nähere Infos unter: www.sociologyofsociology.com

  • Gunnar Otte

    Gunnar Otte

    Gunnar Otte ist Professor für Sozialstrukturanalyse am Institut für Soziologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

  • Hanno Pahl

    Hanno Pahl

    Dr. Hanno Pahl, Soziologe, ist ab Oktober 2015 Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Vom Modell zur Steuerung – Der Einfluss der Wirtschaftswissenschaften auf die politische Gestaltung der Finanzmärkte durch Zentralbanken“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

  • Richard Paluch

    Richard Paluch

    Richard Paluch ist Stipendiat des Evangelischen Studienwerks e.V. „Villigst“ im Promotionsschwerpunkt „Dimensionen der Sorge“.  Er studierte Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2008–2014) und war von November 2013 bis September 2014 in der Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie angestellt. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hörzentrum Oldenburg GmbH sowie Mitglied der Arbeitsgruppe Sozialwissenschaftliche Theorie. Seine Dissertation befasst sich mit dem Thema „Sorgefall: Technisierte Selbstversorgung. Eine sozialwissenschaftliche Analyse der Interaktionsbeziehungen von Personen mit einer Hörgeräteversorgung bezogen auf die Technisierung der Sorge.“

     
  • Axel T. Paul

    Axel T. Paul

    Professor Dr. Axel T. Paul lehrt Allgemeine Soziologie an der Universität Basel. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie des Geldes und der Gewalt.

  • Thorsten Peetz

    Thorsten Peetz

    Dr. Thorsten Peetz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie und am SOCIUM-Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Soziologische Theorie, Organisations- und Wirtschaftssoziologie sowie die Soziologie der Bewertung.

  • Christian Helge Peters

    Christian Helge Peters

    Christian Helge Peters ist Promotionsstipendiat am Graduiertenkolleg „Lose Verbindungen: Kollektivität im urbanen und digitalen Raum“ der Universität Hamburg. Seine Forschungsinteressen umfassen soziologische Theorien und Kulturtheorien, Poststrukturalismus, New Materialism, Affekt- und Medientheorie sowie Governmentality und Surveillance Studies. 

  • Andreas Pettenkofer

    Andreas Pettenkofer

    PD Dr. Andreas Pettenkofer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Weber-Kolleg (Universität Erfurt). Er interessiert sich für Kritik und Protest (und deren Ausbleiben) sowie für Theoriefragen, vor allem aus kultursoziologischer Sicht. Zusammen mit Hans Joas ist er gerade dabei, das neue Oxford Handbook of Émile Durkheim herauszugeben.

  • Klaus Pforr

    Klaus Pforr

    Dr. Klaus Pforr ist Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter im German Microdata Lab des GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften in Mannheim. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Umfragemethoden und Ökonometrie.

    Ausgewählte Publikationen: “Are Incentive Effects on Response Rates and Nonresponse Bias in Large-scale, Face-to-face Surveys Generalizable to Germany? Evidence from Ten Experiments”, in: Public Opinion Quarterly 79 (2015), 3, S. 740–768, doi: 10.1093/poq/nfv014 (mit Koautoren); “femlogit-Implementation of the multinomial logit model with fixed effects”, in: The Stata Journal 14 (2014), 4, S. 847–862.

  • Hermann Pfütze

    Prof. Dr. Hermann Pfütze war von 1972 bis 2006 Professor für Soziologie an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin. Von 1999 bis 2002 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik e.V. Seine Forschung befasst sich mit dem Verhältnis von Kunst und Gesellschaft bzw. Soziologie und Ästhetik. Er hat umfangreich publiziert zu Soziologie, Kunst und Sozialarbeit.

  • Maximilian Pichl

    Maximilian Pichl

    Maximilian Pichl hat Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft studiert. Er forscht an der Universität Frankfurt am Main und der Universität Kassel aktuell zur rechtsstaatlichen Aufarbeitung der NSU-Mordserie und zu Formen der strategischen Prozessführung im Flüchtlingsrecht.

  • Johannes Platz

    Dr. Johannes Platz ist wissenschaftlicher Referent für Gewerkschaftsgeschichte und Geschichte der Arbeitsbeziehungen im Referat „Public History" des Archivs der sozialen Demokratie in Bonn. Im Rahmen der „Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert“ bearbeitet er dort das Editionsprojekt „Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1975-1982.

  • Moritz Plewa

    Moritz Plewa ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Seine Forschungsschwerpunkte sind Soziologische Theorie, insbesondere Praxistheorie sowie Körper- und Bewegungssoziologie. Derzeit arbeitet er an einer Dissertation zum Wandel von Bewegungskulturen in der Spätmoderne.

  • Tino Plümecke

    Dr. Tino Plümecke ist Lehrbeauftragter am Soziologischen Institut der Universität Zürich.

  • Detlef Pollack

    Detlef Pollack

    Prof. Dr. Detlef Pollack ist Inhaber des Lehrstuhls für Religionssoziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Sprecher des dortigen Exzellenzclusters "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne". Seine aktuellen Forschungen beschäftigen sich mit Fragen des Religiösen Pluralismus und der Rolle der Religion in der Moderne.

  • Lisa Pommerien

    Lisa Pommerien

    Lisa Pommerien ist Masterstudentin der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Integration und Migration an der Humboldt-Universität zu Berlin, User Experience Designerin und Mitgründerin des Berliner Kollektivs "Luftmenschen", das praktische Vielfalt nutzt, um ungewohnte Perspektiven zu schaffen, und neue Formen der Zusammenarbeit exploriert.

  • Heinrich Popitz

    Professor Dr. Heinrich Popitz (1925–2002) war Soziologe und Gründungsdirektor des Instituts für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Neben seiner Machttheorie sind seine Arbeiten zur Gewalt, aber auch zur Allgemeinen Soziologie hervorzuheben.

  • Lukas Potsch

    Lukas Potsch hat Staatswissenschaft (B.A.) und Philosophie in Passau und Wien studiert. Derzeit studiert er Soziologie (M.A.) und Germanistik/Philosophie (B.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau.

  • Karin Priester

    Karin Priester

    Prof. Dr. Karin Priester, geb. 1941, bis 2007 Hochschullehrerin für Soziologie mit Schwerpunkt Politische Soziologie an der Universität Münster. Studium der Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Köln, Aix-en-Provence, Berlin und Florenz. Neuere Bücher: Populismus – historische und aktuelle Erscheinungsformen, Frankfurt/a.M. 2007,  Rechter und linker Populismus. Annäherung an ein Chamäleon, Frankfurt/a.M. 2012,  Mystik und Politik. Ernesto Laclau, Chantal Mouffe und die radikale Demokratie, Würzburg 2014, Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung, Frankfurt/a.M. 2017.

  • Carmen Puchinger

    Carmen Puchinger

    Carmen Puchinger studiert Politikwissenschaften an der Universität Hamburg. Sie ist studentische Hilfskraft beim BMBF-geförderten Forschungsprojekt „Postdemokratie und Neoliberalismus“. Ausgewählte Veröffentlichung: „Die Anwendung von Text Mining in den Sozialwissenschaften“, in: Matthias Lemke / Gregor Wiedemann (Hrsg.), Text Mining in den Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2016.

  • Cornelius Puschmann

    Cornelius Puschmann

    Cornelius Puschmann ist wissenschaftlicher Referent und Koordinator des Postdoc-Kollegs "Algorithmed Public Spheres" (APS) am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung. Seine Interessensbereiche sind die Kommunikation in digitalen Medien (besonders verbale Aggression / Hasskommentare), die Rolle von Algorithmen für die Selektion von Medieninhalten sowie methodische, ethische und epistemologische Aspekte der Computational Social Science.

  • Christian Rademacher

    Christian Rademacher

    Dr. Christian Rademacher ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Lehrprofessur für Methoden der empirischen Sozialforschung an der Philosophischen Fakultät der Universität Passau. Daneben leitet er derzeit ein DFG-Forschungsprojekt zur Exploration lokaler Parteiensysteme in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Lokale Governance, lokale Wahlforschung, Demographischer Wandel sowie Methoden der empirischen Sozialforschung. 

     
  • Lutz Raphael

    Lutz Raphael

    Lutz Raphael ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier.

  • Juliane Rebentisch

    Juliane Rebentisch

    Juliane Rebentisch ist Professorin für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main, wo sie seit 2014 auch als Vizepräsidentin tätig ist. Sie ist außerdem Mitglied des Kollegiums am Frankfurter Institut für Sozialforschung und amtierende Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik (2015–2018). Arbeitsschwerpunkte: Ästhetik, Ethik, politische Philosophie. Bücher u. a.: Ästhetik der Installation (Suhrkamp 2003) / Aesthetics of Installation Art (Sternberg 2012); Kreation und Depression. Freiheit im gegenwärtigen Kapitalismus (hg. mit Ch. Menke, Kadmos 2010); Die Kunst der Freiheit. Zur Dialektik demokratischer Existenz (Suhrkamp 2012) / The Art of Freedom. On the Dialectics of Democratic Existence (Polity 2016); Theorien der Gegenwartskunst zur Einführung (Junius 2013).

     
  • Andreas Reckwitz

    Andreas Reckwitz

    Professor Dr. Andreas Reckwitz ist Inhaber des Lehrstuhls für Vergleichende Kultursoziologie an der Viadrina-Universität Frankfurt/Oder.

  • Melanie Reddig

    Dr. Melanie Reddig ist Akademische Rätin in der Abteilung Soziologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

  • Jan Philipp Reemtsma

    Professor Dr. Jan Philipp Reemtsma, Philologe, Gründer des Hamburger Instituts für Sozialforschung und dessen langjähriger Vorstand, ist Geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

  • Sven Reichardt

    Sven Reichardt

    Sven Reichardt ist Professor für Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte und Soziologie der Universität Konstanz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Sozial- und Kulturgeschichte der Bundesrepublik, die Geschichte des europäischen Faschismus und die Geschichte der Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert.

  • Clemens Reichhold

    Clemens Reichhold

    Clemens Reichhold, Politikwissenschaftler, arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung in der Zentralredaktion des Portals Soziopolis und der Zeitschrift Mittelweg 36. Seine Interessen liegen im Feld der politischen Theorie und Ideengeschichte, insbesondere der Geschichte und Gegenwart des Neoliberalismus, der politischen Romantik sowie der Hegemonie- und Ideologietheorie.

  • Tilman Reitz

    Tilman Reitz

    Professor Dr. Tilman Reitz lehrt Wissenssoziologie und Gesellschaftstheorie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Arbeitsschwerpunkte sind Soziologie der Geistes- und Sozialwissenschaften, politische Philosophie und Ideologiekritik, Ästhetik und Kultursoziologie, Theorien der Wissensökonomie und vergleichende Hochschulforschung.

  • Julia Reus

    Julia Reus studiert Geschichtswissenschaft sowie Literaturwissenschaft und ist wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Zeitgeschichte der Ruhr-Universität Bochum.

  • Hedwig Richter

    Hedwig Richter

    PD Dr. Hedwig Richter arbeitet als Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Sie habilitierte sich 2016 an der Universität Greifswald. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Demokratie, Nationsbildung, Migration, Religion und Gender. Richter hatte Fellowships am Deutschen Historischen Institut in Washington D.C. und am Institut für Zeitgeschichte der Tschechischen Akademie der Wissenschaften in Prag. Soeben ist in der Hamburger Edition ihr Buch „Moderne Wahlen im 19. Jahrhundert. Eine Geschichte der Demokratie in Preußen und den USA" erschienen. Richter schreibt als Gastautorin unter anderem für die ZEIT, die FAZ und die Süddeutsche Zeitung.

  • Hannah Riede

    Hannah Riede

    Hannah Riede ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In ihrem Promotionsprojekt beschäftigt sie sich aus intersektionalitätstheoretischer Perspektive mit der politischen Repräsentation von Migrant_innen. Ihre thematischen Schwerpunkte sind Demokratie-und Gerechtigkeitstheorien, Theorien politischer In-und Exklusion, Geschlechterforschung und Diversity Politics.

  • Birgit Riedel

    Birgit Riedel

    Birgit Riedel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Jugendinstitut München (DJI).

  • Michael Riekenberg

    Professor Dr. Michael Riekenberg lehrt Vergleichende und Iberoamerikanische Geschichte an der Universität Leipzig.

  • Sabine Ritter

    Sabine Ritter

    Dr. Sabine Ritter ist Lektorin und Studienkoordinatorin am Institut für Soziologie der Universität Bremen. Sie lehrt und forscht zu Geschlechtersoziologie sowie zu qualitativen Methoden, insbesondere Diskursanalyse, und interessiert sich derzeit speziell für die gesellschaftliche Konstruktion der Mittelschichten. 

  • Matthias Roche

    Matthias Roche

    Matthias Roche ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Augsburg.

  • Tim Rojek

    Dr. Tim Rojek arbeitet derzeit im SFB 1150 „Kulturen des Entscheidens“ an der Universität Münster. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der klassischen deutschen Philosophie, dem Linkshegelianismus, der Philosophie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Methodischen Philosophie. 

  • Marc Rölli

    Marc Rölli

    Professor Dr. Marc Rölli lehrt Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. (Foto: Sarah Veit)

  • David Römer

    David Römer

    Dr. David Römer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft, Universität Vechta. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am „Forschungszentrum Europa – Strukturen langer Dauer und Gegenwartsprobleme“ sowie im DFG-Projekt „Sprachliche Konstruktionen sozial- und wirtschaftspolitischer ‚Krisen‘ in der BRD von 1973 bis heute“ an der Universität Trier.

  • Oliver Römer

    Oliver Römer

    Dr. Oliver Römer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Georg-August-Universität Göttingen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theorie, Geschichte der Soziologie sowie politische Philosophie.

    Ausgewählte Publikationen: Globale Vergesellschaftung. Perspektiven einer postnationalen Soziologie, Frankfurt am Main 2014; "…wenn die Stunde es zuläßt". Zur Traditionalität und Aktualität kritischer Theorie, Münster 2012 (hg. mit Malte Völk et al.).

  • Hartmut Rosa

    Hartmut Rosa

     

     

    Hartmut Rosa ist seit 2005 Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und seit 2013 zugleich Direktor des Max-Weber-Kollegs an der Universität Erfurt. Er leitet mehrere Forschungsprojekte, darunter die von der DFG-geförderte Kollegforschergruppe ‚Landnahme,

    Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-) Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften’.

     

     

  • Pierre Rosanvallon

    Pierre Rosanvallon

    Pierre Rosanvallon ist Professor für Neuere und Neueste politische Geschichte am Collège de France und directeur de recherche an der École des hautes études en sciences sociales (EHESS). 2001 rief er den internationalen intellektuellen Workshop »La République des Idées« ins Leben, deren Vorsitzender er ist. (Foto: © Collège de France)

  • Julika Rosenstock

    Dr. Julika Rosenstock studierte Religionswissenschaft, Soziologie und Ethnologie und promovierte in der Rechtswissenschaft. Derzeit ist sie wissenschaftliche Angestellte der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.

  • Gustav Roßler (Übersetzer)

    Gustav Roßler (Übersetzer)

    Gustav Roßler (Dr. phil.) hat in Berlin und Paris Philosophie, Soziologie und Psychologie studiert. 2014 promovierte er am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. 2016 ist von ihm erschienen: „Der Anteil der Dinge an der Gesellschaft. Sozialität – Kognition – Netzwerke“.

    Er hat sich einen Namen gemacht als Übersetzer französischer Texte aus Philosophie und Soziologie sowie von Arbeiten aus dem Bereich der Science Studies (u. a. von Paul Virilio, Gilles Deleuze, Andrew Pickering, Bruno Latour). Seine eigenen Arbeiten beschäftigen sich mit soziologischer Dingtheorie, digitalen Öffentlichkeiten, Kunstwerken als Bildakten und Quasi-Objekten.

     
  • Gergely Rosta

    Gergely Rosta

    Dr. Gergely Rosta ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Religionssoziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Projektwissenschaftler im dortigen Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne". In seinen aktuellen Foschungen befasst er sich mit dem Verhältnis von Religion und politischen Attitüden sowie dem Einsatz quantitativer Forschungsmethoden.

  • Philip Roth

    Philip Roth

    Philip Roth ist seit 2013 Wissenschaftlicher Assistent am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe. Im Rahmen seiner Tätigkeit arbeitet er in den Bereichen Netzwerk-, Organisations- und Techniksoziologie und fokussiert unterschiedliche Formen und Aspekte von Innovationsprozessen. In seinem Dissertationsprojekt untersucht Philip Roth das Zustandekommen von informellem Austausch zu Entwicklungsprojekten in Unternehmen.

  • Stefan Rüb

    Stefan Rüb

    Dr. Stefan Rüb ist Mitarbeiter des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität und forscht schwerpunktmäßig zu Arbeitsbeziehungen, transnationalen Konzernen und Gewerkschaften.

  • Dieter Rucht

    Dieter Rucht

    Dieter Rucht forscht als Fellow am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialwissenschaften (WZB) zu politischer Öffentlichkeit und Partizipation, sozialen Bewegungen, sowie zu politischem Protest und Konflikten.

  • Axel Rüdiger

    Axel Rüdiger

    Dr. Axel Rüdiger ist PostDoc Fellow am Institut für Koreastudien der Freien Universität Berlin. Er promovierte zum Thema: Staatslehre und Staatsbildung. Die Staatswissenschaft an der Universität Halle im 18. Jahrhundert (Tübingen 2005) und interessiert sich u.a. für Ideologiekritik, Kritik der politischen Ökonomie, Republikanismus und Aufklärungsforschung.

  • Daniela Russ

    Daniela Russ

    Daniela Russ ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Graduiertenkolleg "World Politics" der Universität Bielefeld. In ihrer Dissertation fragt sie sich, was eine historische Soziologie des Energiebegriffs im 20. Jahrhundert heißen kann.

  • Martin Saar

    Martin Saar

    Martin Saar ist seit Herbst 2017 Professor für Sozialphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Arbeitsschwerpunkte beziehen sich auf die Politische Ideengeschichte der frühen Neuzeit, die Kritische Theorie und die neuere französische Philosophie.

  • Reinhold Sackmann

    Reinhold Sackmann

    Reinhold Sackmann ist Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Kontakt: reinhold.sackmann@soziologie.uni-halle.de.

  • Aaron Sahr

    Aaron Sahr

    Dr. Aaron Sahr, Soziologe und Philosoph, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Soziologie des Geldes, Banken- und Wirtschaftstheorie, die Ambivalenzen des Finanzkapitalismus und Accountingpraktiken. 

  • Samuel Salzborn

    Samuel Salzborn

    Prof. Dr. Samuel Salzborn ist Professor für Grundlagen der Sozialwissenschaften am Institut für Politikwissenschaft der Universität Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Politische Theorie und Gesellschaftstheorie sowie Politische Soziologie und Demokratieforschung. Weitere Informationen unter www.salzborn.de.

  • Saskia Sassen

    Saskia Sassen

    Saskia Sassen hat die Robert S.

    Lynd Professur für Soziologie und den Co-Vorsitz des Committee on Global

    Thought an der Columbia University inne. Ihre Forschungsfelder sind

    Globalisierung, Global Cities, Neue Technologien, Zuwanderung, und der Wandel

    des liberalen Staates. Sie arbeitet derzeitig an Ihrem Projekt When

    Territory exits Existing Framings. Zuletzt erschien 2016 Ihr Buch Global

    Networks, Linked Cities veröffentlicht.

  • Karin Scaria-Braunstein

    Karin Scaria-Braunstein

    Karin Scaria-Braunstein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Dissertantin am Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Kultur- und Konfliktsoziologie.

  • Cornelia Schadler

    Cornelia Schadler

    Dr. Cornelia Schadler ist Erwin-Schrödinger-Stipendiatin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie hat 2011 in Wien zum Thema posthumanistische Elternschaft promoviert. Gegenwärtig forscht sie zu posthumanistischen Formen des Zusammenlebens.

     
  • Hilmar Schäfer

    Hilmar Schäfer

    Hilmar Schäfer vertritt zur Zeit die Professur für Soziologie mit Schwerpunkt Allgemeiner Gesellschaftsvergleich an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Soziologische Theorie, Kultursoziologie und Soziologie des Bewertens.

  • Tim Schardelmann

    Tim Schardelmann

    Tim Schardelmann ist Fachreferent für Politikwissenschaft und Pädagogik und Projektkoordinator im FID Politikwissenschaft.

  • Inga Schaub

    Inga Schaub

    Inga Schaub ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Formen und Stile des Befehls“ am Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor der Humboldt-Universität zu Berlin. Am Institut für Kulturwissenschaft der HU koordiniert sie außerdem den weiterbildenden Masterstudiengang Psychoanalytische Kulturwissenschaft.

  • Katharina Scheidgen

    Katharina Scheidgen

    Katharina Scheidgen promoviert am DFG-Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute.“ an der Technischen Universität Berlin. Ihr Promotionsprojekt beschäftigt sich mit den Netzwerkbildungsprozessen von Start-ups im Gründungsprozess und der dabei erfolgenden Einbettung in interorganisationale Kontexte. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen in der Organisations- und Netzwerkforschung.

     
  • Cornelia Schendzielorz

    Cornelia Schendzielorz

    Cornelia Schendzielorz hat am Institut für Soziologie der Universität Freiburg und am deutsch-französischen Forschungszentrum für Sozialwissenschaften Centre Marc Bloch in Berlin promoviert. In ihrer Dissertation untersuchte sie berufliche Soft Skill Trainings als Aushandlungsraum einer sozial akzeptablen Subjektivität. Zurzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären Labor Bild Wissen Gestaltung am Exzellenzcluster der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Arbeits-, Bildungs- und Kultursoziologie.

  • Uwe Schimank

    Professor Dr. Uwe Schimank ist Professor für Soziologische Theorie an der Universität Bremen.

  • Christopher Schlembach

    Christopher Schlembach

    Christopher Schlembach ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor am Institut für Soziologie der Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Soziologische Theorie, Geschichte der Soziologie, Wissenskulturen und qualitative Forschungsmethoden. 

  • Klaus Schlichte

    Klaus Schlichte

    Klaus Schlichte ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bremen und leitete dort von 2012 bis 2015 die exzellenzgeförderte Graduate School für Sozialwissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Soziologie internationaler Politik und politische Gewalt in historischer Perspektive.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: Der Staat in der Weltgesellschaft. Politische Herrschaft in Afrika, Asien und Lateinamerika, Frankfurt am Main 2005; In the Shadow of Violence. The Politics of Armed Groups, Frankfurt am Main / Chicago, IL, 2009.

  • Rainer Schmalz-Bruns

    Professor Dr. Rainer Schmalz-Bruns ist Inhaber des Lehrstuhls Politische Ideengeschichte und Theorie der Politik an der Leibniz Universität Hannover. 

  • Corinna Schmechel

    Corinna Schmechel

    Corinna Schmechel (M.A.) ist Stipendiatin im Promotionsprogramm „Kulturen der Partizipation“ der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und Lehrbeauftragte am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. In ihrem Promotionsprojekt betrachtet sie die Ambivalenzen körperbezogener Selbsttechnologien am konkreten Beispiel von Fitnesssport im Kontext queerer Empowermentpolitiken. Ihre Schwerpunkte sind Körpersoziologien, Queer Theory, körperbezogene Selbsttechnologien und Medikalisierungskritik.

  • Marcel Schmeer

    Marcel Schmeer

    Marcel Schmeer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität in Bochum und Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. In seinem Dissertationsprojekt beschäftigt er sich mit dem Wandel sicherheitspolitischer Kommunikationspraktiken im Wechselspiel von Polizei, Politik und Gesellschaft seit den späten 1960er-Jahren.

  • Hannah Schmidt-Ott

    Hannah Schmidt-Ott

    Hannah Schmidt-Ott ist Soziologin. Sie arbeitet am Hamburger Institut für Sozialforschung als Redakteurin der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Internetportals Soziopolis.

    Tel.: 040/414097-71

    E-Mail: Hannah.Schmidt-Ott@his-online.de

  • Imke Schmincke

    Dr. Imke Schmincke ist Akademische Rätin am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Gender Studies. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Feministische und kritische Gesellschaftstheorie, Forschung zu Frauenbewegung, Körpersoziologie, Ungleichheitssoziologie, Geschlechtersoziologie, Stadt- und Raumforschung.

  • Martin Schmitt

    Martin Schmitt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

  • Sigrid Schmitz

    Sigrid Schmitz

    Prof. Dr. Sigrid Schmitz ist Biologin und forscht in den Gender & Science Technology Studies zu Hirnforschung, Neurokulturen und Neurotechnologien sowie zu Körperdiskursen an Natur-Kultur-Schnittstellen. Sie ist derzeit Gastprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2010–2015 war sie Professorin für Gender Studies an der Universität Wien; 2002–2009 leitete sie als Hochschuldozentin mit Prof. Dr. Britta Schinzel an der Universität Freiburg das Kompetenzforum „Genderforschung in Informatik und Naturwissenschaften“.

  • Christiane Schnell

    Christiane Schnell

    Dr. Christiane Schnell forscht seit 2009 am Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt zu Fragen von Arbeit, Beruf und Professionalität. Sie ist Sprecherin der Sektion Professionssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und Co-Coordinator des professionssoziologischen Netzwerks in der European Sociology Association.

  • Bernt Schnettler

    Bernt Schnettler

    Bernt Schnettler ist Professor für Kultur- und Religionssoziologie an der Universität Bayreuth und Mitglied im Vorstand der DGS-Sektion Wissenssoziologie. 

  • Janosch Schobin

    Dr. rer. pol., leitet die BMBF-Nachwuchsgruppe „DecarbFriends“ an der Universität Kassel. Forschungsgebiete: Freundschaftssoziologie, Soziologie sozialer Isolation, Techniksoziologie, Soziologie des Spiel(en)s.

  • Harald Schoen

    Professor Dr. Harald Schoen ist Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und Politische Psychologie der Universität Mannheim. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Volkwirtschaftslehre, Finanzwissenschaft und des Privatrechts an der Universität Bamberg folgte die Promotion und Habilitation an der Universität Mainz. 2009 bis 2014 hatte er den Lehrstuhl für Politikwissenschaft, insbesondere Politische Soziologie, der Universität Bamberg inne.

  • Tatjana Schönwälder-Kuntze

    Tatjana Schönwälder-Kuntze ist apl. Professorin und derzeit Gastprofessorin für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Forschungsinteresse gilt Fragen der Theoriebildung und Begründungsstrategien in der Praktischen Philosophie von Kant über Sartre zu den Poststrukturalisten. 

  • Jan-Felix Schrape

    Jan-Felix Schrape

    Dr. Jan-Felix Schrape forscht und lehrt seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart. Forschungsschwerpunkte: Technik- und Mediensoziologie, gesellschaftliche Wirklichkeitskonstruktion, Kollektivität und Kommunikation in der digitalen Gesellschaft. 

  • Markus Schroer

    Markus Schroer

    Prof. Dr. Markus Schroer lehrt Allgemeine Soziologie an der Philipps-Universität Marburg. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Soziologische Theorie und Gesellschaftstheorie, Kultursoziologie, Politische Soziologie, Raumsoziologie und Filmsoziologie.

  • Alrik Schubotz

    Alrik Schubotz

    Alrik Schubotz hat Politikwissenschaften und Soziologie im Rahmen der Lateinamerikastudien in Berlin (FU), Mexiko-Stadt (UNAM) und Paris (IHEAL, Paris 3-Sorbonne Nouvelle) studiert. Er arbeitet schwerpunktmäßig zu menschenrechtlichen Fragestellungen in Bezug auf sexuelle und geschlechtliche Diversität.

  • Daniel Schulz

    Daniel Schulz

    Dr. Daniel Schulz ist Privatdozent für Politikwissenschaft an der TU Dresden und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Theorie des Geschwister-Scholl-Instituts der LMU München. Seine Forschungen beschäftigen sich mit Fragen der Demokratietheorie und des Republikanismus.

  • Wolf Schünemann

    Wolf Schünemann

    Dr. Wolf J. Schünemann ist Akademischer Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg, er forscht in den Bereichen Internationale Beziehungen, europäische Integration und Netzpolitik. Seinen methodischen Schwerpunkt bilden verschiedene Verfahren der Diskursforschung.

  • Markus Schweighart

    Markus Schweighart

    Markus Schweighart ist Universitätsassistent am Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz für den Fachbereich empirische Sozialforschung und internationaler Gesellschaftsvergleich. Arbeitsschwerpunkte: Evaluation von Bildungsprojekten, Umweltforschung.

  • Jochen Schwenk

    Jochen Schwenk

    Dr. Jochen Schwenk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Darmstadt. Seine aktuellen Forschungen bewegen sich in der Schnittstelle von Soziologie und Ethnologie mit einem besonderen Fokus auf Herrschaft und Herrschaftslosigkeit.

  • Esther Seha

    Esther Seha

    Dr. Esther Seha ist Politikwissenschaftlerin und derzeit Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Demokratieforschung an der Leuphana Universität Lüneburg. Ihr Schwerpunkt in Lehre und Forschung liegt im Bereich der qualitativ orientierten empirisch‐vergleichenden Demokratieforschung. Dabei konzentriert sie sich einerseits auf die institutionellen Grundlagen und den Wandel demokratischen Regierens sowie andererseits auf das Verhältnis von Demokratie und Ernährungspolitik.

  • Veith Selk

    Veith Selk

    Dr. Veith Selk ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte des politischen Denkens und der modernen politischen Theorien.

  • Astrid Séville

    Astrid Séville

    Dr. Astrid Séville ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie des Geschwister-Scholl-Instituts für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Dissertation mit dem Titel "There is no alternative. Politik zwischen Sachzwang und Demokratie" erschien 2017 im Campus Verlag. 

  • Benjamin C. Seyd

    Benjamin C. Seyd

    Benjamin C. Seyd ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Kolleg „Postwachstum“ am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Redakteur des Berliner Journals für Soziologie. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Philosophie und Soziologie der Gefühle, daneben interessieren ihn besonders Theorien des Politischen und des Populismus sowie der Globalisierung.

  • Robert Seyfert

    Robert Seyfert

    Robert Seyfert ist Akademischer Rat am Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Algorithmische Finanzwirtschaft, Lebenssoziologie und Affekttheorien. Zuletzt erschienen ist der mit Jonathan Roberge herausgegebene Band Algorithmuskulturen. Über die rechnerische Konstruktion der Wirklichkeit (transcript: Bielefeld 2017).

  • Gabriele Siegert

    Gabriele Siegert

    Gabriele Siegert ist Universitätsprofessorin für Medienökonomie am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich. 

  • Hendrik Simon

    Hendrik Simon

    Hendrik Simon, Dipl.-Pol. und M.A., ist Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind historische Friedensforschung, Völkerrechtsgeschichte und Tarifkonflikte in den industriellen Beziehungen.

  • Ellie Smolenaars

    Ellie Smolenaars

    Dr. Ellie Smolenaars ist Soziologin und Wissenschaftsjournalistin. Sie betreibt ihre eigene Website Social Research & Journalism und veröffentlicht Essays, Interviews, Artikel, Kolumnen und Drehbücher im Auftrag von Print- und E-Medien. Zuletzt erschien ihre Webserie Armoede Live! mit Essays und Interviews über Armut.

  • Tove Soiland

    Tove Soiland

    Tove Soiland ist Lehrbeauftragte und Gastprofessorin an verschiedenen Universitäten und bietet bei der Gewerkschaft VPOD in Zürich seit Jahren Seminare für Frauen zu feministischer Ökonomie und politischer Theorie an. Sie ist Mitglied der Gruppe Feministische Makroökonomie (femmakro.org) und des Beirates der Zeitschrift Widerspruch. Ihre heutigen Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Feministische Theorie, französische Psychoanalyse und Marxismus. 

  • Alfons Söllner

    Alfons Söllner

    Professor Dr. Alfons Söllner ist emeritierter Professor für politische Theorie und Ideengeschichte, er lehrte von 1994 bis 2012 an der Technischen Universität Chemnitz.

    Geb. 1947 in Bayern, Studium in Regensburg, München und Harvard, 1977 Promotion an der LMU München, 1986 Habilitation an der FU Berlin, 1990–1991 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, 1994–1997 Prorektor der TU Chemnitz. Forschungsschwerpunkte: Wirkungsgeschichte der Hitler-Flüchtlinge; Geschichte der Politikwissenschaft; Politische Theorien im 20. Jahrhundert; Politische Ästhetik; Flüchtlingspolitik.

    Ausgewählte Veröffentlichungen: Peter Weiss und die Deutschen, 1988; Deutsche Politikwissenschaftler in der Emigration, 1996; Fluchtpunkte. Studien zur politischen Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, 2006; Deutsche Frankreich-Bücher aus der Zwischenkriegszeit, 2012.

  • Jan Sparsam

    Jan Sparsam

    Dr. Jan Sparsam ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Projekt „MoSte: Vom Modell zur Steuerung – Der Einfluss der Wirtschaftswissenschaft auf die politische Gestaltung der Finanzmärkte durch Zentralbanken“ tätig. Auf sein Diplomstudium der Soziologie an der Universität Bremen folgte die Promotion mit einer Arbeit zum Thema „Wirtschaft in der New Economic Sociology“. 2012–2014 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kolleg „Postwachstumsgesellschaften“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2014–2015 am dortigen Arbeitsbereich „Gesellschaftsvergleich und sozialer Wandel“.

  • Philipp Staab

    Philipp Staab

    Dr. Philipp Staab ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Makrosoziologie der Universität Kassel sowie Permanent Fellow am Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit (IGZA) in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen den Wandel der Arbeitswelt, die Soziologie sozialer Ungleichheit, Digitalisierung und politische Soziologie.

  • Marija Stanisavljevic

    Marija Stanisavljevic

    Marija Stanisavljevic, MA, ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung Soziologie, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Ästhetik- und Protestforschung, Wissenssoziologie und Systemtheorie, sowie qualitative Verfahren der Videoanalyse.

  • Pamela Steen

    Pamela Steen

    Dr. Pamela Steen studierte Germanistik, Soziologie und Psychologie und promovierte in germanistischer Linguistik an der Universität Hamburg. Sie arbeitete unter anderem als Moderationsredakteurin bei den ARD tagesthemen und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Hamburg und Leipzig. 2016 erhielt sie einen Ruf auf eine Juniorprofessur für Integrierte Germanistik an der Universität Koblenz-Landau.

  • Christian Steglich

    Christian Steglich

    Christian Steglich (PhD Groningen, 2003) ist mathematischer Soziologe und Netzwerkforscher am Interuniversity Centre for Social Science Theory and Methodology (ICS, Universität Groningen) und am Institut für analytische Soziologie (IAS, Universität Linköping). In seiner Arbeit entwickelte er unter anderem Modelle zur Messung sozialer Beeinflussungsprozesse in dynamischen Netzwerken, die zurzeit vielfältige Anwendung in verschiedenen sozialwissenschaftlichen Fachgebieten finden.

  • Miriam Stehling

    Miriam Stehling

    Dr. Miriam Stehling ist Akademische Rätin a.Z. am Institut für Medienwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medienrezeption und -aneignung, Medienglobalisierung, insbes. Transkulturalität, Medien und Protest, global gehandelte Fernsehformate, Reality TV, Cultural Studies, Gender Studies und Governmentality Studies.

  • Rudolf Stichweh

    Rudolf Stichweh

    Rudolf Stichweh ist Dahrendorf-Professor für Theorie der modernen Gesellschaft und Direktor des 'Forum Internationale Wissenschaft' an der Universität Bonn. Seine hauptsächlichen Arbeitsgebiete sind die Theorie der Weltgesellschaft und die Theorie soziokultureller Evolution, die Soziologie der Wissenschaft und der Universitäten sowie das vergleichende Studium demokratischer und autoritärer politischer Systeme. 

  • Thomas Stieber

    Thomas Stieber

    Thomas Stieber ist Sozialwissenschaftler und seit Oktober 2017 Mitarbeiter des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität. Im Rahmen des SOFI Projekts „Refugees@work. Perspektiven der betrieblichen Integration von Flüchtlingen in Niedersachsen“ promoviert er zum Wandel migrantischer Arbeit im Zeitverlauf und zu Prozessen der betrieblichen Integration von Geflüchteten.

  • Olaf Stieglitz

    Olaf Stieglitz

    Olaf Stieglitz ist Privatdozent an der Abteilung für Nordamerikanische Geschichte des Historischen Instituts der Universität zu Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Sozial- u. Kulturgeschichte der USA im 20. Jh., die Geschlechter-, Körper- und Sportgeschichte sowie Fragen von Loyalität und Denunziation. Gegenwärtig leitet er ein Projekt zur Konstruktion moderner Körper in Sportfotografie und Sportfilm des frühen 20. Jh.

  • Tommy Stöckel

    Tommy Stöckel ist Doktorand am Lehrstuhl für die Geschichte Westeuropas und der transatlantischen Beziehungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. In seiner Dissertation befasst er sich mit den transnationalen Verflechtungen französischer Sozialwissenschaftler im endenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. 

  • Wolfgang Streeck

    Wolfgang Streeck

    Wolfgang Streeck ist Professor der Soziologie und Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Zuletzt erschien seine Monografie Gekaufte Zeit. Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus in verschiedenen Übersetzungen.

  • Samuel Strehle

    Samuel Strehle

    Samuel Strehle studierte Soziologie und Philosophie in Freiburg i. Br., war Stipendiat im DFG-Graduiertenkolleg „Das Reale in der Kultur der Moderne“ an der Universität Konstanz und ist derzeit Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie der Universität Basel. 2012 erschien sein Buch „Zur Aktualität von Jean Baudrillard. Einleitung in sein Werk“.

  • David Strohmaier

    David Strohmaier

    David Strohmaier ist PhD Student der Philosphie an der University of Sheffield. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Philosophie der Sozialwissenschaften und der Sozialontologie. Derzeit beschäftigt er sich insbesondere mit der Modellierung von Gruppenakteuren.

  • Astrid O. Sundsbø

    Astrid O. Sundsbø

     

    Astrid O. Sundsbø ist Soziologin und derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) an der Western Norway University of Applied Sciences (HVL). In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis von räumlichen Strukturen sowie den Lebensumständen und -chancen von Menschen. Zurzeit beschäftigt sie sich in ihren Publikationen mit dem Thema Wohlfahrtsproduktion in städtischen Kontexten und der Fähigkeit von öffentlichen Institutionen gleichwertige Dienstleistungsangebote herzustellen.   

     
  • Simone Szczerbak

    Simone Szczerbak

    Simone Szczerbak ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Öffentliches Recht an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Sie befasst sich vor allem mit verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Fragestellungen unter Berücksichtigung der jeweiligen europäischen und rechtsvergleichenden Zusammenhänge.

  • Veronika Tacke

    Veronika Tacke ist Professorin für Organisationssoziologie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.

  • Pierre-André Taguieff

    Pierre-André Taguieff war von 1985 bis 2006 Professor am Institut d’études politiques de Paris und ist Forschungsdirektor am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) in Paris. In seiner Forschung befasst er sich mit Philosophie und politischer Ideengeschichte.

  • Ulf Teichmann

    Ulf Teichmann

    Ulf Teichmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum. Er forscht im Projekt "Erinnerungskulturen der sozialen Demokratie". Foto: ©Thea Struchtemeier/Presse HGR.

  • Ute Tellmann

    Ute Tellmann

    Prof. Dr. Ute Tellmann lehrt politische Soziologie am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt. Ihre Forschungsfelder sind Cultural Economy, Historische Epistemologie und gegenwärtige Sozialtheorie. Sie hat zur Genealogie des liberalen ökonomischen Denkens promoviert. Zur Zeit arbeitet sie zu den Themen ökonomische Zukünftigkeit, Schulden und politische Ökologie.



  • Sylvia Terpe

    Sylvia Terpe

    Dr. Sylvia Terpe ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Moral- und Emotionssoziologie.

  • Simon Teune

    Simon Teune

    Simon Teune forscht als Soziologe am Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin (ZTG) zu Protesten, sozialen Bewegungen und deren kultureller Einbettung. Am ZTG leitet er mit Peter Ullrich den Bereich "Soziale Bewegungen, Technik, Konflikte". Teune ist auch Vorstandsmitglied des Instituts für Protest- und  Bewegungsforschung (IPB).

  • Thorsten Thiel

    Thorsten Thiel

    Dr. Thorsten Thiel ist Koordinator des Leibniz-Forschungsverbundes „Krisen einer globalisierten Welt“, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und assoziiertes Mitglied des Frankfurter Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“.

  • Thomas Thiesen

    Thomas Thiesen

    Thomas Thiesen studierte Rechtswissenschaft, Philosophie und Volkswirtschaft in Tübingen, Berlin und Hagen. Seit seiner Promotion zur Verfassungstheorie arbeitet er als selbständiger Rechtsanwalt und Repetitor in Greifswald.

  • Paul Thompson

    Professor Paul Thompson, PhD, lehrt Employment Studies an der University of Stirling.

  • Felix Trautmann

    Felix Trautmann

    Felix Trautmann ist seit 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der politischen Philosophie, Sozialphilosophie, Ästhetik und Kulturtheorie.

  • Annette Treibel

    Annette Treibel

    Prof. Dr. Annette Treibel ist seit 1996 Professorin für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migration, Soziologische Theorien, Gender und Öffentliche Soziologie. Von 2011 bis 2015 war sie Sprecherin der Sektion „Migration und ethnische Minderheiten“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Seit 2011 ist sie Mitglied im Rat für Migration. 2015 veröffentlichte sie das Buch Integriert Euch! Plädoyer für ein selbstbewusstes Einwanderungsland (Frankfurt am Main u. New York: Campus).  Soeben (Juli 2017) erschien der von ihr zusammen mit Stefan Selke herausgegebene Sammelband Öffentliche Gesellschaftswissenschaften. Grundlagen, Anwendungsfelder und neue Perspektiven (Wiesbaden: Springer VS).

  • Ronja Trischler

    Ronja Trischler

    Ronja Trischler hat in Leipzig und London Kulturwissenschaften studiert und promoviert derzeit am International Graduate Centre for the Study of Culture an der JLU Gießen über digitale Postproduktion. 

  • Ceren Türkmen

    Ceren Türkmen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

  • Hartmann Tyrell

    Prof. i.R. Dr. Hartmann Tyrell war bis 2008 außerplanmäßiger Professor an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Von 1999 bis 2008 fungierte er außerdem als Herausgeber und Redakteur der Zeitschrift für Soziologie.

  • Johanna Ullmann

    Johanna Ullmann

    Johanna Ullmann, M.A., studierte Soziologie, Gender Studies, Arabistik und Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians Universität München, der Birzeit University in Ramallah und der University of Damascus. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Frauenbewegungsforschung, die Geschlechtersoziologie sowie Gender und Islam im europäischen und arabischen Kontext.

  • Peter Ullrich

    Peter Ullrich

    Peter Ullrich ist Ko-Leiter des Forschungsbereichs "Soziale Bewegungen, Technik, Konflikte" am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin, Arbeitsschwerpunkte: Politische Soziologie, insbesondere Protest- und Antisemitismusforschung, Polizeiforschung und Surveillance Studies.

  • Barbara Umrath

    Barbara Umrath

    Barbara Umrath ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschlechterstudien der Technischen Hochschule Köln und promoviert zur Bedeutung von Geschlecht, Sexualität und Familie in der älteren Kritischen Theorie.

  • Silke van Dyk

    Silke van Dyk

    Prof. Dr. Silke van Dyk lehrt Politische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen die Soziologie der Sozialpolitik und des Wohlfahrtsstaats, die Soziologie des Alters und der Demografie sowie die Politische Soziologie.

  • Alex Veit

    Dr. Alex Veit lehrt und forscht am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen. Seine Arbeit befasst sich unter anderem mit den Möglichkeiten und Grenzen der Verwaltung des globalen Südens durch internationale Organisationen.

  • Karen Vintges

    Dr. Karen Vintges ist Dozentin für Politische und Sozialphilosophie an der Universität Amsterdam. Ihr Buch A New Dawn for the Second Sex. Women's Freedom Practices in World Perspective erscheint im Herbst 2016 bei Amsterdam University Press.

  • Berthold Vogel

    Berthold Vogel

    Prof. Dr. Berthold Vogel ist seit 2015 Geschäftsführender Direktor des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität. Seine thematischen Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in der Soziologie staatlicher Ordnung, in der Analyse öffentlicher Güter sowie der vielfältigen Welt der Erwerbsarbeit.

  • Frieder Vogelmann

    Frieder Vogelmann

    Dr. Frieder Vogelmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien an der Universität Bremen. Seine Interessensgebiete umfassen politische Philosophie, Poststrukturalismus, Rechtsphilosophie, Kritische Theorie sowie Sprach- und Wissenschaftsphilosophie.

  • Joseph Vogl

    Joseph Vogl

    Joseph Vogl ist Professor für Neuere deutsche Literatur, Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Visiting Professor an der Princeton University, USA. Zuletzt erschienen Der Souveränitätseffekt (2015), Das Gespenst des Kapitals (2010), Soll und Haben. Fernsehgespräche (mit Alexander Kluge, 2009), Über das Zaudern (2007) und Kalkül und Leidenschaft. Poetik des ökonomischen Menschen (2002).

  • Sebastian Voigt

    Sebastian Voigt

    Dr. phil. Sebastian Voigt ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, Fellow am Institut für Soziale Bewegungen und Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum.

    Veröffentlichungen u. a.: Der jüdische Mai '68. Pierre Goldman, Daniel Cohn-Bendit und André Glucksmann im Nachkriegsfrankreich, Vandenhoeck & Ruprecht,  Göttingen/Bristol, CT, 2015 (2., durchges. Aufl. 2016); als Hrsg. (zus. mit Heinz Sünker): Arbeiterbewegung – Nation – Globalisierung. Bestandsaufnahmen einer alten Debatte, Velbrück Wissenschaft, Weilerswist 2014. Zahlreiche Aufsätze zur Geschichte der Gewerkschaften, der Arbeiterbewegung und des (Anti-)Kommunismus sowie der Geschichte des Antisemitismus.

     
  • Kerstin Völkl

    Kerstin Völkl

    Dr. Kerstin Völkl ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrbereich Methoden des Instituts für Politikwissenschaft und Japanologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung, Politische Kultur- und Partizipationsforschung, Wahlen im Mehrebenensystem und politische Kommunikationsforschung.

  • Uwe Vormbusch

    Professor Dr. Uwe Vormbusch lehrt Soziologie an der FernUniversität Hagen und forscht im DFG-Projekt „Taxonomien des Selbst. Zur Genese und Verbreitung kalkulativer Praktiken der Selbstinspektion“. 2012 ist sein Buch „Die Herrschaft der Zahlen. Zur Kalkulation des Sozialen in der kapitalistischen Moderne“ im Campus-Verlag erschienen. 

  • Thomas Wagenknecht

    Thomas Wagenknecht studierte Medienmanagement an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Staatswissenschaften an der Universität Erfurt. Seit Januar 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Informatik im Forschungsbereich Information Process Engineering (IPE). Im Rahmen verschiedener Projekte beschäftigt er sich vorwiegend mit Themen rund um Partizipation im Unternehmen.

  • Katrin Walch

    Katrin Walch

    Katrin Walch studiert Soziologie an der Johannes Kepler Universität in Linz und Sozioökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Arbeits- und Organisationssoziologie sowie den Gender Studies. 

  • Stefan Wallaschek

    Stefan Wallaschek

    Stefan Wallaschek ist PhD Fellow an der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) / Universität Bremen. Er schreibt seine Dissertation zu “The Politics of Solidarity in Europe in Times of Crisis”.

  • Michael Walter

    Michael Walter

    Dr. Michael Walter ist seit März 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Entscheidungspraktiken von Kleinanlegern – zwischen Selbstexpertisierung und Hilflosigkeit“ am Institut für Soziologie an der Universität Bremen. Seine Forschungsinteressen umfassen die Bereiche Wirtschaftssoziologie, Mediensoziologie, Visuelle Kultur, Hegemonietheorie und Konspirationsforschung.

  • Leon Wansleben

    Leon Wansleben

    Leon Wansleben ist seit 2014 Assistenzprofessor am Department of Sociology der London School of Economics. Zuvor arbeitete er als Projektmitarbeiter und -leiter am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. Wichtige Veröffentlichungen: Cultures of Expertise in Global Currency Markets, London: Routledge, 2013; ‘Die Erfindung des Amateurspekulanten. Veränderungen von Publikumsadressierungen im US Aktienmarkt um 1930.’ In: A Langenohl; D. Wetzel (Hrsg.): Finanzmarktpublika, Wiesbaden: Springer, 2013, S. 247-270.

  • Klaus Weber

    Klaus Weber is an Associate Professor of Management and Organizations at Northwestern University. His research is grounded in cultural and institutional analysis, with substantive interests in the political economy of globalization, the intersection between social movements and the economy, sustainability and social enterprise.

  • Christine Weckwerth

    Christine Weckwerth

    Christine Weckwerth ist Philosophin und arbeitet an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, wo sie im Rahmen der Marx-Engels-Gesamtausgabe zuletzt an der Edition der "Deutschen Ideologie" von Marx und Engels mitgearbeitet hat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Klassische Deutsche Philosophie, nachhegelsche Philosophie, Anthropologie und Phänomenologie.

  • Nina Weimann-Sandig

    Prof. Dr. Nina Weimann-Sandig lehrt empirische Sozialforschung, Schwerpunkt Sozialstrukturanalyse und soziale Ungleichheit, an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden.

  • Anja Weiß

    Anja Weiß

     

    Anja Weiß ist Professorin für Makrosoziologie und Transnationale Prozesse an der Universität Duisburg-Essen. Sie forscht zur Soziologie Globaler Ungleichheiten, zu hochqualifizierter Migration und zu

    transnationalen Forschungsdesigns in den qualitativen Methoden.

     

  • Martin Weißmann

    Martin Weißmann

    Martin Weißmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Theoretische Soziologie der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Seine Arbeitsfelder umfassen neben der soziologischen Theorie insbesondere die Organisations- und Professionssoziologie.

  • Thomas Welskopp

    Thomas Welskopp ist Professor für Allgemeine Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte moderner Gesellschaften an der Universität Bielefeld

     

  • Ana Lena Werner

    Ana Lena Werner

    Ana Lena Werner studiert Sozialwissenschaften (M.A.) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat Geschichte und Politikwissenschaften (B.A.) an den Universitäten Dresden, Krakau und Tel Aviv studiert. (Foto: © Lisa Hinder)

  • Mathias Wetzel

    Mathias Wetzel

    Mathias Wetzel studiert Soziologie und Politikwissenschaften an der Universität Bielefeld und ist studentische Hilfskraft am Lehrstuhl von Professor Dr. Rainer Schützeichel. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit Fragen rund um Lobbyismus und soziologischen Theorien.

  • Ricky Wichum

    Ricky Wichum

    Ricky Wichum ist Research Associate in der DFG Kollegforschergruppe „Medienkulturen der Computersimulation“ (MECS) an der Leuphana Universität Lüneburg.

  • Wiebke Wiede

    Wiebke Wiede

    Dr. Wiebke Wiede ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Geschichte an der Universität Trier. Sie wurde mit einer Arbeit über die Verbreitung rassistischer und antisemitischer Publikationen im Verlagsbuchhandel der Weimarer Republik promoviert. Zurzeit forscht sie zu Subjektivierung und Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik und Großbritannien seit den 1970er-Jahren. 

  • Michael Wildt

    Michael Wildt ist Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.

  • Patrick Wöhrle

    Patrick Wöhrle

    Dr. Patrick Wöhrle ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Dresden. Seine Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Theorie, Kultur- und Mediensoziologie sowie Geschichte der Soziologie.

    Ausgewählte Publikationen: Zur Aktualität von Helmut Schelsky. Einleitung in sein Werk, Wiesbaden 2015; Metamorphosen des Mängelwesens. Zu Werk und Wirkung Arnold Gehlens, Frankfurt 2010.

     
  • Meike Wolf

    Meike Wolf

    Meike Wolf ist Juniorprofessorin am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Medical Anthropology, wo sie aktuell zu Fragen von Prävention und Preparedness, Urbanität, Körperlichkeit und invasiven Spezies forscht.

  • Dieter Wolf

    Dieter Wolf ist Geschäftsführer des SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik an der Universität Bremen. 

  • Marcus Wolf

    Marcus Wolf

    Marcus Wolf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der am Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) der Universität Bremen angesiedelten Forschungsgruppe „Transnationale politische Ordnungsbildung auf Finanzmärkten". Er forscht zum Aufstieg des Konzepts der finanziellen Allgemeinbildung im Zuge der Finanzkrise.

  • Frank Wolff

    Frank Wolff

    Dr. Frank Wolff ist Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am

    Historischen Seminar (Neueste Geschichte) und am Institut für

    Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität

    Osnabrück. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Bereiche Jüdische

    Geschichte, Migrationsforschung, Grenzen und

    Gesellschaften, Zeitgeschichte, Transnationalität, Globalgeschichte,

    Geschichte und Theorie.

  • Leon Wolff

    Leon Wolff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Politische Soziologie an der Universität Marburg.

  • Laura Wolters

    Laura Wolters

    Laura Wolters, Sozialwissenschaftlerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung. Derzeit arbeitet sie im Rahmen der Forschungsgruppe Makrogewalt an ihrer Dissertation zu kollektiver sexueller Gewalt.

  • Sahin Yilmaz

    Sahin Yilmaz

    Sahin Yilmaz studiert Wirtschaftswissenschaften und Psychologie an der Universität Basel.

  • Martin Zillinger

    Martin Zillinger

    Martin Zillinger, Ethnologe, ist zur Zeit Juniorprofessor an der a.r.t.e.s. Graduiertenschule der Universität zu Köln und leitet am Research Lab Transformations of Life eine Nachwuchsforschergruppe. Er betreibt Feldforschung u. a. zu marokkanischen Trance-Bruderschaften und ihren Medienpraktiken in Meknes, Marokko.

    Zusammen mit Kollegen der Universitäten Köln und Siegen arbeitet er in der Mauss Werkstatt zum Kategorienprojekt der Durkheimschule. Zur Zeit ist eine Edition der wichtigsten Schriften (Matthes und Seitz) in Vorbereitung; die Ergebnisse einer internationalen Konferenz zum Thema (unterstützt von der Fritz-Thyssen-Stiftung) werden 2018 erscheinen.

  • Clemens Zimmermann

    Clemens Zimmermann ist Professor für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität des Saarlandes.

  • Nils Zurawski

    Nils Zurawski

    Dr. habil. Nils Zurawski ist Soziologe und Sozialanthropologe. Er lehrt und forscht am Institut für Kriminologische Sozialforschung der Universität Hamburg. Seine Arbeitsfelder sind Überwachung, Sicherheit, Stadtforschung, Gewalt- und Konfliktforschung, Polizeiforschung, Kontrolle und Doping. Letzte Publikation: „Imaginäre Geographien, Sicherheitsreflexe und Freiheitsversprechen“, in: Eisch-Angus/Schwell (Hg.), Alltag der (Un)Sicherheit, Berlin 2018.

  • Robert Zwarg

    Robert Zwarg

    Dr. Robert Zwarg ist Gastwissenschaftler am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig.