Bildung und soziale Ungleichheiten – Perspektiven sozialwissenschaftlicher Biographieforschung

Jubiläumstagung der Sektion Biographieforschung in Wien

Vor dreißig Jahren wurde die Sektion Biographieforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie gegründet. Damals wie heute ist sie ein Ort des Austauschs, der Diskussion und Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Arbeitsfeldern und (Teil-)Disziplinen. Die Sektion hat in ihrer Geschichte viele Themen und Fragestellungen verhandelt, aktuelle wissenschaftliche Diskurse aufgegriffen und auch angestoßen – und sie hat sich immer wieder auf gesellschaftliche Problemlagen und historische Ereignisse bezogen. Das gilt auch für das aktuelle Tagungsthema „Bildung und soziale Ungleichheiten“. Das Programm verbindet brisante gesellschaftliche, bildungs- und sozialpolitische Themen mit empirischen, theoretischen und methodologischen Beiträgen der Biographieforschung.

Am ersten Tag steht die Sektion selbst im Zentrum. In Rückblicken, Reflexionen und aktuellen Diskussionen zur Biographieforschung kommen langjährige Mitglieder und neu Hinzugekommene miteinander ins Gespräch. Unterschiedliche Perspektiven, Fragestellungen und Forschungspraxen werden ausgetauscht.

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