Ist die Europäische Union mit der Demokratie vereinbar?

Podiumsgespräch mit Colin Crouch und Fritz Scharpf

Bürger spielen in der Politik nur noch eine passive Rolle, die Gestaltung haben Wirtschaftslobbyisten übernommen: Mit diesen Thesen prägte der britische Politikwissenschaftler und Soziologe Colin Crouch den Begriff der „Postdemokratie“. Sein 2003 veröffentlichtes Buch fand Eingang in demokratietheoretische und tagespolitische Debatten wie auch in die politischen Feuilletons. Der international renommierte Wissenschaftler ist nun zu Gast an der Universität Tübingen und kommt mit Professor Fritz Scharpf (Politik- und Rechtswissenschaften, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln) ins Gespräch.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt.

Ort: Audimax der Neuen Aula (Geschwister Scholl-Platz)

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