Rockmusik, Rebellion und freie Liebe. Die Jugendkulturen der 1960er-Jahre

Diskussionsveranstaltung in der Veranstaltungsreihe „Das doppelte 1968: Hoffnung – Aufbruch – Protest“

Das Jahr 1968 steht für eine historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte – mit nachhaltigen Wirkungen. Die Veranstaltungsreihe „Das doppelte 1968: Hoffnung – Aufbruch – Protest“ der Deutschen Gesellschaft e. V., der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet eine thematische Ergänzung und Vertiefung zu der Konferenz „1968 – Eine weltpolitische Zäsur“ vom 7. bis 8. März 2018 in Berlin. Die Reihe legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der 1960er-Jahre und des Jahres 1968 im Besonderen in Politik, Gesellschaft, Alltag und Kultur. Ziel ist es, dem vielschichtigen gesellschaftlichen Wandel in Ost und West, der durch die „Achtundsechziger“ geprägt wurde, auf die Spur zu kommen.

Am 4. September 2018 läd die Deutsche Gesellschaft e. V. zur vierten Veranstaltung zum Thema „‚Rockmusik, Rebellion und freie Liebe.‘ Die Jugendkulturen der 1960er-Jahre“ ein.

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Ansprechpartnerin:

Dr. Heike Tuchscheerer

Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.

Tel.: 030 88412 254

E-Mail: heike.tuchscheerer(at)deutsche-gesellschaft-ev(dot)de

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